Einzelbild herunterladen

II

lll

81

fe il

SV e r m i

Ill M«, i -

*1

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Ehr. Ptetich) in Gietzen.

II

til " ; |r Ällvi

worden.

Gießen. Soeben erfahren wir, daß Herr Gregor in seiner Amerikanischen Ausstellung am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag als Schluß 3 Volks- und Kindervorstellungen gibt, wo er die praktische Einrichtung getroffen hat, daß sowohl Kinder als Erwachsene nur 6 fr. Entree zu zahlen haben. Möge Niemand versäumen, sich für dieses wenige Geld den

UV

liegen."

Ueber die Stimmung in Frankreich gibt dieFrance" einige Andeutungen, wenn sie sagt:Wir leben in einem jener Momente, wo halbe Worte so wenig wie halbe Maßregeln am Platze sind. Das Mißbehagen ist in aller Herzen zurückgekehrt; ohne jene fieberhafte Angst oder Aufregung wie im Juni hat die Nation

^.izahl Bewohner unserer Stadt sind schon seit längerer Zeit über hundert Waisenkinder aus Frank­furt in Pflege gegeben. Um sich von dem Wohlbefinden dieser Kinder zu überzeugen, träfe« dieser Tage sämmlliche Mitglieder des Pfleg-Amts des Frankfurter Waisenhauses dahier ein. Der Besuch war vorher nicht bekannt geworden, und gerade da­durch um so bester Gelegenheit geboten, die Kinder in ihrem Alltagsleben zu beobachten. Sauber und reinlich waren sämmt- Uche Kinder gekleidet, und ließ ihre Gesundheit nichts zu wün-

. Daß diese Inspektion den Knaben und Mädchen alsbald"einen Feiertag brachte, ist selbstverständlich. Den Nach­mittag verbrachten die Mitglieder deS Pfleg-Amts in Gesell­schaft der Waisen, deren Lehrer und eines großen Theils dec

nobel an die Luft gefetzt.

Zürich, 18. Sept. Das demokratische Programm sur dieBundesrevifion", wie es letzten Sonntag von der Ver­sammlung im alten Schützenhaus festgestellt worden ist, hat nach derN. Z. Z." folgende Fassung:

Art. 1. Die Mehrheit des Schweizer Volkes entscheidet über alle Verfassungsänderungen.

Art. 2. Directe BetheUlgung des Volkes bei der Gesetz­gebung des Volkes (Referendum und Initiative).

Art. 3. Durchführung des Grundsatzes e»ncS Schweizer­bürgerrechts, der schweizerischen Freizügigkeit und der Gleich­förmigkeit des RechtSwesenS. Gesetzgeberische Competenz deS Bundes für alle in dieß Gebiet einschlagende Punkte, insbe­sondere das Eivil - und Strafrecht.

Art. 4. Gewährleistung der EultuS- und Lehrfreiheiten im

Vermischtes.

Gießen. Der bisherige außerordentliche Professor vr. Th. Engclbach dahier ist zum außerordentlichen Professor in der philosophischen Facultät der Universität zu Bonn ernannt

ihn die Kleider abgehalten.

Man läßt die Arbeiter etwas von ihrer gräßlichen Arbeit auSruhen, vermuthet auch, daß keine Leichen mehr da sind, da bemerkt man die goldgallonirte Mütze eines Knaben. Man findet auch bald die Leiche eines elfjährigen Knaben, dessen Gesicht aber förmlich zerhackt ist: die Schläfe, die Wangen, die Ohren, der Hals find nur eine große Wunde. Ein Auge ist mit dem Messer aus feiner Höhlung gerissen und hängt nur mit einem rothen Faden am Kopfe. Als man Alles beendigt glaubt, zieht noch ein Soldat zum Schrecken aller Anwesenden die Leiche eines 16jährigen jungen Menschen aus der Erde. Diese letzte Leiche, denn es war endlich wirklich die letzte, zeigte über dem rechten Ohr und im Nacken zwei lange Wun­den, die bis ins Gehirn dringen. Gin seidenes Schnupftuch ist um den Hals gebunden und hinten geknotet. Allem An­schein nach gehörten die Gemordeten der Bürgerklaffe an. Die Mutter trägt noch ihre Ohrringe; in der bei ihr gefundenen Geldbörse befinden sich 6 Francs und einige Kupfermünzen. Die Kinder waren alle sehr reinlich gekleidet; eines derselben hatte wahrscheinlich kurz vorher gegessen, man fand neben ihm ein angebiffeneS Brödchen und ein Stück Wurst. Nicht weit vom Schauplatz dieser Ausgrabungen entfernt findet man ein gewöhnliches Messer mit blutigem Schaft. Dieses Messer ist ein solches, wie es sich gewöhnlich in Weinschenken findet.

