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1854,

vom

Wechsel.

Oberheseen

867/g

971/2

4%

3%% n 921/2

1001/2

Bayer. 5%

Badische fl. 35 Loose 70%

Russ. Imper. 9 4042

Oestr. 9. 250 v. 1b54 84% Dollar in Gold 2 251/2- 26%

1858r Prioritätsl^cfle 204

1860r Loose 923/4

160

1864r

Stadt Florenz 86

nur in kleinen Posten am Markt al- Tauschobjekte. Loose wenig animirt. Amerikaner ziemlich fest, aber still.

3%

3%

3%

50/o

5O/o

BörseHnachrichten.

27. März 1872.

Prioritäten.

oster. Stab.-Prlor. 60 öst. s. Lombard 511/8 Livorneser 401/2 Toscaner 62 Elisabeth.-Prior.

Gchwarzburg-SonderShausener Kassenscheine a Thlr. 1, 5 und 10 vom 11. Mörz 20. December 1856 und vom 25. October 1859.

ietlen.

Frankf. Bank 144%

Frankf. Vereins-Kasse 147i/2

Darrnst. Bankact. 483 %

Wien Bankactien 886

Silberrente offcrirt und maller, erstere 58%. Spanier gleichfalls matt. Deutsche Staatspapiere

41/2 O/o 1jährige 4% 1jährige 953/4

Würtemb. 4%% Obi. 99Vr

Baden 4%% Obi. c. E. L. 100

Oesterr. Silberrente 64>/4

Papierrente 58%

Spanier, neuest. 3% 30'/2

Amerik. Bonds 1881r l005/8

, 1882r 96

, 1885r 971/g

1887r 98

do. H. Emiss. 83%

"ÄjnÜehenel oo«e.

Kurh. 40 Thlr. Loose 72/4 Nassau 25 fi. 451/2 Braunschweiger 21 30/g Oldenburg, ä 40Thlr. 40 4% bayr. Präm.-Anl 113 V2 Änsbaoher 7 fl. 13V2 4% badische ' .oose 114

ein als gestern und waren besonder- Frankfurter und Londoner Wechslerbank beliebt, ebenso auch Oesterreichisch-deutsche und Deulsche Vereinsbank, letztere bei 134. Brüsseler und Antwerpener Bank dagegen offerirt. Frankfurter Bankverein fest. Bahnen, wie gesagt, gedrückt und ohne bedeutende Umsätze. Nur etliche Pöstchen Vorarlberger und DonawDrau gingen bei etwas billi-

Aetlcn.

50/0 östr. F. St. E. B. 413 I

Lombard. Bahn 221

Ludwigsh.-Bexbaoh 206

Maxbahn

Bayer. Ostbahn 152

Rheiu-Nahebahn-Act.

Hess. Ludwigsb.-Act. 192i/2

Preuss. 41/3% ObHg. 103%

Frankf. 31/3% 0dl. 89

Nass. 4i/a o/o Obi. 993/4 Kurhess. 4% 94i/2 Gr. Hess. 50/0 Obi. 1033/4

Börsenberichte.

Frankfurt a. M., 27. März. Die gestern schon gemeldeten Schwierigkeiten, die sich für den diesmalig.n Ultimo herausstelltcn, machten ihre Wirkung auch heute »och g<ltend, indem der Verkehr namentlich in Bahneffecten, für welche sich der Report fast durchweg auf 7 Proc. stellte, bereits ganz brach lag. Für andere Werthe wurden 56 Plocent bewilligt. Dagegen war der Umsatz auf spekulativem Gebiet hinfichtlich dec Mediokäufe ein sehr beträchtlicher, vorzugsweise in Creditactien, die mit 3673/4368i/4 bezahlt wu.d.n. Staatsbahn, zwar weniger beliebt, hielt sich fest bei 412>/2, wahrend Lombarden etwas zuruckwichen. Sehr gesucht waren Nationalbank, die um circa 10 fl. stiegen. Für andere Banken stellte sich heute wieder etwas mehr Kauflust

GeUsorten. il. kr.

Pr. Friedrdor 9 5758 Pisto.'on . . 9 4042 doppelte 9 4042

Holl. fl. 108t. 9 5355 Ducaten . . 5 3234 20 Frankenst. 9 201/221 >/2 Engi. Sorer. 11 4749

Württembergische 2-, 10- und 35-Guldenscheine von 1849 und 1850.

Vorläufig noch eingelöst werben an den betreffenden Hauptkaffen:

Bautzener landständische Banknoten » Thlr. 5 ohne Datum, ä Thlr. 10 von 1861.

Chemnitzer Stadtschcine ä Thlr. 1 von 1848 und ohne Datum.

