S? N Nte„, bei
f °us Hei, ' welche» 181 Frübjch,
® feiern bj( «(«n epoche,
d-Einißm
Strengt vor. Mm" unb ^ttchenverkaus
en Prinzm iß
« Arnim und in Berlin.
' die Antwort Sympathie gen die pG 'ks päpstlii^ 'er unter tt uralte. Lie ands.
tßty, \d W- L stolernism te von Mh" Ivrchü male ist rejn
)at die Bm durch Würmer ndte hatte - ie Aussaat von das dort herr- $ daran Ler-
n, J«°' t erlang »id-t M
am <2.0* Swm w Mi sch "fo! il die Telex» ttt Schiffe ffl<
&n4
, 1UT tlflV cie Ursache"^ , rein- »d
n roi( I09 2d ti' ”fu M «SSfcW
NS
'* (firt Lj
Wechsel
Pistolen
9 40—42
(Galizien —
Frischbäcker ?u Eießen
Sonntag den 19. October.
Daniel Rühl am Rathhaus, Emil Roll in
Kleien, Schrot oder anderm Futter als sogenanntes Fleischmehl verabreicht und erweist sich überall, wo man es für die Schweinemast anwendet, von den besten Folgen begleitet.
Zur Rübencultur. Wenn man das Wachsthum der Rüben beobachtet, so kommt man leicht zu der Ansicht, daß sie ihrer stark vegetirenden Eigenschaft wegen vorzugsweise nach starken Stalldüngungen am besten gedeihen. Wenn es auch feststeht, daß stark mit treibenden Substanzen gedüngte Ländereien sehr große Rüben erzeugen, so ist es doch zum andern auch erwiesen, daß verschiedene Kunstdünger, so namentlich die Phosphate und Kalisalze einen höchst bedeutenden Einfluß auf das Wachsthum und insbesondere auf die Qualität der Rüben ausüben. Während man in manchen Gegenden, so namentlich in der Provinz Rheinhessen, der Pfalz, Baden rc. dies längst erkannt hat, kommt man in andern Distrikten, z. B. in der Wetterau, erst jetzt zu der Ueberzeugung, daß die Phosphate für die Rübencultur von ganz bedeutendem Einflüsse sind.
Prioritäten, östr. Stsb.-Prior. 603 8 östr e. Lombard 49 Livorneser 323/4 Toscaner 52 Elisabeth.-Prior. 927«
em Maschinen-Jngenieur Sitz und Stimme im Direktorium bat. Ferner wurde als nothwen- dig, rcsp. zweckmäßig erachtet: 1) daß in der Wahl und Annahme von Locomotivführer-Aspiranten correcter vorgezangen wird; 2) daß nur gutes Brennmaterial zur Verwendung gelange, wodurch es dem Locomotivsührer ermöglicht wird, seine Aufmerksamkeit aus die vorliegende Strecke und die Signale zu richten; 3) daß die Fahrgeschwindigkeit verringert und die Maschine nicht überlastet werde; 4) die Abschaffung der Fahrprämie, ferner keine Dienstüberbür- dung; 5) strenge Regelung der Machtbefugnisse der Stationsbcamten gegenüber den Locomo. tivführern. Ferner Vorschläge zur Verhütung von Unglücksfällen: f) daß jeder Lokomotivführer es als Pflicht betrachten solle, jede Unregelmäßigkeit auf der Strecke und Dienstwidrigketten der Stations- und Auffichtsbeamten, so wie des Fahrpersonals zur Anzeige zu bringen; g) Trennung des Güterbahnhofs vom Personenbahnhof auf größeren Stationen.
Actien.
Frankf. Bank 146
Frankf. Vereins-Kasse 95
Darmst. Bankact. 388’/a
Rheinische Hyp.-Bank 107*/.
