Land Wirth sch a f t l i ch e S.
D' Graf Harry Arnim und Herr De Goulard noch immer 'in
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Naoen, so sind gegenwärtig die unterhandelnden Mächte nur durch je einen B
n " L. ö’ö“'*"'"« <4n«nyunvuHvni nur vurcy je einen Ve- -Murzenev^ns im v»^geniatze z
voumachtigten vertreten, nämlich durch den Grafen Uexküll (deutsches Reich) und b,ut<nbe Verminderung zeigt.' Entstanden ist dieselbe durch den Umstand' 'd'aß"manH-"ii'efVn ^>errn de Clerq (französische Republik); die übrigen Herren fungiren als Mit- VS nT*d,nk herein dem M.stpfuhie, wie er durch die Fäulniß des Urins entsteht,
orhpitri- rtx- -c Ä ' 0 “ty keinen bunaenben 9Btrfh «nt» n______r. . . r. «V .. , . * *
äj , , .....u.«vl»v.v V..JW V»ynv ••••* wwv»V||C*ll VC</[lu:l«t. Acht von den
-llerjuchsanstellern haben bereits Berichte an die landwirthschaftliche Lehranstalt in WormS tu
Aetlen.
Frankf. Bank VSlxh
Frankl'. Vereina-Kasse 109':
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Galizien
Paris, 1. October. Seitens des Generals o. Manteuffel soll die Anzeige hierher gelangt sein, daß die begonnene, aber unterbrochene Räumung des Departements Oise heute wieder ausgenommen werde.
Lausanne, 29. Sept. Gestern Abend haben einige Ruhestörungen in der Stadt stattgesunden, deren erste Ursache einige Artikel der „Gazette de Lausanne" waren, in welchen fast sämmtliche Mitglieder der Liga, besonders die des Aus- schusskS und die Redner, mit herbem, persönlichem Spott überschüttet wurden. Glücklicherweise endete Alles mit einigen zerbrochenen Fensterscheiben und zwei oder drei Verhaftungen. Die Verhafteten mußten die Nacht in dem GifänaniK iu- bringen. (Schw. Grenzb.) 8
Loudon, /ö- Oct. Nachrichten aus Cork zufolge hat daselbst ein Conflict zwischen einer Pollzeipatrouille und Individuen stattgesunden, welche für Fenier gehalten wurden.
Loudon, 2. Oct. Das Befinden der Königin ist besser. Dieselbe konnte bereits das Zimmer verlassen.
Newyork, 1. Oct. Schotzfecretär Boutwell hat den Verkauf von 8 Mill Gold, sowie den Ankauf von Bonds in gleichem Betrage angeordnet.
Aus Leavenworth in Kansas wild vom 27. September telkgraphirt: „Die Chicago, und South-Western.Eisenbahn wurde heute vom Präsidenten Grant per- lonlich in aller Form eröffnet. Viele hervorragende Bürger waren zugegen. Die- ist das erste Mal seit 20 Jahren, daß der Präsident der Union eine Eisenbahn eröffnet hat. ' *
Constaniinopel, 30. September. Die Cholera zeigt sich in Folge Mangels an Trirrkwasser hrfuger.
