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und der Sultan seinen Gegenbesuch

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Versailles, 23. Mai, Abends.

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Der Sturm auf den Montmartre hat t. Die Insurgenten hatten einen viel

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6ertraa@miiU9I^fU)r9i ®i6u"8 mor8?n 11 »hr. Tagesordnung: Post. 3^, .. 2?% TaUä, t{m. yaufe- Wahlprüsungen, Petitionen.

Lcstail, 2~. Mai. So eben 10% Uhr Vormittags verschied sonst nnh

Ä'3 voraufgeganzenem schweren Kampfe S-. Hoheit der Herzog in einem »an beinah- 77 Jahren und im 64. seiner Regierung. Se. Hobel d^r r pr nz tritt laut einer höchsten Botschaft sosoit die Regentschaft des Landes an

Die Trauer in der Residenzstadt ist eine tiefe und wahre '

- CoustMtmoM, 22. Mai. De tii-tische Stadt Batum am schwär,en

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®n^L Die D-rth-ilung de» Eisernen Kreuze», bemerkte er, erfolgt au» zweierlei ?2U"0t": " "aben die damit Geschmückten dasselbe verdient, Dann läßt

H ß dagegen nicht» einwenden, oder e» wurde lediglich au» Eourtoisie ae. fleben, »ie Eurer Hoheck und mir, dann Iaht sich auch nicht» dagegen erinnern Sem Herrn Herzog oll diese Erklärung so eingcleuchtet haben, daß er von wei- Irren Bemerkungen abstand. D

Friedberg, 24. Mai. De» Großheezog» K. H. begab sich gestern Nach­mittag nach G.etzen zur Begrüßung der Kaiserin von Rußland und kchrte Nacht» DJC b'a*ebt s>H mit den Großfürsten Wladimir, Sergiu» nach Em« m?"1 4£rk®r°J vrfllnMjrie iu cin;m sünfwöchenllichen Kuegedr/ache ir "ä,RW .Ud?r>Bt^ jtjl|er eon Raßland nebst dem Großfürsten Alexis zwi- t$«m wirb Un6 12' 3jni eb:nfj*a3 »u ein:m vierwöcheniltchen Aufenthalte er- h. ®C?,in,m23, Deutscher Reichstag. Präsident Dr. Simson eröffnet ki^n can» f>Hhna1r|l-l4n3 '?'n[ 111/1 U)r mii furj'rt g-schällllch-n Mittheilun. derse ben ist d),,uä fofott ,n 6,e Taz-So-dnung ein. Erster Gegenstand

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Telegraphische Depeschen.

fflnfiantfl^Äl' u3' w-' Rachmittag». Nachdem General Clinchant die zsü Sx

rationell wurden efria forfatfehr __ Mi» \ ? oarnraoe. Die üpe-

cn angcregr werden mutzten, das iu tbun, vie Insurrect ori »ÄnH'An;, l x »Jl noch heute oder doch morgm

und solchem Verfahren könne er sich be! er eolich 3 E »U h-hen- Unsere Verluste sind nicht

mekch-^b^üe.Edk'^lt die motivirie Tagesordnung, eventuell sein Amendement, welche» bezweck., daß die Einzelregierunzen von der ihnen zufallenden Keiea»enl. ö Mnn mUnalBErbänben tUlEa t,Uf|,rtd>eBbtn Aulbeil zu dem beregten gehe z^weid »»theidigt den Antrag v. Bunsen; der Antrag Greil

v. Hennig spricht gegen den Schlußsatz:oder, wo e» nöthia ist durck ein, malige Gaben zu gewähren." Da» komme auf den Greil'iLen An a, der zwar Allen etwas, aber Keinem zur Genüge geben wolle. Geschenke zu geben' sei überhaupt nicht Sache de» Staat», und deshalb bittrer, den Passas -umstreichen' V-rh,el.-n die Regierungen sich in der That dem Anträge gegenüberablebntnc' ,o duifien sie unter keinen Umständen auf einzelne Dotationen lechnen ' rtüÄSiSÜ*' **» * «*** ... Dr- Windthorst (Meppen): Von einem Mißtrauens- oder Vertrauensvotum könne keine Rede fein; er denke sich die Mit,Heilung an die ein,elnen Rea,«ünaen als den passendsten Modus, demgemäß habe er feinen Antrag einzebracht.3 Behlf« an eine Commssflön."1'3^^ «nstimmigen Votums empfehle er dir Ueberweichng

