der am Freitag Nachmittag
viele, einer höheren univer,..------- o--
tveijen haben werde als nothig fino, um
strengenden Schularbeit noch aufreibendem Privatunterricht oder anderem Neven- erwerb nachzugehen, um bei der Steigerung der Preise für fast alle Bedürfnisse mit ihren Familien nur bestehen zu können. Wie würde bei ihnen d'.e Unzufriedenheit mit ihrer Lage und das Gefühl, andern Beomtenklassen, und selbst auch ihren Collegen an den Gymnasien in ihrer äußern Lebensstellung in Bezug auf äußere Anerkennung nachzustehen, immer mehr verschwinden! Bei dem verhaltn-ß. mäßig viel besseren Finanzzustand des Großherzogthums im Vergleich mit dem anderer Bundesstaaten dürfte die Aufwendung größerer Mittel für einen solchen Zweck wohl zu rechtfertigen (ein. Aber auch mit den Vergünstigungen, die an den Besuch einer Realschule sich knüpften, mit der Controle von Seiten der obersten ' - "ri- -- Doch das wollen
suchen —: unser Real sch ulwesen bietet unseren Volksvertretern für Hebung und Verbesserung zunächst noch ein weites Feld, treten.
! aut «n» ' Das d-ulsche C-Ntral-Comlte spttcht in einem Cttcular an tie V-'eme !»' Bei solcher Pflege der Verwundeten die Zuversicht aus, daß dieselben auch lw Frieden derM'
,fd) 9 ö J - — rathemat.schen und naturwissenschaftlichen Fächer beizutragen, daß sie ltzren eigenen Bestand wahrend ein - - will s wott ta ' )en Institute ren Friedens sichern und sich für leden künftigen Krieg bereit erhalten. wit
Universität^, hierbei auf eine Entwickelung der Verein-thätigkeit im Jnterisse der Kaijer-Wi h
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$o ! sollen in dem I Hier ein Schn p6otognip()iid)t I Rohmen, eine 6 Stäbe ’t. meist Gienen, den Großherzo. Semm
s,i, 1d66 in 'ttn-m poUtttch-u Einfluß gänzttch htrabgeb^ck., »alien werden betreffend die Krönung des deu.schen Kaiser'.
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ktlä zu bedeutend, als daß sie vor dem Lande gerechlfertigt werden konnten, zur Herbeüockung von Ausländern aber die F nan -"°" -- e,„
zwei Hochschulen in Anspruch zu nehmen „ w ,
Interesse der betreffenden Städte, welche die Anstalten besitzen, aber sicherlich nicht in dem der Steuerzahler, abgesehen davon, daß das Herbeiströmen von Fremden in großer Zahl bei der Vorirrsflichkeit der höheren Unterrichtsanstalten in den Nachbarstaaten immerhin fraglich blübe. Die Verkehrtheit der j'tz'gen Errichtung in unserem Lande hat darum die Erfahrung auch bereits bestätigt. Universität und Polytechnikum neben einander machen sich Concurrenz und ftno die Ursache, vaß weder die eine noch die andere Anstalt gedeiht. Es ist daher dringend zu wünschen, daß auch eine später zusammentretende Kammer, falls ihr neue Vorlagen ru Geldbewilligungen fürs Polytechnikum gemacht werden sollten, ebenso entschieden ablehnend sich verhalte und auf einer Aenverung dieser Verhältnisse bestehe. Wie soll aber dem Uebelstande zweier neben einander bestehenden Anstalten, von denen eine die andere schädigt, abgeholfen werdend Nach unserem Dafürhalten wäre dies nicht so schwer. Das in Darmstadt bestehende, mit Lehrern gut versehene Polytechnikum, dem eS hauptsächlich nur an Schülern mangelt, ließe sich unseres Erachtens leicht za einer recht tüchtigen, wohlauSgestatteten Realschule I. Ordnung umschaffm, Cie gewiß im Gtoßherzogthum ein OrinjtnM B-düesaiß -st. E,n- so ovaamfirte größere Anstalt roürce gewiß m-hr junge Leute nach Darmstadt aieben. als e« bis jetzt das Polyttchnilum vermocht hat, einfach aus dem Grunde, weil für ein solches die Za,l der eine hö,eee technische Ausbildung bedurfltg n
