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Er ist'dann durch Jahrhunderte hindurch sortgekrochen und hat alle jene Kampfe gegen das Reich Gottes heraufbeschworen, wovon wir den einen und einen sehr chweren in unseren Tagen erleben. Diesem Liberalismus gegenüber, und zwar

Gottes, da er der Schlange des Liberalismus das Haupt abgeschlagen, nicht bloS eine augenblickliche Niederlage für Jahrhunderte bereitete, und wie der Ahnherr

Gottesdienst statt, welchem der Bischof von Utrecht, viele andere Delegirte und Tausende von Andächtigen beiwohnten. Mittags fand die letzte Delegirtenver- sammlung statt. Bluntschlt sprach als Mitglied der deutschen evangelischen Kirche. Schulte hob hervor, daß man einig sein muffe in der Verwerfung jeder Intoleranz und geistigen Unterdrückung, sowie in der Anerkennung der Einheit der christlichen Liebe. Derselbe theilt ein Schreiben des armenischen Erzbischofs mit, worin dieser bedauert, nicht anwesend sein zu können und seine volle Sympathie für die Be- strebungen des Congreffes auSvrückt. Hierauf werden fämmtliche Anträge bezüg- ich der Organisation der Reformbewegung und Agitation angenommen, § 1 mit

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e- auf eine Machtprobe ankommea zu laffen, und stand dieser Entschluß einmal fest, so konnte man um einen Dorwand zum Kriege niemals verlegen> sein.

ES stnd dies die großen geschichtlichen Fragen, in denen keine Nation einen Rechter über sich anerkennt, die zu allen Zeiten auf dem Wege der Thatsachen eatfSi.oen sind und zu allen Zeiten auf diesem W-g- «erden entschieden werden. Wo cS sich aber nicht um solche Lebensfragen handelt, wo Meinnngsoerschieden. Helten über R-chttpunkt- eine Verstimmung zwischen zwei Staaten hervorrusen, wo Jntereffen sich g-genüb-rte-t-n, die auf dem Wege °c- Compromiff-« g-schl'cht-t werden können, da wird in einem h°Hu°">si-t-n Zeitalter dt- öffentliche M" einem Am^nd-^nI^nh^ts' d-ffm Äe Bildung ein,"- Central-Comite- in München der Welt die B-thei.ig.en auf ®8 «« « ft /ÄÄ ür Slldd-ut chland. in Köln für Norddcu.schland erfolgen soll. Um 1 Uhr wurde lung Unbetheiligter drangen, ^^-r frivole Dinge urtheüt d 8 n»^ « g geschlossen, Di- letzte öffentliche Sitzung de- Congreffe« wurde um

-»al vorliegenden Falle- abhangtg fein. Schulte hielt die Schlußrede, häufig durch stürmischen Beifall unterbrochen. Um

---------------- 8V1 Uhr wurde die Sitzung mit einem Hoch auf Prof. Schulte geschlossen.

Deutschland. Breslau DieGermania" veröffentlicht die vom Dre-dener Hosprediger

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sohn an seinem Sterbelager sah; die Hauptstadt snne-j »^end dann Mi.^g-Nd-N Vergleich n Wollen Sie den Urheber desselben

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w aZrmau?Lte®i1c4ewtomt Skandinavien- Autorität Gotte- geleugnet. Da fth-n Sie °°nienigen der J

und die Bereitung der Mittel durch Mili.ärresorm und dergleichen gerichtet. Er Paradiese- .n der Gestalt Schlangeln Apfel L'b-rali-mu-^ gereich,

ff Äen Vn & Affen^abstamme^ «Ul (H^rkeit), der in Wahrheit dn Aff-Gotte-gewesen

Strich den d« 'deussch-dänische Meg ih°m durch seine Hoffnungen machte, ha. er ch. (Beifall.) Dieses. -stbera .-mu-^ wie er ^7m7'de- ^Paradies-?.