v. Helldorf befürwortet den Antrag v. Blanckrnburg, dann wird ein Schluü. Srei°l8fHn"gtTm^rtrtn p"ivnlichen Bemerkungen und nachdem , . fc,ne zurückgezogen, wird die Überweisung an eine Commission ab. gelehnt und der Antrag v Bunsen mit großer Majorität angenommen ' ... h äLfclI dritte Lesung d-s Gesetzes über das Posttarw-sen im Gebiete des deut.chen Reiches. Bundesvevolkuiächttgter Geb Ratd v jiofmnnn r» ,4,» Öereitwidigreit de» Bundesraths au» zu^Äu^bung de»^ LstellgL ür Z-itung-n vom 1. Januar 1872 an und bittet um Wiederherstellung °rr^^Reaie- Ro? Lus^r'un?^ m9tflcii na4 kurzen Ausführungen der Abgeord

Roß, Lasker und Freiherrn zur Rabenau und des Generalpostdirectors Stevban sspyiw= «** **» °-- ««v ®.i.«

X"*** - ***

m!rh ^r11^ ^U"3 M 9'?,*tril88 üu® Bundeshaushaltsetat pro 1871 bchunn b? ä®eitl'n Lrsung, die Summe von 8016 Thaler für Auf.

^.ää'bk:

rs,,n Dringliche Antrag des Abgeord. v. Bunsen: an den Reichskanzler das Er- suchen zu stellen^ daß bei Ausarbeitung der Vorlage eines Gesetze», die Verwen- m,^btr krunzogichen Kriegsentschädigung betreffend, auf Bildung einer Fonts W^Ct' u« daraus denjenigen Reservisten und Landwehrmännern, ^>.^b .'^rr H-imkehr au» dem Kriege gegen Frankreich einer Aufhilfe zum 'int bur^ttlii,fn Berufs dringend bedürfen, diese Aufhilfe durch Darlehen oder, wo cs nothig ist, durch einmalige Gaben zu gewähren. vir Antragsteller tritt von vornherein der Ansicht entgegen, als fei fein Antrag ein M tztrauens-otam gegen die Regierung; im Gegentheil, er würde sich freuen, wenn XUrunn A verau»st-llen sollte, daß der Antrag überflüisig war, baß die helfen fei3 HU *äe darüber, wie dem Bedürfnisse abzu-

2®-':, Die Nation erwartete von teil einberufenen Wehrmännern, daß sie selbe aetban ab^^ >tb(r bEr Zvrückgebliebenen hätte da».

worb n-s kleine« N1 - T Vtrhn^, daß sie nebenher noch ihr mühsam erworbenes kleine» Vermögen opfern, und darum müsse ein Fond geschaffen wer- den, der den Wehrmännern die Wiederaufnahme ihre» FriesenSberufeS ermöglicht TaS-!}?! °uf die Rückkehr nuferer Truppen; sorgen wir dafür daß 7er 3 tm,*nud "7/ f.ur Bleie der Anfang eines unverschuldeten Elends wirt, da» $r ® ep^n Ub£r E°hrere einschlägige Petitionen berichtet, ergreis.

v. Bonin hält letzteres für durchaus uun'öthig; alle Parteien standen dem Anträge nicht feindlich gegenüber, alle seien sie in'der Ansicht einig, r» E g,® dieser Beziehung geschehen. Er habe zur Regierung da» volle Vertrauen sie werde den hier angeregten Gedanken durchführen, und deshalb bitte er dem tin£nT>net|iU"rflln^fn'r 'n W«4'm f£in Mchtrauensvotum liegt. '

Minister Delbrück: Der letzte Redner spricht der Regierung sein Vertrauen aus, indem er ihr eine Aufgabe zumeist, die mir wenigstens zu erfüllen unmöasich Sebü^ff n'LniHf'tt, C TU- tie15?[,e btr F^dS »estimmen will, wie sieben B rln.ss.n genügt, irgend eine Zahl zu motioiren, sind die verbündeten Reale, runzen nutzer Stande. Wenn die Ein,elregierungen die Theile des Fond» ver. walten sollen, sc> ist fraglich, ob die Geschäfte auf Rechnung de» Reichs aeiübrt werden sollen. In allen Fallen kann ich mir kein Borstell«ng von d e Co tro maeben Der Gedanke, die ÄreiSverwaltung dazu zu verwenden richtm zeigt aber gerade, daß den EiNzelstaaten die Angelegenheit zu überlassen ist 8'®c, meit bie KriegScontrchution nicht gemcinsam verwandt wird, soll sie nach einem fllnirn1 t?8th1111 o" ""itärifchkn Leistungen vertheilt werden, bie Einz7