Keils | E) Drei fa '< p Houshallunp L "S abgegeben bt I Emil f I Rege ^.Neueste in Fabrikpreisen
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cn I- fi.nitint — Die deutsche Regierung verhält sich natürlich helfen! Mit welcher andern Freudigkeit würden die Lehrer dann ihre Kräfte
^Cn^allOna i b Hin inneren Kämvfen in Oesterreich obschon die Wiener allein ihrem zugewiesenen Berufe widmen, statt baß sie jetzt, besonders IN den
Blatte"'aus de? leihung des Schwarz^ Adleroedens an den Grasen Beust größeren Städten ohne Privatoermözen, meist alle genöthigt sind, neben ihr« an- £‘tal "r ihre Zweck, »u stblagen wissen' Im Allgemeinen darf mau- trotz der * ®
ungünstigen Aspccten doch wohl annehmen, daß der Einfluß Beust s und Andrassy S über denjenigen des Grafen Hohenwart den Sieg davonlragen wird.
Die Nachricht mehrerer Blätter, daß Cer Gesetzentwurf über die Civilcht nicht im Rcichetagc, sondern im preußischen Landtage zugehen werde, ist durchaus unbegründet. Die Einbringung der Vorlage an den Reichstag rst in Folge einer Vereinbarung zwischen der preußischen und bayerischen Regierung beschlossen; sie richtet ihre Spitze direct gegen den Elerus und eben desha b tiX nie daran gedacht worden, die Einzellandtage mit dieser hochwichtigen Aufgabe zu betrauen.
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unVbemedt"?"!" daß sämrntt-che Beamte welchen beim Zusammenstöße irgend kärglich zugew-.e-enen Mitteln gewiß treulich geleistet, was nach billiger Forde.
L- '■*s^TYSns.1««trs--s der Locomottvfuhrer des Schnellzuges. mitteln wohlversehene Realschule I. Ordnung mit Maturitatsexamen und
---------------— Exemtionsrecht zur Hochschule, und daneben — wir sehen hier von den Gymnasien
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gen Urrhe,lenden, daß es nicht mit größerer Majorität gescheh-n tst. Denn daß sicht kommen, Nicht »I)arm|t melCet; Gestern ist in I« »iK Ä’SS'i i>”Ä ®”wi •» •"*" ** - •***» (eien, tat. sollte m.n denken, müsse dem oberflächlichsten Kenner unserer Verhalt- conveniton erfolgt.
nisse von vornherein klar gemesen f in. Ist es denkbar, daß Hessen je^allein so
gesagt hat, Hcffm, (m ... , - r ~ - - • * »
(cUe jetzt vor Allem auf dem Gebiet des höheren Bolksunttrr.chts zu ^eelliren Vordergrund der Erwägung
unächst noch ein weites Feld, treten. »irb tiefer feterltcbe Set jt^t «"P1!* ’’otb«eltet, °ch
Aus die R.aischulen als die no-hw.n°-gen Vorstufen sur höhere technische AuSbil, man über die Wahl d" K.önung-stadt noch^ntcht W8 S°w°.d • Dung halte man, wie der Abgeordnete tur Gießen ji auch treffend andeutcte, zuerst heißt, schwankt lnan zw^chen tnorn-'ftern standen die drei Studenten, (ein Augenmerk richten sollen, stakt durch leidcnichaitlicheS E.nlreten für das Poly Heldelberg, 22^Sep em • 9' Neckarbrücke beschädigt unO
iechnilum an einem Lustbau !hne Fundament zu a-deiten. W.e ließe sich die nächtlicher Wette dieJSta.uen Cer a“J »i(.
