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A Sriiüd Wie man vernia taufen, welche |d)eit Renten, sehen. - Die - velche von franj

+ Sonöon Kavre die Hebei tzimnzS'Delegat abichlägt, werte Napoleon'- Len Negierung könne halten, oder wit lassen wolle.

+ $mti Telegramm a gende Bedingt Forts. Die gefangen nad beschützen ^ai Die Deutschen sind. Frankre Bedingungen ten. - Ein (

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sag'- man stell,. alle HülfSquellen des Landes an ,,5 «7.? ^a6nkn,

sugung. . . . ißir hatten drei Monate Zeit, also mehr als nötbia war um eine solide, tüchtige Armee zu bilden, an Elementen fehlte cs nicht, sie btauchleu

zusammengezogcn und diSciplinirt zu werden. Man ioq es vor enorme Öhfoiu r tun " uv,,/v "' ^anoe , ^Srm,eor7diU'ebehn'T1Ci£ man WCCCr bewaffnen, noch kleiden f 57-.'..^ wurden noch 2,unserer Leute verwundet

^breitete Unordnung und Desorganisation, ohne an Mllltar-Noutine etwas zu verbessern, durch grundlose Absetzungen

2H) Donnerstag b ion,n , Nachni dahiesi Müller W

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re L Ä "Ä 'S.S-, »,£ VN" . 3« mi"S®'x?n"hn8,n' fiC trÜf |Elb|i in ben Stimmen der Männer hervor '"denn ^publikamsche Uebcrz.ugung keinem Zweifel unterliegt." Die France weist auf ^upot-Montpa-roux,jungst noch Collegen und Bundesgenossen

Gambe,tos ,m gesetzgebenden Körper", hin und fragt:Genügen diese SchM ouf Schlag erfolgenden Beurtheilungen der von der Reaieruna ein R'ch'ung noch nicht? Wtr können ein Zeugniß von dem unerbittlichsten Historiker des Kaiserreiches, von Lanfrey, anführen, der die jetzige Reaieruna hfP tmh 7nfrr "Es ist Le^tt^ellA^in^n^m

^?rkU"t'frte' ba$ c,n ®ülf ln tcn kritischen Verhältnissen, in denen wir uns letzt befinden, nicht Berufung an die Controle und Theilung der Gewalt in der S ? J??trnr",ftr t,nlf8L" Nicht ohne grausame Ironie kann man an »nn « rPr?ani at°r 7* d'cges, erinnern, den ein Mitglied der Delegation von Parts sich etwas voreilig durch den Enthusiasmus etlicher Souspräfecte i ha, de. egen lassen. Was bedarf es denn mehr? Sollen wir warten bis Alle« oe?- lorcn ist, ehe w.r etnsehen, daß es eine Täuschung war, die Leiiung des Krieaes eurem Avvocaten anzuvertrauen? die Erlabruna ~ - -Hnege®

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Kriegsnachrichten. Befehl des Gencral-Gouve-ncurs von «o,h,inae?voM^ 8c|iern üuf

« MZLMS-A.- M-M MMZMMW MMZDW-M- im Beisein unseres Herrn Obersten f r Herren ° f7 b'E, B-erdigung Ersatz.Lataillon überwiesen worden sind ottr E L ,78 'V"fP" Ctm MSAWxWDKDSWRNW MIMIWU" WIMMMHW « 8MSWNWMU MWWSWWW Detachement mit eine" reichen Ä " '8 ^"8^"8 bewerkstelligt. Das ganze --

Ma»'kann sagen"" da« Regimen, ^at"s.ine" Schuldt^kech'gecha/'"Ä 1«?'

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WSÄTÄi**»A£*5.fL*«Ä!* Schuß gelhan hatten, griffen zum Geweh^'und Wa7n bk« ganzen Feldzugs kemen franken 4 von 1« und Schwaben 1 von 19 7 8«« °" 24 ' Ober.

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»vorgestkrn ^denl^^nüa/^'l Genugthuung, dem Detachement, welches sich meinevolle Anerke^nnun"g "für' die^abei"^bewi^esene^Bra»

"dem Detachement meinen Dank sage." 0 89 90 fcn' to0*ur l4

Ouzou^fu/Loir^ä^ Ä ± 7nfCr?m ^i8tn Catonnementsquar.lw .... WLLtzÄW. ***«

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