Antrag 7b. m 6n C£r Sj3f' Cai 'Vlge zu thun. Ich bitte, lehnen Sie den

kanzler das Ersuchen^ zu ft!n Bu"sen'schen Anträge» zu beschließen, an den Reichs. B-rw.n°ung der^framosiichen'» M ter Ausarbeitung eines Gesetzentwurf» über - den Kriegswistungin /7m"ss nter8-uf Zuweisung bestimmter, nach aenommen merr/.,m C toummen an die verbundtten Staaten Bedacht

: des Krieges gegen Frank'rei'ch zu" U"° Land« hrmännern, welche wegen

derjenigen R servisten und Landwebrma^^"i?""' 5amlli,n

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v. Blanckenburg hofft, daß nach dieser Erklärung vom Regierungttische der Batmnolles h,',b, h,

toa» fie '»an8 Mh b"b^^"bN Regierungen angeregt werden mußten, da» zu thun, aller n'4t ti,Un ur,E s-^ü. Verfahren könne er sich

firnen^ Drr"« 6Ir,Etr, °f,,f.rrn>iUi3F<it unv Tüchtigkeit des Heere» nich? an- e» E,N^chskanzler könne die- verbündeten Regierungen nicht -winaen h, snf«nenc». x

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I6rUuj-: Mime Herren! Die Verhältnisse, auf welche der Antrag hinwe st, sind den verbündeten Regierungen keineswegs entgangen. Mit derselben Lebhaltigkeit, wie das hohe Haus, erkennen auch die verbündeten Regierungen, in

-C'C Dpfcrwilligkeit der ganzen Nation, besonder» der Restrvisten « nr,8 7 ^rtttar,ntr' iU Den flroÜ:n Erfolgen beigetragen hat; sie erkennen die ?rnbpr"n 7"'* '"^1 b"°° bur^ til? Strapazen und Gefahren des Krieg»,

sondern auch durch die eingetretene Unterbrechung des Berufs von Vielem gebracht sind, und daß dadurch Verluste erlitten sind, die nicht in Geld abgeschätzt8werd^n lonnen. Die virbundeten Regierungen wollen daher diesen Männern zu Hilfe bXT" 7" ""Schwierigkeiten hinweghelfen, die sie zu überwinden haben. Wenn der Antrag bezweckte, der Regierung eine Anregung zu geben oder ihr die Ueberzkugung zu verschaffen, daß der Reichstag etwaigen Forderungen der RS"«'''8-» -n °.-ser Beziehung seine Zustimmungtheiien würde, sonder ^>" L8n,m m 6cn ^^'"ungen besonder» erwünscht gewesen wäre, da»

n welcher M ,u-8'i-abra 3anj, unt> g->r, vermieden, nämlich Vorschläge zu machen, in welcher Weise der Gedanke auszufuhren sei. Gerade die Eiörterung dieser

7" ernjunfett gewesen denn hierin liege die größte Schwierig- ®,nlra3 ®|U unen vond, einen Reichsfond, aber dem stehen große Schwierigkeiten entgegen. Wenn die Sache al« Reichsangelegenheit behandelt , C?' r ° ®efr6 cic Bestimmung enthalten, daß der Fond sich

auf so und so viele Millionen beziffert, und daß dieser Fond von den einzelnen si nI7ü3'"-b" ^7-Gi n?äre "un von großem Jnierisse gewesen/ eine käM ffiIdrate"bl>UiRfren't1n,C,4tr(. $?i,6|1jb b" der Vertheilung angewandt werden n0;, ® r?be b,e Res-rmsten vertheilen sich nicht in dem Verhaltniß der Präsenz. 3 n L b,Z7t:n^U5,tn; M nutl nid> darum handeln, einem ,i2m m» Summe zu überweisen, sondern darum, zu ermitteln, in

7^' "" 3etCr bJU!ffl ftL Da» Bedarssverhältniß ist im Verhältniß zu der Zahl em ganz verschiedene». Die Behandlung der ganzen Sache al» Neichsangelegenheit sei nicht zu empfehlen; damit sei aber nicht^auSg schlossen I

KW« S Ä M SS&£iv***" ' " hffe«, D.rantlvortuchleit für Vie Verwendung haben. Wie die Kreis, unv Com- m7ng LlstM'we7d7m fCit"' fÖnne ter* «ichsg-s-blich- B-stim-