Einzelbild herunterladen

T

Spanier, neu«

Verl

A<

Frankf. Banh Frankf. Vere Bannst. Ban Wien Barka Galizien 23.:

Den zwölf französischen Soldaten, welche treu dem ihrem Kaiser und ihrem Vaterlande geleisteten Eide wahrend des Krieges zum Opfer fielen und hier in Breslau ihren Wunden erlagen, ist von ihren sie ehrenden Kameraden dieses Grabmonument errichtet wo.den. Es.st wähl nicht anzunehmen, baß die in weiter Ferne wohnenden Angehörigen der Verstorbenen diese Gräber werben pflegen und erhalten können, und darum hat die hiesige Commandantur diesen Act der Pietät übernommen, und hoffe ich, baß in Frankreich eine gleiche Achtung den Gräbern der preußischen Helden wiv.rfahren möge."

Hierauf wandte sich der General an einen hier internirten und noch anwesen- den Souslieutenant vom 44. Linienregiment und bat denselben in französischer Sprache, daß er seinen Kameraden in Frankreich sagen möge, wie Preußen seine ihrem Eide treu gebliebenen Feinde achte. Nachdem das Musikcorps einen Trauer­marsch executirt hatte, vollzog der Regens und Domvicar Sambale die Einsegnung-' ceremonie, wo-auf er in kurzer Rede den Militärbehörden und den Anwesenden {m Namen der Hinterbliebenen Angehörigen für diesen Liebesdienst seinen Dank aussprach. Mit einem von der Regimentsmusik vorgetragenen Schlußchoral wurde diese würdige Feier beendet.

der Herzöge von Lothringen zerstört, deren Nachkommen heute die Souveräne des Hauses Oesterreich sind. Nur mit ungeheuren Anstrengungen gelang es, die runde Kapelle zu retten, in welcher die irdischen Ueberreste der alten lothringer Herzöge ruhen. Das Haus der GenSd'armerie ist abgebrannt, die Sammlungen und die Bibliothek der archäologischen Gesellschaft von Lothringen sind vernichtet, man konnte nur die alten Tapeten Karls des Kühnen den Flammen entreißen; im Urbrigen blieben nur die Mauern von allen diesen Gebäuden aufrecht. Der Ver­lust wird auf über 500,000 Francs geschätzt. Ich will nicht alle die Gerüchte erwähnen, welche über die Feuersbrunst umlaufen, es genüge, Ihnen zu sagen, daß die Preußen Tags zuvor die Gebäude geräumt haben, welche heute ringe- äschert sind. Montag Abend: Das Feuer ist noch nicht gelöscht.

Darmstadt, 22. Juli. Ihre König!. Hoheit die Prinzessin von Wales sind heute Vormittag 11 Uhr mit den Königlichen Kindern von hier über Aschaffen^ bürg nach Bad Kissingen gereist. S. K. H. der Prinz von Wales werden Morgen von hier abreisen und direkt nach England zurückkehren. Man spracht von einem bevorstehenden Besuch Sr. Maj. des deutschen Kaisers und Königs von Preußen bei Sr. Maj. dem Kaiser von Rußland in Jugenheim, der vor Abreise der Rus- fischen Herrschaften im Laufe der nächsten Woche erfolgen soll.

Fulda, 20. Juli. Am Grabe einer kürzlich verstorbenen jungen Ehefrau sah sich einer unserer hiesigen Pastoren veranlaßt, in seiner Leichenrede mit scharfen Worten auf einen von der Verstorbenen vor der Hochzeit begangenen Fehler hin- zuweisen; eine Taktlosigkeit und Anmaßung, welche die Entrüstung der am Fried­höfe Anwesenden hervorrief und dem Ehemanne Veranlassung gab, seinen Dank für die am Grabe seiner Frau gesprochenenüberflüssigen" Worte öffentlich aus- zusprechen. Der beleidigte Pastor will nun, wie verlautet, eine Klage gegen den Gemahl anstrengen,da ihm gestattet sei, in einer Leichenrede alle Fehler des Verblichenen zu rügen". (F. 3.)

