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Anzeige- und Amtsötcck für den Anis Kietzen.

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Donnerstag den 24. Angnst

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I. und folgende Tage

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geben; die ersteren wohnen uns täglich, mit aU-r Entschiedenheit hinzuw.rken auf

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Grpeditton: Canzleiber Sit. B. Nr. 1.

32 h- 36 , 38, 40, 42, 40,

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Eisenbahnen uns die schrankenlose Allgewalt der Kavitalsmacht mit ihren Gefahren für den Staat und die Gesellschaft klar vor Augen führen. Wae die Säbel-

in den Reichstag und in die Separatlandtage schickt, die vergleichen Mißstände alsNebensachen" undKleinigkeiten" betrachten, mit welchen sich ein Mitglied der gesetzgebenden Factoren in seiner hohen politischen Weisheit gar nicht zu be. f-ffen habe.

für diejenigen Angehörigen

für diejenigen Angehörigen für diejenigen Angehörigen Staates, welche nach §.

. _, _ . . 23. August.

t Die Zeitungen sind in den letzten Tagen wieder angefüllt mit Berichten

Vreis ^ecteljährig 1 fl. 12 Ft. mit Brtngerlohn. Durch bie Dost bezogen viertelfährifl t fl. 27 fr.

Erscheint täglich, mu ÄuS nähme Montags.

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Soiifhon. mpfriat

Dienstag den 5. September d. I.___2

Großherzoglhums, welche im Jahre 18.52 geboren'find -

Freitag den 8. September d. I. und folgende Taae

Großherzogihnms, welche im Jahre 1853 geboren sind -

Dienstag den --------- ~ -

Grostheczogthums,

ba^ Seiten« der gesummten deutschen Eisenbahnverwaltun- such einer Zuwiderhandlung durch sofortige^cnerrcklie"Kl '""V *,t'cr.8?cr' ^kich«'ag-mi.gl,,dern freie Fahr, während der Session auf den Strecken werde. München, den 13® Juli 1871. Königliche

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pachten

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?/ine beliebige 7 «p^tungcn einzu- ;wende sich ;n-tn:(?rptbition

i Masse,

' WMlicher Zeitun- rurt a. M.

Warum drängt das deutsche Volk seine Vertreter nicht dahin, daß endlich ein absolutes Verbot des Waffrntragens außer Dienst erlassen wird? Die Dienst- tüchtigkeit würde durch eine solche Vorschrift keineswegs beeinträchtigt werden, und was den militärischen Geist anlangt, der angeblich unter einer solchen Anordnung leiden soll, so darf man diese doch nicht über den Freiheitssinn stellen, welcher für die Vertheidigung des gemeinsamen Vaterlandes gleichfalls ein wichtiges Moment bildet. Ein freies Gemeinwesen zu vertheidigen, wird ungleich leichter sein, als sich für einen Staat zu begeistern, in welchem es nur einzelne berechtigte Kasten gibt und im übrigen dem Militarismus alle anderen Zwecke untergeordnet werden. ^lN der Tbat wäre zu wünschen, daß auf dem nächsten Reichstaae außer dem Verbot des Waffentragens außer Dienst auch noch entschiedener ~aU bisher vie Forderung der Aushebung des privilegirten Gerichtsstandes beim Militär eryobcn werde, selbstverständlich ohne die Anbahnung einer erheblichen Herabsetzung der Friedenspräscnzstärke außer Acht zu lassen, Vie nicht minver nothwendig ist, dem Militarismus, Der immer übermütiger sein Haupt erhebt, die Spitze zu bieten.

