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Um was es sich bei diesen Wahlen handelt, habe ich, geliebte Diöcesa-

Aber an die desfalls Euch obliegenden Pflichten muß ich als Euer Obev

jeder Weise zu erleichtern tft

Spanten.

f Konrad."

Berlin, 3. October. DieRhein. Ztg." schreibt:Bekanntlich waren

Hauptgottesdienste dem gläubigen Volke vorzulesen.

Paderborn, am 24. September 1873.

Der Bischof von Paderborn.

(Engfanö.

London, 3. October. DasReutettsche Büreau" meldet aus Carto' : Das Insurgenten-Geschwader bereitete einen .In In Cartagena herrscht großer Mangel an Lebensmt

Gramen vrakttsche und theoretische Vorbereitung gewähren und deren Besuch in gewiß, ich würde nicht so zu Euch reden.

Examen pramtcye uno iyevieina- a » Aber bei all' unserm Thun und Vornehmen ist an Gottes Segen Alles

je 2ktbwenbia sind jur Verbesserung des höheren Schulwesens auf den gelegen. Deshalb verordne ich hierdurch, daß an deu Sonntagen, welche den Universitäten qe^chnett Lehrverträge, an denen es jetzt nicht blos für die frem- Wahlen unmittelbar vorausgeheu, (sowohl den Urwahlen und d°n Wah en für den modernen Sprachen fehlt, sondern auch für die deutsche Sprache, für die das Haus der Abgeordneten, als auch den Wahlen für den Reichstag wah- J'LEm" n^elalterlicke und neuere Geschichte, für die Geographie nndsr-nd des Hauptgottesdieustes die Litanei vom süßen Namen Jesu mit drei Vater Unser und Ave Maria öffentlich gebetet werde.

Vorstehender Erlaß ist gleich am Sonntage nach dem Empfange und dann wieder an den den Wahlen unmittelbar vorhergehenden Sonntagen beim

eenen vti ^ouhluh uw*; ------.

Man stelle sich nun den Schrecken vor, den die schlimmen Nachrichten aus de- Vereinigten Staaten im Vatican hervorgebracht haben-

vaterländische, mittelalterliche'und neuere Geschichte, für die Geographie und, für die mannigfachen Zweige der Naturwissenschaften.

3. Nothwendig ist ferner: Eine öffentliche Sammlung möglichst aller Unterrichtsmittel Deutschlands alter und neuer Zeit, sowie der wichtigsten Kulturvölker neben uns, von Schulhausmodellen, Schulgeräthen u. dergl. |

Darmstadt, 3. October. Die erste Kammer der .Stände, welche, wie schon gemeldet, gestern wieder zusammentrat, berieth in ihrer 6. Sitzung deu Hauptvoranschlag über die Staatsausgaben, für die Jahre 1873/75, m specie der Maatsschuld)'?XlV. (®arantirte Staat/zuschüsse wegen Privat-Eisenbahn-IErzbischof Me'lchers und Weihbischof' Baudri jüngst wegen einer "" kirchlichen Unternehmungen), III. (Pensionen), IV. (Bedürfnisse des Großherzoglicheu Hau- Anzeiger veröffentlichten Excommumcatiou gegen zwei Priester uiib fl feg und Hofes) , V. (Kosten des Landtags und des laudstäudischen Archivs), Schmähung der Aitkatholiken zur Untersuchung gezogen worden. Die Raths- VI. (Matricularbeiträge zur Reichshauptkaffe), VII. (Minister, Staatsrath und kammer des Landgerichts Köln hatte damals keinen Grund S»r strafrechtlichen Cabinets-Directiou), VIII. (Ministerium des Großherzoglicheu Hauses und des Verfolgüng erblickt, weil die Excommumcation m lateiuffcher Sprache public>rt Aeußeru) IX. (in Geschäftszweigen des Ministeriums des Innern) und X. (in werten und dies keine öffentliche Bekanntmachung trn Sinne des Gsches s Geschäftszweigen Großherzoglichen Ministeriums der Justiz.) Sämmtliche Aus- Af bie seitens der Staatsanwaltschaft eingelegte Berufung hat gabeposten wurde» in Uebereinstimmung mit de» Beschlüsse» der zweite» Kam- klageseuat das frühere Erkenntniß casstrt. und die Sache vor das Znchtpolizci- ^Lhi^tbrtbtnUr bC8ÜSli* elUieInereimg k6tem b^l°fieUen älntrtl9felid1 für den

H Die nächste Sitzung findet Samstag den 4. l. Mts., Vormittags Vr'O UHr, Capitän Werner ist, wie dieSpcn. Ztg." aus guter Quelle vernimmt, nun- - d" *-* *r.«w *r

be« Serrn Professors Kumpa zu Darinstabt absolvire», haben den Kampf gegen des diesjährigen Lausigker Vogelschießens, auf der Festung Königstein em,

