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berrt Hi.r find in de» S.ad.chin Laubach grobe Unordnungen vorgekommen. Krankheit«e,scheinungen traten zurück. Abend« Ü-llien sich Beengungen ein, welche Agg. s^, die im Int,reffe eine« fiandesberrlich-u Beamten, der al« Gan- beinahe die ganze Nacht qualvoll andauerteu.

Schweiz

Gens, 19. Febr. In der Sitzung des Großen Rathes wurde das Gesetz,

Wer eine Annonce

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Ludwig Köhler, Schnnvmüller, Dr. Wilhelm Hemnch Köllner, Professor,

zu einer Ereditcaffe, für eine verfehlte.

RamSpeck ist zwar für eineLandeS-Creditanstalt, aber doch mir für Gemein­den und größere Corporattoneo, nicht für Private, v. Rabenau will deßhalb die Sache nochmals zurückverwiesen haben, weil, wenn alles was die Regierung worb nachträglich verwilligt haben wolle, für eine Creditanstalt nichts übrig bleiben werde. Rach einigen Bemerkungen der Abgeordneten Elleuberger und Edinger richtet der Abg. Büchner an den Finaazmimster die Anfrage, wie es mit deo Kriegsentschädigungen eigentlich stehe? Letzterer antwortet, das eingegongene Geld fei bereits im Budget aufgeführt, eine kleine Summe fei in letzterer Zett noch eingezahlt wv'den. Der Antrag v. Rabenau's auf Zurückverweisung des Butra- ges an den Ausschuß wurde daraus abgelehnt, dagegen der des Ausschusses, die Errichtung der Lanber-Ereditanstalt der Regierung zur Erwägung zv empfehlen, einstimmig angenommen. Es kommt darauf der Antrag des Abg. Walker auf einige Abänderungen des EollateralsteuergesetzeS zur Verhandlung. Die Ab^eord- neten Dumont, Heinzerling erläutern einige Punkte des ein allgemeineres Interesse nicht bietenden Antrages, für den die Regierung sich erklärt hat, worauf dieser angenommen wird. Nächste Sitzung morgen, in welcher das Gesetz über die neue Geschäftsordnung zur Derathung kommt. Auf heute Abend sind sämmt- liche Kammermitglieder abermals zum Hofball geladen. Durch ein Tircular wird ferner bekannt gegeben, daß der Deoßherzog die einzelnen Abgeordneten kennen zu lernen wünsche und denselben anheimstellt, sich zur Audienz auzumeldrn, die an einem der nächsten Tage, nach Provinzen ringethrilt, stattstnden soll.

Darmstadt, 19. Febr. Fmanzminister v. Biegelebeu gab in der heutige» Kammerfitzung auf eine Anfrage des Abgeordneten Büchner die Auskunft, daß auf den hefsifchrn Antheil an der Kriegs-Entschädigung, außer dem schon früher bezahlten Betrog, welcher nach Ausweis der Anlagen des Budget- bereits ver­wendet worden, weiter ein Betrag von 5600,000 fl. bereits eingegongcn fei.

Berlin, 18. Febr. Lasker hat nach derWrf.-Ztg." nur 1600 Thlr. Einkommen, und würde nun einer einzigen Berliner Gesellschaft ebenso viel Lausende erhalten, wenn er das Syndikat derselben aunehmen wollte; ein Mann von so antiker Einfachheit hat in der That da- Recht, der Geldgier Anderer zu

Hsafcnstkin & Ho gier, Frankfurt a. M., große Galluöftraße 1.

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II.

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Anton Rosenberg, HofgerlchtS-Advocat, Friedrich Kraft, HofgerichtS-Advocat, Ludwig Lang, Ellenwanrenhändler, Dr. Hugo von Nitgen, Professor, Nathan R-sinthal. Fruchlhändler, Arnold Müller, Eigarrenfabrikant, Johann Philipp Eduard Lind, Eonditor, Wilhelm K. Ä. Liebrich, Eommissionär, August Meyer, Weinhändler, Franz Otto, HofgrrichlS-Advocat;

sämmtltch in Gießen.

II. Hanpt,Geschworene: Friedrich Hunsinger, Zeugiabrikant in Lauterbach. Johan, Georg Hahn, Schildwirth in Bellersheim. Theodor Köhler, Müller in Eichelsdoif. Johannes Walter. Bierbrauer in Hirzenhain. Georg Steffan II., Gasimirth in Echzell. Georg Höres, Gastwirlh von Hof-Schwalheim (Uater-WrdderSheim).