Wien Bankactien 990
Oest. Creditact. 226
3O/o 3O/o 3°/o 5% 5%
Landwirthfchaftliches
(Mitgetdcilt von der höheren landwirthschaftlichen Lehranstalt in Worms.) Erdruschnachrichten. Mehr und wehr beginnt sich das wahre Verhältniß in Betreff der heutigen Fiuchterträgnisse zu klären. Wenn auch im Allgemeinen die seither in U 1 lauf gekommenen Gerüchte die gegenwärtige Lage ziemlich wahrheitsgetreu schildern, so bringen doch die Erdruschergebnisse mehr Licht in den Thatbcstand. Als fest stehend angesehen muß es werden, daß in Ungarn der Ernteausfall sich noch geringer erweist, als es bisher angenommen worden war, daß insbesondere der Roggen und die Gerste in ihren Ergebnissen weit unter mittel bleiben, während in Böhmen, in Galizien und überhaupt in den östlichen Ländern und Provinzen die Schüttung besser ist, als man vermuthete. Dasselbe gilt auch für manche größern Districte Deutschlands, insbesondere für Sachsen, Thüringen und Franken. Auch in den Rheinlandsgegenden fällt das Erdruschergebniß, wenigstens bezüglich des Weizens besser aus, als man vermuthete. England hingegen bleibt thatsächlich hinter fernen Erwartungen zurück und braucht mehr Zufuhr, als man dachte. Daß aber Amerika in der Lage ist, tüchtig zu helfen, dafür bürgen die trotz der Geldkrisis fortgesetzten starken Verschiffungen.
Rüben- und Kartoffelrückstände für Fütterungszwecke. Bei rationeller Führung der Oekonomie ist es ein Hauptersorderniß, alle die sich ergebenden Abfälle, je nach ihrer Beschaffenheit theils für Düngungs-, theils für Fütterungszwecke zu verwenden. So ist es z. B. in denjenigen Ländern, wie beispielshalber in Böhmen, wo die Besteuerungsform der Rübenzuckerfabrikation dies zuläßt, gebräuchlich, die Rüben, anstatt sie in natura an die Fabriken zu verkaufen, zu Hause zu pressen, den Saft zu Syrup einzukochen und diesen bann an die Zuckerfabriken zu verkaufen, die Rübenrückstände aber für die Fütterung zu verwenden In ganz gleicher Weise hat man auch seit wenigen Jahren, so namentlich tm hessischen Odenwalde begonnen, die Kartoffeln, anstatt sie direkt in die Stärke- oder Zuckerfabriken zu bringen^zu Hause auf Kartoffelmehl zu verarbeiten, dieses als Rohmaterial den betreffenden Fabriken zuzuführen und die Rückstände für die Fütterung zu benützen, während früherhin die sich in den Fabriken ergebenden Rückstände zumeist versäuert allenfalls der Compoftbereitung oder nur um
Goldsorten, fl. kr.
Pr. Friedrdor 9 58’4—59*
Actien.
50/0 östr. F. St. E. B. 339
Lombard. Bahn 165
Ludwigsh. Bexbach 187</3 Max bahn —
Bayer. Ostbahn 1127/ti Rhein-Nahebahn-Act.
Hess. Ludwigsb.-Act. 149%
Oberhessen „ 723/4
damit aufzuräumen, den Flüssen überwiesen wurden.
Zur Schweinemast. Bekanntlich sind die Schweine Thiere, welche hinsichtlich des Futters, das man ihnen bietet nicht besonders wählerisch sich erweisen. Daher .kommt es, daß man die verschiedenartigen Abfälle der technischen Gewerbe, die sich^ anderweitig nicht verwenden lassen, immer noch zur Production von Schweinefleisch j verwenden kann. Dazu kommt in neuerer Zeit das vielfach mit gutem Erfolge geübte Verfahren, das Fleisch alter oder sonstwie unbrauchbar gewordener Pferde, sowie dasjenige von gefallenen Thieren in derselben Weise zu benützen. Während man früher bas betreffende Fleisch, wenn es sich in größeren Vorräthen anhäufte, in Eiskellern «ufbewahrte, wird es gegenwärtig völlig ausgetrocknet, gemahlen und mit Kartoffeln, der Liwengasse und Louis Keil in den Neuenbäuen.
„ doppelte 9 36—38 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 34—36 20 Franken«!. 9 20>/2—21’/: Engi. Sover. 11 48—50 Rubs. Imp er. 9 41—43 Dollar in Gold 2 25i/2—261.
do. II. Emiss. —
Anleliensloose.
Darmstädter fl. 50Loose — n n 25 „ —
Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. 46 Vz Braunschweiger 22 30 0 Oldenburg, ä 40Thlr. 373/4 4% bayr. Präm.-Anl. 112*4 4% badische Loose 109 Badische fl. 35 Loose 67 Oestr. fl. 250 v. 1854 87 1858r Prioritätsloose 189*/4 1860r Loose 89 V, 1864r „ 143
Börsennachrichten.