Die zahlreichen Unglucksfälle auf den Eisenbahnen werden Vas Gute haben, M dem deutschen Volke endlich ein Licht darüber aufgeht, welches Spiel mit ihm die Vertreter der sogenannten wirthschaftlichen Freiheit getrieben haben. Diele Apostel sind stet- über den Gedanken entrüstet gewesen, daß die Eisenbahnen nur vom Staate gebaut und die Privatbahnen in die Hände des Staats gerathen lollten; sie haben veshalb allen Einfluß aufgeboten, die Lehre von der freien Concurrenz auch auf dem Gebiete des Eisenbahnwesens zur Geltung zu bringen. Zktzt, nachdem ihnen dies Streben gelungen, sehen wir, welche furchtbaren Nach­theile dieselbe im Gefolge gehabt. Der Gegensatz von arm und reich ist durch ote Ausbeutung der Arbeitskraft von Seiten des Kapitals nirgends so sehr zur Anschauung gebracht, als bei unserem Eisenbahnwesen. Locomotivführer, Weichen. Itkller, Eisenbahnwärter und Schaffner, in deren Händen Leben und Sicherheit X® ^ht, bekommen kaum so viel, als nöthig ist, um den notdürftig-

" "^"uMerhalt brOreiten, während die Eisenbahnunternehmer und Direc- o en wehalter beziehen, die mit Den Mühen und Arbeiten, die sie auf ihren

<n 0ar Einern Verhältnisse stehen. Hier möchte das Mißver- Y zwischen Kapital und Arbeit zunächst ausgeglichen werden, und der Staat onnte traft seiner Souveränetät diese Aufgabe dadurch lösen, daß er mit einem hA ältlich der Entscheidung der Privaten, die Verwaltung der sämmt»

l'chen Eisenbahngesellschaften übernähme.

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S H a n n t Ni a ch » tt g.

Mit Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 5. Juli d. I. bringen wir hiermit weiter mr s« sn .

die nächsten Prüfungen in folgender Weise vorgenommen werdens iUr Äenn mt) bcr Petheiligten, daß

B-fteKimge« auf den GieKrurr Stujtiger

W-mmtm. »eich- d-n Anzeiger M der Er»eM°n »bb°Im laffktt, ndallen taifeltoi für dm Monat zu 20 tt.

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Uimbrrg, ßrrlin. rjEhsra, Mich.

- Akssmam Rath dkiü, wklcke Zeitungen " jtben cinrdnm Fall : sie erfolgreich ewie-

r alle Annoncen ilij abgefaßt und : antn augenfälligen ;_1 dcrgerichm;

:r ö:f ^n^erate nur n X. wie in denZei- -.9Cmitbmontn, da tc-- 'r.fnmi als inl-Äck

^mngen besondere "(niepi- as f-jjia ^ürgt für solide

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iftbndt werden unn- ^mden Resiecianien, .. -'Miuütbfli, pünfis

''i-inonsberechMS

12. September d. I. und folgende Tage

welche im Jahre 1854 ceboren, sowie für die Anaehoe^-».

_ ,r ... dec Militär-Ersatz-Jnstructwn im Großherzogthnm gestellungsvflichiig sind^ 9 anderen

D-e Prüfungen beginnen au jedem Tage Morgens um 8 i'.hr in d-m Locale derPolptechnlfcben x h

®"*N- - > 1871.

--- Pabst. S t r e ck e r.

2m Namen Sr. Majestät des Königs von Boyern. Unter Rückschluß der ^Beilagen Berichts vom 26. v. M., sowie unter gleichzeitiger Mittheiluna einer Abschrift der unmittelbar eingercichten Vorstellung des Franz Mayr Bei- geordneten von Mering, und Genossen vom 20. ,. M ergeht zur Entschließuna was folgt: Durch die hohe Ministerialentschließung vom 27. Februar 1871 vcn betreffend, ist Pfarrer Renftle zu Mering in seiner kirch" ®ltan8fl al6 Pk-rrer, sowie in d-n hiermit verbundenen Functionen in Folge des Umstandes geschützt, daß dem Bischof von Augsburg, rückflchtlich seines hSCnf^' derselben Entschließung die erbetene weliliche « Ln Jm ®eiufD,8ei1 aber Pfarrer Reust,e als der rechtmäßige Rfnb®,r h «^*a.nr brn Volksschulen allerdings zu erachten, und die schulpflichtig®» ?"b fallen, dem vom Pfarrer Renftle erih®i,.