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?.r; ^.rafn'£,irmi:nn ”• Arnim-B^itzenburg ist noch nicht hier ang,kommen. 4—5 9ften Streitfragen erledigt sind, so glaubt man, daß in höchsten« so bü6 n~l', "ot& «chw-b-nden Fragen geordnet und erledig, werden können,
stehen rarste “6 c’er Conserenjin für Mitte nächsten Monats in Aussicht
yianffurt, 1. Oct. Die Friedenskonferenzen haben, wie schon gemeldet zu Ende vor-origer Woche wieder begonnen. Fast täglich finde, eine Sitzung statt' am vorigen Mttlwoch und Donnerstag wurden Vie Berhandlungen ausgesetz, w°il Herr de Clerq, der französtjche B.-vollmächtigte, sich auf einige Tage nach Berlin begeben hatte; derselbe ist jedoch schon am vorigen Freitag wieder hier einae,rosse- J) (S5 F <1 f .ft n r * H 91 r m t m unh h« (XK Auf 4< 1 —_-cvn > , —
fnnen duzenden Wr-ith beilegt- und ibn allenthalben fvrtfließen ließ. Nachdem man aber erkannte, baß gerade der Urin einen der hauptsächlichsten Pstanzen-Nährstaffe enthielt (das Kali und außer, dem auch andere werthvulle Stoffe), war man bestrebt, ihn in Cysternen oder Fässern zu sammeln und ihn dem Felde als Dungstoff zuzuführen, wie es in den bessern W-rthschaften jept auch allent- halbeu ge)chiebt. füglich ist man bestrebt, mit der gesammelten Jauche den Mist zeitweilig zu uderglepen theils um ihm den zur richtigen Fäulniß nöthigen Feuchtigkeit preis zu geben, theiis auch um ihn an Kal. zu bereichern. Um beide Zwecke vollkommen zu erreichen, ist eS unerläßlich daß, der auf den 2h|i gegossene Pfuhl, soweit er nicht zurückgehalten wird, wieder in den Jauchen- behalter abfließen kann, daß also letzterer entsprechend tiefer liegt, als die Sohle der Düngerstätte. 2Lie groß der Einfluß einer solchen Einrichtung auf die Steigerung der Ernteerträgniffe ist, ergiebt sich aus den folgenden vergleichenden Bersnchen. Die gestellte Aufgabe war die: „welchen Einfluß ubt der regelmäßig gepfählte Stallmist gegenüber dem nicht gepiuhlten auf die Quantität und
Trrsteigrrüri
Bekiuintinach
0) Am Dienstag, dm IC Vormittags von 10 l fr auf dem kiesigen Bat bisherigen Mititär:Speisehat rme r.fche, 160 hölzerne B, gmt Mchbretter, 900 S W, 15 Hängelampen und amtlich meistbietend gegen /, sl'dlung Derftdgert werben, De hiermit eingeladen wer ^herzoglichen Bürgermeiste Mnst erfucht, dies auf att.i J Gemeinden Ww w m
Gegechände fnr Var Wen beionders eignen.
königliche Etappen ___o. Rand,
WormS, 30. Sept.'mber.
sich'«. Sie landwitthschastlich. Süferatur, di- Vereine, die Wanderlehrer selbst d.e Staatereg.erungen direct haben seit zwei bis drei Jahrzehnten theils durch Belehrungen, the.lg durch Prämien, theils durch Ekmunterungen an Ort und Stelle und theils durch Strafandrohung die Dnngerbehandlung zu verbessern gesucht. Alle diese Bestrebungen sind m -kr* gewünschten Erfolg geblieben; allein cs muß noch mehrere Jahrzehnte hindurch UN« ermüd.ich gearbeitet werden, bis einmal überall und auch in den kleinen Ackerwirthscha'ten, die sm j “"'’f allgemein zur Anerkennung gekommen ist und allgemein geübt wird.
