Unit,. 'N« mit
Jnfaiitfrij 'tr»n u«b "kaillog- lff sowie Panti.
aus sich 7-, 9? Haupt.
»Die
Armee, und 17. ^ütroQ 1 Mann L6,N- «uch die ' Marine 4 Berlin 1 gevahlt d Wachs, "sübrung ■ntbüünng Anschluß fammclten N $* ktt'Ühttni
in grojti
rß Altri« ■öipfflng«
pH Müll» »erbüjung i Slomfa
ainebleau — Nach in Belle, ■egt wer« ffentlichtn
:n'cht M mit dort W in ent unO
ü Paris
n gtgen :mnalen
'ffrnd dir 6 steige-
vrrlas ür seine njtimmf. erstlbrn, ifrit VN' ßr nichl gewillt licht En xlialaien
»it dkt Energie in zvöis m nicht, »olizei iß abngtns/ .eklirbrn/ it g'4> ■itn o«6 ibar »'*
U nf9'i,n' bkil c« u. s- jttcnW«
fi» r-> t in » SesäuB ich k'
Hilft * hf0
interloge", welche mit den Leitern der Insurrektion verkehrten, ihre Aufmerksamkeit gewidmet und mehrere gestern in Gewahrsam gebracht. Bei einer derselben, Juliette Horschett, wohnhaft Rue de Douai, wurde man einer Menge Briefe, welche von Mitglieder der Internationale, deutsche Sektion, an den Bürger Fränkel gerichtet waren, habhaft. Wie cS heißt, constatirt einer dieser Briefe eine Sendung von 600,000 Francs der Brüder und Freunde in Berlin, zahlbar St. Denis. Diese Thatsache scheint das gestern in Versailles circulirende Gerücht, Julcs Favre habe den deutschen Reichskanzler ersuchen lassen, über die Theilnahme von Kar! Marx und anderer Internationale an den Europa in Schrecken setzenden Ereignissen eine Untersuchung anzuordnen, einigermaßen zu bewahrheiten.
△ Versailles, 8. Juni. Nächste Woche wird eine Subscriptionöeröffnung auf eine 5procentige Anleihe von 3 Milliarden in Renten hier und an allen Plätzen aufgelegt. ,
/X Brüssel, 7. Juli. Die Anleihe der Stadt Amiens wurde bedeutend überzeichnet und das Haus Ersera-Oppenheim in Brüssel zeigt an, daß die ge- zeichneten Beträge aus ein Viertel reducirt werden.
/X Madrid, 6. Juni. Nach den Vorlagen, welche den Cortes gemacht wurden, betragen die DecouvertS des Schatzes Ende Mai 330 Millionen, die Einnahme für das Geschäftsjahr 1871 und 1872 sind auf 580 Millionen geschätzt, die Ausgaben auf 627 Mill oncn. Das Deficit des laufenden Geschäftsjahres beläuft stch auf beinahe 100 Millionen. Es soll, wie dasjenige des Geschäftsjahres 1872, durch ein Anlehen auf die Minen von Almaden und Riotindo und eine Emisfion von ausländischen und inländischen Renteutiteln, im Ganzen 125 Millionen, gedeckt werden.
Literarisches.
Die Kaiser-Nummer
von „Heber Land und Meer."
„Neber Land und Meer* bringt zum Frieden und zum Einzug der Truppen in Deutschland eine Fest-Nummer, die eine wirkliche Pracht-Nummer dieses an sich schon so schönen und eleganten Journales genannt zu werden verdient. Es schließt damit gewissermaßen die große, an gewaltigen Ereignissen so reiche Zeit, der es mit dem ganzen Aufwand seiner artistischen und literarischen Kräfte zur Seite gegangen, auf eine überaus würdige Weise ab, indem es aus der Feder Wilhelm Jensen's einen Gesammtüberblick ücer alle Ereignisse des Krieges gibt, wie er nicht gedrängter, nicht wärmer geschrieben sein könnte, und daran die sämmtlichen telegraphischen Depeschen aus dem Felde reiht — die kürzeste Geschichte des Kriegs, die wir kennen. Ein schwungvolles Gedicht Emanuel Geibel's, das die Stirnseite des Blattes schmückt, feiert den Kaiser und das neue Reich, Stillfried von Alcantara die Hohenzol- lernburg. Die ganze Nummer aber wird durch den glänzendsten Bilderschmuck illustrirt: sie bringt die Porträts des Kaisers und der Kaiserin, des Kronprinzen und der Kronprinzessin, der Kaiser vor Paris'mit großem Gefolge, den Einzug in Paris, das erste Parlament, die Hohenzollernburg, die allegorischen Bilder der Wacht am Rhein und des Friedens. Dieß herrliche Blatt ist vom Verleger unter dem Titel „Die Kaiser- Nummer von Heber Land und Meer" in besonderem Umschlag ausgegeben und dieser Separatdruck noch durch eine Karte von Paris und Umgebung, der genauesten und
vollständigsten, die erschienen, mit allen Belagerungsarbeiten und einem erklärenden Rahmen, bereichert. Wahrlich das schönste Gedenkblatt des glorreichen Krieges, das in keinem deutschen Hause fehlen sollte.
llörsennacbrlchten.