F-°nd/ der Schule ausgenommen und durch nachstehende Adresse an Großh. feine sAnmo.mtliche Straft zu fcet Metz abgehaltenen

Me'unterthä^igst unttrzeühneten, dermale» hier im Kumpaischen Zeich Ersatz^hle,?in den Bezirkstag ist trotz der sehr anerkenneuswenthen Ruhr,g- nencursns zahlreich anwesenden Lehrer aus den verschiedensten Thelen unseres feit der eingewanderten Deutsch en unb Deutfchgesinnten nicht bester ausgefall Landes können es sich nicht versagen, in dem so heftig entbrannten Kampfedas erste; die drei Eidesverweegercr Gauthier, Besanso» und Abel - für unb gegen bas zwischm der Allerhöchste» Staatsregienmg unb der zweite» den mit großer Majorität wieder gewählt. Leider ist nicht zu hoffen, daß du Stäudekammer soweit vereinbarte Schulge etz ihre Stellung offen und klar ändere» Nachwahlen besser ansMen werden, insbesondere, da ^e neuliche V^

darzuleaen - Wenn man geflissentlich unter dem Volke die Ansicht zu ver- fügung über die vollständige Verdrängung der französischen Sprache m den

breiten glicht die Volksschule solle zu einer nur dem Materialismus dienstbaren Volksschulen den Deutschfemden eine willkommene Gelegenheit bietek,^das Volk

religionslosen Anstalt herabgewürdigt werden, so erklären wir daraufhin ent- glaube» zu machen, die Regierung habe kein Gehör für dessen Wunsche und ei

schieden daß wir auch ganz und gar entsprechend dem § 1 des neuen Volks- bleibe nichts übrig, als energischer Widerstand.

schulgese'tzes, nach wie vor die sittlich-religiöse Erziehung für den wichtigste» frnnfirpirfi

Theil unserer Wirksamkeit ansehen. jraiUUeiUJ.

Wir erkennen darin den wesentlichen Vorzug des neue» Schulgesetzes, daß Paris, 4. October. Es werden Feindseligkeiten gegen die Protestan- es die in die Hände des Staats übergehende Volksschule auf den Boden derL im Süden bei Gelegenheit der Restauration befürchtet. Man erachtet du Entwickelung verpflanzt und an die Stelle der Stabilität ein f elb(tjt<nit>itie3 I q}roc[amQtion der Monarchie während der Aufregung über den Bazaine scheu Wirken und Streben der Lehrer gesetzt wissen will und daß darin nicht blos P^ß fül leichter auszuführen.

der einseitigen religiösen Erziehung, sondern auch der Ausbildung für s prak- 4. October. Thiers spricht in feinem Briefe an den Mam

tische und nationale Leben, wie dieses in unserem neuen Deutschland seinen I ^ancy aus, daß er der an ihn ergangenen Einladung nicht folge, um äußeren und inneren Feinden gegenüber absolut geboten erscheint, Rechnung gemeinen Vorwand zu neuen Verleumdungen zu geben oder das Land aufzuregen tragen wird. erklärt sich sodann nachdrücklich gegen die Partei, welche ohne Manda,

In Uebereinstimmung mit der überwiegenden Zahl der hessischen Bevölkerung! . Gewalt in Abwesenheit der Nationalversammlung sich das Recht anmaße, haben wir das volle Vertrauen zu Allerhöchster Staatsregierung, sie würde tn Lßer Frankreich zu disponiren, ohne vorher das Volk befragt zu haben. Man dem brennenden Kampfe nicht weichen und die Schule und den Lehrerstand, derI ^publik, welche allein die Parteien vereinigen könne, müße die Prm

die Principien des neuen Volksschulgesetzes mit freudiger Zustimmung aufge- . " M cvat)Te§ 1789 und das dreifarbige Banner und die Freiheiten, deren nommeti hat, für die Zukunft nicht dem Drucke des alten Systems überlaßen. Sinnbild letzteres sei, vertheidigen, und empfiehlt schließlich Mäßigung um

Darmstadt, 4. October. Die erste Kammer der Stände genehmigte P.^iduna jeder Agitation.

heute das Finanzgesetz, wie es aus den Beschlüssen der zweiten Kammer Her-I

vorgegang^b^^^ 3 öctober. Das Comite der Kreise Friedberg, Hanau Rom, 2. October.Fanfulla" berichtet :Bekanntlich ist ein große! und Vilbel für den Bau der Hanau-Friedberger Eisenbahn, welches die Aufgabe ^^il des Ertrags vom Peterspfennige bei amerikanischen Banken angelegt, v übernommen hat, dahin zu wirken, daß die specielle Führung dieser Bahnttkenen der Vatican schon noch außerdem bedeutende Summen untergebracht harr den Interessen der zunächst betheiligten Gegend in Einklang kommt, wird seine nächste Sitzung am 8. October dahier halten, und werden dabei wohl nähere Aufschlüsse über die Absichten und Pläne der mit dem Bau beauftragten Direc- tion der Main-Weserbahn bezüglich der Richtung der Bahn erfolgen. Die Vermessungen sind bereits seit längerer Zeit im Gange. (M.-Ztg )

