Einzelbild herunterladen

* 45 ' 2'r«6 »« ''icniren thn

''Ai> ni4t.

"l* ni«t 8I. in? "«ii«8t8 MN im og, >'Md nm °Mllich d,s. " Pcßver. 11 er fÜT aus. 1 Verbannung °®inieiner "dttger erkknnt >d bis ju Ter. em Präsidenten r hier nur ge. Samten dürften e trotzt, wenn t tinfm Deut, bße Znßanj trSraths verdr weiter als rin lOho! rechts.) nie ganz votzl, hier nicht an, Reden, sondern luf der rechten it Gründen zu mn, drattischr ijchen Fall mit ihn ungünstig anlt, die-int-' mit dein Hil­das Dertraiiei

I die LMunz Tiit Verfügung t, (o ifi tiintt ifytylttn 8t» unter i der PlKent it ist uns nicht btzafl bedauern. iauSfehung au-, nteekanzleraivtS . Bestehen Sie t lutiplin vnb tembergj- Der :cm Mißbrauch eiister Ldbrüd. J. Qwj igen, wenn ti PostdrMtv nicht um tint esDiknsttSn- m unanzenttzin ; gcdtrung Ul ssi üdrauchs der öjunj d» $' StreaWj * - 61 auf dir FrLge. n? mit eines bi».« M* .hm r.°'* Di*«1',?# , füt «fl* t werd» »* :d,.ds7«'» ein '«/' 2

WarahE'

r(r Seniuhtlvg

aj(l b.*w »cu9K>

ö"NU'' iv

200 Klftrn-, auf dahiesigem Rathhause ver­steigert werden.

Wiescck, den 15. Mai 1871.

Grobherzogliches Ortsgericht Wieseck.

Lang.

2038) Dienstag den 23. Mai d. I., Nachmittags 2 Uhr.

sollen auf dahiesigem Nathbause die den Friedrich Balthasar Franz Erben dahier gehörigen Immobilien, olti,

Flur Nr. ü<Rlftr.

i/2 13 Hofraithe in der Kathari-

nengasse,

i/2l3 10 Grabgarten daselbst,

t/. 2 Hofraum (Miststätte),

25/... 179 Acker auf der Rothhohl,

giebt 37l/i fr. Rente,

crbvertheilungshalber meistbietend verstei­gert werden. Gießen, den 13. Mai 1871.

In Auftrag:

Semmler, OrtsgerichtSmann-

2115) Montag den 22. Mai, Nachmittags 2 Uyr, werden im Hause der Frau Kreil inF am Kien; dahier die zum Nachlaß des verstorbenen Hntmachers Julinö Werner gchörigen gnt erhaltene» Handwerksgeräthschaften, Geschäftöutensilien, Hiite und Hausmobilien öffentlich versteigert.

Gießen de» 18. Mai 1871. Der Erbscbafts Curator: M. Pilger.

Diese Angabe ist durchaus zweifelhaft.

Local-Notiz.

Telegraphische Depeschen.

Auszug sus den Kirchenbüchern der Stadt Giessen.

a.

x + Frankfurt a. M., 19. Mai. ..

Quertier und Jules Favre behufs Austausch der Friedens-Ratification

Evangelische Gemeinde.

Kopulirte.

b. Katholische Gemeinde. Nichts angemeldet.

keinen militärischen Schutz biete und daß ihre Abtretung keine polrtischen Interessen schädige, während Belfort ein wichtiges strategisches Interesse habe, da cs die Lücke

zusammen.

4- Paris, 18. Mai. D.. ö..n

Sibirien, 8W«t, Verstärkung«, Wl« GS-^'häi.^i-Leistungen chl-s Vereins ,u beunheilen. der

zuruck und nahmen angeblich mehrere Kanonen. Der Ellgriff der Versailler auf nur im kreise seiner Mitglieder seine Gesänge ertönen ließ. S.

M Dorf VanvreS wurde gleichfalls zurückgeschlagen. Die Fodenrten vertruben, ihrer Behauptung nach, ein Versailler Corps von 6000 Mann aus dem Bois de Boulogne. Die Versailler pflanzten gestern Nachmittag die Tricolore auf dem Fort VanvreS auf. Einer officiellen Depesche der Commune vom gestrigen Abend zufolge wurden die Versailler von den Tranchecn vor der Porte Muctte zurück- getrieben und die Trancheen meisten» zerstört.