Berlin, 21. Juli. Die Arbeitseinstellung der Maurergesellen bildet in allen Kreisen der hauptstädtischen Gesellschaft den fast ausschließlichen Angelpunkt der Conversation, da man in derselben instinktiv nicht ein partikulares Interesse, son dern den Anfang zur Lösung der Frage erblickt, ob für die Zukunft des gewerb­lichen Lebens in Deutschland die Principien der glücklich überwundenen Pariser Commune maßgebend sein sollen, oder ob Fleiß und Geschicklichkeit sich ferner noch einer bevorzugten Stellung erfreuen. Es wird keinem verständigen Menschen bei­fallen, das Streben der Maurergesellen nach möglichst kurzer Arbeitszeit bei mög- lichst hohem Verdienst absolut zu mißbilligen, jeder einzelne Mensch hat ja ge- wissermaßen die Pflicht, sich das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Aber man muß dabei auch den allgemeinen Umständen Rechnung tragen. Die Maurer­meister haben sofort beim Auftauchen der Forderungen der Gesellen ihre Bereit- Willigkeit erklärt, denselben nachzukommen, sobald ihre Verpflichtungen den Bau­herren gegenüber dies gestatten; sie setzten als Termin dafür den 1. Januar nach- sten Jahres fest, ja sie gingen in ihren Concessionen noch über die Forderung der Gesellen hinaus, indem sie das Princip der Stundenlöhnung aussteüten und da- mit jedem Gesellen freistellten, so lange zu arbeiten, wie es ihm eben beliebt. Aber gerade diese freie Selbstbestimmung paßt den nioellirenden Principien der Social- demokratie nicht, sie wollen eben eine Arbeitszeit, einen Lohnsatz für Alle, sie streben die vollständigste Gleichmacherei für Alle an, und das eben ist der Grund, daß die öffentliche Meinung fast ungethei'.t gegen das Vorgehen der Maurergesellen fich ausspncht. Dazu kommt, daß die Gesellen in der Ausübung des Strikes sich weder in den geschriebenen noch in den natürlichen Grenzen des Rechts bewegen; Patrouillen der Sinkenden in der Stärke von 10 bis 40 Mann durchziehen die Straßen und insultiren ihre Kameraden, welche mit den Grundsätzen der Arbeits­einstellung nicht einverstanden, ruhig weiter hantieren, auf die schmählichste Weise, ja, wie zum^Hohn auf die ungenügende Löhnung sollte am nächsten Sonntag ein großartiges Strikefest in dem Nachbarörtchen Moabit mit obligatem Umzug in der Stadt gefeiert werden, das nur darum aufgegebcn ist, weil die Polizeibehörde er­klärte, mit rücksichtslosester Energie gegen jedweden Unfug einzuschreiten. Die Maurermeister sind entschlossen, als Vorkämpfer aller übrigen Industriellen diesen socialistischen Agitationen die Spitze abzubrechen.

Breslau, 17. Juli. Vor Kurzem fand Hierselbst die feierliche Enthüllung des Denkmals, welches die hier internirt gewesenen französischen Offiziere ihren in Dreölau verstorbenen Kameraden gewidmet hatten, auf dem neuen Militärkirchhofe ftatt. Auf Anordnung der hiesigen königlichen Commandantur waren von jeder hier garnisonirenden Truppenabtheilung 10 Mann und ein Unteroffizier zur Ent- hüllungsfererlichkeit commanbirt, und außerdem noch das vollständige Musikcorps des 2. schlesischen Grenadierregiments Nr. 11 zur Mitwirkung befohlen worden. 3«r festgesetzten Stunde fiel auf Befehl des anwesenden Commandanten, General­majors v. Lindern, die das Monument noch verhüllende Decke, und nachdem das Musikcorps den ChoralJesus meine Zuversicht" intonirt hatte, hielt der General folgende Ansprache:

in den Do

Dberforl 3024) Mittwo

Vormitta sollen in den S nergrnns, Ficht sichert werden

2 Stecken H 114 3

2 v 2

352 S

122 ,, d

«Netet

«bensS'P»!

