4430) Eine Gesellschaft hiesiger Bürger hat geglaubt, den mehr als 100,000 Deutschen Chicagos Beisteuer wegen des großen Brandunglücks um so mehr schuldig zu sein, als diese während unseres Nalionalkrieges sich mit bedeutenden Geldopfern begeistert zum alten Vaterland bekannt haben. Man bittet demnach, die bevorstehende Sammlung freundlichst fördern zu wollen.
Restauration Lahns tetn.
Annonce.
4262) Aus Anlaß der neuerdings so vielfach vorgekommenen Brand- Unglücke bringen wir die durch uns vertretene
Kölnische Feuerversicherungs- Gesellschaft
COLONIA
, fl. 2? kr-
Ur. 2'tf.
diese
ge-
B. Werminghoff.
neigten Zuspruch.
Anzahl von Zerrungen emzu- rücken beabsichtigt, wende sich
a. M.
Chr. Wallenfels jun
(1091)
Beginn des neuen Jahrganges!
Kelle Zeit pim Abonnement
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pünktliche Bedienung bestens sorgen werde.
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NB. Das Geschäftslocal befindet sich auf dem Neuenweg.
Die ersten Ulanen vor le Mans.
Mit
der
zur gefälligen Benutzung.
Die
3398)
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Ceylon, ä
der
I. A. Busch Söhne
empfiehlt bestens:
Redaktion, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.
Kammer- Fräulein goldener
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5,250,000.
2,309,774.
3,563,791.
statt, gegeben durch Herrn I. Bapk. Sauvlek, Kgl. musikus und Lehrer bei dem Conservatorium zu Stockholm, Anna de Blank, gekrönt mit dem ersten Preis und
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Medaille, vom Conservatorium zu Lüttich, Frau Catharina de Blank, Frau P. Sandlet, Fräulein Maria Schöbel, die Herren: Hub. Sandlet, W. de Blank und Hubert de Blank, welche sich augenblicklich in Frankfurt des größten Beifalls
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Grundcapital..........
Prämien und Zinsen-Einnahme 1870 . .
Gesammtreserven.........
Pfund ff fr if f> if ff
Feinste Sorten von
Reis- und Weizen-Stärke.
4422) Verloren
ein Taschentuch, gezeichnet L N. 24. Der Finder wird gebeten, dasselbe gegen 1 ft. Belohnung iin Gasthof zum Rappen abzugeben.
officiellen Agenten sämmtlicher Zeitun Auslandes,
an die Annoncen - Expedition von
Rudolf Mosse,
Die soeben erschienene Nr. 3 enthält:
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in empfehlende Erinnerung, stets gerne bereit, die Aufnahme von Mobiliar- und Ernte-Versicherungs-Anträgen prontpt und zu den billigsten, festen Prämien zu besorgen
(Stand der Gesellschaft am 31 December 1870:
In demselben werden eben so schön und elegant alle Arten seidener, wollener und halbwollener Stoffe in den modernsten Farben aufgefärbt und wie neu appretirt, als auch mit brillanten Oel- oder waschächten Dampffarben bedruckt.
Die Musterkarten liegen bei unserer Agentur:
Geschwister Heer; in Gießen,
Neuenweg Nr. 116,
Die rühmlichst bekannten
Rettig- und Malz-Bonbons in Schachteln und Paqueten, gegen Husten und Heiserkeit.
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Abonnenten, wt
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Namentlich feit ßenS resp. Deutschlan I darüber beklagen, t zu fein.
Nur der deutsc ihren diplomatischen eiste und alleinige d Kenntniß kam — di
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Originalzeichnung von H. Lüders. — Im Hochland. Novelle von Hans Tharau. (Fortsetzung.) — Wie Dr. Luther dem deutschen Volke die Bibel verdollmetschet. Mit Illustration von Spangenberg. — Die letzten Tage des Reisegefährten Alexander von Humboldts. Von Dr. Robert Ave-Lallemant. — Der Sturz des Meisters- Vaterländischer Roman von Georg Hiltl. (Fortsetzung.) — Vergessen! Rach dem Gemälde von C. Arnold. — Am Familientische: Kleine Zeitung der Liebhabereien und Kuriositäten.