4- Paris, 19. Mai. Ein Decret des SicherheitSauSschusseS unterdrückt die Revue des deux Mondes",Avenir National",Patrie", .Commune" und fünf andere Journale und befiehlt ferner an, i

die Commission, dieselben in Höhe von 1,700,727 Thlr. zu genehmigen, der Vogesen schließe. Belfort habe noch eine größere Wlchtigkeü erlangt durch Karan aber die Erwartung zu knüpfen, daß das Netchskanzleramt bedacht sein den Verlust von Straßburg. Thiers sagt, er habe vierzehn Stunden gestritten, werde bis zur Feststellung des Etats pro 1872 die Regulirung des BundeS-Ge- um Belfort und dessen Rayon zu erlangen. Die im neuen Vertrage an Belfort sanvtschaftSwefens an den süddeutschen Höfen unter Absetzung der bezüglichen Aus- angcfügten Cantone verbinden die Vogesen mit dem Jura und machen Belfort zu aabepositionen von dem Etat, sowie baldmöglichst die Beseitigung der Nachlässe einem der stärksten Plätze in Europa. Bismarck wünsche die Kohlengebrete der an den Ausgaben für die BundeSgesanvtschaften, welche den im BunoeSauSlande Ardennen nur, um die Elsässer zu gewinnen und ihre und die rheinische Industrie eiaene Gesandtschaften haltenden Bundesstaaten bisher gewährt worden sind, soweit zu begünstigen. Frankreich besitze aber noch andere und bessere Minengebiete, ledtere nicht in den bestehenden Verträgen ausdrücklich ausbedungen worden sind, ThierS erinnert an seinen Widerstand gegen die Kriegserklärung und betheuert derbeiiuführen Nach einigen zustimmenden Aeußerungen des Abg. Hölder und seinen Schmerz, den Frieden unterzeichnen zu müssen. Er protestirt gegen die Ver- L Bundeskommiffars Geh. LeaationSrat) v. Below werden diese Anträge ge- leumdungen. Er betrachtet diesen Vertrag als einen patriotischen Act; die Unter- L. . Händler hätten ihre Pflicht gethan und er decke sie mit seiner Verantwortung.

9 ES folgen Wahlprüsungen. Bei der Wahl des Rittergutsbesitzers Gerlich Zum Schluß belobt Thiers die Vertheidiger von Belfort.

im Wahlkreise Schwetz ist in einem Wahlbezirke der Wahlvorstand nicht vollzählig Der zweite Vorschlag der Commission wird mit 440 gegen 98 Stimmen aewcsen' die siebente Abtheilung beantragt deshalb die Beanstandung der Wahl, angenommen.

das Haus erklärt sie iedoch für giltig. Gleiches geschieht mit der Wahl des Elb- ^London, 18. Mai. Ein derLombard Telegraphie Agency- zugegange- arafen zu Solms - Laubach im dritten Wahlkreis des GroßhcrzogthumS Hessen, nes Telegramm aus Paris meldet: Die in Paris befindlichen Vertreter der frem» doch sollen wegen der dabei vorgrkommenen beamtlichen Wahlbeeinflussungen ge- den Mächte haben sich an die deutsche Militärbehörde gewandt, ihre Landsleute ricktliche Erhebungen angeordnet werden. zu beschützen. Die Militärbehörde ließ die Versailler Negierung wissen, wenn die

Schluß 4 Uhr. Nächste Sitzung Freitag 11 Uhr. Commune in 4 Tagen nicht unterworfen sei, werde sie Truppen einmarschiren

Versailles, 16. Mai. Nationalversammlung. Joubert beantragt, es möge lassen. Die Commune wurde außerdem deutscherseits gezwungen, Fort Vincennes bas Haus Thiers' auf Staatskosten wieder aufgebaut werden. Die Dringlichkeit zu räumen.