Ätz

^eflenm..

<2>chan bei meiner Anwesenheit in (Sebit, im verflossenen Februar, sah man ungewöhnlichen Ereignissen entgegen; viele Leute schliefen schon nicht mehr in ihren Häusern, aus Furcht von einem Ziegeldacbe erschlagen ru werden, und brachten sie die Nächte in leichteren mit Palm­buttern gedeckten Wohnungen zu, wie daS ja auch in Manila von kleinmüthiaen Personen geschieht - das schreckliche G'dbeben von 1863 ist noch frisch in Aller Gedachtniß."

bo6 dieselbe erst jetzt erfolgt, nachdem bereits durch in- und ausländische Journale tue erste Nachricht, daß sieben Personen getödtet und zwanzig verwundet worden seren, e-ne allgemeine Verbreitung gefunden hat. (Schles. Rta.)

München, 22. Juli. Professor Friedrich ist vom Erzbischof seines ihm vom König verliehenen Beneficiums entsetzt worden. Als Grund der Maßregel be­zeichnet der Erzbischof die Erklärung des Prof. Friedrich, geistlichen Beistand leisten lOn)k Spendung der Sakramente an Professor Zenger und die kirchliche Beerdigung des Letzteren durch Professor Friedrich.

,.Paris, 19 Juli. In Straßburg scheint das Geschäft der Geldannahme w" ^hr langsam von Statten zu gehen, da bis heute das Telegramm an officieller stelle noch nicht eingelaufen ist, welches den Abschluß dieser Procedur meldet und auf welches hin erst an General Manteuffel nach Compiegne die Wei- tung abgelassen werden kann, die Räumung von Somme, Eure und Seiue-Inferieure fofort zu bewerkstelligen. In Rouen, wo man mit begreiflicher Ungeduld diesem Zeitpunkte entgegensieht, trägt man sich mit dem irrtümlichen Gerücht, die Occu- pirunz dieses Departements solle laut einer angeblichen Nachtrogs-Convention auch ferner aufrecht erhalten, dafür aber das Seine-Departement und die Forts von Paris sofort geräumt werden. Diese Nachricht, wie gesagt, ist völlig unbegründet, und der Abmarsch der deutschen Truppen aus der Umgegend von

erfdat erst nach Zahlung der alsdann fälligen Milliarde. Um diese Zahlung baldmöglichst zu leisten, ist Hr. Pouyer-Quertiec bereits im Begriffe, die ausstehen­den Einzahlungen auf das große Anlehen bei Bankhäusern zu e5comptiren und Co schon zum 15. August die Räumung zu ermöglichen. Im Uebrigen ist die französische Regierung nicht ganz frei von Schuld, ob der verspäteten Räumung von Rouen, Amiens u. s. w., da der im Frankfurter Frieden angesagte Zahlunas- tcrmtn für die ersten 500 Millionen - 30 Tage nach erfolgter Einnahme von 3>art« durch die Versailler Truppen schon lange verstrichen ist und ersichtlich die Zahlungen zu spät begonnen haben.

