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setzung, daß dieselbe i£>. K- H. dem Großherzog bei dessen bevorstehenden Re- lgierungs-Jubiläum ihre Glückwünsche darbriugen wolle, einen Entwurf zu einer

herroq/^ E,,, yon Abgeordneten aller Schattirungm bereits festgestellter Ent- Conflict entstehen/ Es bedarf nicht der Versicherung, so Meßt der offieiöse 9 0.0, . O , 'ifrttFpf 8n6 bip SWpnipriinfi iforprfpitd bip (S.nnfpniipmpn des (Aeieües nach allen

Artikel, daß die Regierung ihrerseits die Consequenzen des Gesetzes nach allen

Vohl des Volkes das Glück des Landes zu soroern. pm »uv, »v«.» - vU/

Heute sehen Ew. Königliche Hoheit auch das Hessenland i.n Glanze eines, ch-r zu dem Erfolg- be,getragen hat also zedem gemeinen Soldaten -m Geschenk, . ® n /. r n . l C - Jf. L CID w* a r? a>v*a nutlfr» S s1P PI P APtll Pt 11P PAiPH 1111D 111110 PO 0110 111 . Dlv

schenken!

Von den Bewohnern von dem eine

an der Cholera erkrankt 19, verstorben 17.

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S glaub^ lch den ^ des Bud- d.e künftigen Pfarrer ihre wissenschaftliche Bildung erhalten könne«. Nach § k3

get/in wenig Wochen beendet werden könne. Die Prorogation wird darauf des Gesetzes über die Ausbildung der Geistlichen kann aber d°r Mimster die 9. _. O cx_____kl..- o-nfffr Ko» WmItaa Auf Sor hpfhmmtpn (^taatsmittpl einbpkmltpn oder auch die Anstalt schließen.

bindung samkeit dienen, Die Er Puls- u große ck Puls- i gegen ai des Ski müssen Wirkung uns auc

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von den Gliedern des Durchlauchtigsten Hauses miterfochtenen Waffenruhmes Theil nehmen an den Errungenschaften der Zeit, die bestimmt war, Deutsch­land auf eine hohe Stufe nationaler Kraft und Größe zu erheben.

Was das hessische Volk bei dem Regierungsantritt Ew. Königlichen Hoheit erhofft, hat sich nach wechselvollen Zeiten erfüllt

Mit innigem Dank erkennen wir die in dem langen Zeitraum von 25 Jahren dem Lande erwiesene Huld und Treue.

So wird denu dieser Tag dankbaren und freudvollen Rückblicks auf die verflossene Regierungszeit für die versammelten Vertreter des Landes zum Tage der frohen Hoffnung, daß es Ew. Königlichen Hoheit noch lange vergönnt sein möge, der Früchte eines segensreichen Wirkens und der umwandelbaren Liebe und Anhänglichkeit des hessischen Volkes sich in Frieden zu erfreuen.

Möge der Himmel diesen unseren Wünschen eine gnädige Gewährung

welche die Kammer bei dem schweren Unglück, das den Prinzen Ludwig, Großh. Hoheit, durch deu Tod seines zweiten Sohnes, des Prinzen Friedrich Wilhelm, betroffen, empfunden. Die Kammer erhob sich zum Zeicheu der Zustimmung. Der Präsident widmete sodann dem verstorbenen Mitglied der Kammer, Frei­herrn von Löw, einen Nachruf und theilte ferner mit, daß Freiherr Georg von Riedesel wegen seines leidenden Zustandes in der Kammer nicht mehr erschei­nen könne und daher seinen Bruder Freiherru Giesebert vou Niedesel mit seiner Vertretung bevollmächtige. Die Kammer genehmigte dieses, und es leistete darauf Freiherr Giesebert von Riedesel den durch die Verfassuug vorgeschrie­benen Eid. Der Präsident legt in der von der Kammer bestätigten Voraus-

