bet Thür ist. Trotz derieineS schönen Tages mit dieser Einen tW» tabula rasaju machen. (Lebhafter . 4 Das s ien die Gründe, wllchc ihn veranlaffm, seine Cowpetenj.
sondern cS trete noch die vage Fassung d.ff lbm hinzu. Aus dem
, daß er nach jedem Krieg con
gefunden, daß am
wohlorganisirten Bande,
gelang nur mit militärischer Hülfe.
noch c
kanzlers nicht abhalten werde
Eikß ttn einem fi und elegante! slheiiuogkn, Albsendiehun scheinrn und Fundamental duich deren dringt und i justelien wen
Yem sderhesfiicher trag mit $1 Areise ali e
liefert habe. (Gelächter.) Er hätte früher ebenfalls Bedenken gegen eine
petenjerweiterung des Reichs gehabt, lasse dieselbe aber gegenwärtig fallen .
rs ihm gleichgiltig fei, ob die kleinen Elnzelstaaten noch länger fort existiren, weil.das Lied ..An die Freude" gelungen, sich Dann die Widerstandskraft nicht auf einige Dutzend Regierungen zu ^zers-.ittern > r~:<***~
brauche, sondern sich auf eine Regierung concentnren könne. ?*' ‘ , 2 "
und Gift, waS aus unseren faulen , socialen und politischen Zuständen erwachse, Friedhofs»erstört^
concentrire sich dann gegen diese Eine Regierung und erhalte dadurch das Mittel,! ^"'“5.
nen verwandeln. zTf „ . ,,
Abg. Dr. Römer gegen den Antrag aus formellen Gründen. Derselbe schließe eine ganz bedeutende Erweiterung des Reichs in sich, die legalerweise nur durch einen Zusatz zu Art. 4 der Verfassung hergestrllt werden könne. F-
Angenommen, das preußifche Wahlgesetz sollte eingifübrt würde Dann das Volk in der mecklenburgischen Kammer vertreten sein?
tretung in Den Bundesstaaten.
Abg. Greil gegen den Antrag. „
für die Mecklenburger überflüssig und für Du übrigen Staaten gefährdet sei.
Abg. Ruffel. Da» dem ganzen
Mecklenburgern nicht vorenthaltcn werden. Rur Dadurch, daß die einzelnen Staaten liberalen Ideen folgen, werden sie dem großen Reich Musterstaaten werden können. Eine Verfassung in Mecklenburg werde Den mittelalterlichen Staat in einen moder-
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begegnet werden soll, hat das,, zu Diebstählen Anlaß gegeben. Gestern Abend nun in einem Gasthofe zu Castel einen Belgier fchzunkhmen an der Leitung dieses internationalen Handels betheltigt ist.
auf seine t lüNjlelS. sc enthebt, J)jjidiun o! Dicnße n c WirlsüN'ke'i faistllicbe« ltchkS Mi"
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3#M«, bester« im Augenblicke, w° der W.n.-r»°rd-rTH- .... f^Cie Lrande, welche i«. »»anlaff.n, feine Gölten,.
Aufsicht der „Friedenswächter» wird man ,n 6ttt ®*ra6_ ". -adle noch immer Ibecrnfn füllen zu laffrn. Die« bestimme ihn ober nicht allein, Regen den Antrag Wie in Neapel. Die ®^-2r"U?.Ur7a,rea4^ ®ieSn, Ächenoch'üstimmeu, sondern" <« trete nach die vage F ssunz d.sslben hinzu Au« dem
fortdauert, ändert nicht- an d eser traurigen Sach g . ,*?' ben„ Rt be, :antrag, geh, nicht« hervor über die Zusammensetzung der Landesvertretung und
England oder nach Nordamerika auSwandern, s * . . in ®'an6 b:nn ne über das Wahlsystem. Angenommen, das preußische Wabigefetz sollte emgifubrt dürfen dazu einiger Geldmittel, die ganz werden würde dann da- Volk in der mecklenburgischen Kammer vertreten sein?