16. October 1873.
Preuss. 41/2° o Oblig. 1011 2 Frankf. 3*/g°/u Oblig. 87 Nass. 3V2°/o Obi. 921/2
Kurbess. 4°/u „ 96
Gr. Hess. 5% Obi. —
„ „ 40/0 » 993/4
n » 31/V>o „ 97
Bayer. 50/0 „ —
„ 41/iü0 1jährige 101
„ 40 0 1jährige 95
Würtemb. 4*/20/0 Obi. 1003/4 Baden 4V20/q ObL c. E. L. 100’4 Oesterr. Silberrente 643/4
n Papierrente 603,8 Spanier, neuest. 3% 17% Amerik. Bonds 1881r 101
n „ 1882r 977/s
„ n 1885r 99i/2
n „ 1887r IOO1/4
Amsterdam
k.. S. 98*4
Augsburg
k. 8. 100
Berlin
k. S 104%
Bremen
k. S. 105t/b
Brüssel
k. S. 931/fr
Hamburg
k. S. 1051 p
Leipzig
k. 8. 105
London
k. 8. 118*4
Lyon
k. S. —
Paris
k. S. 93*4
Wien
k. 8. 1035/8
ditto
m. 8. 1033/fe
ditto
1. 8. —
Disconto 4
°/o
s
Arbeitsversteigerung.
4742) Montag den 20. lfd. Mts., Vormittags 11 Uhr,
sollen auf hiesiger Bürgermeisterei nachstehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden, als:
Maurerarbeit am
Friedhof, veranschl. zu 139 fl. 12 kr.
Schreinerarbeit im
Schulhaus, „ „ 11 „ — v
Oppenrod, den 14. October 1873.
Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod.
I A.:
K. Schön, Bezirksbauaufseher.
Ieilgebotenes.
4702) Palmschrupper, per Stück 10 kr., bei A. Guldan, Marktftraße.
a((gemetner Anzeiger.
Besondere Bekanntmachung Oeffentliche Aufforderung.
4709) Etwaige Forderungen an den Nachlaß des Bauunternehmers Friedrich Schwa ab sind binnen 14 Tagen schriftlich entweder bei dem Vormunde der Kinder Heinrich Adami dahier oder bei unterzeichnetem Gericht anzumelden, widrigenfalls sie bei Ordnung des Nachlasses nicht berücksichtigt werden.
Gießen, den 9. October 1873.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Bötticher. Oppermann.
Werfleigerungen.
Holzversteigerung.
Donnerstag den 23. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Wiesecker Gemeindewalde, District Kornberg, Schrei und Wäldchen, Versteigert werden:
3,6 R.-Mtr. Buchen-Prügel,
6 „ Nadel-Prügel,
6 „ Nadel-Stockholz,
14800 Wellen Fichten- u. Kiefern-Reisholz, 4 Fichten Stämme, 9,60 Cub.-Mtr.
Der Anfang ist am Kornberg.
Wieseck, den 16. October 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck.
(4766) Lang.
Den Empfang der Pariser Modellhute aus den ersten Häusern zeige hierdurch ergebens! an und empfehle gleichzeitig mein reich assor- tirtes Lager in Sammeten, Hutstoffen, Bändern, Federn, Blumen, Fa- <;oas. sowie sonstige grosse Nouveautes, zu den billigsten Preisen. A. Fangmann,
en|ros vormals \W Fulir^
detail. Kirchenplatz. §
Aecht kölnisches Wasser
von Jean Maria Farina.
Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 kr. per Glas gehorsamst Johann Maria Farina in Köln.
i Eingemachte Früchte
au§ der Fabrik der Herren Joh. PH. Wagner & Co. in Mainz empfiehlt Emil Fischbach.
mW____
! Haus-Berkaus!
Mein Haus in der Löwengaffe beabsichtige unter günstigen dingungen zu verkaufen.
M. Engel
(4765)_____________am Kreuz.
Geschäfts-Verlegung meiner Siegellack-Fabrik
von Kassel nach Gelnhausen bei Hanau zeige hierdurch ergebenst an-
C. L. Powalky.
Flaschcnlaü,
per Centner 6 bis 12 Thlr.,
Paülaä
je nach Qualität, per Pfd. 2*/8—8 Sgr.,
Siegellack
je nach Qualität, per Pfd. 4-30 Sgr-,
Tabakslack,
in Tafeln per Ctr. 4*4 Thlr.,
Tabakslack,
in Stangen 5*4 Thlr. per Ctr. (4039)