Großhrrzoglich Hesfische Grundrentenscheine ä fl. 1, 5, 10, 35 und 70.

Kurhessische Kassenscheine » Tblr. 1, 5 und 20.

Magdeburger Privatbanknoten ä Thlr. 10, 20, 50 und 100 vom 30. Juni 1856.

Nassauer Landesbanknoten und Land.Screditkaffenfcheine.

Oestcrreichische Banknoten in österreichischer Währung ä fl. 1 vom 1. Januar 1858 und ä fl. 5 vom 1. Mai 1859.

Preußische Banknoten ä Thlr. 25 und 50 von 1846.

Preußische Kassenanweisungen ä Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 1835 und Preußische Darlehens­kassenscheine ä Thlr. 1 unb 5 vom 15. April 1848.

Sächsische skönigl.j Kaffenbillets von 1840, 1843, 1846, 1848 und 1855.

gercn Preisen um. Prioritäten hingegen lebhafter. Am meisten Geschäst in dieser Branche weisen | Oeat Creditact 368% Livorneser auf, die in Folge großer auswärtiger Kaufaufträge heute mit 405/g bezahlt und begehrt 1 Qau^en 2741/'

waren. Auch neue Lombaidische Prioritäten sehr in Frage. Oesterreichische Papierrente wie auch ~ /2

Amsterdam

k.

3. 98%

Augsburg

k.

8. 993/4

Berlin

k.

8. 104%

Bremen

k.

3. 96%

Brüssel

k.

8. 931/4

Hamburg

k.

S. 875/g

Leipzig

k.

8. 105

London

k.

8. 118%

Lyon

k.

8. 93%

Paris

k.

S. 93%

Wien

k.

S. 105%

ditto

m.

S. 105%

ditto

1.

8. 105%

Diseonto

3% %

cb

mH**;

Bettes

ALLgemetner Bayiger

Besondere Bekanntmachungen.

1504) Die in Nr. 43 des Regierungsblattes vom Jahr 1871 abgedruckte Be­kanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, den Octroitarif der Stadt Gießen betreffend, bringen wir durch nachstehenden Abdruck zur allgenteinen Kenntniß.

Gießen, den 21. März 1872. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Vogt.

4. Waizenmehl und Roggenmehl von jeder Quantität unter fl- fr.

9 Kilogramm......... 2

5. von 1 Hektoliter Hafer zu 50 Kilogramm .... 3

Vorstehende Tarifsätze treten vom 1. Januar 1872 an in Kraft.

Darmstadt, den 22 December 1871.

Grobherzogliches Ministerium des Innern

v. Bechtold. Hallwachs.

der

der

am

Obfiwein

1

zu

2

deren Um-

fl.

kr.

1)

5Vr

9 bis 12 Uhr,

von

Gießen auf der Betriebskanzlei,

4V4

2)

v

1)

9

Stuttgarter Bank,

V

V

V

unter

15

1

15

1

spätestens am 24. April, zugestellt.

1. von 1 Hectoliter Bier, auswärts fabricirt .

in loco gebraut

5. Braunkohlen

4)

(Hierzu eine Beilage.)

IVz

3

4

8

6

8

5

v

V

10

6

10

2.

3.

12

8

fl- 1

1)

2)

3)

6

4'

zu u V

von je 1 Hectoliter des Rauminhalts der Muischbütten und für jede Einmaischung mir von denjenigen Brennern, welche mehr als 10 Hectoliter des Rauminhalts der Maischbütten an einem Betriebstage einmai­schen, und

mit . .........

von je 1 Hectoliter des Rauminhalts der Maischbütten von denjenigen Brennern, deren Brennereien nur 7 Monate des Jahres im Gange sind und nicht über 10 Hectoliter des Raum­inhalts der Maischbütten an einem Betriebstage einmaischen;

b) aus nicht mehligen Stoffen:

von je 40 Liter emgestampftem Weintreber, Kernobst oder Tre­ber von Kernobst und Beerenfrüchten aller Art und

Bei Abtheilung D. Von Getränken:

1. Von Wein:

1. von 1 Hectoliter Traubenwein

Wein in Bouteillen, die nickt über ein Liter halten und in gewöhnlichen Mineralwasserkrügen, pr. Bouteille und Krug 2. Von Branntwein:

die Ausdehnung des Unternehmens durch neue Bahnen, namentlich durch Herstellung von Eisenbahnen von Gelm hausen nach Partenstein und von Alsfeld nach Hersfeld, die Neuwahl des Rechnuugs Prüfungs-Ausschusses.