des Antrages wird einstimmig beschlossen und derselbe einer Specialcommission zu- 4- Loudon, 19. Mai. Eine Pariser Lombarbdepesche meldet:Wafhburne gewiesen. Peyrat bringt den Antrag ein, die Nationalversammlung möge die sammt den übrigen Gesandten haben den preußischen Schutz für ihre Staatsange-

Republik als difinitive Regierungsform Frankreichs anerkennen. Die Dringlichkeit hörigen erbeten. Die preußischen Generale bereiten einen Angriff vor, wofern

des Antrages wird abgelehnt und derselbe der Jnitiativcommission überwiesen. übermorgen Paris nicht erobert sei oder dem preußischen Heere freier Einzug ge-

Der Antrag, daß in den Gotteshäusern aller Confessionen öffentliche Gebete für stattet werde.

die Beendigung des Bürgerkrieges abgehalten werden sollen, wurde mit allen gegen 3 Stimmen angenommen. Die Linke enthielt sich der Abstimmung. Schließ­lich wurde Greop mit 506 Stimmen unter allseitigem Beifall wieder zum Präsi- Gießen, den 20. Mai. Die Wohlthätigkeit unserer Mitbürger wurde während deuten erwählt. des Krieges sehr oft und mit großem Erfolg angerufen. Es galt ja unsere Helden

Versailles, 17. Mai. Thiers erklärte gestern nach Schluß der Sitzung, zu erquicken, die Leidenden zu stärken und die Hinterbliebenen der im Felde stehenden

dab er trotz der Dankbarkeit für den Beschluß der Assemblee auf den Milder- oder gebliebenen Krieger zu trösten und vor bitterer Roth zu bewahren. Zu dem letz-

c» Tipr TrHmmprhauffn müsse als ewiaes Monument leren Behufe bildete sich auch hier ein Comite zur Unterstützung der Hinterbliebenen,

aufbau seines PalatS verzichte. Der Trummerhaufln muffe als ewiges Monument -^^ich gingen die Beiträge ein. Aber mit der Länge der Zeit schwand auch die

der Pariser Geistcrverirrung bestehen bleiben. t Unterstützungsfreudigkeit und das Comite gedachten Vereins sieht sich in der Lage, vor

einer erschöpften Kasse zu stehen Es sieht sich in der Lage, keine Thränen mehr trock­nen, keinen Hunger mehr stillen zu können, denn es besitzt keine Mittel mehr zur Lin­derung der groben Noth. Herr Professor Hofmann arrangirte zur Hebung der Kasse Bismarck trifft morgen früh mit Pouyer gestern Abend einen Vortrag und in der heutigen Nummer unseres Blatter^.kündigt der GesangvereinSängerkranz" auf morgen Abend em Concert ebenfalls zu diesem Zwecke r an. Nachdem der Tag des Concerteö auf verflossenen Sonntag festgesetzt war, konnte eingetretener Hindernisse wegen dasselbe nicht statlfinden. Wir möchten nun im Interesse Die Versailler griffen Nachts Montrouge an. Die der guten Sache selbst, recht sehr auf den Be uch dieses Concertes Hinweisen, da außer- i schluaen sodann den Anariff dem der rühmlichst bekannte Verein diesmal an die Oeffentlichkeit tritt und mithin ein

. .. Den 14. Mai. Karl Emil Rinn, Bürger, Fuhrmann und Oeconom dahier,

:rie",Commune",Justicc" des Bürgers, Fuhrmanns und Oeconomen, Konrad Martin Rinn, ehelicher Sohu; rn tunt anottt ^ournait unu u. d°k »or End- dk« Kampfe« unb tiomie Becker, des Burgers und Schreinermeistcrs zu Allendorf «. b. Lt>-., Chri-

fttn neue« Blatt erscheinen darf, sowie, daß alle Artikel von den Verfassern unter- st°ph B-cker, eheliche Tochter, scheieben sind. Die Angriffe gegen die Commune werden von dem Kriegigericht Getaufte.