Berlin, 2. October. Die hiesigen Blätter veröffentlichen heute einen Hirtenbrief des Bischofs von Paderborn, in welchem dieser Herr seinen Gesin­nungsgenossen Instructionen für die bevorstehenden Wahlen ertheilt. Das in mehr als einer Hinsicht interessante Schriftstück hat folgenden Wortlaut: Konrad, durch Gottes Barmherzigkeit und des heiligen apostolischen Stuhles Gnade Bischof von Paderborn dem hochwürdigsten Klerus und dem gläubigen Volke Gruß im Herrn I <

Es stehen wieder die Wahlen bevor, zunächst die Wahlen für das Haus gena vom 30. September der Abgeordneten und dann diejenigen für den Reichstag. griff auf Valencia vor.

Madrid, 3. October. Die Regierung hat Nachrichten erhalten, nach 14,000 Mann Carlisten bei Estella concentrirt sind. .Die Generale M riones und Santa Pau sind gegen die carlistischen Streitkräfte bei Bilbao vor gerückt. Die Seeverbindung mit San Sebastian unterhält General Ansot g Ein Zusammenstoß steht sehr wahrscheinlich bevor.

r.Ti< sybwLittMtnh die ibre Abiturienten befähigt, die Universitätsstudien Um was es sich bei diesen Wahlen handelt, habe ich, geliebte mit ^©rll^Ä^beheFbci? Diesen Abiturienten ist daher der Eintritt in alle nen, nicht nöthig, Euch weitläufig auseinanderzusetzen.Auch der schlichteste ru zu de» entsprechende» Staatsprüsun- Mann aiig dem Volke" weiß es.

Es bleibt ibnen ebenso wie den Gymnasial - Abiturienten Aber an die dessallg Euch obliegenden Pflichten muß ich als @utr Ober- Üb-rlaff-n dtt chn-n mangelnden besonderen Vorkenntnisse, die für das Stu- Hirt Euch erinnern wenn nicht die Schuld der Vernachlässigung derselben auf Lm L einjelnen gatultäten »othwendig sind, durch eigenes Studium sich zu. mich Vg M fo nichtigen, über

erwerben. . f d^r anderen Seite das Gym-das öffentliche Wohl so entscheidenden Angelegenheit die Hände nicht in den

nafium ein® wri em @ntwiMung bedarf, so ist es Aufgabe aller Betheiligten, Schooß legt; daß Ihr Euch vielmehr mit emeni der Wicht gke t der Sache Schillorqanisattonen zu suchen, die innerhalb der durch die Ziele beider Schu- entsprechenden Elser , und selbst, wenn es Euch Opfer kosten sollte, Mann für u Zsjch frC aestaltem Solche Schulen müssen den Schülern Mann an den Wahlen betheiliget.

dl- OTn/li*reiPaeroäbre» sich eine allgemeine Bildung zu verschaffen, welche Die zweite Pflicht ist, daß Ihr die möglichste Serge und Muhe an- d 28e n Kräfte des menschlichen Geistes umfaßt und dm großen Auf- wendet, aus daß zu Euren Vertreter» solche Männer gewählt werden, von vie verfcyi.oenen -c 1 1 denen Ihr die gewissenhafte Ueberzeugung hegen dürft, daß sic Kops und Herz

gaben der Geg» p cy . Realschule I. O. als Real-Gymna- an der rechten Stelle haben und daß sie, durch keine menschlichen Rücksichten

sium die Reaffchule O werde. beirrt fest und unerschütterlich einstehen werden für Wahrheit, Frei-

i Hm eine aebieavne Vorbereitung der Lehrer für das Lehramt zu Möchtet Ihr denn, geliebte Divcesanen, in dieser doppelten Hinsicht nrUer./'finb keminarim für höhere Schulen nothwendig, welche mit den Uni- Eure Schuldigkeit, aber auch Eure volle und ganze Schuloigkeit thun. Stan-

?eMät'en verbi nd n in einem viertel' obligatorischen Studienjahre nach dem den bet den bevorstehenden Wahlen nicht zu wichrige Interessen auf dem Spiele,

uei]!iaien viivuiiuui m SAofurh fn APfniG irh würdss nirBf fn in Kuck reden.

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8. 2 unb tourte n au8 bei 6ta art Stihag

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