Ordn.-Nr-
Namen
Namen
Bemerkungen.
Bemerkungen.
Race.
Race.
Q
er,
33 Reiskirchen
Vogelsb.
24
Leihgestern
2
Gut gehalten.
Lich
25
2
l3/4
2
Heinrich Fuchs
Gemeinde
26
Lollar
3
fi
gut,
Vogelsb.
5
Christian Rohrbach
2
gut. 1 Einer der beiden gut, recht! Ochsen dürfte gut gehal-/zuschaffen u. durch
27
Mainzlar
ii
ten.
sehr gut.
2
Vogelsb
in
32
Oppenrod
Wieseck
41
2
2Vr
2'
Vz
Holländ. Is
42
Winnerod
Winckler.
Wagenbach. Dr.
(gez) Brennemann Georgi. F. Gros. Ziehe
Bemerkungen
Befund.
aber noch zu jung.
noch etwas zu jung.
Schlecht gehalten.
hält keinen Eber. In den übrigen
Anmerkung.
Ober-Bessingen Ober-Hörgern
28
29
30
31
Beschreibung der Ochsen
4i/2 23/4 2'/-
3
2
4
Kaspar Müller II. Ludwig Krailing
des Halters.
4
4
gut. gut. gut.
sehr gut.
gut.
sehr gut. gut.
sehr gut. sehr gut.
gut. gut. sehr gut.
des Halters.
Beschreibung der Ochsen
Berner Bastard. Vogelsb. Bastard. Berner Bastard. Vogelsb.
Vogelsb. Bastard. Holländ. Vogelsb. Vogelsb. Bastard.
Vogelsb. Bastard. Vogelsb.
IV2 1
gut.
gut.
Zu jung,
sehr gut.
noch zu jung.
gut.
sehr gut.
sehr gut.
gut.
gut.
sehr gut.
gut. gut. gut.
31/, 3
2 Vs 3
gut. tauglich.
gut.
gut. sehr gut. tauglich.
tauglich.
Hartmann Albert Phil. Lutz II.
des Eigen- thümers.
Münster Rieder-Bessingen
der Gemeinden
der Gemeinden.
Derselbe
Derselbe
daher abzuschaffen und durch einen wenigstens 2 Jahre alten Ochsen zu ersetzen.
2 3’.
2
1'
3
gut, gut. gut. sehr gut. tauglich.
güt, untaugl.
gut.
gut. tauglich.
gut.
gut.
sehr gut. gutgut, gut.
11 Schorlen Bastard.
Berner Bastard. Vogelsb. Bastard. Berner Bastard.
11
Berner. Bastard. Vogelsb. Holländ.
des Eigen- thümers.
Gutachten der Commission.
Gutachten der Commission.
Derselbe Hans Georg Roth Johs. Alles IV.
Job. Georg Seip II. Jacob Balser
Philipp Balser I.
Ludwig Menzel
Heinrich Schmidt I. Wittwe
Dieselbe
Hon nicht allzu sanguinisch aufnehmen.
Constanz, 14. September. Heute war die zweite öffentliche Sitzung- Der Conciliumsfcml war überfüllt von Damen und Herren. Professor Weber (Breslau) bezeichnet anknüpfend an die gestern von Schweizer gehaltenen Nedei>, die religiöse Seite der Bewegung als die wichtigere. Sie sei das Fundament zur Verwerfung der politischen Consequenzen des Julidogmas. Es sei der Zweck der Bewegung, daß das Evangelium Allen, nicht bloß den Geistlichen wieder zugänglich und bekannt werde. Die Geistlichen hätten ihrerseits gründlicheres Studium nöthig, also sei für sie der Altkatholicismus keine Ottomane der Trägheit, sondern ein Sporn zu angestrengter geistiger Arbeit. Das ser
»Sehr gute Haltung.
Schlecht gehalten.
Beide Halter sind viel zu schlecht bezahlt. Bei dem Viehstand ist ein dritter Ochse unbe» dingt nothwendig.
Georg Dern IV. Georg Dern V. Johannes Dern II. Philipp Zimmermann Derselbe
Roch etwas zu jung, aber gut gehalten.
Gut gehalten. Sehr gut gehalten.
Wird jetzt zu alt.
Die Accordzeit des Halters läuft zu Michaeli I. I. ab. Von dem neuen Accordanten ist bereits ein Ochse angeschafft worden, welcher aber noch zu jung befunden wurde.
ben sein.