-baeurtheilt, ebenso di- W-igcrung von Ofsizi-ren, Befehle der SicherheittauS- Den 14. Mai. Dem practischen Arzte, Dr. August von Helmolt dahier, ein ickuffe« ausiusübren. Nach dem ,,Cri du Peuple" ist der Sicherh-it-au-fchuß Sohn, Otto August Karl Wilhelm Ludwig, geboren den 18. Marz

1 irll, <r m hl. ... ,Die in v.r Denselben. Dem Bürger unb Schuhmachermesster, Philipp Christian Karl

intschlossen, Pari» lieber in die Luft zu sprengen alr zu capituliren. Die in d r ejn (g01),b Karl Friedrich Lorenz Ludwig Wilhelm, geboren den 3. April.

Kirche Notrebame des Vlctoire- befindlichen silbernen Leuchter wurden im Nequi- Denselben. Dem Expeditions-Gehülfen auf der Main-Weser-Bahn dahier,

sitionSwege mit Beschlag belegt. Im Süden und Westen von Paris dauert die ^arl Siegelatz, eine Tochter, Helene Louise Wilhelmine, geboren den 13. April.

Kanonade fort. Ohne Specialpaß darf Nachts Niemand die Thore von Paris Den 18. Mai. Dem Bürger und Bauunternehmer, Heinrich Adaun, em Sohn, im Norden und Osten pafsiren. Adolf Heinrich Ernst W.lhelm Karl, geboren den 29. Marz.

4- Versailles, 18. Mai. In der Nationalversammlung wurde der Friedens- Beerdigte.

vertrag in Berathung genommen. Der Berichterstatter deutete aus den Unterschied <£cn 14. Mai. Johann Heinrich Adam Damsbäuser, des Johann Damshäuser, desselben mit dem Präliminarvertraze hin, daß der Abmarsch der deutschen Truppen Arbeiters auf der Cöln-Gießener Bahn, aus Sterzhausen, Kreis Marburg, ehelicher bis zur Herstellung der Ordnung hisauSgcschoben sei, hofft aber, daß die Dauer Sohn, alt II. 8 T-, gestorben den 12. Mai. nTt 1 w

ihrer Anwesenheit abgekürzt werden würde, da der Finanzminister die Zusicherung em unehelicher Sohn aus N.eder-Werdbach, alt 1 M.

gegeben habe, daß die ersten 1500 Millionen auf einmal aus einer einzigen An- Den 17. Mai. Anna Christine Spruck, geborene Schneider, Wittwe des ver­leihe bezahlt werden würden. Die Commission schlägt vor, ersten- den Vertrag storbenen Bürgers und Kaufmanns, Johann Balthasar Wilhelm Spruck, alt 67 I. zu ratificiren, zweiten- den GebietSauStausch anzunehmen. Ersteres wird einstim- 7 M- 1 T-, gestorben den 15. Mai.

mig angenommen. General Chanzp und andere Redner sprechen gegen den Ge- bietöaustausch. Thier- bemüht sich, zu beweisen, daß die luxemburger Grenze

Allgemeiner Anzeiger.

Erd- und Planirarbeit, ver­anschlagt zu.....192 fl. 59 fr.

Maurerarbeit, veranschl. zu 26 21

Brechen von Chausstrsteinen, veranschlagt zu .... 3 »

Beifllhr derselben, veranschl.

zu.........10 « tr

Chaussirarbcit, veranschl. zu 10

auf hiesigem Rathhause versteigert werden.

Gießen, den 17. Mai 1871.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt.

Besondere Bekanntmachung.

Capital- ^lufnahme.

2022) Die Stadt Lich wünscht in der Kurze Capitalien zu 4Vr pCt. bis zum Be­trage von circa 10,000 fl. aufzunehmen. Offerten sind bei der unterzeichneten Stelle | baldigst einzureichen.

Lich, den 12. Mai 1871.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Jhring.

- ."sasssg! , _

Versteigerungen.

I 1209G) Montag den 22. Mai, Vornüttags 9 Uhr,

[ werden die bei Verlegung des unteren TheilS des alten Steinbacher Weges erforderlichen

UArbeiten, als:

2068) Die den Karl Seyfried's Er­ben zu Butzbach gehörige Wiese, 1446 Klftr. haltend, die krummen Morgen, früher Seipp'sche Wiese, soll nächsten

Dienstag, den 23. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, freiwillig öffentlich, in Abtheilungen zu