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Sonntag den 7. Decembcr. Hermann Spies in der Walltho straße, Kari Plank in der Wolkengasse und Wildelm Hartmann in der Neustadt.

Börsenberichte.

Frankfurt a. M., 4. December. Gegen gestern ist wieder ein gänzlicher Umschlag der Stimmung eingetreten und zwar participirten an der heute sehr festen Tendenz fast alle Verkehrsgebiete. Die steigende Bewegung erhielt sich ohne Unterbrechung vom Anfang bis zum Schluß der Börse. Wie es den Anschein hat, sind die weiteren Operationen der Contremme, wenn dieselbe überhaupt noch über einflußreiche Kräfte verfügt, vorläufig, angesichts der gebesserten Verhältnisse, sistirt. Die von auswärts kommenden Coursnotirungen wirkten animirend ein und wurde die günstige Strömung nach Oben noch durch die Nachricht von einer bevorstehenden, abermaligen Herabsetzung der Bankdiseontos unterstützt. Creditaetien stiegen von 238' ? bis 240. Staatsbahn hoben sich von 348 bis 319-/2 und Lombarden von 182 bis 183. Oesterr. Bahnen sind größtenteils höher; besonders lebhaft aber war der Verkehr in Deutschen Bahnen, die meist zu steigenden Courien vom Markte genommen wurden Oberhessen, als staatlich ga- rantirtes Papier, dürfen als speeulativ betrachtet werden, da ihr Coursstand gegen denjenigen der übrigen süddeutschen Staatsobligationen gegenwärtig noch ein niedriger ist. Am Banken­markte herrschte eine große Festigkeit. Prov.-Diseonto Württembergische Bereinsbank 1%, Oesterr. Nationalbank ea. 5 fl. höher. Auch Engl. Wechslerbank besserten sich um einige Bruchtbeile, indem günstige Berichte' über die Lage der Bank aus England vorliegen sollen. Sämmtliche Staatsfonds anziehend. Neue 50/0igc Russen wurden lebhaft zu 93' gehandelt. Am Loosemarkte war reges Geschäft. Kleine Mailänder zu 35 a fl. im Verkehr; Venetianer und Barletta gefragt. Fremde Wechsel fest.

i die Ger.-Ztg., in welcher der betreffende Beamte anwesend war, hatte sich auch ein CultuS- i beamter der dortigen jüdischen Gemeinde etngefunden, zu besten Obliegenheiten auch das rituelle >Schächten" der Thiere gehört. An diesen nun richtete der Eingangs erwähnte Herr, unwillig über dessen oppositionelle Haltung, die Frage:Sie sind ja wohl der Schächter N-?"Ja wohl," lautete die Antwort;immer wenn ich mit Ochsen zu thun habe. Wenn ich mit Menschen verkehre, bin ich jüdischer Cultusbeamter."

Die New-Iork.r Handelsz. schreibt:Die Anklage, welche die Bank von England gegen die new-yorker Geheimpolizisten Irving und Farley erhoben hat, ist von den Polizei- Commistaren einstimmig als unbegründet abgewiesen worden. Die Vertreter der Bank beschul­digten bekanntlich die hiesigen Dcteetives, bei Verhaftung des Fälschers Mac Donnell Werth­papiere und Diamanten bei Seite gebracht zu haben und legten dahin zielende beschworene Aussagen des Fälschers, welcher eine lebenslängliche Zuchthausstrafe in England abbüßt, vor. Die Commistare wollten diese Doeumente nicht als Beweis gelten lassen und sprachen ihre Untergebenen frei. Uebrigens zweifelt in New-Uork Niemand daran, daß sich die hiesigen Deteciives einen Theil des Mae Donnell'schen Raubes angeeignet haben, und es ist eine Schmach für unser Polizeisystem, daß man die Halunken nicht zur Rechenschaft ziehen kann."

Düsseldorf, 27. November. Gestern Morgen wurde die Nonne O , welche das Kind aus dem Carmelitessen-Kloster nach Köln gebracht hat, ebenfalls gegen Hinterlegung einer Caution von 1000 Thlr. in Freiheit gesetzt.