■ A ° r J?abe-/Üet|?’,f C auj 6<t drariS und namentlich solche, die auch von den kleinen Acker- w.rthen leicht nochgeahmt werden können, am Belehrendsten und Anregendsten wirken, hat bie ?,7<rc landw.rtbschaftl.che Lehranstalt in WormS seit Jaheen die Einrichtung getroffen, daß ihre alteren, wieder in die PrariS zurückgekehrten und als GutSeigenthümer oder Verwalter thätigen Schuler einzelne wichtige Eulturfragen in verschiedrnen Gegenden aber in übereinstimmender Form zu losen suchen. Eine solche, die Düngerb.handlung betretende Frage ist auch in diesem Jahre
Ä""§ gelangt. Es ist bekannt, daß das Kali, welches die den Stalldünger erzeugenden Hauöthiere in ihrer Nahrung aufnehmen, fast vollständig durch den Urin abgeschieden wird und daß daher dec Stallmist gerade an diesem für manche Pflanzengattungen so wichtigen Nählstoff« p ir orm 11 ^‘rnröl.^erund^^t,en - die seit Jahrhunderten dec Eultur gedient haben, lehren eS
fr , . ""-»-"' ch, daß die ackerbare Krume nicht nur, sondern dar ganze Bereich deS m 2$U bem Allein, aus welchem der Boden entstand, an Kali eine bu ........Entstanden ist dieselbe durch den Umstand, daß man bis tief in
unter thunlicbsier Berück- der nicht gepfubtt und die Hälfte mit solchem Miste gedüngt, der wöchentlich mehrmals, je "* _,4.5a e bespritzt worden war. Die Feldrr wurden in vorgeschriebener Weise
tcrminSmäfiigen Vorschläge und Gesuche an Se. Maj. den Kaiser, Sr. Kön. Hob. dem Contingentsherrn bezüglich der Offiziere ic. sämmtlicher Waffen Vortrag zu erstatten uuo etwaige Bemerkungen Sr. König!. Hoh. des Groüderzoas Sr Mai dem Kaiser zu melden. 0 H L
t Berlin, 30. September. Nach einer hierher gelangten Mittheilung des großh. hessischen Finanzministeriums sinv die grofih. Ober-Steuer-Diiection und die grohh. Oder-Zoll-Direction fortab zu einer Behörde verbunden, welche die amtliche Benennung „Ober-Steuer-Dirrction" führt.
Nach der provisorischen Abrechnung über die gemeinschaftlichen Einnahmen an Ein- unb AusgangSzöllrn für das erste und zweite Quartal 1871 beträgt die Gcsammtsumme der gemeinschaftlichen Brutto-E.nnahme 13,784,802 Thlr., wovon nacö Abzug der Erhebungskosten von 1,624019 Tdlr. auf den Norddeutschen Bund 10,448,255 Thlr., auf Luxemburg 116,843 Thlr., auf Bayern 579 857 noUJc?Urttembera 281'561 Tblr., auf Baden 496,487 Thlr. und' auf 237,580 Thlr. entfallen. — Vertheilt man diese Bruttosumme nach dem Verhältnisse ter Bevölkerung jedes einzelnen Staates, so hat von seiner Einnahme noch herauszuzahlen der Norddeutsche Bund 1,08 t,907 Thlr., Luxemburg 53 358 A^lr., Baten 41,351 Thlr. und Hessen 58,405 Thlr.; dagegen haben noch zu empfangen Bayern 951,946 Thlr. und Württemberg 283,069 Thlr.
t Berlin, 30. September. Mit dem morg.nden Tage, 1. October, tritt bie gestammte Maschinerie der Verwaltung und Diplomatie Preußens und des Deutschen Reiches nach beinah' dreimonatigen Ferien wieder in volle Thätigkeit. sämmtliche preußische Minister, sowie die höheren Reichsbeamten haben ihre Funk- ttonen bereits wieder übernommen , der Bundesrath tritt übermorgen zusammen — nur das . erpetuum mobile des ganzen Mechanismus « Fürst Bismarck^ wird noch bis zum 8. October den Geschäften fern bleiben. Dieser Tag ist auch ge- wiffermüßen ein Gedenktag für die neuere preußisch-dcutsche Geschichte: Vor neun Jahren, am 8. October 1862, übernahm der jetzige deutsche Reichskanzler die Staatsgeschafte in Preuße und von da ab datin der staunenSwerthe Umschwung der polnischen Geschicke unseres Vaterlandes. ' 5
München, 2. Oct. Das Erscheinen der ersten Hälfte des Tagebuchs von Pros.ffor Friedrich sieht nächstens bevor. Dasselbe soll interessante Enthüllungen über das Verhalten Der bayerischen Bischöfe auf Dem Concil enthalten.
