D Y
Fächer 9ie9it t innen von 1874 ?"."besrath u , * N L Mta? 3ii6*" ' ■ - Autonomie als ■ 1-^* I wünschen brzüg-!
.Russinnen, - ll(f- sondern nach
Thiers an einen! 1 ei sich znrnckge-. • ^Parteiregiernng | Spaltungen ver- s kräftig zu unlei- b der Schranken' b wolle sich keine1 Mit der Rechten . einer Seite haben, kgekehrt.
n Schreiben bei 1 rmittelt hat und olgeu als Theil- Samsiag werden
i-ll-i mit 81«* MM>kk W * ’m d-r S«Ü(li"il
würdig, W
lmstag der Grund« Ueberrestr Rap t. vollzog, wie der •n Geistlichkeit de- j. Grniidsteinlegunz, j niste des Kaiser- - ein Protokoll do ■ > gesenkt wurden ahe Arche Sainle Kranz von weip , welche der Gu e Capelle wird 1,2 ’K- ian glaubt, daß st
gestern einftinimiz ineben. , ,
r RationalversaM | uvot's und Ran^ irtet da aiichÄ^ 'em Anträge i und Ranc's pi
X, d->
»
■ ironach!' vor. ' , v,c |
M 8,t M* I
W.rt be: I
jFrf*4 I
72
Oberhessen
9 37—39
Pistolen
Amerik.
Bonds
99
96
1882r 96
1885r 97
1887r 97',d
Borsennachrichtcn.
14 Juni 1873.
Organisirung der Bundesstaaten vorgelegt. Das Deficit beträgt voraussichtlich 2800 Millionen Realen.
40/0
3 ,/8°/o
Actieii.
Frankf. Bank 142 ,/2
Frankf. Vereins-Kasse 112*,2
Darmst. Bankact. 406
Wien Bankactien 986
Oest. Creditact. 264 Vs Galizien —
Goldsor teil«
fl. kr.
Pr. Friedrdor 9 56 Vg—57* ,
(ßiiQlanö.
London, 12. Juni. Der Industrie - Kunst - Palast im Alexandra Parc, Muswell Hill, ist durch eine verflossene Nacht stattgehabte Feuersbrunst zerstört worden. Der Schaden wird 15 Millionen Francs geschätzt. Kunstgegenstände von bedeutendem Werth sind verbrannt, nur einige ausgezeichnete Gemälde sind gerettet worden. Der Palast sollte dem Crystallpalast Concurrenz machen.
London, 13. Juni. Zwischen Bauunternehmern und Zimmerleuten sind Streitigkeiten ausgebrochen, die eine große Arbeitseinstellung befürchten lassen.
Börsenberichte.
Frankfurt a. M., 13. Juni. Die Tendenz der Börse war heute im Ganzen eine schwankende. Ziemlich flau unter den Coursen der Abendbörse eröffnend, trat eine festere Stim- muna auf bessere Berliner Notirungen ein, die jedoch nicht Stand hielt, als Berlin abermals seine Physiognomie änderte. Für die Medioliquidation machte sich vorübergehend einiger Stücke- manael bemerkbar. Für Staatsbahn wurden 24—30 Kr. für Creditactien 12 Kr. Report bezahlt. Die ungünstige Strömung auf dem Bankenmarkte hat an ihrer Stärke noch wenig verloren. Während Staatsbahn und Lombarden sich zu 342 und 193 fest behaupteten, unterlagen
Creditactien starken Schwankungen von 261 */4—65*/2 und 4'/2. Sie büßten gegen gestern ca.
2*/, fl. ein. Banken zeigten sich durchgehends um Procente matter und theilwcise offerirt.
Württ. Vereinsbank sank 8 Proc. Deutsche Effectenbank fest und gegen gestern Abend 1 Proc. besser. Bahnen still und größtentheils matter, besonders Nordost und Galizier. Staatsfonds beliebt. Silber- und Papierrcnte höher. Spanier unv 1882er Amerikaner etwas besser. Loose fest. Von Wechseln Amsterdam, London, Paris unv Wien matter.___________________
Actien.