Dresden, 25. November. Gestern Nachmittag in der zweiten Stunde erschien an der Thür des Thürmers der hiesigen Kreuzkirche ciny anständig gekleidete Frauensperson von etwa 30 Jahren in grauem Regenmantel und verlangte, auf die Galerie des Thurmes gelassen zu werden, umdie Aussicht zu genießen," was ihr indessen wegen des tobenden Sturmes ver­weigert werden mußte. Als der Thurmwächter Würker »/42 Uhr zum Läuten herab nach dem sogenannten Läuteboden stieg, sah er das Frauenzimmer in einer der Biegungen der schmalen Treppe stehen. Er schloß den Läuteboden auf, um mit seinem von unten heraufgekommenen Collegen das Läuten zu beginnen, als auch dieser letztere das Frauenzimmer an einem Fenster stehen sieht und plötzlich ausruft:Herr Gott, die steigt ja aufs Dach hinaus!" was im selben Augenblick von ihr auch schon vollfülrt ist. Nachdem d^.s Nöthigste beim Läuten besorgt, macht sich der eine der Männer auf, die geistig Gestörte zu suchen, und sieht sie auf dem Dache sitzen, sieht auch, wie sie das Taschentuch an die eine Wange drückt, aus welcher Blut rinnt. Der Mann läßt sich nun auch auf das Dach, welches von dem Fenster aus leicht erreichbar, und will sich der Unglücklichen nahen, um sie von weiteren gefährlichen Schritten abzuhalten. Da aber springt sie auf und rast in wilder Hast in der sehr breiten Dachrinne nach dem Dach- imse, über welchen sie sich mit vorgestreckten Armen hinabstürzt und zum Entsetzen der Passanten unten vor der Kircke aufschlägt. Ihr Tcd ist sofort erfolgt. Man hat die Leiche im Siechkorbe fortgetragen. Nach der Meinung des oben genannten Thürmers soll die Unglückliche gleich bei ihrem Begehren nach der Aussicht einen eigentümlichen Eindruck der geistigen Gestörthcit gemacht haben. Gerüchtweise wollte man wissen, daß in der Unglücklichen die Frau eines bekannten früheren Börsenspeeulanten erkannt worden sei. Nack einer anderen Meldung hat sich die be­treffende Frauensperson vom Dache Der Kreuzkirche gestürzt, während gleichzeitig ihr Geliebter in derselben Kircke mit einer Anderen getraut wurde.

Frankfurt, 25. November. Auf gestern Abend waren die Frauen Frankfurts in die Harmonie" geladen, um einen ähnlichen Verein wie der Kasseler Frauen-Verein g gen

st?" ^n,n®ot>obC".n©inner leitete di- Verhandlungen mit einer Darlegung der Verhältnisse. ® : den »aNeler Bert ins Leben nefen. und dessen Wirksamkeit em, wobei em neuer die öligen Krauen aufMiniernder Brief Kasseler Frauen zum Vortrag kam Als zur Verhandlung ( rV hin ipii-hriitcn werden sollte, ob ein ähnlicher Verein auch hier am Platze sei, ver-

©odftlDemofrat Frohme das Wort. Unter Zustimmung der Versammlung er klärte der Vorsitzende, daß man von der Voraussetzung ausgehe, es konnten nur Frauen und Ebemänner in Vertretung ihrer Frauen das Wort ergreifen, woraus Frohme erklärte, er sei vom

iriuen^ «creiu3beauftragt. (Heiterkeit.) Unter dem Hinweis an Herrn Frohme, sich mit seinem Vortrag zu gedulden, bis das Damen-Comite sich constltuirt habe, erhalt zunächst ein Hr Vein» für^ue Frau das Wort; derselbe versuchte ebenfalls, die Sache auf das sociab demokrätische Gebiet hinüberzuspielen, und als er erklärte, in der vorliegenden Frage hatten mch d e Frauen allein zu sprechen, sondern auch die Männer, brach große Heitcrkett aus. Hierauf begann eine Frau Fleischmann eine Rede ähnlichen Schlages wie sie in den Bornheimer Ver- sammlungen allwöchentlich zu hören sind, vorzutragen. Die Versammlung wollte sedoch hiervon nichts wissen und entzog dir Rednerin das Wort. Da dies bei den Anhängern düser Achtung zu einiger Erregung führte, so beschloß die Mehrheit der Versammlung daß

soweit sie nicht dem Cornitä angehörten, den Saal zu vertagen hatten. Unter dem Rufe . Hinaus" entfernten sich die Herren der Schöpfung. Nachdem die Ruhe wieder hergestellt, wurde eine inzwischen aus Kassel eingelaufcne Depesche verlesen in