Adresse vor, den die Kammer einstimmig genehmigt. Eine Deputation, beste­hend aus dem Bureau und zwei weiteren Mitgliedern, nämlich den Freiherrn Wamboldt von Umstadt und Präsident Dr. Krug, wird die Adreffe überbringen. An Stelle der Freiherrn von Löw und Riedesel werden Graf Erbach-Schönberg und Commerzienrath Mönch als Mitglieder des ersten Ausschusses und zwar mit 15 beziehungsweise 19 Stimmen gewählt. Ferner wird Commerzienrath Mönch au Stelle des Freiherrn von Löw als Stellvertreter des landesherrlichen Directors der Staatsschulden-Tilgungskasse-Direction gewählt. Auf den Vor-

taten W »°d-^ nieset,

der Anstalt bestimmten Staatsmittel einbehalten oder auch die Austalt schließen. Erst wenn die Bischöfe sich diesen Aenderungen widersetzen sollten, würde ein

berufen. . , n

Allerhöchstdenselben war es während Ihrer Regierung vergönnt, durch alle Wechsel der Geschicke hindurch tu unveränderter landesväterlicher Hingebung an das Wohl des Volkes das Glück des Landes zu fördern.

Herstellung der Ordnung abgegangen.

Danzig, 16. Juni. DerDanziger Zeitung" zufolge sind von den

ses bei.

Darmstadt, 16. Juni. Die zweite Kammer der Stände tritt heute zu einer Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung steht die Berathung über die Vorlage Großh. Ministeriums des Innern, die Gesetzentwürfe 1) die innere Verwaltung und Vertretung der Kreise und der Provinzen, 2) die Städteord­nung und 3) die Landgemeindeordnung.

Berlin, 13. Juni. Ein officiöser Artikel derNordd. Allg. Ztg." führt aus, daß die bekannte Weigerung des Bischofs von Paderborn, Auskunft über das Seminar zu ertheilen, noch keinen Conflict mit der Regierung ent­halte. Die Folge davon werde nur sein, daß der Cultusminister sich in der Unmöglichkeit befindet, das Seminar als ein solches anzuerkennen, auf welchem

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In tiefster Ehrfurcht

E w. Königliche Hoheit allerunterthänigste, treugehorsamfte, die zweite Kammer der Stände.

einstimmig angenommen. Der Abgeordnete Heinzerling stellt den Autrag auf Erlaß einer Glückwuuschadresse gelegentlich des Regierungsjubiläums des Groß-

Richtungen ziehen wird.

Berlin, 13. Juni. Unter den beim Reichstag eingegangenen Petitionen befindet sich auch eine gedruckte, welche die Überschrift führt:Eine Dotation für das ganze Land" und in welcher unter Hinweisung darauf, daß nach dem glücklichen Kriege mit Frankreich bis jetzt nur au die Chefs des Heeres Ge­schenke, Dotationen, ausgetheilt seien, der Wunsch ausgesprochen wird und auch deu im Kriege verwundeten Mannschaften eine Anerkennung zukommen zu las­sen.Die Verdienste der Chefs sind groß, sie würden auch nicht geschmälert, wenn man, nachdem das Friedenswerk so glücklich fortgeschritten, nachdem die vollständige Auseinandersetzung mit Frankreich erfolgt, nachdem die letzte Mil­liarde bezahlt sein wird, wenn man dann auch an jedem einzelnen Arbeiter,

eine Dotation austheilte. Wie viele gemeine Soldaten sind mitgegangen, die Weib und Kind und einen Verdienst von mehreren Thalern des Tages, eine sichere Existenz zurückließen und dem Tode und einer ungewissen Zukunft ent­gegen gingen. Nun sie haben Nichts mehr als ihre Pflicht gethan. Die Do­tation wird sie für ihre Verluste auch nicht entschädigen. Aber sie wird zeigen, daß das Vaterland Jedem, auch dem gemeinen Manne dankbar ist. Anspruch auf eine Dotation hat ja überhaupt Niemand, weder Ches noch gemeiner Sol­dat, Jeder weiß auch, daß Deutschland nicht in den Krieg gegangen ist eines Geldgeschäftes wegen, um fünf Milliarden zu erobern. Und die Vertheilung der Dotation ist möglich. Ma» darf nicht sagen, dazu würden die Mittel nicht reichen Die Mittel sind so vollständig da, daß nicht einmal die fünf Milliarden angegriffen zu werden brauchen. Wenn man nur die Zinsen an­wendet, die uns Frankreich bis zur Abtragung der Kriegsschuld zu zahlen hat, so würde das eine sehr hübsche Dotation geben. Nimmt man an, daß unge­fähr eilte Million Soldaten aufgeboten gewesen ist und gäbe man jedem ein­zelnen Manne eine Dotation von Fünfzig Thalern, so würde das Fünfzig Million en Thaler betragen, bei Weitem nicht die Summe, die uns Frankreich außer den fünf Milliarden an Zinsen zu zahlen hat. Welchen Segen würde diese Dotation bringen. Welche Summe ist nicht ein unerwartetes Geschenk von Fünfzig Thaler für einen armen Manu. Wie Manchem würde dadurch auf die Beine geholfen. Wie würde namentlich in kleinen Orten dadurch der Wohlstand gehoben. Diese fünfzig Millionen würden auch nicht zu Gründlings- und Actienschwindel benutzt; sie würden segensreich im Lande circuliren. Diese Dotation wäre eine Dotation für das ganze Land.