5% östr. F. St. E. B. 342*/2 Lombard. Bahn 192*,2 Ludwigsh. Bexbach —
Maxbahn 126 */e
Bayer. Ostbahn 120'/g Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 164
Bayer. 50/0 „ —
n 4* 0 o 1jährige 100
„ 4° o 1jährige 923/fi
Würtemb. 4*/2° o Obi. 100
Baden 4 */2°.;) Obi. c. E. L. 99
Oesterr. Silberrente 643 4
JlußfanÖ.
Petersburg, 12. Juni. Das amtliche Blatt bemerkt bezüglich der Verhandlungen wegen des deutsch-russischen Handelsvertrages, daß dieselben sich nicht auf die Tarife erstrecken. ' .
Petersburg, 14. Juni. General Werewkin hat am 20 Mai Kun- grad besetzt, nachdem die Ghivanesen geflohen waren, und setzt seinen Marsch nach Chodjeli und Knnia-Urgendsch fort. Die Aralsee-Flottille mußte wegen flachen Wasserstandes vor Kungrad liegen bleiben.
baren Schrei aus und Alles rannte herbei. Leider waren alle Bemühungen, das Kind zu retten, nutzlos, und gegen 11 Uhr Vormittags verschied eS, ohne zum Bewußtsein zurückgekehrt zv fetn' * („Vom Sultan.") AuS dem Palaste des Sultans bringt die Pester „Reform" in einer Correspondenz aus Konstantinopel die folgende Schilderung: „Die Morgensonne bricht an. Ueberall Ruhe und Stille. Die ganze Stadt schläft. Nur Ein Mann wacht und tobt in seinen Gemächern, wie der wüthende Roland. Sein bleiches, verstörtes Aussehen, sein stierer Blick, Alles zeigt, daß ihn böse Träume die Nacht hindurch geplagt haben. Er schellt wüthend „N . - soll kommen." Nach einigen Minuten erscheint auf der Schwelle ein etwa 40jahriger Mann, mit sckläfriqen Mienen, um mit halbunterdrücktem Seufzer nach den Befehlen des gnädigsten Herrn zu fragen. „Den Szadr-Azan, den Szadr-Azan! Schnell, augenblicklich! Der Elende soll kommen. Wenn er nicht gleich hier ist, schick' ich ihn noch heute auf die FestungSschanzen !" Nach einigen Minuten öffnet sich eine Hinterthür. Zitternd erscheint der Vezier. „Sind die fränkischen Gesandten, Allah treffe sie mit seinem Blitze, unterrichtet, daß ich keine weitere Aen- derunq im Ministerium dulde? — Wohl, Majestät! Auf Ihren Befehl hat Rasid tn diesem Sinne ein Ctrculär an die Vertreter der fremden" . . . „Was, er hat sich unterstanden? Bin ich nicht mehr Herr im Lande meiner Ahnen? Kein Circulär, zurückziehcn, oder" . . . „Aber, Majestät selbst haben befohlen".....Lüge. Ihr habt mich betrogen. Oh ich werde euch
Freunde der Giauren vertilgen, euch Hunde, selber Giauren. Und zum Zeichen, daß das Circulär nicht epstirt, befehle ich Rauf Pascha telcgraphisck in's Cabinet zu berufen, gleich, augenblicklich, fort." Der Mann stampft mit den Füßen, der Vezier küßt demüthig den Saum deS Kaftans seines Herrn und Rauf wird Minister und noch dazu im Laufe von acht Tagen Leiter dreier Ressorts. Kein Minister wagt sich in den Palast. Der Sultan wüthet ununterbrochen fort. Er weint, lacht, schimpft, schreit und johlt in einer Stunde, Alles ohne Grund. So steht'S in der Pforte."