Zu Bestellungen empfehlen sich die F er herrsche Univ.-Buchhhandlung, E- Heinemann, I. Ricker.
4280) Die
Thüringer Kunstfärberei von K. Mohr X- Hofmilnn in Königsee, erlaubt sich den geehrten Damen ihr Etablissement zur Wiederherstellung feineren Damen-Garderobe angelegentlichst zu empfehlen.
Die feinsten Thce'g,
wie
8®ecco mit Älüthen, Souclioiu
Congou, Imperial.
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Geschäfts - Eröffnung.
4319) Einem verehrten Publikum mache hiermit die ergebene Anzeige, daß
8 f üt'/efs uclier, Raffinade and Meli#*
<1Jio<*otade in Vanille, Gebundheits- und Grwürs- Lhlicnlade
aus der Fabrik der Herren Joh. PH. Wagner in Mainz und Franz Stollwerck & Söhne in Cöln.
Blod-Ctzocoladc und Cacno.
wohlschmeckenden Java, ä
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4409) Mittwoch den 18 October finden in meinem
Locale zwei
Künstler-Lmuerte
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seitens des kunstliebenden Publikums erfreuen und darf ich l Concerte einem geehrten hiesigen Publikum bestens empfehlen.
Anfang des 1. Concerts ^6 Uhr. Ende gegen 8 Uhr.
Entree 12 kr.
Anfang des 2. Concerts von 8 Uhr ab.
Zugleich empfehle ich sehr feines Bier und bitte um
Für Auswanderer.
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Iller ein Gut, ein Haus, Hotel rc. XVtt kaufen oder verkaufen, pachten oder verpachten will,
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aufzuklatttt; m w an nöthigsttn ßtwtfi dieselbra ivkgkti ihrer Wchrvohl ist
ig lllpt* einen Posten zu besetzen hat ------------------------ iE 11’** oder einen solchen sucht,
4421) Ein tüchtiges Mädchen, welches^« 341 PT ^^end etwas in eine beliebige mit Küche und Hausarbeit gründlich ver- | Anzahl von Zeitungen einzutraut, sowie ein Kindermädchen, werden zu miethen gesucht in Lit. B. Nr. 114.
ick das von meinem verstorbenen Schwager Wilhelm Stohr betriebene ££ Schloffereigeschäst mit dem Heutigen übernommen habe und für reelle und ym"«iiff(iAn 94e>btpmnin fipftpHä fnrnpn vnprhp. Jcau ^8cückmallll.
4423) Ein braves Mädchen, welches kochen und die Hausarbeit versehen kann, wird zum sofortigen Eintritt gegen guten Lohn gesucht bei Professor Buff.
4413) Zwei Gymnasiasten können in einer anständigen Familie Kost und Logis erhalten. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
„ Also Garantiefonds: fl. 11,123,565. - Bezahlte Brandschäden pro 1870 . . . ' fL 1,692,530.^
Versicherungen am 31. December 1870 . . . „ 1,330,153,104.
Jni October 1871.
D i e Agenturen:
F. Barth in Gießen. C. Jockel jun. in Hungen. Carl Löffler in Gambach.
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!gen des In- und Auslc.
Frankfurt
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V Straßburg, München, Nürnberg, Berlin,
Wien, Prag, Hamburg, Zürich.
> wird Jedermann Rath
$ Wfl ertheilt, welche Zeitungen für jeden einzelnen Fall sich als erfolgreich erwiesen haben:
ti werden alle Annoncen
$ sorgfältig abgefaßt und
für einen augenfälligen Druck hergerichtet;
8 TVa M ihSt kosten die Inserate nur
I dasselbe, wie in den Zei
tungs-Expeditionen, da dieses Institut als
Central-Stelle
R aller existirenden Zeitungen besondere A Vortheile von denselben genießt. Das I Renomms der Firma bürgt für solide Bedienung.
JDiscretion
wird auf das strengste beobachtet, die einlaufenden Offertbriese werden uneröffnet an die betreffenden Reflectanten, ohne deren Rainen preiszugeben, pünktlichst und ohne Prooisionsberechnunz übermittelt.