Deutschlanv nie verziehen, und an lhm hat " mcht gelegen, wenn tm lungsten Luctfer, wie er sich^g^ g nnh hat alle iene Kämvfe

deutsch-französischen Kriege Skandinavien neutral blieb. Aber auch tm Jnlande fand er für seine liebsten Reformgedanken kein Gelingen. Zwar erreichte er 1866

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fft »e'Uu 21 SepHmb«. Vom 1. November cr. ab wird die Etappen- eine augenblickliche Niederlage für> Jahrhundert-ber-i,e.e und wie derAhnh-rr 3*;"»®-*«. i*»»*

S4Ä1:.Ä .... Mi..,»,.... m.» ...S».., und ihren Uegefühl.en Dank für den apostolischen opferfreudtg-n Math, der die überwunden hat-, derlaus-nd 9« f ^1^8 e n^a t te (S-Hrgut.), ° b

ZWWMWWMMMWW ZMWMgW ZM-MMMW daß in den nächsten Woche» die in Folge der Mandat-niederl-gung der Herren Beifalls 3al;,en verschmäht

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noch so besonderen Stellung. So sind denn in einer Armee vom Umfang der Schweiz.

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bennod) auf den vorlieaen Fall h'er eingehen, so geschieht es lediglich in Rücksicht Francs bis zur Wlederherstellung des regelmäßigen Standes der Dmge einzu- auf dU berechtigte ThkÜnahme de- Publikum- am For.-rscheinen de- in Rede behalten, ferner ihm jede Function de- Bischof- prdinanus, sowie al- General- stehenden Werkes. Wir können die beruhigende Mittheilung machen, daß für den vicar zn untersagen. sp entbaIt,a folaen6t5

bisherigen verdienstvollen Leiter jener Arbeit ein Nachsolger bereits eingetreten ist, Basel, 22. September. DieBa-ler Nachnchten t olgenS«

hpffpn Mahl vom (Sbef des Generalstabes der Armee selbst ausging. Uebrigens Prtvatlelegramm aus Gens: In seiner gestrigen Sitzung hat der StaatSraty scheint in solchen Ansichten auch die eigene Mitarbeit de- F-ldwarschalls an dem Herrn Mermillod seiner Functionen als Pfarrer von Gens enthoben, und 'ho Werke wesentlich unterschätzt zu werden, welche sich aus Durchsicht und schließliche verboten, in der Kirche seelsorgerltchc Verrichtungen vorzun-hmen. Die Kirche Sanktion des Ganzen crstrcckU Außerdem wirb es dem Kundigen nicht entgangen wird bl- zur Wiederherstellung regelmäßiger Zustande geschloffen.

sein, daß manche Abschnitte, z. B. Vie ganze Einleitung zum ersten Heft, von Belgien.

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aerischen Ereigniffe/ wahrscheinlich nicht nur die Gefechte von Saarbrücken und guter Quelle, daß Graf v. Arnim seine Entlaffung von dem Botschafterposten « Weißenburg, sondern auch die Schlachten von Wörth und Spicheren dar- Paris beantragt habe.

stellen wird. Frankreich.

Berlin, 21. Sept. DieNordd. Allgem. Ztg." bemerkt zu der Nachricht " . WiiCT.AfitMA

öon dem Scheitern der Mission des Herrn v. Gaffer, baß der Ausgang derselben Paris. In Frankreich scheint die Krisis, welche mit einer Auflösung ducchau« dem tiefwurzelnden V-c,rauen entspreche, mit welchem das deutsche Volk Nationalversammlung auf diesem ober ,enem Wege endigen wird,durch d Seit hpm ^ahre 1870 auf Koma Ludwig blicke. Schreiben Barthelemy Saint Htlaire s in schnelleren Gang zu Ükrnthen. Di

Köln 22. September. Heute morgen sand in der St. Pantaleonskirche Sprache der republikanischen Blätter wird mit jedem Tage zuversichtlicher, un