innere Organisation der Realschulen und ihre St-Uung im äußeren Lebrn des in dem Christ jchen Garten arge Z > - 6 Achilles aus Lübeck, Edvast Staats noch anders gestallen, wie sear betürften sie noch der besseren Ausstattung sizen öffentlichen Schoffengertch . n.^tenstein aus Mietau sämmtlich i^{1 mit unterritbt.m »ein und nam-n.l-ch auch der besseren Geholtsst.llung ihrer ». Lüdcken aus Osnabrück und Karl Lichttnst n au- M etau , sammtt-ch^^ Lehrer! W.e ließe sich mit 15,000—20,000 fl diesen sämmtlichcn Anstalten auf.!Frevel geständig, und wurden zwei davon zu 6 Wochen, em z
Polytcchn kums in Darmstadt die m , ...
an ter Ludoviciana immer mehr brach gelegt und die dort bestehenden Institute ren
immer größerer Verkümmerung anheimfallen würden. Was dafür im N-'--h”' .. . f _
butßet ange.etzt ist, würde mit der Z tt als immer übe.flüssiger und zweckloser sich ^ng°«--ttnzwischen Preußen und England .«
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trenn nun ihre langjährige kümmert che Existenz bedenkt, wahrlich auch noth thut. betreffent) die em M^-Manover abgt-
Wenn ein Abaeorcneter g.legentl.ch der Debatte über das Polytechnikum neulich Im nächsten Jahre soll in der Rordjee ein groxes w
Darmstadt, 24. September. Dem fünften deutschen Protestantentag dahier
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f nanffräfte de« Großherzogthums für nach dem Lauenburg'schen abgereist ist, wird tn der ersten Woche °s1 OttoberS
laniler, so erzählt man , habe bei seiner Reise durch Bayern die festtste lieber« leuaunq gewonnen, daß ein Abweichen Bayerns von Der bisherigen nationalen Bahn bet der dortigen Strömung der Bevölkerung ein Ding absolut ster Unmog« lichkeit (et: dagegen soll Fürst Bismarck in Bezug auf die Entwickelung der Dinge in Oesterreich nicht ganz ohne Mißtraukn von seiner Reise hierher zuruckgekedrt fein. In Betriff der socialen Verhältnisse Berlins hat der Reichskanzler sich ein- gehend Bericht erstatten lassen und davor gewarnt, die sociale Frage zu lrtcht zu nehmen; als positiv darf versichert werden, daß Fürst Bismarck in dem Conflilt mit den Arbeitirmaffen und cer Bourgeoisie Ilch allen denjenigen Vorschlagea aeaenüber abweisend verhält, welche eine Parteinahme für die Bourgcoine erkennen lassen könnten. Von allen unseren Ministern fühlt der Reichskanzler unbedingt am freisinnigsten in Der socialen Frage; er hat niemals ein Hehl daraus gemacht, datz die Maßregeln, welche die Reglerung König Ludwig Philipp's gegen Vie fcctalen Bestrebungen der damaligen Zeit ergriff, niemals seinen Betfall gehabt haben, und es Darf mit größter Bestimmtheit behauptet werden, daß 8ur|t B'.smarck weit cavon entfernt ist, Der socialen Bewegung ihre Bercchtigung abzusprechcn, Daß er sich im Gegentheil vor Allem Darüber klar ist, wie daS „Wohlwollen Der Bour« gk0>sie" , von welchem die „Prov.-Corr." unlängst so rührend sprach, Nicht im Stande ist, Die Bewegung zum Stillstand zu bringen. ,
Dabei bliebe ja keinem ötuDirenDen Der langrre oder kürzere Aafenthalt^aus einer besonders renommirten technischen ochschulc des Auslandes benommen. ‘


