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Gießener Anzeiger

Donnerstag den 9. November

1871

Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. eilt Bringerlohn. Durch dic Voll bezogen vicrteljäbrig ' ff. 27 kr.

Erscheint täglich , mit Aus­nahme Montags.

Ex-edition : Canzlejbera 9.it. B. Nr. 1.

Anzeige- und Amtsölaü für den Kreis Kießen. Ne. 2(»1 " ---

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December zu 40 fr.

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( 3722)

Rom und die französische Republik.

verlangen kann.

' (??$<,WÜn^e nur' r°6 ,3bre Regierung dem italienischen Cabinete

oloff.

* von Adam.

ici" (blan'netd

-rompeten-Totk,

n Conradi.

ne" von Suppe.

nnod.

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Hafter repräsentirt zu sein, Das Gefühl, mit welchem sie ... aU VoJ ich nothig hatte-, rs auszubrücken.

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P Dfn welchen Sie mir überbringen.

taat Rom nicht das bleibt, was er ist. Sie haben heute Verlegenheiten, welche ühnen nicht ihre ganze Actionsfreiheit lassen. 5 '

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®n66ff ®gfBf tf<. E-w->It einen melancholischen und uninteressanten Blick J ; S 6ult "die S-Uveranttät nicht Witter aufzusuchen ist" (la souverai- J. 4 rechercher> Man bemerkt in jeder dttser Phrasen eine un- fluchet "" d°nitn>uth, das Herz des Manne« hat den Geist de« Priesters über-

r. », ' vwb i,c |ußrz vorauf zu jeyen, lang am vor-

-ich? a!fäbr«ck"w»d " e- anzunehmen , nicht Bahnen zu betteten, die

nitirre 'Onnten- Sie wallen mit aller Gewalt in Rom eine d-fi.

,rrutl,n - und tausend Gründe wallen, daß Rom nicht ibre Hauptstadt werden kann: die Zukunft wird das sein, was Gatt gefallen wird

m<?u 'N Zetten, wie diese, nicht wieder aussuchen; ich weiß

Land röf n Jemand. Alle« , wa« ich wünsche, ist ein Ilern,« Stück um-.rfn.n.h * Will??!*; J®.nn °!°" mir ?nbi-'-n würde, wir meine Staaten

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er am SH ,u haben. (r Lolland.

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, Vie gesetzlichen Forderungen an Studirende ans dem Sommer-Semester 1*71

Anzeige gebracht Uiid "längst?,I^bis^z^um 11." ÄBr V^^eUenb" gemacht" Nttrdtti "widrigmfalls "di?ib^ M'"est? spkcistcirter .Rechnung.!» zur gewiesenen Vorzug verlieren. u 8 veroen' widrigenfalls dieselben den ihnen durch Art. 136 der Statuten -u-

Gießen, den 1. September 1871. Großherzogliches Universitäts-Gericht.

Haberkorn.

, ..... -WIVHV WH ^yiupuiyir , 11 Ul wcimcni sur DI

agknswerthen Krieges war uns werthvoller als die Ihrigen. KV'W1.'"' He"'gk-i' dafür zu danken." - Der Papst antwortete Ottupations"a'rme-7uunttibältin

»"t ? Das M 3B0d'n:, totr!,t CE" B-i-f de- Herrn Thier« beant- Gebiet nicht ohne Erfahrung

L?c8 ißenl9t' wa« meine Lage mir g-stattkle, zu Gunsten der Opfer dk« lament, und 6

Eh ' ich habe es mit ganzem Herzen gethan. Ich bin empfänglich wie i

.................... £?LLL!L.1«

3............ s ÄS

Bekanntlich wird Zules Favre dieser Tage ein Buch mit diplomatischen D-. Abschläge der Klu heil ch , daß st L"saa7"a?auf7u 'L'L"s? -umenten veroffentttchen, welches Bezug auf den Fall der weltlichen Herr »ast de« »-eben. keine "arauf ^ sehen, langsa

hat. Dasselbe wird d-n Tuet führenRoma et la Rbpublique fran9aise. S'tl 187? ?,efK -ine D-pesche des Grafen Harcourt vom 26.

k MW°nnrVrfCmC ,u6er Empfang ^richtet, der ihm zu Thei! würbe,

Papste sein Beglaubigungsschreiben überreichte. d'Harcourt schreibt:

ns.?nv T1"^ "8ekn Saf> CDBI Palais Colonna nach dem B-tiean war ich - -..... Jrl

C»6»,. b?iC, -9 CU0 tr^' ,n ""'gen Vierteln der Böswilligkeit nah- kam. wo ich Herr fein würde. -wenn man mir andteten würde wir meine Sinn,en aemacht selbst" dann'"n-"et, kaut oder eine fe'ndsel'gc Geberde ^!^"geben, so würde ich e« nicht annehwen, ab-r so lange ich nicht dieseseine