Königsberg, 16. Juni. Unter den Bernstein-Tauchern bei Brüsterort ist ein Strike ausgebrochen, wobei Widersetzlichkeiten und Demolirungen vor­fielen. Die Intervention des Directors und der Gensd'armen war unzureichend und ist daher eine Compagnie Militär .von hier nach Brüsterort zur Wieder-

Darmstadt, 14. Juni. Nach längerer Vertagung nahm die zweite Kammer ihre Sitzungen wieder auf. Der Präsident forderte die Kammer auf, ihr Beileid für den die großherzogliche Familie betroffenen schmerzlichen Ver­lust zum Ausdruck zu bringen, was durch Aufstehen geschieht. Abg. Heß aus Gießen legt wegen überhäufter Geschäfte sein Mandat nieder. Eine größere Anzahl neuer Eingaben, Vorlagen und Anträge, die großen Thetls schon Ihrem Blatte mitgetheilt waren, wird verlesen. Das Ministerium thetlt mit, daß Vorsorge getroffen worden ist, daß Verstöße, wie sie bei der Wahl ut Laubach vorgekommen sind, für die Folge vermieden werden. Eine große Anzahl Peti­tionen, meist Gehaltsverbesserungen betreffend, ist eingelaufen. Aus Se igeu- stadt wird um Aufhebuug des Rcichsgesetzes über die Entfernung der Jesuiten petitionirt. Auf die Interpellation des Abgeordneten Stüber über Herstellung eines deutschen Civilrechts und eine deutsche Gerichtsorganisation antwortet die Regierung im zustimmenden Sinn, kann aber noch keine nähere Auskunft über den Stand der Sache geben. Auf die Interpellation des Abg. Schaum über die Fortsetzung der Oberhessischen Bahnen, theilt der Regierung mit, daß die Bewerbungen um die Linie Hersfeld-Alsfeld bis jetzt erfolglos gewesen seien, ebensowenig habe das Project Fulda-Meiningen eine bestimmte Gestalt gewon­nen: über die Linie Gelnhausen-Partenstein werde dem Landtag eme besondere Vorlage zugehen. Auf die Jnterpellativli Matthy's, betr. Aufhebuug der Stol- gebühren, wird ein Schreiben des Oberconsistoriums verleseii, wonach die vor­handenen Mißstände zu beseitigen versucht seien und eine Umwandlung der Stolqebühreu in feste Gehalte überall geschehen könne, wozu sich aber in ben Gemeinden wenig Neigung zeige. Bei etwaigen Ablösungen der Stolgebuhren müsse auf möglichste Schadloshaltung der Geistlichen gedrungen werden.

Abg. Stüber stellt einen Antrag, aus dem hessischen Antheil der Kriegs­entschädigung einen Fond von 250,000 fl. zur Unterstützung der im Krieg 187071 Beschädigten unter dem tarnenLudwigsstiftung" zu gründen. Die Negierung stellt den Antrag, das Finanzgesetz auf die 6 Monate des Jahres 1873 zu verlängern, der Vorsitzende des Finanzausschusses beantragt, den An­trag für dringlich zu erklären und zu genehmigen. Abg. Landmann will dem Land gegenüber constatiren, daß die schuld an dem abnormen Zustand dieses Mal weder an der Regierung noch an dem Landtag liege. Es müsse für die Folge auf rechtzeitige Vorlage und Erledigung des Budgets gedrungen werden.

schlag Les Präsiden wird sodann die Sitzung unterbrochen, bis die zu erwar­tende Mittheilung der zweiten Kammer über die in dieser zur Verhandlung ausgesetzten Prolongation des Finanzgesetzes eingetroffen sein sollte.