haben feine Mittel jum Fortgehen Der ‘ *6 annebmen *CaS die Bevöl- Nein, immer nur die Bourgeo ise! So wie der ganze Parlamentär,-mu- zetzt liegt, o-.1lVn foIaenDt sehr bezeichnende Zellen. „Man mutz anneymrn, oatz , ^^cbien i B. wählten nur 5 big 6 Procent der mann-
lerung von Pari« in sehr merklichen B-'hältniffen abgenommen hal^ wenn^man y^lftrung bit Kammer, und diese beschließe Cann im Namen de« Volk«, die Wohnungslisten betrachtet, welche in den M° st £ (d finD ,?el" Uno wa« habe denn der Parlamentarismus für eine Macht? Blamire man sich Jahren haben nicht so viele Mmbwohnungen r g , ^jrie Ce« 17. doch nicht und , ige man dem Volke, daß der Parlamentarismus gar keine Macht
der kleinen Wohnungen unter 600 Franc« Mi-.he lee^ f ,, A @cil 1866 sei der gtberalismu« au« der Offensive in die Defensive über.
Arrondissements werden deren täglich achtzehn bl4 ö 9 iecodt a bt fie (eine getreten. Der Reichskanzler habe neulich erklärt, daß er nach ,edem Krieg con- Mittheilung des Constitutionnel ist kurz, aber b deutsam, 1'^ 8 ' . ftitutiorjeBer geworden iei; scheinbar sei die« richtig, in Wirklichkeit aber fei die
Zad'°n an. Inzwischen nb äul$nh i ^an bat nur nachgiebiger geworden. Sie haben dem Deutschen Reiche
Wohnungen aufgenommen und die s°lgen°en 3 . u 8erroitli)tn eine Berf.ssang gegeben, wie sie reaetionä'er gar nicht gedacht werden kann (W,der.
l. Novemoer in Par.« 51.&1U «isopnungen u v n » ^„faffgng, wie sie der Zäsarismus sich nur wünschen kann.
Zwei Dritt,heile "-'ne Wohnungen unter 60 F.J H P_ ' * $ yrn. Redner darauf aufmerksam, daß so in diesem
Dritttheil besteht au- Wohnungen ^"100» Sr. JahreSmieth^ ^asw n, Vch cy ( ■; ^zwangen sein, ihn mi, Hstse
“ ___ . , « e. ;.>Tn; i -<;. a z. . a , »Cd rw Vt n i'0 bn A
i/(uioprnu y«,,B wu‘ 72 ......bfscklossen ist — Drästvent. Es Dürfte schwerlich Das R cht Der ReDefrecheit in Diesem Hause
den neuen Oäufernjn der Uaigebung d^neuen Op-^blechen Niemand mehran sich erfahren haben, a.« gerade der Abg. Bebe. (Sehr richtig.) !