„ doppelte 9 37—39 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 30—32 20 Frankenst. 9 18*/2—19* 2 Engi. Sover. 11 45—47 Russ. Imper. 9 39 — 41 Dollar in Gold 2 24—25
Preuss. 4*,3% Oblig. 1043/4
Frankf. 3>/2U,o Oblig. 87
Nass. 4*/2°.o Obi. 100
Kurhess. 4°,° „ 96 ’/s
Gr. Hess. 5% Obi. 102
„ Papierrente 60% Spanier, neuest. 3% 18 '/2 ■ " • 1881r 98
Vermischtes.
Darmstadt, 1 >. Juni. Den Rosenliebhabcrn können wir nun berichten, vaß, trotz mancher Ungunst des Wetters, zu der vom 17.—22. Juni hier stattsindcnden Rosen- und Pflan- zen-Ausstellung eine mehr als doppelt so große Zahl von Blüthcn als 1870 definitiv angemeldet sind. Die Collectionen werden diesmal in einer Weise aufgestellt, welche es gestattet, jede Blüthe genau zu betrachten und bequem die Namen zu lesen. In den besonderen Concurrenzen wird, außer speciellen Ausstellungen von Thees-Bourbons re., auch eine Collection von Rosen aus England, welche um den Preis vorzüglicher Cultur concurrirt, interessiren. In Töpfen cultivirte Rosen werden in etwas über Tausend Exemplaren, darunter die Collectionen der berühmtesten Züchter, vertreten sein. Trotz dieser Blüthcnpracht scheint die Ausstellung anderer Pflanzen in diesem Jahre der Blumcnkönigin in Darmstadt den Rang streitig macken zu wollen, denn es sind zu ihr außer zahlreichen Collectionen aus unserer Gegend nicht nur Ausstellungen von Neuheiten berühmter Gärtner und Importeure aus Gent, Dresden re. re. angenwldet, sondern es werden auch von hiesigen und auswärtigen Hofgärten, dem botanischen Garten und berühmten Privatgärtnereien Gruppen ihrer seltenen und kostbaren Culturcn ausgestellt. Inl der Abtheilung für Freilandgärtnerci läßt unter Andern ein berühmter Garteningcnieur ein vollständiges landschaftliches Rococobild aus Coniferengruppen, Teppichbeeten und Kiosken Herstellen. Der Gartenbauverein hat seine Sorgfalt auch auf die Wahl guter Musik, Restaurationen, Cafes und Conditorcien und Fremdenbüreaus erstreckt, und so ist nicht zu zweifeln, daß der Hoforan geriegarten auf seinen schönen Terrassen ein lebcnvollcs Bild des Vergnügens und in seinen Sälen eine Stätte der Belehrung und des Genusses für Gartenbaufreunde bieten wird.
Darmstadt, 13. Juni. Still aber emsig schreiten die Vorarbeiten zu der am 17 d. M. beginnenden bis einschließlich 22. d. M. währenden II. allgemeinen Rosenausstellung, verbunden mit der III. Ausstellung der Rheinischen Gartenbauvereine voran. Schon jetzt kann man mit Gewißheit sagen, vaß die Ansicht Derjenigen, welche glauben, daß der Erfolg dieses wahrhaft großartig angelegten Unterrehmens in Folge der ungünstigen Witterungs- verhaltnifse des diesjährigen Frühlings ein hierdurch wesentlich beeinträchtigter sein werde, eine gänzlich irrige ist. Als Ausstellungsplatz dient wie früher der herrliche, mit großer Liberalität von dem Großherzog zur Verfügung gestellte Bessunger Orangcriegarten, dessen weit ausgedehnte Räume 1870 und 1871 zu Lazarethzwecken dienten, während sie heute die Bestimmung haben, den Beweis zu liefern, welch' schöne Resultate die Menschheit in Erfüllung ihrer wahren Aufgabe, in friedlicher Thätigkeit zu erzielen im Stande ist. Doch hinivcg mit den trüben Erinnerungen — wenden wir uns zur Sache selbst! — Um ein nur annäherndes B'ld über den Umfang und die Bedeutung der Ausstellung zu geben, mögen folgende Notizen am Platze sein. — Für die al lgemcine Rvsenausstellung sind bis jetzt angemcldet: tn -^vpfen cultivirte Nmen über 1000 Stück, abgeschnittcue Rosen gegen 6000 Varietäten, abgeschnittene 9ro>en M°n: ders schöner Cultur, darunter eine Gruppe aus