Herrn M. K-önigöwarter, Jos. Jaques,

Oberhesstschen Eisenbahn-Gesellschaft werden hiermit zu Samstag den 2 7. April 1872, Vormittags 11 Uhr,

Gießen abzuhaltenden

Vierten ordentlichen Generalversammlung

2) von je 40 Liter Trauben- oder Obstwein, Weinhefe u. Steinobst II. Bei der Einfuhr des Branntweins von Außen wird erhoben:

a) von allem ordinären und versüßten Branntwein (Liqueur) pr. Hectoliter...........

b) von Spiritus, A ac, Rum u. s. w. für 1 Hectoliter bei einem Weingeistgehalt von 50% nach dem Alkoholometer von Tralles Uebersteigt der Weingeistgehalt diese 50%, so erfolgt mit­telst Berechnung, Reduction auf diese Normalstärke und Erhe­bung des Octrois von der auf diese Weise ermittelten Quanti­tät nach dem Ansatz von 1 fl. 15 fr. pr. Hectoliter.

III. Bei der Einfuhr durch die Großhändler:

1) Verwaltungskosten:

Merhessische Ellenbahn-Gklelllchüst.

Vierte ordentliche Generalversammlung.

149!) Die nach Z. 22 der Statuten stimmberechtigten Actionacr

kr.

40

25

1

2

4

1%

3/» Er-

Bci Abtheilung E. Von Brennmaterial:

1. Laubholz pr. Raummeter, Scheid-, Prügel- und Klotzholz

2. Nadelholz vom Raummeter,

3. Stockholz ohne Unterschied ob Laub- oder Nadelholz, pr.

Raummeter

I. Bei der Bereitung des Branntweins in der Stadt Gießen oder gebung innerhalb der Gemarkung:

a) aus mehligen Stoffen:

Gießen, den 25. März 1872.

Der Verwaltungsrath

2. 1

eingeladen.

Diejenigen Acttonäre, welche dieser Versammlung beiwohnen oder sich in derselben durch Bevollmächtigte vertreten lassen wollen, werden ersucht, sich am 11., 12. oder 13. April d. I., Vormittags

Bei Abtheilung F. Von Früchten und daraus gewonnenen Zeugnissen:

1. von einem Hectoliter Mehl, geschältem Hafer, Grütze zu 56 Kilogramm mit Sack........

2. von 1 Hectoliter Malz zu 50 Kilogramm .

3. 1 Hirse u. geschälter Gerste zu 78 Kilogramm

Gegenstände der Verhandlung sind:

der Jahresbericht des Verwaltungsraths vom Jahre 1871, der Beucht des Rechnungß Prüfungs-Ausschuffes,

a) von 1 Hectoliter Branntwein .

b) 1 Spiritus ohne Rücksicht auf seine Stärke .

c) 1 Rum, Arrac, Eognac, Punschessenz in Fässern

d) Rum, Arrac, Eognac, Punschessenz in Flaschen, pr. Liter

2) Octroi von dem in dieStadt abgesetzten Branntwein: a) von 1 Hectoliter Branntwein bis zu 50% ....

b) 1 Spiritus

3. Von Bier.

Bekanntmachung,

den Octroi- Tarif der Stadt Gießen betreffend.

In Folge der Einführung des neuen Maß- und Gewichtsfystems haben Seine Königliche Hoheit der Großherzog auf den Antrag des Stadtvorstands zu Gießen folgende Abänderungen des für die Provinzialhauptstadt Gießen bestehenden Octroi- TarifS zu genehmigen geruht:

4. Steinkohlen pr. Centner ober 50 Kilogramm

50

v ...

Vorzeigung der in ihrem Besitze befindlichen Äctien mit einem nach der Nummernsolge geordneten, doppelt ausgefertigten und unter- schriebenen Nummernverzeichnisse versehen (wozu die Formularien m den genannten Stellen ausgegeben werden), anzumelden und be­ziehungsweise die Vollmachten für ihre etwaigen Vertreter in be> glanbigter Form gleichzeitig zu übergeben. Für Aetionäre, welck ihre Aktien gegen von uns auf ihre Namen ausgestellte Depositen scheine in unser Depositorinm hinterlegt haben, bedarf es keiner besorn deren Anmeldung zum Zweck der Selbsttheilnahme an der Versammlung Die Eintrittskarten zu der Generalversammlung, welche zugleich zur freien Fahrt auf den Oberhesstschen Eisenbahnen für den ge­nannten Tag berechtigen, werden den angemeldeten Actionären ober deren Bevollmächtigten drei Tage vor der Versammlung, mithis

Berlin bei Herrn Stuttgart bei der Württembprglschen Vereinsbank,

Frankfurt a. M. bei den Herren G?£*>j\r Vethmann, , v. Erlangt ^Söhne,

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