den hiesigen Gruß und Glückauf- zum Unternehmen lenden. (Beifall)l Zur Geschäftsordnung wurde hierauf beschlossen, daß jede Rednerin nur fünf Minuten sprechen solle. F^u Peters, Präsidentin deS socialdemokratischen Frauen-Vereins, kann als nächste Rednerin nicht finden, raß, wenn man bür, wie in Kassel vorgehe, etwas bezwecke, und meint, manJ betrogen. Frau Schmid forderte die Versammlung auf, zusammenzuhalten und dem Beispiel der Kasseler Frauen zu folgen. Eine Frau Ulrich, Eier-Händlerin, zieht gegen Die Großhändler los und kommt auf den Reichstag zu sprechen. Da man nickt über den letzjteren,J0^rn u er die Constituirung eines Frauen-Vereins bebattirte, so wurde ihr das Wort Zogen, was un er ihren soeialdemokratischen Kameradinnen (Berliner Schule) zu neuen Lärm führte. Frau Ulrich fing jetzt plötzlich an, eine andere Frau zu prügeln. Der RufHinaus, erscholl, und Fr Ulrich verließ mit ihren Genossinnen den Saal. Der Vorsitzende |ab sich durch den Tumult veranlaßt, nachdem er bekannt gemacht, daß Mittel und Wege gefunden wurdeni diese(Stören- friede von der nächsten Versammlung fernzuhalten, die Versammlung zu schließen. Wie ernst es aber viele Frauen mit der Sache nahmen, beweist der Umstand, daß einige Hundert Damen ihren Namen in die aufgelegten Listen einzeichneteii und somit die Constitulrung des Vereins ermöglichen. Hin,ufnq-n w-llen wir noch, M in der V-rfnmmlung Frauen aller Stande an- wefenr waren, di- auch b-r-ii» durch ibre Namens-Unterichrift neu Wellen kund gegeben, m>t dazu beizutragen, daß den üb-choh-n Preisen der L-b-nSmittel auf l>°m Markte -in^End^g-- macht ^rde. g!o#m6n. DieK B. B.-Z. schreibt: Die Bi-rn-rfälschung ist das Tbema eines skbr sachgemäßen Artikels eines süddeutschen Professors, worin dert-lb- mit er- schreckender Ueberzeugunaskraft nackweist, daß der massenhafte Consum von Herbstzeitlose (colcbiumauctumnalel sich einfach darauf zurückführen läßt, daß die Bierbrauerei dieses giftige Ingrediens anstatt des Hopfens benutze. Leider dürfte unserKalserdorf" einer der betrach - lickften Konsumenten des giftigen Krauts sein; es ist wenigstens unbestrittene Thassache, daßi bei nns der Import von Hopf n und die Production von Bier sich nicht das für das Wohlbefinden der Biertrinker erforderliche Gleichgewicht hält, so daß nothwendiaer Wei,e Surrogate benutzt werden muffen Das moderne Actienwesen bat ein gut Theil Mitschuld dar am Finanzielle Schäden, welche einem Tbeil unserer Brauerei-Gründungen mit auf den Lebensweg gegeben touroen, mußten auf chemischem Wege auSgefeilt werden, und so nahm das Dotanisiren nach Surrogaten für Hopfen und Malz in dem Gebiet der schierlingsartigen Krauter grauenvoll -überhand. Unser Polizeipräsident, dem man wenn er sich auch m den Mitteln memnigfachver­greift, ein eifriges Bemühen nachrühmen muß, die seiner GomVetcnd untnfte^)cn^en ofientliten Angelegenheiten zu reorganifiren, würde ein Feld fruchtbarer, ^daukenswcrther ^battgkel^nndcff wenn er gegen verfälschtes Bier einen energischen Feldzug eröffnen wollte. ( . '*

Ziffern der'Sanitäts-Statistik zu Gebote, wir glauben aber, daß durch Die,eiben In Bezug auf die gesiindheitsaesährdende Wirkung der Bierverfälsckung Resultate wurden zu Tage gefordert werden, welche die Nothwcndigkeit eines behördlichen Eingreifens unwiderleglich nach vchen wurden. Von hiesigen Aerzten wird uns Solches ganz bestimmt versichert, und es steht. auch zu erwarten, daß, wenn da? Reichsgesundheitsamt zu Stande kommt ärztlicherseits die Bierfrage einer solchen Behörde dringend an's Herz gelegt werden wird. Ueberhauvt eröffnet sich der Wirksamkeit eines Reichs-Gesundheitsamtes, in dem Kampfe gegen Verfälschung wichtiger Lebens­mittel, zu denen unser Volksgetränk dock gewiß auch gehört ein weites Feld,.um ^3« von anderer Seite es zu keiner Initiative kommen will und das Publikum selbst Larin gleich­gültiger ist, als man es bei der Wichtigkeit der Sache glauben sollte.

Eine wohlverdiente Kritik über eine in höhnischer Absicht hingeworfene Frage mußte sich kürzlich ein hochgestellter Beamter gefallen lassen. Zu einer Wahlversammlung, so erzabltt

Bekanntmachunq.

