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Oesterreich.

' geschehen,

chüfteu

Amerika.

Die Movmonenconvention, die in der ^alzseestadt tagte, um eine Verfassung

- oder Aus-

Mittheilungen aus der Provinz.

, feine Folgt

vom 1. Juni 1856.

Terminen.

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f den Anttag 'füiignipjhajt

r die M' i Aufrufung Pärtemeuts-

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1856 und 1859.

1848.

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11 Termin

Kürzst^ Leisters, ct glaub-

unteTiDOTft«; . unterMffene« jreifen aus ®»e

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Kronprinzessin und den Graf v. Holnstein kehrt in l , die Ankunft des Königs von Bayern in kürzester Zelt zu

VtS Prlnzen Friedrich Karl, V»rn»H *..... V"

den 14. September 1855, steht nunmehr nahe bevor.

Königs von Bayern, Graf v. Holnstein, welcher am 17. d. M. mit dem ehren- vollen Auftrage hier eingetroffen war, beim hiesigen Hose im um die Hand der Prinzessin Marie anzuhallen, wurde Malen von den Majestäten, der Königin-WUtwe b~**

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Aus Elsaß-Lothringen, 24. März. Zwei amtliche Aeußerungen erregen die Aufmerksamtcit unserer Bevölkerung. Eine Circularverfügung des Bezirks- Präsidenten v. d. Heydt an die KreiSdirectorcn lautet nach der elsässischenVolkS- und Handelszeitung":Im Elsaß geborene uno domiciiirende Personen müssen außer der ausdrücklichen Option für die französische Nationalität auch thatsächlich ihren Wohnsitz nach Frankreich verlegen. Bis dahin bleiben dieselben Elsässer, der Option ungeachtet. Dieser Grundsatz ist auch für die bereits früher erfolgten Optionen maßgebend. Ich ersuche Sie, etwaige Mißverständnisse der Bevölkerung über Viesen Punkt durch möglichste Verbreitung des gegenwärtigen Circulars zu beseitigen, indeß ich ergebenst bemerke, daß dasselbe auf ausdrücklicher Instruction der kaiserlichen Regierung beruht. Kolmar, den 22. März 1872." Die Hag. Ztg." bringt eine Bekanntmachueg des Kreisvireclors Mittel, in der es heißt:Von den Ellaß-Lothringern ist nach § 2 des ReichSglsetzeS über das Reichskriegswesen in Elsaß-Lothringen vom 23. Januar 1872 Niemand jumCtn-

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Handelsberichte.

Außer Cours gesetztes Papiergeld.

Anhalt-Bernburqer Kassenscheine » Thlr. 1, 5 und 25 von ^^0 1852, Anhalt-Kothen'sche Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 1. -Juni 1848. Änhalt-Köthen-Bernburqer Kassenscheine ä Thlr. 1 und d vorn 2. Mar; Anhalt-Köthen Bernburger Eisenbahnscheine ä Thlr. 1, 5 und 25.

Anhalt-Dessauer Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 1. August 1849

Sari Weckerling aus Friedberg, im Kreis- Friedberg, $um Lehrer an der Real- (Aule iu 2111(9. 1U ernennen; am 14. Marz den Sergeanten im 4. Jnsant.» Lfmenl. Johanne« Schmidt an« Hopfgarten, zum Zollausseher zu ernennen;- __0 4 = Mär, den Vicefeldwebel im 1. Jnfant.-Regimcnt, 2lnton Eh au« Rocken- ! 1 Sleuerausseher zu ernennen und am 16. Marz dem Schullehrer an °,?>weilen evang. Schulstelle zu Grost-Buseck, im Kreise Giesten, Wilhelm Blum, die ttste evang. Schulstelle zu Rüsselsheim, im Kreise Grotz-Gcrau zu über­

Gothaische Kassenscheine a Thlr. 1 und 5 vom 30. September 1848.

Holsteinische Kassenanweisungen von 1854.

Kurbessiscbe Leih- und Commerzbanknoten.

Leipziger Banknoten, alle vor dem 2. November 1851 erschienenen- ä

Oefterretchische Banknoten, auf Cor.ventionSmunze lautend und die in Österreich. ) - st vorn 1. Januar 1858, ä ff. 100 vom 1. März 1858.