England, obngefähr 500 Varietäten unDjKoJeir bouquets von rühmlichst bekannten Firmen. - Die Ausstellung des Verbands der rheinischen Gartenbau vereine wird nach den bis jetzt eingelaufcnen Anmeldungen aufweisen: 22 Gruppen von Florblumen, 12 Gruppen von Blattpflanzen, 16 Gruppen von Warmhauspflanzen, 6 gemischte Gruppen, 6 Teppichbecte, 4 Gruppen für das freie Land, / Bouquct- gruppen Der dekorative Theil, welchen, abgesehen von eleganten Pavillons u. s. w. auch eine große Collection erotischer Pflanzen bilden wird, dürfte voraussichtlich das größte Interesse von Fachmännern und^Laien erregen. Der Besuch der Ausstellung wird gewiß em um so größerer werden, als dieselbe mit dem Jubiläum der 25jährigen Regierung des Großherzogs zusammenfällt, welcher Feier durch die Anwesenheit vieler Fürsten dem größeren Publikum einen weiteren Anzlehungspimk^bieten Mrd. ßurd) einen Sturz vom Fenster erfolgten Tod des kleinen Prinzen Friedrich Wilhelm wird aus Darmstadt berichtet: Donnerstag den 29. Mai um 8 Uhr früh brachten die Kammerfrauen wie gewöhnlich die Kinder in das Schlafzimmer ihrer Mutter, der Prinzessin Alice. Es kamen ihrer diesmal drei, Ernst, Friedrich Wilhelm und d,e ganz kleine Victoria. An da« Schlafzimmer stößt das Badezimmer, in welches Prinz Ernst sofort hineinlief. Da die Prinzessin wußte, daß das Fenster des Badezimmers offen war, so lief fte ihm nach. Die beiden anderen Kinder blieben, da sich mittlerweile auch die Kammerfrauen entfernt hatten, allein. Während der kurzen Abwesenheit der Mutter nun ließ der kaum dreijährige Prinz ein Spielzeug aus dem Fenster fallen. Bei dem Bemühen, es noch zu erhaschen. bekam der Prinz das Uebergewicht und fiel aus dem Fenster tn einer Hohe von etwa 20 Fuß zur Erde. Die unglückliche Mutter sah noch ihr Kind in die Tiefe stürzen. Sie stieß eincn^furcht^
Prioritäten.
30/0 östr. Stsb. Prior. &8a 4 3% östr s. Lombard 49% 3° 0 Livorneser 34% 5°,o Toscaner 55 5% Elisabeth.-Prior. 85 do. II. Emiss. —
Anleliensloose.
Darmstädter fl. 50Loose —
„ » 25 „ -
Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. — Braunschweiger 233/4 3° q Oldenburg. ä40Thlr. 373 4 4", g bayr. Präm.-Anl. 111 4% badische Locse — Badische fl. 35 Loose 68 Oestr. fl. 250 v. 1854 93 1858t Prioritätsloose — 1860r Loose 91 186 Ir „ 157
(Frankfurter Wollmarkt.) Die Anmeldungen zur Beschickung desselben nehmen, wie wir hören einen erfreulichen Fortgang. — Neben Hessischen, Thüringischen, und Bayrischen Schurwollen, welche hier wohl immer die Hauptrolle spielen werden, fommcii auch dieses Jahr wieder bedeutende Quantitäten gewaschener überseeischer Wollen aus den renommiiten belgischen Wäschereien zu Markte- — Diese Sorten, welche auf vorjährigem Markt einen so raschen Absatz fanden, werden auch dieses Mal wieder ein ansehnliches Contingent Käufer hierherziehen.________________________________
2761) Das Annoncen Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, wie Empfehiungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennachrichten u. s w als besonders zuverlässig zu empfehlen-__________________________________
Wechsel»
Amsterdam
k.. 8. 97*/4
Augsburg
k. 8. 100
Berlin
k. 8 1047/8
Bremen
k. 8. 105*/6
Brüssel
k. 8. 92*/6
Hamburg
k. 8. 105i,8
Leipzig
k. 8. 105
London
k. 8. U77/9
Lyon
k. 8. —
Paris
k. 8. 92
Wien
k. 8. 1033/1
ditto
m. 8. 1033/g
ditto
1. 8. 1023,4
Disconto 6
0,0
mit
bis
bei
der Aufschrift: _ . ,. r
„Submission auf Steln-Lteferru g für die Bahnstrecke Bad-Nauheim bis Lang-Göns"
zum Submissionstermlne den
23. Juni d. I, Vormittags 11 Uhr,
der unterzeichneten Betriebs-Jnspectlon
Versteigerungen.