Nach Kenntnißnahme des Beschlusses der zweiten Kammer nahm die erste Kammer die Berathung wieder auf und trat dem Beschlüsse des anderen Hau-

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Be raches w( über die Natur, bc ihm anhe und der 1 gen Volke Nevisions, kraft; ein individuel zeitlicher, Civilstand nichtnatio unb der i Versamml breit mit

Wurf, folgendermaßen lautend:

Allerdurchlauchtigster Groß Herzog! Allergnädigster Fürst und Herr!

Der heutige Tag, an welchem das Hessenland die hohe Freude erlebt, den 25. Jahrestag des denkwürdigen Regierungsantritts Ew. Königlichen Hoheit zu begrüßen, sieht die Vertreter des Landes versammelt, um h^Mftren Mund die Wünsche des treuen Volkes an den Stufen des Thrones ^^iulegen.

In tiefbewegter Zeit wurden Ew. Königliche Hoheit^kk? Regierung

Darmstadt, den 17. Juni 1873.

wird verlesen und ohne Debatte einstimmig angenommen. Dieselbe soll durch das Bureau und je drei durch das Loos zu bestimmenden Abgeordneten aus jeder Provinz überreicht werden. Die Kammer geht alsdann auf die Tages­ordnung über, zunächst auf die Anträge der Abgeordneten Möllinger und All­mann über das Eisenbahngesetz vom 14. August 1867.

Abg. Theobald stellt deu Antrag, den Gegenstand von der Tagesordnung abzusetzen, da er weiter gehende Anträge stellen wolle. Goldmann erklärt sich gegen die Vertagung des Antrages, über den sich jeder klar genug sein werde. Ministerpräsident Hofmann erklärt es ebenfalls für erwünscht, namentlich in Bezug auf das Verhältniß zu Preußen bezüglich der Bahnlinie Friedberg-Gerau, die Sache zurückzustellen. Abg. Frank gegen die Vertagung; Dumont findet , --- - ---u-u - ~ ~ ~ , crmnvn

eine kurze Vertagung unbedenklich. Metz hält eine genaue Jnformirung bei auf der Weichsel bis zur Plehnsdorfer Schleuste befindlichen polnischen Flößern den bedeutenden Summen, um die es sich handelt, für durchaus nothweudig. an der Cholera erkrankt 19, verstorben 17 V-" ^7^""'" hm1

Die Kammer beschließt Absetzung von der Tagesordnung. Der Antrag des Meile von Danzig am Ausfluß der Weichsel tu die Ostsee gelegenen Neufahr

Abg. Möllinger auf Einführung von Jagdwaffenpässen für das ganze Reich, sind bisher 3 erkrankt und ebensoviel verstorben. In Danzig selbst ist noch

wird nach dem von dem Abgeordneten Scriba erstatteten Bericht abzelehnt. kein Erkrankungsfall vorgekommeu.

Die nächste Sitzung wird nächsten Montag ftattfinden und die Berathung des! Vom Rhein, 12. Ium, wird der Spen. Ztg. geschrieben; Durch Verwaltungs-Gesetzes beginnen. (D. Pr.) den Tod des Erzbischofs Loos von Utrech: wird'die Consecratton des am

Die erste Kammer der Stände trat heute Vormittag unter dem Vor- 4. Juni in Köln gewählten altkatholischen Bischofs Remkens voraussichtlich sitz des ersten Präsidenten Grafen zu Erbach Fürstenau zu einer Sitzung zusam- Verzögerung erleiden Der Bischof Heykamp von Deventer da das - men, welcher 18 Mitglieder beiwohnten. Am Ministertisch befand sich Minister thum Hartem schon seit einigen Jahren vacaut 'gegenwärtig der einzige

Hofmann Exc. Der Präsident gab den Gefühlen der Theilnahme Ausdruck, Bischof der holländischen Altkatholiken wird kein Bedenken tragen, die Eon-