Polnische Bankscheine grüne ä 1 Rubel, weiße und rothe ä 3 (LUverruoei.

Posener Provinzialbanknoten vom 1. December 1857.

Potsdamer Stadtscheine ä Thlr. 1 vom 8. September >8 ..

Neuß ältere Linie Kassenanweisungen ä Tblr. 1 vorn Mai l . .

Reuß jüngere Linie Kassenanweisungen ä Thlr. 1 vom 23. Marz

Rostocker Banknoten vom 1. Juli 1850.

Sachsen-Weimar-Kaffenanweisungen ä Thlr. 1 unb 5 tton 184.1.

Schleswig-Holsteinische Kassenscheine ä Thlr. 1 [2'/2 M.j vom 31. Juli 1848.

Schwarzburg-Rudolstädter Kassenscheine ä Thlr. 1 und o von 1848.

selbstsüchtigem Interesse tfa ten Zulaß von Utah in den Staatenverbanv ver norvamerikamschen Union daher ge- auszuarbeiten, hat ihre Arbeiten beendigt. Der neue Staat soll den Nam n Deseret" erhalten, aber das Zulaffungsgesuch wird von denGentrleS , d. y. den Nichtmormonen, energisch bekämpft. Die Mormonen wollen, wie verlautet Vie Vielweiberei in Zukunft als eine Bedingung des Zulasses aufgcben, und als ein weiteres Reizmittel für den gewünschten Zulaß tn dieser Congreßsefsiom erbieten sie sich, das Wahlvotum des neuen Staates drei Stimmen für Grant ab- zugeben und dessen Administration zu unterstützen.

Berlin 26. März. Zwischen dem deutschen Reiche und der schweizerischen tzibaenossrnschaft bestehen zur Zeit keine vertragsmäßigen Verabredungen über die gegenseitige Auslieferung von Verbrechern. Da die Regelung dieser Materie einem beioerseitigen praktischen Bedürfnisse entspricht, so hat auf eine desfallsige Anfrage der schweizerische BunveSrath sich bereit erklärt, nach dem Muster deS deutsch- italienischen Vertrages vom 31. October v. I. mit dem deutschen Reiche einen

- Auslieferung-Vertrag abzuschließen. .

93dH1i(irb 24. Marz. Heute erschienen bet den Professoren Knoovt und Ankens vte Honoratioren der Stadt - Bürgermeister, Mitglieder des Gemnnve.

raches, Gymnasiallehrer, die angesehensten katholischen Burger, 21 an » r 3aW uat^enpldcn, unter dem AuSvruck des schmerzlichsten Bedauerns, dag sie in Bop­pard durch den dieser Stadt sonst so fremden religiösen Fanatismus eineßit rtr Sympathie längst entbehrenden Geistlichen öffentliche Ehrenkrankung erfahren hatten, ta unvedingte Hochachtung unb Verehrung auSzusprechen. ^ie gaben vre Ver- siLcruna daß die Stadt Boppard stolz darauf sei, Geburtsort des Herrn Prof. Knoodt L ftin^vankten beiden Männern für ihren bisherigen Kampf im Interesse ver SBaf)r= bei! unv der katholischen Religion, und baten sie, auSzuharren auf d,e,em Lege der Ehre, auf welchem sie selbst einmütyig folgen würden. Die- beiden Professoren dankten sprachen über innere Bedeutung und Aussicht ver kirchlichen Reform' Lgung u^über ihre Stellung zu der't-lb-n, und -rllärten schliestlich dm sie

?rrh >n p<em Kampfe für Wahrheit unv Religion sich wurden ermüden __ fT)7r^'Mtreff. Geistliche war auch vom infaüibiiistischm Standpunkte

