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| wird auf das strengste beobachtet, die 8 einlaufenden Offertbriefe werden uner­öffnet an die betreffenden Reflectanten, deren Namen preiszugeben, pünkt- Hälft und ohne Provisionsberechnuna $ übermittelt.

Zean Böck in Gießen, Lehrer Vogel in Londorf, H. Dietz m Kestrich bei Alsfeld, B. Stern Sohn in Bellersheim.

1781) Ein Lehrling wird gesucht von Schmied Unverzagt.

1671) Diese Loo le, unstreitig zu den sichersten Lotterie-Papieren gehörend, sind von der Königs. Ungarischen Regierung garantirt. Ziehungen am 15. Mai, 15. August, 15. November,

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und em Schreibseeretär wird zu kaufen ge­sucht von I. Rothenberger,

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Jedes Loos muß mit mindestens fl. 104 gezogen werden. Die Gewinne erleiden keinen Steuer-Abzug.

Diese Loose sind bei allen Bank- und Wechselhäusern des In- und

1823) Unserem Heben Heinrich Beul die herzlichsten Glückwünsche zu seinem heutigen Geburtstage.

Seine Freunde.

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1705) Ein älteres Frankfurter Hand­lungshaus erbietet sich zur Einlösung von Domicil-Tratten unter coulanten Bedingun­gen. Briefe unter L. P. 166 franco an die Annoncen - Expedition von Haascnsteiu $ Vogler in Frankfurt a. M. gerich­tet, finden prompte Erledigung

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Bekan ntmachu n g.

Nach §. 15 der Telegraphenordnung für die Correspondenz auf den Linien des Telegraphen-Verems rc. von 1868 hat der Aufgeber einer Depesche das Recht, dieselbe zu reeommandiren. In diesem Falle wird die Depesche von allen Stationen, welche bei der telegraphischen Beförderung, beziehungsweise Aufnahme Mitwirken, vollständig kol- tatlomrt und die Bestimmungsstation sendet dem Aufgeber telegraphisch, unmittelbar nach der Bestellung an den Adressaten oder nach der Abgabe an die Weiterbeförderungs- anstalt, eme Rückmeldung mit genauer Angabe der Zeit, zu welcher die Depesche dem Adressaten, beziehungsweise der Weiterbeförderungsanstalt zugestellt worden ist. . . . Die Einführung der recommandirten Depeschen hatte den Zweck, dem correspon- birenben Publikum ein Mittel zu bieten, die Wahrscheinlichkeit einer correcten Ueber- Mittelung seiner Depeschen an den Adressaten, so weit dies bei der Natur der telegra- phl|chen Betriebsmittel überhaupt zu erreichen ist, zu vermehren. Ersahrungsmcißia werden recommandirte Depeschen jedoch nur in sehr geringer Zahl aufgegeben, muth- maßlich weil die Taxe für die Recommandation gleich derjenigen für die eigentliche Depesche ist.

Um nun dem correspondirenden Publikum ein ferneres Hülfsmittel zu bieten sich eme correcte Uebermittelung seiner Depesche, so weit es thunlich und nöthig ist, - ru sichern, soll vom 1. Juli c. an versuchsweise im internen Verkehr das Recht der Recommandirung, rott solches durch §. 15 der Telegraphenordnung gewährt ist und auch noch fernerhin in Geltung bleiben wird, dahin erweitert werden, daß der Aufgeber einer Depesche, welche nach einem Orte innerhalb des Norddeutschen Telegraphengebietes gerichtet ist, die Vortheile der Recommandation auf einzelne Theile seiner Depesche be- bezalsten" °f)nc verpflichtet zu sein, gleich das Doppelte der Gesammttaxe zu diesem Zweck hat der Aufgeber diejenigen Worte, Zahlen, einzeln stehenden Buchstaben oder Buchstaben-Gruppen (cfr. §. 14, 6 der Telegraphenordnung), deren correcte Uebermittelung er vorzugsweise für nothwendig hält, damit die Depesche ihren Zweck erfüllen könne zu unterstreichen. Jedes unterstrichene Wort rc. wird oet^crr,^rmiäelun9 ber Wortzahl, abweichend von den allgemeinen Bestimmungen des L t-'V ber Telegraphenordnung, doppelt gezählt, dafür jedoch von allen bei ber Beförderung resp. Ausnahme der Depesche betheiligten Stationen collationirt werden.

trotzdem ein solches unterstrichenes Wort rc. entstellt in die Hände des Adrestaten, so daß die Depesche nachweislich ihren Zweck nicht hat erfüllen können, so werden dem Aufgeber auf desfallstge rechtzeitige Reclamation die für die Depesche gezahlten Gebühren zuruckgezahlt werden.

Im Falle der Verstümmelung nicht unterstrichener Worte rc. bei unrecom- mandirten Depeschen werden fortan die Gebühren nicht zurückerstattet.

Berlin, den 13. Juni 1869. Der Bundeskanzler.

Im Auftrage:

Delbrück.

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| Straßburg, München, Nürnberg, Berlin, Wien, Prag, Hamburg, Zürich.

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0 für jeden einzelnen Fall

sich als erfolgreich erwie- sen haben:

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aller existirenden Zeitungen besondere Vorthetle von denselben genießt. Das Renommö der Firma bürgt für solide Bedienung.

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. d^ospecte und Antragsformulare werden verabfolgt von der General-Agen­tur für das Großherzogthum Hessen:

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1762) Am Seltersberg im Nebenhaus von Lit- E- Nr. 4 ist eine möblirte freund­liche Stube mit Alkoven zu vermiethen.

1785) Ein Zimmer mit Küche und Kel­lerraum zu vermiethen bei I. Lei er zapf, _______________________vor dem Lahnthor.

1585) Eine.kleine möblirte Stube ist zu vermiethen Wöllthorstraße Lit. A- Nr. 227.

1395) Das seither von Herrn Franz Peppler bewohnte Logis ist anderweitig zn vermiethen und vom 15. April ab zu be­ziehen. A. Katz, Reustadt.

Vermischte Mnzeigen.

1810) Ein Junge, der das Schreiner- geschäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei Schreiner Bergmann.

1332) Junge Leute von 14 bis 18 Jah­ren finden Arbeit in der Lampensabrik von __Müller <fc Ka uffm ann.

1817) Ein Lehrling gesucht von ________ Louis Senner, Sattler.

Ein Kindermädchen

«ird gesucht von

Richard Scheel.

(1366) (a. 40,1 V.)

Ulpr ein Gut, ein Haus, Hotel rc. kaufen oder verkaufen, pachten oder verpachten will,

lllpr einen Posten zu besetzen hat ober einen solchen sucht,

IMrr ir0enb etwas in eine beliebige Anzahl von Zeitungen einzu­rücken beabsichligt, wende sich an die Annoncen-Expedition von

Rudolf Mosse,

osficiellen Agenten fämmtlicher Zeitun­gen des In- und Auslandes,

Fraokfigrt a. HU.