6. Uei/n vvnv, - -_ - .

7. Johanne- Krömmelbeia V., Bierbrauer ib Lauterbach.

8. W. G. M. Fauerbach, Oeconom in Dortelweil.

9. Christian Seibert, Viehhändler in Hungen.

10. Johannes Lißberger II., Landwirth in HopfmannSfeld.

11. Johannes Kunkel L, Landwirth in Eschenrod.

12. Johannes Diehl II., Bürgermeister in Namrod.

13. Ferdinand Theophil Jung, Specereiwaarenhandler in Frerenfeen.

14. Johann Joseph Aliehm. Oeconom in Kloppenheim.

15. Johann Jacob Hilß, Branntweinhändler tn Ortenberg.

16. Philipp Schäfer II., Landwirth m Altenstadt.

17. Heinrich Köhler II., Fruchthändler in Langsdorf.

18. Karl Schmidt, Landwirth in Mufchenheim.

19. Christoph Wißner, Bürgermeister in Kmchen.

20. Johannes Neuhardt II., Landwirth in Klem^Karben. .

21. Georg Wilhelm Hammel, Oeconom in Altenstadt.

22. Kaufmann Rosenthal, Fruchthändler m Butzbach.

23. Heinrich Saljwann III., Landwirth in Friedberg.

24. Ludwig Jong II., Fruchthändler in Heuchelheim, Kr. Gießen.

25. Ernst Wallenfels, Bäcker in Gießen.

26. Rudolph Hirschhorn, Hofger.-Advocat daselbst.

27. August Noll, Bäcker daselbst.

28. Alerander Meyer, Ellenwaarenhändler da,elbst.

29. Adolf Noll, Großhändler daselbst.

30. Philipp Jacob Weiß, Specereihändler in Nauheim.

didat ausgestellt worbe» ist, vorgekommeuen Gesetzwidrigkeiten auseinander, die besonders darin bestanden, daß der Polizeidtener Wahlzettel Herumtrug und die Leute bearbeitete, daß Leute, die längere Zeit öffentliche Unterstützung erhielten, m

mttwäblten, baß nachträgliche Einschiebungen in die Wahlliste gemacht wurden, betr. die Wahl der Geistlichen durch dar Volk, m.t 76 gegen 8 Stimmen defi-

die vielleicht als Fälschungkn zu betrachten seien, daß Leute, die gar nicht in nitiv angenommen. Die Berathungcn verliefen sehr sturmrich. Anläßlich eines

Laubach wohnten, in die Liste ausgenommen wurden und mitstimmten. Der Vor- von den katholischen Geistlichen des Eantonö in sehr beleibigendcn EiuSkrucken

tiae Bürgermeister sei schon lauge im Dienst und kenne jedenfalls die gesetzlichen gegen die Cautonal- und Bundes-Regierung abgefaßten Protestes g.ng die Der-

Vorschriften' er batte sich das Beispiel der Negierung zu Herzen nehmen sollen, sawmlung zur einfachen Tagesordnung über.

die sich aller Lahlbeeinfluffung enthalten habe" Er will zwar den Antrag des Bern, 20. Febr. D.e katholischen Geistlichen der Dwcese Basel Protest.- Ausschusses nicht verschärfen, wünscht aber die Regierung zur Untersuchung und re» theilweise gegen das Verbot amtlichen Verkehrs mit Lachat. Der Thurgauer Rüge zu veraulassen. Ministirialrath v. Starck erklärt, es würden die Acten ein- Große Rath billigte mit 75 gegen 14 Summen Vas Vorgehen der Regierung gefordert und eine Untersuchung ringeleitet werden. Hei»zerling hebt hervor, daß gegen Lachat.

die Wahl des Abg. Schaub durch die Reklamationen nicht berührt werde, da Frankreich.

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in Laubach solche Irregularitäten stattgesunden hätten, es sei zu wünschen, daß tor Lefranc wegen der Ausweisung des Ersteren erklärte das Eivtltribunal feine die Untersuchung di-seSmal zu einer» Resultat führe. Die Wahl des Abgeord- Iucompetenz und verurtheilte den Prinzen tn die Kosten.

nete» Schaub wurde darauf für gültig erklärt und die Regierung aufgesordert, Portugal.

Boriorae ru treffen, daß ähnliche Gesetzwidrigkeiten nicht wieder Vorkommen. . m f ,

Eine Interpellation v. Wedrkind's über Weiterführung der Odenwaldbahn beant- Nach Mittheilung desSoir" herrscht große Aufregung m den an Spa- wortet das Ministerium dahin, däß die Unterhandlungen noch nicht zu einem nirn grenzenden Territorien Portugals. England, welches große pteuntare jn- ffrd bnifi Otfüfa t IX«. tercffen in Por-Ugal ans dem Spiele stehen hat, beeilte sich, einige Kriegsschiffe