P.llüs, 1. Octoder. Die „Agence Havas" meldet: Aus Versailles hier eingetioffenen Nachrichten zufolge sind alle Schwierigkeiten bezüglich des elsässisch, »othrtnglschen Zollvertrageö ausgeglichen und nur noch die Formalitäten der Unterzeichnung zu erfüllen.
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siS“.4 ?'* be® H^uptvertrsg am 13. Juni unkerzeichntte fläniunotn A,? 1 p. u^f*-l,jWen Mttttärconventiva enthalt noch mehrere Er- i daß S° Maj der Kais» v Bevollmächtigten erklärten,
i Grvßherjvge übertragene Ä r— «•»"»« °'°> — aur —
i Offiziere, Portepeefähnriche, Aerzte und Miii^'k $ sorderung und Zersetzung Der Qualität J?arjü^erfra9e ans?- Neun Versuchsansteller halten Felber zur Hälfte mit Stall* firtitinnnfl her J *. .. Mliltarbeamten unter thunllchster Berück -10 -- ..... - - ■ -
besondere soll Der jontinnpri^ b^ochsten Contlngentsherrn ausüben wollen. Ins. '/4,^ayr lang mit Pfuhl bespritzt worben war. D.. lumvrii iu vutqe b'fCfl0Cre f0fl 0,r Contlngentscommanveur beauftragt werden, vor Einsendung der dieses Jahres mit Kartoffeln bepflanzt.
Cabinetten beständen. Von unterrichteter Seite wird uns dies als durchaus trr- thümlich bezeichnet. Unsere früheren Behauptungen, daß in Gastein und Salzburg kein positives Einschreiten gegen die Internationale beschlossen worden, finden vielmehr ihre Bestätigung in Der neuerDingS veröffentlichten Circular - Depesche des Grafen Beust über Die Verständigung zwischen Deutschland und Oesterreich. Ja Gastem ist das Princip der Nichtintervcntion zur vollsten Geltung gebracht worden, und wie wir erfahren, haben jetzt sämmtliche Regierungen Der europäischen Groß- flauten diesem Princip ihre Zustimmung gegeben.
. _ 3n Bezug auf die altkatyolischc Bewegung hat sich schon jetzt herauSgest-llt, datz Der niedere Klerus derselben im Großen und Ganzen durchaus fremd bleiben wtrd, womit von vornherein das Urthe.l über sie gesprochen ist; Denn nur in dem oQÖC / datz die katholischen Priester selbst sich mit ihren Pfarrkindern von Rom loStrennen und eine eigene Kirche gründen, könnte der Altkatholicismus eine Be- deutung erlangen. So wie Die Dinge aber augenblicklich liegen, hat Die Bewegung öber keineswegs Das Herz Des Volkes ergriffen, ihr gehört nur Der gebildete Mittelstand, das liberale Bürgerthum in den Städten an; Die Massen Des Volks kümmern sich nicht um Den Altkatholicismus, Der mehr politischer als religiöser Natur ist. Im Ucbrigen wirD Die Bewegung soviel als möglich von Den Regie- rungen unterstützt, weil letztere noch immer hoffen, in Dem Altkatholicismus ein Gegengewicht gegen Die clericalen Bestrebungen herzustellen zu können.