Verpachtnnq einer Sandgrube

5602) Die Ausstellung meines

Vormittags 10 Uhr,

Die

werden.

Giesten, den 5. December 1873.

Kehr.

soll

aufge- gen in

legitimiren.

Zugleich wird bemerkt, dah die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen

Versteigerungen

Bekanntmachuiig.

Samstag den 6- December er., Vormittags 10 Uhr, die in unmittelbarer Nähe des hiesigen

i kommen, wozu Kauflustige mit dem Bemerken j eingeladen werden, daß bei dieser Gelegen­heit auch noch ein Kochdampfapparat ver-

Weg von Garbonteich nach Dorf- Gill geqettwärtig chausstrt wird, so ist alles Fahren dieses Weqes

5599) Die Lieferung des Brodes und der warmen Speisen für die Gefangenen des hiesigen Provinzial - Arresthauses pro 1874 soll unter den im Termin bekannt ge­macht werdenden Bedingungen

IDienstaq den 9. December l. I, Vormittags 10'/r Uhr, im Vorderhause des Provinzial-Arrestbauses in Accord gegeben werden und werden Steig- liebbaber hiermit eingeladen.

Gießen, den 3. December 1873.

Großberzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher, Ouvrier, Stadtrichter. Stadtgerichts-Assessor.

5586) Emem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, oaß ich meinen Weinverkauf über die Straße in meine jetzige Wohnung, Neuenbänen 86, früher L. Petri I., verlegt habe nnd bitte nm ge- neigten Zuspruch.

Verbot.

5587) Da der neu angelegte

Die vorzüglichen Chocolade»

aus der Fabrik von

Frau? Stallwerck^ Hoflieferant^ Köln^

Hochstraße 9,

bewähren ihren gesicherten und in steter Zunahme begriffenen Weltruf durch die Bereitung aus feiner, purer Cacao und Zucker, ohne ^dwede fernere Betmffckung. Nerkanfsstellen in Gießen bei I- 91 Bulch Söhne, E- 26- Dietz, Louis Fro.in- bäuser Chr. Krämer am Bahnhof, E- Lind, Conditor, Dr A Mettenheime', Apotheker, Robert Sattler, Couditor-1

fordert, die Zahlung an ..

Empfang zu nehmen und hierzu durch

Vorzeigung der Schuldscheine sich zu

Jeilgeöotenes.

Crste Qualität Brauermalz

(4894) empfiehlt E- Pitt Han, Adler.

in unferm Büreau Lfs-Mlich verpachtet 5577) Zwei noch junge Zugpferd- i nebst einem schweren O e c o n o m i e-W a g e n Ritual, ueu U. r isind aus freier Hand zu verkaufen bei

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Johannes Stumpf HL zu Burkhards- Vogt. selbem ________ ___

5612) Das rechts am Schiffenbergerweg,^ zunächst des Waldes gelegene, 604 lHKlstr;

haltende städtische Gelände foaii:r2lu8^^titeItt>aarCttl(X(X^td

Nutzung als Sandgrube ! - - -

Montag den 8. December 1873,

I ist eröffnet und ladet zum gefälligen Besuche ergebenst ein Georg Räber, Kreuz 111.

bestimmt sind.

i*> _? ' . , Die Herren Bürgermeister werden ersucht,

mit bespanntem Fuhrwerk bel Dtrafe^ieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche t Weise bekannt machen zu lassen . Gießen, den 24. November 1873.

Der Rechner der Spar- und Leihkasse:

steigert werden wird.

Gießen, den 30. November 1873.

Großherrogliche Garnison- (5522) Verwaltung.

verboten. -

Der alte Weg ist fahrbar.

Garbenteich, am 3. Decbr. 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Garbentetcb.

Schwarz. ___

Bekanntmachung.

Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Lcihkasse

, angelegten Kapitalien am Ende dieses Bahnhofs bclegene mllitarfiscalische Speffe-

Nekanntmatbuncren. Jahres fällig werden, sind nachstehende und Küchenbaracke IM Licitationswege mnst- öClOnuere ^Ciunniuiuiyuuy l 0 incTfcft^eW unb ^nr: bietend auf den Abbruch zur Versteigerung

| (Ruffeler Brod, per 4 Pfund 24 fr., stets zu haben bei H. Rain, Neustadt-

5483) Steinkohlen und Braunkohlen in Ladungen und kleinen Parthien bei Emil Pi stör.

Samstag

6.

9.

December,

Dienstag

ff

Mittwoch

10.

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Donnerstag

11.

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Samstag

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Mittwoch

17.

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18.

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20.

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Samstag

27.

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30.

M

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31.

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Interessenten :

werden daher