Berlin, 15. September. Die Wiener „Preffe" veröffentlicht ein vertrauliches Schreiben eines Abgeordneten ans dem Ceutrum an einen nationalliberalen Collegen, worin die schärfste Mißbilligung ausgesprochen wird gegen diejenigen, die den ordnungsmäßig zu Stande gekommenen Gesetzen den Gehorsam verweigern, also in erster Linie gegen die Bischöfe. Die Opposition sei Recht und Pflicht gewesen, so lange die Kirchengesetze in der Entstehung be-'
34 Rödgen
Die Race ist weniger geeignet für hiesige Verhältnisse.
2Vr
H/4
Die Versöhnung lanb Mch e znihlwg m D« ibn »hm er ygen W ifaii. Wir h-l W*' Mchen $11*1 gegen das Vater ttimlng Gesandt Lchrüche seien r von Nom, i» ihr ter Werih der nach Canossa, fy Me m Saad davon, dah ans I ich eine jnristis t et sich feine S Seit das Chris aus kaiserliche Ei Andererseits wur sieter Stand. 5 i:iib Bestätigung »worben war, sc it noch im letzter Mr gekomn MW religiös kindlich sein, w Wtniß von S mit stürmischem schließt fnrj vor
Einbau, N*™ * fine Rundfahrt b Mtags 1 Uhr Böllerschüssen unb
gegen das hessische Schulgesetz dauert fort, wird aber bald zu Ende sein. Die ultramontanen Blättchen erklären bereits die dringender als je gewordene Reform des Volksschulwesens für „so gut wie begraben." Von den 125 katholischen Pfarrern des Landes mögen in dieser Adressen-Fabrikation die wenigsten mit ihrem Anhang zurückgeblieben sein ; die Mehrheit der katholischen Bevölkerung aber ist gleichwohl deut Treiben fern geblieben; ebenso steht die doppelt so große Anzahl der evangelischen Pfarreien des Landes mit kaum nennenswerther Annahme auf der Seite der Reform. Die ultramontanen Wühlereien sind nach der bekannten Wahrheit: „wer zu viel beweisen will, beweist gar nichts", gerade ein Beleg für die Unabweisbarkeit der Umgestaltung des Schulwesens. Denn wenn es in der verhältnißmäßig kurzen Zeit von 20 Jahren in den katholischen Gemeinden so weit kommen konnte, daß im angeblichen Jntereffe der „Religion" das übertriebenste Phrasengeklingel gegen gesetzliche Maßregeln blindlings unterzeichnet werden kann, so ist cs Zeit, daß wieder mehr „Licht und Luft" geschaffen wird, soll das Interesse des Staates nicht dem Spiel einzelner Faiseurs, welche angeblich „Gott mehr als den Menschen", in Wahrheit aber nur ihren eigenen Vortheilen gehorchen, fortwährend Preis gege-
2
l'/4
einen jüngeren zu ersetzen sein.
(gez.) Brennemann. Georgi. F. Gros
Bern, 1 desinitiver
In Hausen, Klein-Linden, Nieder- und Ober-Bessingen und Treis wurde der „ nicht genannten Gemeinden werden nur während der Zeit von November bis April
35 Ruttershausen Der bereits im vo- 36 Staufenberg Tigen Jahr deside- rirte briete Ochse 37 Steinbach fehlt nock.
aber seines Alters
wegen jetzt abzu- 38 Treis a. d. Lda. lschaffen.
Christoph Schmidt
Johannes Häuser IV. in Steinberg
Jacob Philipp III. in Watzenborn
Gemeinde (Johs. Brückel | Watzenborn
Heinrich Sommerlad. Johannes Schäfer VII. Kaspar Schmidt Johs. Deubel VI.
Pachter Brennemann
Rehe. Wagenbach. Dr. Winckler
i.
39 Trohe
40 Watzenborn -Steinberg
„ Ludwig Kraft II. Johannes Roth III.
Derselbe
Gemeinde Konrad Kehr
„ Hch. Berghöfer III.
Paris.
i fl.blr provif Ä' d°s i »in te.» sÄA.