Wenn er aber sich embildet, Daß Dieser ReDesreiheit m diesem Hause keine Schranken : qesetzt werden kennen, dann irrt er sich. Ich werde nie zugeben, Daß Die Str* | faffung Des Deutschen Re.cheS, auf Grund deren wir hier zusammen sinD, geschmäht - merde und ich werde, wenn der Abg. B-bel hierin fortfahrt, ihm da« Wort evt- ,iehrn. — SB.-bel (forlfai>renb). WaS ich jetzt hier gesagt habe, das ist zur Eon- stiktzeit im preuß. Abgeordnetenhause Hrn. v. Bismarck ganz in derselben We st gesagt worden. - Präsident. Heut hat in diesem Hause nur der Praffdent da« Recht, die Geschäftsordnung zu handhaben, und ich kann den Hrn. Bebel ver. sichern, daß ich dieselbe nach allen Seiten hin aufrecht erhalten werde. — Bede, (torlsahrend). Seit 1866 sind wir au« dem Parlamentarismus gar nicht heraus- ctor" der Medicin) mit Beschlag belegt gekommen, und ziehen wir das Fazit der letzten Jahre, so steht Dasselbe so, da, 27 Oetober die Se Heiligkeit an die ocr ParlamentoriSmu« uns weit mehr Steuern und eine weit größere Mmtarlosi 27. Dctober, die Se. O«märett (i unter bem Absolutismus besser. Ich stimme gegen de«
.au^rince sind dort weruyte von einem neuen Antrag, weil ich die Paar Dutzend deutsche Verfassungen, welche dos «tuck Papt.t "U.M. «Z4;«!*■ SSÄSWS»8?ÄÄW5” m
Der Name de« gegenwärtig in St. Thomas lebenden General Sa man wird «uckl.»« ,EAtaruug. B be - H . Ausdruck au» die Verfosso«,
.5?*,^.;:'=$« xsl
Lasker. Er habe bisher Derartigen Reden absolutes Stillschweigen entgegen»
wohlorganisirten Bande, welche regelmäßig Absatz für ihre Beute h , (Kutdünk n berußen. Aba. Bebel verunglimpfte in gleicher Weise ja au<$
worden zn s , ";fL., — crr> ■ m rtprn hfr g)?oiliirdlic das"allgemUne"direete"Wahlrecht " (Bebel rosti^Unter Umständen ja!) E« misst
Versendung in die Magazine Cer »««W*« J/Jä? e“nc 7- Verladens im Hafen aber doch in irgend einer We.se der Wille de^ Volkes ermittelt werdm Beitl
.«eschaii letvit wayr < Gendarmerie, habe die Pariser Commune durch Wort und Schrist gebnefen , und wer btt« «
9 , welcher, wie e« scheint, Deutschland thun könne, der habe sich wahrlich über B-schrankung der Preßsen et
en Handel« bethe.ligt ist. Seine V.-rhaftung nicht zu beklagen, er habe sich nicht zu beklagen, daß er allzu b-schran .
Er wurde heute dem Untersuchungsrichter diese Herren können aber do« Gesetz nicht vertragen, sie wollen bei ) 8
' w »«»» »eute oen unwriiu» g eigenen Willen mit roher Gewalt über dos Gesetz stellen. Nur daduch
') ««■ “• »“<"• <»“*"")■ *"'■ XWÄÄÄ »fi“.i im«? «- ■*
, Redner sucht nachzuweisen, daß derselbe Gesetz und Ordnung vollständig auflösen, und ihre Ziele m,t^roher Gewalt t.t iur die uvr.^n Staaten gerährotr sei. folgen. (Be.soll!) Redner »ertheidigt nunmehr noch einmal Ne Annahme. 4
deutschen Volke zugehörige Recht dürfe den Büsing'schen Anträge«, ebenso der Abg. Volk, worauf derselbe definitiv mi 0 1
Majorität genehmigt wirv. t u , 4 Auh
Es folgen Petitionen, über welche wir wegen Mangels der Zeit morgeit richten, unD Der Unruh'fche Antrag auf AbänDerung Der GeschäftSorDnung, Dtra Die Ge'chä'tSorDnunaecowmission verwiesen wird.
Schluß 4*/2 Uhr. Nächste Sitzung morgen 12 Uhr.
aiermeqe nur B-lltll, 10. Nov. Die Feierlichkeit zur Enthüllung de« S»'"»»'»'" Kur Meck.en- hat dem Programm gemäß unter Ttzeilnahme einer großen Menschenmeng
bürg habe der Antrag gar keine Bedeutung," diese« Land werde nicht eher zu einer 11 Uhr Vormittag« stattgefunden. Der Beletage ai
Versaffuna gelangen bi« Reichstag und BundrSrath gemeinsam eine solche daselbst sinnen Karl und Fnedrt» Karl wohnten der Äeier d)
»erfünoen9 Der BundeSrath stimme aber dem Anträge nicht zu. (Bravo recht«, j S.ehandlung bei. Fdldmarschall Wrangel, die M nister «.Selchow und v.