8. Juni 1871.
Preuss 4y20/0 Oblig. 961/4
Frankf. 31/2% Obi. 82'/4
Nass. 41/2% Obi. 951/4
Kurhess. 4% „ 85 V4
Gr. Hess. 5»/0 Obi. 101 % , „ 40/o „ 913/4
n r 3V2% „ —
Bayer. 5% „ 1011/4
n 41/2 0/0 1jährige 97 V2 n 40/g 1jährige 903/4
Wiirtemb. 41/2% Obi. 96V8
Baden 41/2% Obi. c. E. L. 96
Oesterr. Silberrente 563/4
„ Papierrente 487/a
„ 5% M. ßteuerf. —
Amerik. Bonds 1881r 99
» „ l*82r 965/8
w „ 1885r 961/2
„ , 1887r 963/g
Spanier, neuest. 3% 321/4
A eilen.
Frankf. Bank 139i/z
Frankf. Vereins-Kasse 1093/4
Barmst. Bankact. 3623/4
Wien Barkactien 758
| Galizien 2493/4
A eilen.
Oest. Creditact. 279^2
5O/o östr. F. St. E. B. I671/2 Lombard. Bahn 413
Lud wigsh.-Bexbach 183
Maxbahn 125
Bayer. Ostbahn 133
Hess. Ludwigsb.-Act. 154 Rheiu-Nahebahn-Act. 34 Oberhessen „ 747/8
Prioritäten^
3O/o öster. Stsb.-Prior. 58i/2
3O/o öst. s. Lombard 73
3% Livorneger 32 */2
5°/0 Toscaner 52
5% Elisabcth.-Prior. 79
do. II. Emiss. 77
AnIehen«Boose.
Kurh. 40 Thlr. Loose 66 Nassau 25 ft. 39
4% bayr. Präm.-Anl. 109
Ansbacher 7 fl. 12
40/g badische Loose 108 Badische fl. 35 Loose 65i/g Oestr. fl. 250 v. 1854 75 1858r Prioritätsloose 164 1860r Loose 827/s
1186 Ir , 1211/2
Braunschweiger 18% Stadt Florenz 8^/2
Wechsel.
Amsterdam k. 8. 993/4
Augsburg k. S. 997/s
Berlin k. 8. 105
Bremen k. 8. 97
Brüssel k. 8. 94i/g
Hamburg k. 8. 8?3/4
Leipzig k. 8. 104’/2
London k. 8. 1195/6
Lyon k. 8. —
Paris k. 8. 941/4
Wien k. 8. 96i/4
ditto rn. 8. —
ditto 1. 3. —
Disconto 31/2% G. -
Geldsorten.
Pr. Cassen-Soh. 1 447/8-451/s Sachs. „ —
Div. Cassen-A. — -
Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 43—46
„ doppelte 9 48—50 Holl. fl. 10 8t. 9 54—56 Ducaten . . 5 35 —36 20 Frankenst. 9 26—27 Engi. Sover. 11 55—56 Buss. Imper. 9 45—48 Dollar in Gold 2 27-28
Frischbäcker z u Gießen.
Sonntag den 11 Juni. Carl Steinberger in der Löwengasse, Daniel Rühl am Nathhaus und Carl Löber am Liudenplatz.
Kirchliche Anzeige
der evangelischen Gemeinde zu Gießen.
G 0 t t e S d i e n st.
1 1 ) Morgens: Pfarrer Landmann.
* 1x5 | Nachmittags: Mitprediger-Vicar Freiensehner-
Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 11. bis 17. Juni besorgt Pfarrer Dr. Seel.
AltKemeiuer Anzeige«.
Besondere Bekanntmachungen.
2451) Die GraSversteigerung in der Oberförsterei Schiffenberg von heute ist genehmigt.
Die Abfuhrscheine können vvm 10. l. M. an von Großherzoglichem Rentamt Gießen abgegeben werden.
Gießen, den 8. Juni 1871.
Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg.
____________Georgi._____________
Aufforderung.
2279) Ansprüche jeder Art an den Nachlaß der Heinrich H ofmann Eheleute in | Climbach sind bei Meidung der Nichtbe- I ckcksichtigung binnen drei Wochen gerichtlich anzumelden.
Grünberg, den 24. Mai 1871.
Großherzogliches Landgericht Grünberg. Erdmann, ©Um er, Landrichter Landger.-Asscssor.
VevfieiHeruRgen.
Versteigerung von Baracken.
• 2436) Künftigen Mittwoch, den 14. d. Mts., Vormittags 9 Uhr,
werden vor derZeughaus-Caserne zu Gießen
2 Baracken, welche bereits abgebrochen sind, | in circa 200 Loosen, als: Oefen, Tbüren, 1 Fenster, Balken und Bretter, Schilderhäuser rc., an den Meistbietenden öffentlich ! versteigert.
Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der Umgegend werden ersucht, vorstehende I Versteigerung ihren Gemeinden auf orts- I übliche Weise bekannt zu geben.
l| Gießen, den 7. Juni 1871.
Grobherzogliche Garnison-Verwaltung.
____________Kalbfleisch.__
Henqras - Versteigerung.
2142) Das diesjährige Heugras von den Freiherrlich vonMabenauischen Wiesen und Gärten soll
Dienstag den 20. d. Mts.
in Abtheilungen an Ort und Stelle verstei- gert werden:
a. Vormittags um 10 Uhr von 14 Morgen in der Gemarkung Alt-Vuseck,
b. Nachmittags um 1 Uhr von 3 Morgen in der Gemarkung Trohe.
Rabenau, am 8. Juni 1871.
Der Rentmeister: Schmidt.
Arbeilsversteigerung zu Leihgestern.
zu
54
20
24
20
12
12
Maurerarbeit, veranschl.
Zimmerarbeit, „
Dachdeckerarbeit, „
Schreinerarbeit, „
Schlosserarbeit, „
Glaserarbeit, „
Weißbinderarbeit, w
Materiallieferung, „
102
132
32
20
31
32
387
2441) Dienstag den 13. Juni, des Morgens um 8 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden, als: “ - - 145 fl. 54 kr.
Steinbrechen: Fahren, Setzest
und Zerschlagen derselben, veranschlagt zu . . . . 120 „ — „ Leihgestern, den 8. Juni 1871.
Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern.
I. A.:
Körner, Bezirksbauaufseher.
Arbeitsversteigerung.
2429) Montag den 12. d. Mts., Vormittags H Uhr,
sollen aus dem Büreau der Bürgermeisterei, Bersrod die nachfolgenden Arbeiten öffentlich an die Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden, als:
1) Steinhauerarbeit am Brunnen, veranschlagt zu 30 fl.,
2) Pumpenmacherarbeit daselbst, veranschlagt zu 57 fl.,
3) Weißbinder- und Tapezierarbeit im Schulhause, veranschl. zu 18 fl. 30 fr.
Bersrod, am 7. Juni 1871.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Bersrod.
I. A.:
L. Hahn, Bezirtsbauaufseher.
Arbeilsvl-rsteigerung zu (Smbetiteid). 2440) Dienstag den 13. Juni, des Nachmittags um 3 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung itn Accord gegeben werden, als: ! Ausgraben und Ausmauern zweier Brunnen, veranschlagt zu . . 105 fl.
Weißbinderarbeit, „ „ . . 10 „
Steinfahren; Setzen und Zerschlagen derselben, veranschlagt zu 400 „ Garbenteich, den 8. Juni 1871.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Garbcnteich I- A.:
I Körner, Bezirksbauausseher.
Feitgebotenes.
s Bierwirtheu und Restaurateuren
empfehlen wir unsere nach neuestem Systeme ansgefiihrten
Luftdruck - Apparate
zum Conserviren und Hebeu des Bieres und anderer Getränke. Dieselben üben einen constanteren Druck aus und arbeiten mit Me- tallkolben, nicht wie die übrigen mit Lederkalben, welche letztere stets von nachtheiligem Einfluß auf das Getränke sind.
Wir liefern dieselben unter Garantie mit und ohne Garnitur und können solche stets in unserem Geschäfte eingesehen werden.
Heyligenftaedt Menges,
Maschinenbau-Werkäätte.
| Mein Tuch und Bukskm-Luger,
zu billigen und festen Preisen, empfehle bestens.
Ludwig Lang,
Marktstraße 25, vis-ä-vis dem Kaufmann Herrn Emil Pistor.
werden durch mein seit 26 Jahren weltberühmtes
4 vß. Zahnmundwasscr für immer sicher vertrieben, welches von den größten Aerzten und höchsten Standespersouen anerkannt ist. Urlzöhlige Atteste liegen zur Ansicht vor. 6* Hückstädt, Berlin, Prinzenstr. 37.
Zu haben ä Flasche 18 kr. in der alleinigen Niederlage bei
(139) Carl Frech, in Gießen.
Z Deeonomie-Äut-VerpaMung.
Ich habe ein solches von 1200 Morgen Prima-Boden u. Lage a 9 fl. pr. Mrg.
600
ii
ff
H
II
n
a8 „
ii
ti
700
leichten
H
n
it
ä 3 „
n
ii
300
ii
ff
IL
ii
a 5 „
ii
ff V n V rr rr x .
n „ H ir _ ii 250 „ besten „ „ „ »4 „
zur Verpachtung an Händen und lade Pachtltebhaber cui, nut nur tu Unterhandlung zn treten. '
L»anau, im Iuni 1871. Robert Fauerbach,
A g e n t.
2416) Oberndorfer Dickmurzel-Pflan- zen bei Th. Wortmauu.
2337) In der Schloßgasse Lit. A. Nr. 257 ist eine Ziege zu verkaufen
1SOS) Feste Salz-, Essig' und kleine Tafel - Pfeffergurke» empfehlen
I. 2l. Busch Sökue.