London, 19. Juli. Der Exkaiser Napoleon fuhr mit dem Prinzen Achille Murat mittels Extrazuges nach Erith, um von dort aus eine kleine Themsefahrt auf dem bekannten Cigarrenschiff der Firma Winans von Baltimore zu machen. -Die bonapartistische Morning-Post bringt heute wieder an hervorragender Stelle eine Liste hochgestellter Leute, welcheden Kaiser Napoleon und die Kaiserin Eugcme" während der letzten Zeit in Chiselhurst besucht haben. Es sind die Prinzessin Louiie mit dem Marquis of Lorne, Fürst Teck nebst Gemahlin, Prinz Oskar von Schweden, die Herzogin von Cambridge und der Großherioq von Mecklenburg-Sirelitz nebst Gemahlin. B

Madrid, 20. Juli. Heute findet eine Versammlung der Minister um 1 Uhr statt. Dieselben werden dem Könige insgesammt ihre Entlassung um 4 Uhr Nach- mittags einreichen. Man glaubt, daß die Cortes ihre Sitzungen vertagen werden bi» dre Krisis gelöst fein wird. Der König wird sich mit den Führern der Frac! honen in der Kammer besprechen.

Börsen 21.

preu£S. 4',2' Frank*"' Wi Nase. 4Vi°jo Kurhesa. 4/l Gl 8*5, ' ; 3 v Bayer. 5°/j

* 4% !J< Würtemb. 4 Baden 4'/?/o Oesten. Silb

Papie 5°^

Amerik. Born

Mr.

ucr»tlt

Vermischtes.

6 in neuer Vulcan. Unter dieser Ueberschrift theilt dieHallischc Zeituna" folgenden Brief vvn Gustav Wallis ans Manila vom 15. Mai mit: 9 ' 9

"Was man längst mit bangen Ahnungen vvranssah den Ausbruch eines VulcaneS hat sich jetzt in einer so traurigen wie unerwarteten Weise mit der Bildung eines aani neuen VulcaneS bestätigt. Die Insel Camiguin sollte der Schauplatz dieses furchtbaren EreianisseS werden. Schon seit Monaten wurden die Bewohner dieser, wie auch der Sr.fd Boiol (Sebu u A durch oft wiederholte Erdbeben beunruhigt, und mit immer größerer Spannkraft sah man einer Katastrophe entgegen, die der allgemeinen Angst mit Einem Schlage ein Ende machen würde Di- Insel Camiguin war nach und nach vom größten Theile ihrer Bewohner verlassen worden' obwohl eine Flucht überall auf die umliegenden Inseln ihre Gefahren bot denn jeder District wurde in letzterer Zeit mehr oder weniger von Erschütterungen heimgesucht. Da endlich ließ sich eim 1. Mai, Abends 5 Uhr, aus einem beim Dorfe Catarmon aufsteigenden Berge donnerähn- Uthes Getose vernehmen, daS, von einzelnen heftigen Stößen, wie Kanonenschüssen, unterbrochen bie Luft weithin erschütterte und stets an Kraft znnahm. bis denn schließlich mit lautem Gekrach der Bod.n sich «palielt und den empörten Elementen einen Ausweg ron 1500 Fuß Lange eröffnete Rauch und Asche, Erde und Steine wurden ausgeworfen und weit und weiter liegende Ortschaften allmählich damit überdeckt. Dann trat eine längere Pause ein, doch nur, um der entfeffe ten Ratur Zeit zu größerem Ausbruche zu lassen. Dieser erfolgte bald darauf, um 7 Uhr bei Ein­bruch der Nacht und begrub leider unter einem Feuerregen an 200 Menschen, die aus'Neuaierde Üch schnell um den Krater gesammelt hatten. Bis zum Augenblicke des Berichts hatte man 50 Lerchen hervorgezogen. Die grüne Waldung in weitem Umkreise wurde vom Feuer ergriffen und knatterte rauchend wie Splitter in die Lüfte auf, Menschen und Vieh vor sich hertreibend Das Schauspiel soll schrecklich gewesen sein und das Ereigniß überhaupt einzig dastehen in den an öuI- canischen Erinnerungen allerdings nicht armen Annalen dieses Archipels. Merkwürdig ist daß dem gewaltigen Vorfälle keine meteorologischen Anzeichen vorangingen, wodurch das Volk' noch hätte an die nahe Gefahr gemahnt werden können, die, für den Augenblick wenigstens, qanr un- vermuthet erfolgte. Der Krater hatte bei der besagten Lange von ca. 1500 Fuß eine Breite von 150 und eine Tiefe von 27 Fuß.