Bebel. Er sei heute in der Lage, mit der Rechten gegen den Antrag zu plitz, die Präsidenten de« Rrichstag« und viele Adgeordm h touitc Cut» D«
stimmen, natürlich au« anderen Gründen, wa« freilich da« Organ de« Hrn. Reich«- die Ehrengäste refermrien Podium Platz genommen Die Fe,« w d d q
kanzlers n.cht abhalten werde, morgen zu erklären, daß die heutige Abstimmung Ehoral: „Eine feste Burg ist un r Gott eurgeleuet. -
wiederum den Bewei« von der Cooperation der Schwarzen mit den Rothen ge- bi des an die Stadibehord-n, V.^rle ung de bezüglichen U u - - - - "» - i—e-fi» -----Eom« WeiyercDe des Oberbürgermeisters EryD-l fiel Die Hülle unier vcm u
, weil! Menge, welche ehrfurchtsvoll Das Haupt entblößte. Zum Schluß Det ycter — •—«.i *h.z.n 9i,h 9in drio itv#nhp»» rtpfungfn. ,
... |I Freiburg, 6. Novembrr. Von gestern auf heute Nacht wurde durch
Aber Hoß, Zorn lose Hand do» tchoaste, von rararischem Marmor gearbeitete Grabdenkmal !
. £),e Empörung über Dufen Vanval smuS ist allgemein.
Elbing, 9. Nov. In der hiesigen Fabrik für Eisenbahnbedars haben
und°finden^"keine'"Nehme^ Der Winter meldet sich somit nicht mit glanzenden Aussichten an. Strauß hat sich persönlich an den General Ladmtrault geroanct, um die Erlaubniß zur'Eröffnung der Opernmaskenballe ju erlangen, aber trotz gQer Vorstellungen hat der General sie ihm auf 6 Bestimmteste verweigert.
Was Jule« Favre'« Behauptung zufolge der Papst bei dem Empfange de Grafen Harrourt über feine persönliche Stellung zu der weltlichen Souveranetats- frage geäußert haben solle, wird vom „Observatore Romano , cem ofgcic|en Organe der Curie, mit folgenden Worten al« unrichtig bezeichnet: ,„Um zu wiffen, wa« die ebenso alberne als unanständige Erfindung werth ist, genügt e«, den Verfertiger dieser unverschämten Lüge, sei e« JUe« Favre oder die Agentur Hava , an den Text der Eneyrliea vom 15. Mai zu erinnern, die 6er «birurg ^nza fDer MinifterpräsiDent ist bekanntlich Doctor Der MeDicin) lNlt Befchlag belegt hat oder an die neue Allocution vom an Dir
Cardinäle Der heiligen römischen Kirche gerichtet hat."
Nach Berichten aus Port-au-Prince sind dort Gerüchte von
waren, von Denen zwei Drttttyeue uelne _ Präsident. Ich mache Den Hrn. Redner darauf aufmerk am, daß |o tn Die,em
sind. Da. andere D.ilt.htil best^ aus Wo nung^ i^r 000 Fr. J^eth. würde sonst gezwungen sein, ihn mit Hilfe
Am schwierigsten zu vermie.hen sind gegenwärtig die Wohnungen^ °° 2000 b s Häuft E geredet ^t-ahrend). Ich glaube,
20.000 Fr. M.ethe und darüber. Sie sind um me^: nU 30ftuL ! Mitgliede in diesem Hause das Recht zusteht, seine Meinung frei zu heruntergegangen und doch finden die E genthumer k-i M- her^ DuMch . iich I v Q;t jn Deutschland, wo die« noch gestattet
sind die Mtethpreise in Paris um 20 Procent heruntergegangen. .gro^n au^r«. i. * m , k w Ax* vx»* 9?^h>fr»thpit in vielem A-iufr
' v r_ - r v... tse» tiPiipn seiner die