Ibre Mit? nSnAh»Sn " tw m * ^aplle ergebene Personen aus meinem Wege Stuck Land haben werde, kann ich meine gkistlichiN Functionen nicht in ib-er Fülle 1. sm,. » beweise der Hochachtung für den Ripräsentantcn der °u«uben." S« ist unmöglich, beim Lesen der Antwort te« deilrnen Baier« n-ch, französischen Regierung, die in der Stadt selbst nur vereinzelt waren, wurden inon der Mäßigung ich gehe weiter , »on der Risianai-or? deren 91h?,nrf e di« Vatican«, welche mehrere Hundert Personen enthielt, einstimmig. l'Ngt' betroffen zu sein. Niemals drückte sich der Papst der Reaikruoa iln» ^d.m ich k.- TrePpe hinaufgegangen, fono ich die Säle, welche vor der, Ge- Emanuels gegenüber auf diese Weise au«: e nennt st- itallen ich,«^ «.hm »' 's s «8 »awsiiÄ

k,« *3Ä,ia'ae ?«;* x'ä** * "

^erfonap, treicbe5 bet diesen Gelegenheiten figurirte, verabschiidet worden sei. Die Dlentrschait war, wie mir der Cardinal gesagt, weniger zahlreich als früher, aber an ter «teile de« bezahtten Personals befand sich -ine zahlreiche Versammlung von Freunden de« he.Iie-n Stuhle«, Römern oder Fremden, welche gekommen waren, um Zeugen eine» diplomatischen Zwischenfalle« zu sein, welchen man all- g'wein für die Sache ke« Papste« günstig hielt. Deshalb hatte der Empfang, ohne da« Aussehen einer Galacercmonie zu haben, einen ganz besondir« feierlichen

u. c^Cr des Krirgsministcrs ernannte Generavieutenant v. Stosck

.. .«.«»,,Mi.,,,, 2 n _ i* ?' ft,... «.ii.,. 3, e.

l" 3bre Hande die Schreiben des Ehefs der Exekutivgewalt niederzulegen welcher eoas von " ^ltweilig der Arweeabtheilung des Großher-

«i» b.i 35,'en beglaubig,. Herr Thiers hat mich fpe^U fceäuftr«0trttr^o[ 1 *fX XJ S T 51* 8 D-c.mber in der Stellung

°"k|edtt der Wünsche zu sein, w-lchc er für das Wohl der Kirche^, dar Wohl, zösisch- Armeecorvs mtt Taaa'd die Schlacht bei Beaugrncp gegen drei fran- ''b'h'n des heiligen Stuhle« und das persönliche Glück Ew. Heiligkeit hegt. Sei, den Feind au« Mn et flärFrn n ' CU beo^erzogliche Armeeab,Heilung dem Augenblicke, wo die französtsche Rt giernng ausgehör, Hai, hier'von inem Bo,. zu" dere7 glücklichem

u fein, aben schmerz,ich- Ereignisse inllioa. stattgefunden. Lrach,eiil500 Mf7nakn7'und S Umstch, wihaien,

in Frankruch ausgenommen wurden, ist zu bekannt, militärische MiMon bp» J . ® schütze in unsere Hande. Die strategisch- .zudrücken. Wenn die Bande, die uns m.t dem Dec mb r E trat wltt» ®h,fct wä6r,t nur bi< ^m 20.

"!"k-g-n, feiler zu knüpfen gewesen fein würden, so würde diese« zum Mai^dittes Jahr^^Vor m»1m x"n> ?an?9 bl« Sefultfl, durch mch,S sicherer erreicht worden sein, al« durch die Gemeinschaft der Seitdem it« , c, 1 KriegSbehörde aufgelöst wurde,

llnglucksfälle, welche Frankreich und ihn betroffen haben. Während de? heilige General v ManteÜff., ® a,< Gencralstabschcf der OccupatwnSarmec dem

Stuhl die Heimsuchungen d-S Unglücks zu erdulden hatte erlitt Frankreich Nieder, vertreten halt, * it,8t»'efen, den er bi« vor Kurzem einige Monate hindurch . °S-n, die selbst seine Feinde in Erstaunen versetzten. Wir haben die Gewißhe" rnin en auck dessen S.osch ist in früherer Zeit Miterzicher de« Kion-

La6 tt)tr UNS mit Hilfe der Zeit erheben werden, und die Beharrlichkeit unserer Jahre lana^als Dlrrcto^dea Wirr* n* * Suezcanal gewesen. Biele

Gegner, unsere Hilfsquellen zu erschöpfen, beweist, daü fie den nämlidien öhbanfpn J Direktor des Militar-OcconomirdepartemenlS thatig, war er zu»

härtesten Schläge ertragen zu können, ohne niedergeworfen zu werden und runa mm Ähinh,/ tn ^con ^uast schon attachirt. Seine Beförde-

das Unglück durch ihr unerschütterliches Vertrauen auf eine bessere Zukunft zu er- solche übte er in n ^^^igkeit zu. Eine

vu^en. Kein Beweis von Sympathie, kein Geschenk für die Opfer dieses be- Versailles nnrh Hauptquartier auf dem Rückmarsch von

k'agenswertben Krieaes war uns merfbönfler nts bi* ^hrin»n swan mj tra . q ^utschland sich befand. Er und Graf Moltke schloffen den Ver- r n".8..'.L3?lC4 8aort "b-.k-°f- dessen Frankreich verpflichtet wurde," die deutsche

,. Hiernach ist General v. Stosch auf politischem neu für ihn ist nur da» Verhandeln mit dem Par- wenn es au» wahrscheinlich erscheint, daß der Krieg«ministcr nach 618 Reichstage« bei allen wichtigen Anlässen selbst da« Wort