Main-Weser- Bahn. .
2795) Es soll die Anlieferung von 300 Ebmtr. Bruchsteinen an die Weg - Ueber- gänge im Meilenstein 19,54 der Gemarkung Kirch - Göns und von 500 Gbmtr. des gleichen an die Wegübergänge tjn Meilenstein 20,96 und 21,01 der Gemarkung Ober- mörlen oder aus die Station Bad-Nauhenr. in Loosen von 100 Kubikmetern im Wege öffentlicher Submission verdungen werden.
Die Offeitc 1 sind portofrei und versiegelt
fl [ (ß em e i n cr flnzslsier
1765
v
die alte Lehmkaut, ersteigert und der Anfang bet
Weg,
Wiese an der Marburger Chaussee am Pfau, Wiese in der Schwarzlach, Wiese hinter dem Wallbrunnen,
Die Zusammenkunft ist nm ersten Tage !am Neustadter Thor und am zweiten Tage in den Ochscuwlcscn.
zu Frankfurt n, DL einzureichen, woselbst auch die Bedingungen eingesehen und die Submissions-Formulare in Empfang genommen werden können.
Frankfurt a. M., den 12. Juni 1873.
Königliche Betriebs-Jnspection. Hehl.
Die Großherzoglichcn Bürgermeistereien! Gießen, den 14. Juni 1873.
der umliegenden Orte werden ersucht, dies Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
in ihren Gemeinden bekannt machen zu Vogt.
Gießen, den 16 Juni 1873. In Auftrag: Sem ml er.
meistbietend
der Zeiselswiese gemacht werden.
Gießen, den 10. Juni 1873. 2793) Ein Negcnfaß, ein Vorfcnfter
Großberzogliche Bürgermeisterei Gießen- und ein Blumengettell sind zu verkaufen. Vogt, Wo? sagt die Exped. d- Blattes.
5 Samstag den 21. Juni d. I,
«d Nachmittags 2 Uhr,
soll das Heugras von den der Wittwe des Franz Block dahier gehörigen Wiesen, als: 2233 HjKlftr. Zeiselswiese am Leihgesterner
Heuqras - Versteigerung
bei dec Stadt Gießen.
Mittwoch den 18. u. Freitag den 20. Juni 1873, jedesmal von Morgens 9 Uhr an, soll das Heugras von den städtischen Wiesen versteigert werden, und zwar:
Mittwoch den 18. Juni von den Wiesen vor der Neustadt, am 'Neuenweger Thor, am Fürsten Brunnen, im Wieseckthal und Heegstrauch;
Freitag den 20. Juni von den Ochsenmiesen, den Wiesen im vorderen und hinteren Stolzenmorgen und am Alten
soll die
Grasnutzung
von den Sckneißen des Gießener Stadt- maldes im Rathhaus-Saale öffentlich versteigert werden.
Z Samstag den 21. Juni d. I, Nachmittags 5 Uhr,
soll dieHeugraserndte von der den Kaufunger Stiflsfonds gehörigen
1503 lUKlftr. Wiese am Hamm an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 16. Juni 1873.
In Auftrag:
S e m m l e r.
K Samstag den 21. Juni 1873, gj Vormittags 10 Uhr,