u;"m Unrecht, vennM^'ssor Knoodt ist nicht öffentlich, und Reinkens ist bis chl gar nicht -xrommunicirt.-^Dle Jnoiguation in der ganz-n Statt g-g-n d n S!-liaion«lrhrer B-inroth ist um~i»8rbfcer, als derselbe wahrenb °e« -aticani chen ä « nuüerte wenn die päpstliche Unfehlbarkeit zum Dogma proclamirt werde, S «Ä K-' -Uk 5 und f-'bst -in- Zeit lang nachher d e n»äh-ck- Lehre nochBlodfinn,"Unsinn" nannte, so datz nach setner Un er- pe.luna" eine Gesellschaft der angesehensten Burger, welcher er angehorte, >hn moraiifcb nothiate sich abjumelben. Man erwartet, daß die Staatsbehörden dem U «r n Ältfuu werden. Zweimal hat Herr Beinro.h den Gpm-

sast-n, wi- " °n d°u Jesuiten der besten einer. Über die Jnfall.bi.tat vor- "^digt, auch den die Wissenschaft viscreditirenden langen Htitenbrief des B,.

Köniasbcrg°i^ Prl" ^26. März. Bürgermeister Brecht aus Quedlinburg »urdr heutt zum Oberbürgermeister von Königsberg mit 58 von 96 Stimmen 8 6 ffliimbilineil ä27. März. ^Die Direktion der Irrenanstalt za Allenburg er­

hielt dk Anweisung, den altkathol.schen Pfarrer Gruner, auch ferner als katho-

Ä DaVLg-beeger Generalkommando Hal ver fugt, daß ver s-m

Ji^n1'auftraß?©runerT au7at^olif^^8n Seelsorger der Anstalt zu

* ÄttttflMt 26. Marr. Wir stimmen mit Ihrer Correspondenz von Laubach in Ihrem aeickükten Blatte vom 22. d. M. vollkommen überein, daß eS höchst notbwendlg und wun,chenS- w -ch^ci in unserem W-htb-strk- eiu »wßere- Int.r.ff- für unsere Kumm-r«-rh°nd ungen- wach- rurufen. Nachdem unverkennbar die diesbczügllchen Berichte viel zu elnselt.g und ob.rffachllch ge­balten sind und manche Bezirke nebst ihren Vertretern - wie dies bei uns der Fall gar nicht berücksichtigt werden, io muß am Ende alles und jedes Interesse für unser öffentliches poli­tisches Leben schwinden. Sollten wir dieses nicht um jeden Prew zu vermeiden suchen. Sollte» wir uns überhaupt für die Zukunft in unserem Bezirke nicht fester zulammenschaaren, »m auf dies' W'iie vielleicht durch jeweilige Rechenschaftsberichte von Seiten unseres Vertreters über seine Thätiakeit in der Kammer, überhaupt über die in den jeweiligen Sessionen vorgekommenen Verhandlunaen das bereits sehr erstorbene Interesse für dieselben mehr und mehr wieder zu b - leben? Wir glauben, unser Herr Vertreter befindet sich gewiß ^^ser Hinsicht ganz mit uns in Uebereinstirnrnung, und wird diesem Verlangen wohl 1^0^

größere Th eil unserer Landtagsabgeordneten nicht ansteht, von Zelt zu Zeit ihren Bezirken über d.e stattgefundenen Verhandlungen die nölhigen Mittheilungen zu machen, und zugleich auch die Wünsche^ ihres Wahlbezirks zu vernehmen, um dieselben seiner Zeit zum gehörigen Ausdruck zu bringen. Es ist am Ende für einen Bezirk nicht genügend durch kurze Referate «»- den ver- , frt)ieoen Zeitungen fick zu informiren, da, wie Jedermann bekannt, dieselben oft nur die Ansicht 1 Stimmung der einen oder anderen Partei zum Ausdruck bringen. Ebenso, glauben wir, 1 dürfte es auch im wohlverstandenen Interesse eines Abgeordneten liegen wie Ihre Laubacher 1 Korrespondenz sehr richtig bemerkt - , zu allen Zeiten die nothige Fühlung mit s""em WahU bezirke zu unterhalten, da dieselbe sonst leicht über Nacht verloren gehen konnte W.r für ' unseren^Theil bezweifeln nicht im geringsten die ebenso höchst energische als vielseitige Wirksamkeit ' unseres Herrn Vertreters, glauben aber dennoch den Wunsch aussprechen zu sollen, " möge unS Zeit zu Zeit mit einem Rechenschaftsberichte seiner That.gkeit in der Kammer bedenken, .da­mit das allgemeine Interesse unseres Wahlbezirks an den Kammerverhandlungen nicht einer gänz­lichen Stagnation anheimfalle.

nagen.