Eigenthümlichen Thatsache sind, daß der Berg, der in seiner konischen Form und geoqnostt- scheu Beschaffenheit einen ganz vuleanischen Eharaeter zeigt, den Krater am untersten Theile bildete und daß auf dem abgestumpften Kegel sich früher ein umfangreicher See befand Dieser See entleerte sich durch einen Spalt am 31. December 1860 und richteten die ablaufenden Wasser viel Unheil und Schrecken unter den umliegenden Ortschaften an.

Die Insel Camiguin liegt ungefähr in der Mitte der Philippinen zwischen Mindanao und Vvjol und gehört zu der gesegneten Gruppe der Visaiaö. (Ein anderes Camiguin liegt im Norden der Insel Luzon, in der Babuyanengruppe.)

Auch von der freundlich belegenen Stadt Cebu auf der Insel gleichen Namens berichtet man von einem bevorstehenden Ausbruche. In einem Hause daselbst wurde wechselweiseö Heben und Senken des Bodens vernommen, und vermnthet man natürlich, daß auf selber Stelle sich ein Vulcan bilden werde, bestimmt, die ganze Umgebung, als? einen ganzen Stadttheil in die Luft j" sprengen. Die geängstigten Bewohner, in Erwartung dieser Katastrophe, haben ihre Woh­nungen verlassen. '

vergleiche damit die Grabschänoereien der Franzosen an unfern deut-

*Cn Breslau '1/Äi^N ^ilisation! i8 in Frankfurts Sprechzeit 3^5 Uhr Nachmüta^^äh^nd^^b^^Al"^

_ A m Bezugl'ch der Excesse zu KomgShutte wird uns heute!der Armen-Augenklinik (Dreikönigsstraße, Bäckergasse 2 in Sachsenhausen ^Sprechzeit

Don ähnlicher e>t(te mitgetheilt, daß Niemand bei denselben getödtet wurde undi^lb 12 bis halb 1 Uhr Mittags) vollkommene freie Behandlung und wo nöthig auch nur zehn Personen Vkrwunvungen davongetraqen haben, von denen keine lebens-Verpflegung und Verköstigung fanden Operationen wurden in dem zweijährigen --NU'ch * erfrcuh» auch Bltf, L-r-ch'.igu'ng ist', f, b-dau.^i^HfL"; «LS «hr., 460 Mi,

Fvanksurt a M. Nachdem jetzt der neunte Jahresbericht der Dr. Steffan'- schb" Augenhellanstalt dahier erschienen ist, haben wir zugleich mit dem Referat über diesen letzterschlenenen Bericht auch noch des achten Jahresberichtes zu gedenken, dessen Veröffentlichung in den Beginn des vorjährigen Krieges fiel, daher der allgemeinen Be­achtung entging. Vom 1. April 1869 bis 1. April 1870 betrug die Zahl der Hülfe- suchenden Augenkranken 3110 (gegen 2854 im Vorjahre) und stieg im letzten Jabre b. h. vom 1. April 1870 bis 1. "pril 1871, trotz der durch den Krieg vielfach gestörten Verkehrs - Verhältnisse auf 3291; das wären also in 2 Jahren 6401 zur Behandlung l gekommene Augenpatienten. Davon kommen 3588 auf die Prioat-Anstalt lKröaerstrake

L 2>/r Stecken

186 ,

1 Nadel - S!

ur Auf das zu N'kken geeignet. 2unge wird beso in den $ Wtenbaum un öurrc und Mini Müßt, fonunt1 1 Uhr in der A gebot.

Kusammcnku Tigerung pfä ^r Seg an g-Aen, den. ^rotzherzogliche

üT '

<0

(D

Mjemehi! Anilln-rint

2*en auf