Ueber Die Phasen österreichischer Politik enthält „eine Stimme aus Deutsch. Oesterreich in Der „Allz. Ztg." folgenDe Bemerkungen, Die ihrer Unbefangenheit wegen Beachtung verDienen: Der politische Zustand in Oesterreich scheint wieder emmal m voller Auflösung begriffen zu sein, und fast jeder Mann nennt ihn tröst, lod und aussichtslos. Das ist er nun doch wohl nicht, aber zerrüttet und traurig ist er allerdings. Die Nothwendigkeit eines Zusammenhalts für das, was man fvrfrCti$'f$en ^aat .ncnt!t' ludetz zu grofi, als Daß sie nicht auch jetzt wieder Hilfe bringen sollte für die Hereinbrechende Zerrüttung, und diese Nothwendigkeit wird sich immer wieder Platz und Erfolg schaffen, so lange kein lebensvolles Gc- bilde vorhanden ist, welches an Dit Stelle Des österreichischen Staates gesetzt werden könnte. Ein solches Gebilde ist nicht voryanven. Auch Die Eroberung unD Zerstückelung Oesterreichs, auf welche Die Gegner rechnen, steht im weiten FelDe. Einmischung fleilich, welche künftige Wege bahnt, würde nicht ausbleiben, wenn Die jetzige Verwirrung, einstimmig von Den österreichischen Deutschen Vergewaltigung genannt, nicht bald beseitigt würbe. Aber Dies wird wohl geschehen' denn Der jetzt angegriffene Theil der Bevölkerung ist der allein lebensvolle Theil Des Staates, lebensvoll Durch Erwerbskrast, Geldkraft unD Lildungökraft. Aufier- dem auch noch Der einzige Theil, welcher Den Staat Oesterreich wiikiich zusammen- halten und erhalten will. Die Deutschen in Orsterreich aufopfern, hieße eben einen ©elbilmorD begehen. Schon die Geldfrage, die unvermeidliche, wird binnen ganz Kurzem darthun, wo in Oesterreich Der Schwerpunkt liegt, und damit wird d^e letzt begonnene föderalistische Excurston ihre Umkehr wie ihr Ende finden. Schwer ist allerdings, in hohem Grade schwer ist ein Ausbau Oesterreichs innerhalb constitutioneller Formen, und deshalb sagten die alten Staatsmänner immer siegesbewußt: diese verschiedenartigen Theile sind nur absolut zu regieren! Was nutzt die Weisheit, wenn ihr bit Füße zum Gehen fehlen! Wo ist ein Staat möglich, der kernen Kredit findet^ Dir zerrüttete Finanzlage, welche das absolute System in Oesterreich verschu.det, hat Dem atfctutt« -Cyfizm vir Füße adgeschnitten. Ohne constltutionelle Form ist in Oesterreich jeder Credit unmöglich, es muß also für die conititutioneöe Form ein Modus gesunden und entwickelt werden, vollziehe
^ritwicklung auch noch so schwierig. Gesunden ist er und zu Recht erklärt seit einem Zahrzehend, die Entwicklung muß durchgemachr werden. Man "i^ läugnen: die Regierung selbst hat sich diese Entwickelung über die Katzen erschwert dadurch, daß sie gar keinen consequenten Gang eingehalten, ja, daß sie geradezu Den Wechsel zu ihrer Devise gemacht hat. Eine schlimmere Devise für so schwere Aufgabe gibt es kaum.
In neuerer Zeit stnD mehrfach kleine Quantitäten Cigarren und Tabak den zur Beförderung via Hamburg bestimmten Sendungen nach England, sowie Den ei1?-« maUr9 unt) England beförderten Sendungen nach Portugal, Spanien, Asien, Afrika, Australien, Mittel- und Südamerika undeklarirt beigepackt worden, was nach englischen Zollgesetzen Die ConfiScation Der Sendung und außerdem eine ansehnliche Geldstrafe zur Folge hat. Im eigenen Interesse empfiehlt daher die NeichS.Posibehörde den Absendern von Sendungen nach und über England via £ambnrg, Den Inhalt Derselben stets vollständig auf Der Bcgleitadresse anzugeben, oDer aber ihnen besondere Zolldeclarationen beizusügen.
Aus Dem Seebade Torquay wird gemeldet, daß Der Exkaiser Napoleon sich bei guter Gesundheit befindet, gelegentl ch aber an seinem alten U.bel, Roeuma- tijmuö, leidet. Ein beabsichtigter Besuch von Plymouth mußte die erhalb ver^ stoben werden. Der Kaiser erhält zahlreiche Besuche vom Adel und Der reichen Bürgerschaft in der Umgegend, und steht in häufigem Verkchr mit den gegenwärtig in Torquay weilenden Mitgliedern Der kaiserlich russischen Familie.
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