Ä n W ff '(n llemnra£b "ba bestehenden organischen Vorschriften einen * Gesamm,Unterrichts bildet, bcizuwohncn. Das Be-

k , n "?ica'S Wi-d-mann, die Schulkinder von. R-ügionSunterrichte abzu- * 6 desbulb als den dest-hend-n Vorschriften zuwiderlaufenk. mißbilligt

(Mix i' königliche Bezirksamt dieser Tendenz mit den entsprechenden

en entgegknzutreten. Ebenso haben gegen unfolgsame Schulkinder die schui- ordnungsmaßlgen Diseipliniireinschreitungen stattzufindcn, gleichwie egen Die be» A $ n 9/ crn lU einschlägigen Vorschriften über Schulversäumnisse an und für n 2n so weit dagegen - wie nach Inhal, der Mit.

geihcilten Vorstellung vom 20. Juni I. I. bereit« tatsächlich geschehen rte Eltern Der Kinver oDer Deren gesetzliche Vertreter die Theilnahme ihrer Kinder am Religionsunterricht des Pfarrers Renftle, mit Rücksicht auf Die von letzterem in otm Kirchen streite vertretene dogmatische Richtung, ausdrücklich verbieten, muß die verfassungsmäßig garantfrte Gewissensfreiheit Der Staatsbürger und das hiermit verbunDene elterliche Erziehungsrecht refpectirt werden und demgemäß Den betreff jhnDern Die Nichttheilnahme am Renftle'fchen Religionsunterrichte bis zur feiner.' definitiven Lösung Des Meringer Kirchenstreites unverwehrt bleiben Selbst, verständlich ist daß den in dogmatischer Hinsicht zu Pfarrer Renftle stehenden Ein- wohncrn des Schulsprengels Mering dasselbe Recht zugestanden werden muß und daß demnach dem bischöflichen Vicar Wiedemann es nicht zusteht, Die schulpsiicht,. gen JlinDer solcher Einwohner zur Theilnahme an etwa von ihm beabsichtiaten Rel g.onsuntcrrichte irgendwie zu veranlassen. Hiernach sind Die |ämmtltchn. Be" the.ligten zu verständigen und ist Das weiter Geeignete zu verfügen Wcicb n sind übrigens der Lokalschulinspector sowie die Lehrer iu krinT i ' ^amcn ernstlich aufzumahmn: mit allen zulässigen Mitteln Dabin iu mirfm L in bcr dortigen Schule die DiSciplin unb^ieSnTng Ä J Ä (lieb e nrr h..v* V. ö. gutl

IAtulfcften ihrem Wohnsitz und sser Reichshäup,stabt gewährt wird. Auch der letzte bber Säbelaffairen und Eisrnbahnunfälle, die'uach vielen Rchwnleü W naSMjfX ®<r*

«(bin; die ersteren mahnen uns täglich, mit all e Enlschiedenhei, hinzuwlrken auf die Diatcnstaa. im ReichStaac rur Sveaff-e x, ^ ^ »

die Beseitigung des Militarismus, während bie wiederholten Unglucksfälle auf den teten Lösung gefördert ru seden^ °P * J 6 9 Un6 jut avgemein erwar.

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tiffeirtn«?nx"9t f° 6e te* Dolk sich selbst anzuklagen, 'daß es solche' D-Iutirie feit g-brungen.^°Dte Alla^Itg® '?ß6Rn"@tanbOht® J m D,effenll'<6' tn Den Re«chstoa unh in (rkirft h;» anicn^K. felbcn mitzutheilkn' * n ^en x^tant) gesetzt, den Wortlaut der-