Der dann zur Vrrhandlung gelangende Antrag der Abgeordneten Elleu- nach dem Tajo zu entsenden. Nach de« französischen Blatte steht die völlige beraer und Wadsack auf Ereichtung einer Landeöcreditcasse wurde von Ersterem Uebereinstimmung zwischen Ven spanischen Republikaner» und den in Portugal eingehend begründet. Wenn die Höhe der dem Laude zufließenden KriegSentschä- vorhandenen Anhängern der Idee einer iberischen Republik außer Zweifel. Die digung noch nicht übersehen werden könne, so sei doch gerathen, jetzt schon daraus Regierung hege dieserhalb viele Unruhe. Rach emem Pariser Eorresponden- aufmerksam za wachen was das Land hoffe und wünsche. Es fei höchst wün- ten derKöln. Ztg." verzeichneten Gerüchte vom 13. d. M s. sollen in Lissabon schenswerth, daß ein großer Theil jener Summe zu einer Landescreditanstalt ver- Oemonstralioucn zu Gunsten der iberischen Repuvlik stattgesunden Haden. Ver­wendet würbe, um gegen billigen Zinsfuß und jährliche Abzahlungen öffentlichen iuche in dieser Beziehung wurden bekanntlich in Portugal |d)on »or Mo- und privaten Unternehmungen von Bedeutung für das öffentliche Wohl die erfo». naten, jedoch ohne Erfolg, gemacht und endeten wit der Vecyaflung des PairS derlichen Mittel zu gewähren. Er drückt feine Befriedigung au«, daß die Re- Grafm Peniche und einer gewissen Anzahl von Oistcieren und Unterosficieren. gieruug ihre Bereitwilligkeit auf das Projekt einzugehen, erklärt habe. v. Rabenau Die Kammer-Oppofition hat der Regierung jedes Vertrauen au,gekundigt. beantragt, daß die Sache dem Finanzausschuß überwiesen «erde, um zu England.

entscheiden, ob eine solche Verwendung nicht besser sei, als Theaterbau u. s. w. « £ t . a

Schaum ist auch für eine Landeskreditanstalt, aber für eine solche, die sich selbst London, 18. Fevr. DerPall Mall Oazette zufolge habe» die brasi- traae, nicht für eine Art Wohlthätigkeitsanstalt, wobei der Willkühr freie Hand lianischen Behörden wahrend der Dauer der Untersuchung über die Behandlung aelaffkn sei. Er glaubt nicht, daß man auf die Kriegsentschädigungsgelder war- ver AuSwanderrr in Brasilicu die Einwanderung dahin Erboten. Ein Brief

ten, sondern ohne Rücksicht auf diese schon jctzt vorgehen solle; eine Creditcasse aus Zanzibar constatirt, daß Livingstone in guter Gesundheit Epse, um nach könne aus den einzelnen Sparkassen hergestellt werden und diesen als Central ven Nilquellen z» gehen, verlassen hat.

fonvs zu bienen. Edinger findet in dem Anträge eine Hineigung zu der Lassalle'- '

schen Lehre von ter Staat-Hülse und hält ihn deßbalb für bedenklich. Schröder Locul» Notiz.

will namentlich Meliorationen, landwirthschafiliche Zwecke u. s. w. unterstützt Gießen, 20. Februar. Die Sitzungen des Schwurgerichts in der Provinz Oberheffen vom wissen. Metz wundert sich, daß der Finanzausschuß de- geheimen Laffalleouls- n Quartal 1873 werden

mus beschuldigt werde und vertheidigt den ganz nllgemein gehaltenen Antrag Vetaas 9 udr ''

desselben, der nur die Idee einer Landescreditcasse festhalten und der Regierung bem be6 Jum Präsidenten des Sch«urger,chtshofes bestimmten Großherzoglichen zur Erwägung anheimgeben wolle. Die Frage der französischen KriegSgelder dsoffltrid?t6x9tatb8 Herrn l>r. Zimmermann beziehungsweise des zu dessen Stellvertreter werde sich ja in Kurzem vollständig entscheiden und cs dann Sache derRegierungnannten Großherzoglichen Hofgenchts-Ralys Herrn Volcker, ihren Anfang nehmen und e- sein eine vorlaae 1U machen. Er erklärt sich dagegen die Sache nochmals an wurden demzufolge in der heute stattgrhavtm Slyung de« Sroßhcrzoglrchen Hofgerrchts dahier, d.n-schuß ^»«»eifern Büchn-r Hal. »ie 3°.° Schau«'«, di- Spa,-aff°n °i- ».ap,

Leib zu gehen!

Würzburg, 20. Febr. General Hartmann, Commandcur des zweiten bayerischen Armeekorps, ist an Lungenrutzündung bedenklich erkrankt.

MUllcheu, 17. Febr. Eine ganz überraschende Meldung aus Bayern dieCorr Hoffmann;" sie schrcibt:Der König hat in der vergangenen Nccht (vom 14. aus ten 15.) den KtiezSivinister Freiherr« v. Pranckh noch zu später. Stunde zu sich bcschicdcn und mit demselben längere Zeit conferirt. Die Frage der Uniformirung der bayerischen A'.mee ist dem Vernehmen nach in lreberein» ,

ftimmuuä mit der Uniformirung der anderen deutschen Truppen entschieden worden." in hiesigen oder auswärtigen Blättern veröffentlichen will, erspart Mühe und Porto- L 'L m fdhflrhfr diesen Anblick ertra. kosten wenn er damit die Unterzeichneten beauftragt, deren alleiniges und auSschtteß.

Die Pickelhauben in Bayern! Können die WittelSbachcr diesen «nvltck ertra-ikoften^ alleZeitungender Welt zumSriginal-Kostenpret-

gen? Unglaublich! , 'unx oßne Nebenspesen zu befördern.

Stultgart, 20. Febr. Das heutige Bülletilt über die Königin - Mutter lautet: Die größere Hälfte des gestrigen Tages verlief günstig. Sämmtliche