Mac
griffen waren; seit sie im Gesetzblatt verkündigt worden, habe Jeder, der nicht DClltJuJlüniL jber Anarchie in die Hände arbeiten wolle, einfach zu gehorchen. Und dies, so
Mainr, 15. September. Die Adressen-Comödie der Ultramontanenjdeutet der Briefschreiber an, sei die Ansicht der Majorität der Ceutrumsfrac- *- ■3 <--rr.-r.c. _r.£. £—x toi« <T\;o Hon. Sie sehen, uueter einmal eine recht interessante „Enthüllung. Gegen
eine so loyale Opposition wäre nickt das Geringste einzuweuden. Der Brief wird voraussichtlich ein ziemliches Aufsehen in der Preffe erregen; die „Nordd. Allg. Ztg." reproducirt ihn heute als Leitartikel und fordert den Schreiber aus, mit seinem Namen vor die Oeffentlichkeit zu treten. Die ultramontauen Blätt ter werden sich beeilen, das Schriftstück als apogryph zurückzuweisen, und ich fürchte fast, sie werden damit Recht haben. Ich will gar nicht bezweifeln, daß einem oder dem andern Mitglieds des Centrums das tolle Gebühren der Bischöfe nachgerade zu stark wird; daß aber die Majorität des Centrums von solcher staatskatholischen Loyalität angefressen sei, können wir leider nicht für sehr glaubwürdig halten. Zu schroff und entschieden hat sich diese Partei durch ihre Wortführer ausgesprochen, und nirgends ist aus ihrem Schooße bisher ein Einspruch dagegen erhoben worden. Man darf solche angebliche Symptome von einlenkenden und versöhnlichen Regungen innerhalb der clericalen Oppost-
Gcmcinde Ludwig Moos Heinrich Grölz IV.
di- IM* ”
Ä* le S-'t- b« Sßdidjtfjum. entbrannt- M in** 2 sicher * ® das M * Eleni» * 9“1 ler ‘I0
«offenen N-chrii fen »ich, jii jlfl «fci nicht jtnu W btflätiat.1
JBafd, iß
■Ct" Et. Sulfo, i di-Protest»
I Men Hichmz b.
Faffeleber nicht im Stall angetroffen. Die Gemeinde Trohe " Zuchteber gehalten.
Eraebniß der Besichtigung der Gemeinde-Zuchteber im Kreise Gießen in 1873
2‘/4 sehr gut
2'/r
3
Ordn.-Nr. \
£T
tarn
e n
der Eber
der Gemeinden.
des Eigen- thümers.
des Halters.
Race.
Älter (Sabre).
Befund.
Bemerkungen.
16
Holzheim
Gemeinde
Jakob Jung VII.
Landrace
1V.
gut.
17
Lang-Göns
Johs. Wenzel VII.
11
2
gut.
Derselbe
11
1
gut.
18
Leihgestern
Johs. Becker
ti
3/4
gut.
19
Lich
Philipp Zimmermann
11
?
gut.
20
Lollar
Georg Schwalm
11
V2
gut.
21
Münster
Hartmann Albert
11
3A 3A
gut.
22
Ober-Hörgern
Joh. Georg Müller
11
gut.
23
Oppenrod
Will). Arnold
ii
V4
untaugl.
Schlecht gehalten.
24
Steinbach
Jakob Krämer V.
11
3A
gut.
25
Watzenborn-Steinberg
Melchior Häuser II. in Steinberg
•f
3A
gut.
Könnte besser gehalten sein.
Johs. Dern II. in Watzenborn.
ti
3A
gut.
Desgleichen.
26
Wieseck
Heinrich Balser I.
ir
IV2
gut.
j=
Q
Nam
e n
der Eber
der Gemeinden
des Eigen- thümers.
deS Halters.
Race.
1
Albach
Johs. Gerhard
Landrace
V3
2
Allendorf a. d. Lda.
Ludwig Rein I.
n
J Ii
3
Alt-Buseck
Konrad Fiedler
n
1
4
Annerod
Ludwig Schäfer III.
ff
*/r
5
Beuern
Kaspar Stein III.
II
IV2
6
Burkbardsfelden
Johs. Becker III.
N
3
7
Dorf-Gill
Heinrich Grieb
II
J/2
8
Eberstadt
Fürstliche Gutsverwaltung
1V2
9
Ettingshausen
Wilhelm Wolf
II
1
10
Garbenteich
Melchior Kissel
II
l3/4
11
Groß-Buseck
Konrad Müller I.
ff
t xk
12
Groß-Linden
Johs. Magnus
3/<
Ludwig Keßler
ff
2
13
Grüningen
Heinrich Ernst Fay
ff
l1/«
14
Hattenrod
Christian
Simon I.
II
1V4
15
Heuchelheim
Ludwig Krock VIII.
II
3/ 4