6) Cdaract-rertheüung-n.

71 Di.nst.nthcbungen. Sk. König!. Hoheit der Großherzog Haden aller- -nävinii g'ruhl: am 2. März den GroWrzoglick-cn General.Consul sur Spanien Paula Vincenz Stanislaus von Solernon-Fernandez zu Barcelona, so- »ie die Gtvßherzoglich.m Consuln Alfred v. Luze zu Bordeaux GottUed Rosen-

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Pr.nz°jsin Mar.e Uuife 0Ce6 L D(tobcr 1872 eintritt, überhaupt erst nach 7 Jahren also am 1 Ocwber

M mit vem ehren- 1879, möglich." Da wie ver Kreisdirector emlettenv bemerkt in letzterer

- - mNamen seines Königs Zeit auch im hiesigen Kreise Gerückte über veu deutschen Militarvtenst im Umlau

urve bereits iu verschiedenen sind, welche, von böswilligen Agitatoren erfunden, lediglich dazu dienen sollen, die

n der Köniain-Wittwe dem Kronprinzen, ver Frau Landbevölkerung zum Verlassen ihrer Heimath zu bestimmen, so ersucht er d

llbria n M,talied«n der königlichrn Familie empfangen. Maire«, Vorstehendes zur öffentlichen KenntUiß ver Gerne,ndeemge,essenen zu brin- d elen Taaen nach München MÜck und durfte dann gen und binnen acht Tagen ihm Vollzugsanzeige einzusenden Zugle.ch pr.cht ~ . -^warten sein Wie den MaireS gegenüber Die Erwartung aus, daß sie den Agitationen, von welch.

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Urieori» «ad von seiner Reise nach dem Orient zu erwarten. Oesterreich.

Berlin, 25. März. Es i|lJ)ie Stat»ti4t »>tt'»B««- Wien 27. März. DieWiener Zeitung" veröffentlicht die Ernennung

William S. Rowland von dem S.aatSdeparttm nt zu^Wasbmg °n .um «^«t #»g ^^-«verth.idigungsministerinm«, Horst, zu° Lande«.

,n um hei in der bezeichnelen Eigenschaft verihe.digungSmincher. Das amtl.che Blatt veröffentlich, sern r das Rothwahl. .

ÄÄ Ä Dieser R°«7nd steht in seh. schlechten Rus gcsetz uno da. Fmanzge e« pro 1872.

U er ist in vielen Städten Nordamerika', al. einer der rafffnirtesten-Schwindler Hgnni; ein sehr einnehmendes A-usscre und seine Manieren machen chn zu einem besonders gefährlichen Menschen. Diese Nachrichten »b-r seinen Cdaracter b-grun. be» die Vermulhung, dass er den erlangten Auftrag nut in 3ntereiT

auijubeuten gesonnen ist. Vor der Thätigkeit dieses Men.chen m

btadlMi)ua 26. März. Da. Schwurgericht verurtheilte in dem Hochv-rraihs- ^ceffe Ldknechi und Bebel zu >e zwei Jahren Festungshaft; Hepner ist fr-.- zrfprochen. 27. März. Der Abgeordnete Oesterlen hat die Anfrage an h« ^uitmninifte/tum aeeicktet, ob Württemberg im BunveSrath bei der Berathung -cs R-ichlpr-tzgifetzrs ftincn Einflutz für P-effsreih-it, insbesondere gegen Praventiv- St?aRUbnrn,tn Kaiser unb die Kaiserin haben dem Ober-Präsidium zu Straff^ur^g^p^Lildn'iffe in lebenSgroster, ganzer Figur, Winterhalter -m

Kronungsgiwande gemalt, mit prachtvollen Rahmen zum W-sch-nk gemacht und sckhmückten dieselben bereits am Geburtstag des Kaisers den S.tzungSsaal.

1. October 1855. _ ,Q.-

Anhalt-Dessauer Landesbanknoten ä Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 1847. Bautzener llausitzer landftändifchej Banknoten a Thlr. 5 von 85 Bayerische Hypotheken- und Wechselbanknoten ä ff. 10 von W3, 18o0.

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