Als der Arzt gerufen wurde, waren die Leichen noch warm und die Leichenstarrheit war noch nicht eingetreten. Das Ver­brechen kann nicht früher als um 3 oder 4 Uhr Morgens voll­führt worden fein. Es war in der Nacht Vollmond.

Durch wen ist diese Gräuelthat vollführt worden? Bis jetzt weiß man davon nichts. Kaum ist anzunehmen, daß ein einziger Mensch eS vollführt hat, denn welche Arbeit erforderte es nicht, nach dem verübten Morde die drei Meter lange, kaum einen Meter breite und 2 Fuß tiefe Gruft zu graben, in welcher die Leichen eingescharrt waren! Niemand kennt die Ermordeten, nur weiß man, daß Abends zuvor eine Familie, muthmaßlich diese, mit dem letzten Zuge kommend, in Paulin abgestiegen ist.

Paris, 22. Sept. Die Untersuchung über bie GrSuel- that bei Panlin hat dringende Verdachtsgründe, daß die Mör­der der Mutter und der fünf Kinder der Vater und dessen ältester, aus erster Ehe stammender Sohn find. Sie waren in Roubair ansässig. Die Mörder führten ihre Opfer paar­weise nach dem Felde, welches sich neben dem Wege nach Pantin befand und ermordeten sie dort. Der Sohu .soll sich in den Eanal de l Ourcq, wo man gestern eine Leiche fand, geworfen haben, der Vater dagegen verhaftet sein. Die Fa­milie soll die Abiicht gehabt haben, nach Amerika auSzmvan- dern, und man glaubt, daß die Mörder hofften, ungestraft da, von zu kommen, weil man in ihrer Stadt alle nach Amerika abgereist gewähnt hätte.

Paris, 24. Sept. Die Urheber des bei dem Dorfe Pantin verübten schauderhaften Mordes find in der Person eines gewissen Kiuck und dessen Sohn in Havre verhaftet wor­den. Wie verlautet, haben fie Mitschuldige in Paris zurück- gelassen.

ganzen Umfang der Eidgenossenschaft, Unabhängigkeit der bür­gerlichen Rechte und Pflichten vom GlaubenSbekenntniß.

Art. 5. Centralisation deS Militärwesens durch Ueber, nähme des Infanterie-Unterrichts, die Bewaffnung, Bekleidung und Corpsausrüstung Seitens deS Bundes; Compensatwu der Mehrkosten durch die Zoll - und Poftentschädigung. Allgemeine Wehrpflicht; Aufhebung deS ScalasystemS; Einreihung der Landwehr in die Bundesarmee.

Art. 6. Verstärkung der BundeSantorität tm Eisenbahn­wesen, namentlich bezüglich eines einheitlich geregelten Be­triebes. , ,,

Art. 7. Beseitigung deS OhmgeldeS in feiner Form als Grenzzoll, unter Gewährung einer billigen Entschädigung an die betroffenen Kantone.

Art. 8. Befugniß deS Bundes, ein bestimmtes Maß von allgemeiner Schulbildung für alle Schweizer von den Kanto­nen zu fordern, und Organisation des höhern wiffenfchaftlichen Unterrichts durch den Bund.

Paris, 21. Sept. Heute ist in Paris von nichts ande­rem die Rede, als von der Entdeckung einer schauerlichen Mordthat, welcher in der Nacht vom Sonntag auf den Mon­tag eine Mutter mit ihren fünf Kindern erlegen ist. Der Figaro" bringt folgendes Nähere über die Auffindung der sechs Leichen auf einem Acker unfern Pantin:

Gestern Morgen gegen 7 Uhr ging ein Bauersmann an­der Gemeinde Pantin auf fein Feld, um dasselbe zu eggen. Er begab sich dahin auf einem engen Fußpfade und gewahrte plötzlich drei Blutlachen neben sich, er folgt denselben nut den Blicken und fleht etwas weiter entfernt eine große Blutlache und einen Gegenstand, der ihm menschliches Gehirn zu sein scheint. Bei näherer Betrachtung des Bodens bemerkt er, daß derselbe ganz kürzlich umgegraben worden ist. Während er sich feinen Mußmaßungen hingibt, fällt ihm ein blutbeflecktes weißes Ta­schentuch in die Augen. ES unterliegt keinem Zweifel mehr, hier muß Jemand eingescharrt worden sein. Er wirft die Erde mit seinem Spaten um und zu seinem Schrecken wird ein menschlicher Arm sichtbar. Jetzt erfaßt ihn die Angst und er eilt zurück, um den Polizeicommiffär zu holen. Gegen 8 Uhr erscheint dieser in Begleitung deS Arztes von Pantin, Herrn Lugagne. Bereits hatte sich eine Menschenmenge um den de- - zeichneten Ort gesammelt. Man fängt an zu graben, und zuerst kommt ein Kind von etwa 7 Jahren zum Vorschein. Die Leiche bietet einen grausenerregenden Anblick dar: drei Löcher im Halse, eine klaffende Wunde hinterm rechten Ohr, drei Mefferschnitte im Nacken. Während der Arzt die Leiche besieht, findet man eine zweite Leiche, die eines 14jährigen Kindes; sie zeigt am Hinterkopf drei tiefe Wunden. Ein wei­tere Nachgrabung bringt die Leiche eines vierjährigen kleinen Mädchens zu Tage, reinlich bekleidet in einem blauen Kleide. Man sucht nach der Ursache deS Todes, welche nicht durch vier oder fünf leichte Messerstiche im Gesicht herbeigeführt worden fein kann. Der Arzt hebt die Kleider des Kindes in bie Höhe und man sieht in der Nähe des Nabels zwei große klaffende Wunden, durch die die Eingeweide ausgetreten find, aus einer dritten Wunde stießt noch das Blut. Die vierte Leiche, die man findet, ist die einer Frau von etwa 35 Jah­ren. Ihr Anzug ist ein sehr reinliches, schwarzseideneS Kleid. Wie bei den Kindern, so zeigt ihr Gesicht mehrere Messer- schnittwunden, der Tod aber ist durch eine breite Wunde ver­ursacht worden, welche die Pulsader durchschnitten hat. Ein anderer Stich ist in den Unterleib versucht worden, doch haben

24. September. !

Nach Mittheilungen, die den Triester Blättern zu- neben, hätte die in Genua durchgeführte Untersuchung i gegen die Häupter der im Juni d. I. entdeckten i republikanischen Verschwörung Thatsachen an s Ta- , geslicht gebracht, welche bewiesen, mit welch uner­müdlichem Eifer eine auf den Umsturz alles Beste­henden speculirende Partei gegen den Bestand der Dinge in Italien conspirire. Zahlreiche Briefe an und von Mazzini, Garibaldi, Canzio, Mosto, Ma- ttco und anderen Koriphäen der republikanischen Par­tei in Italien lieferten den Beweis, daß eS sich vor Allem darum handelte, die monarchische StaatSver- saffung in Italien zu beseitigen und die Republik in ziemlich rother Färbung an deren Stelle zu setzen. Selbst gegen die Person des Königs und der Mit- glieder des königlichen Hauses würde conspirirt und aus mehreren sequestrirten Briefen gehe Hervor, daß man sich im Nothfalle mit Gewalt des Königs zu entledigen gesonnen war. Garibaldi scheine auch stark compromittirk, und wenn derselbe vielleicht auch nicht direct mit Mazzini gegen die Monarchie und den König conspirire, so unterliege es doch Einern Zwei­fel, daß er sich in letzterer Zeit ganz und gar Mazzim in die Arme geworfen habe. Die Untersuchung hätte jedoch der italienischen Negierung hinlängliche Mittel an die Hand gegeben, die Pläne ihrer Feinde zu I erkennen und zu vereiteln.

DieOpinione" zeigt die am 18. d. Abends er­folgte Abreise des Königs Victor Emanuel nach San Piero a Pieve an; der Zug bestand aus vier vier­spännigen Wagen, denen zwei Cürassicre mit gela­ßenen Revolvern in ter Faust voranritten; den Wa­gen, in welchem der König mit den Grafen Menabrea saß, umgab außerdem ein ganzes Peleton Cürassiere; im zweiten Wagen befand sich der Kriegsminister mit dem General Morozzo della Rocca, im dritten der Leibarzt des Königs und der Graf Castellanzo, und im vierten ein paar königliche Adjutanten. Den Zug schlossen wieder zwei Cürassiere mit Revolvern bewaffnet. Eine hübsche Illustration der Sicherheit, mit welcher der italienische Landesvater sich tn der Umgebung seiner Residenz bewegt.

Die Pforte behart trotz der Vorstellung des öster­reichischen, französischen, englischen und italienischen Gesandten noch auf ihren Forderungen gegenüber Dem Vicekönige, zumal bezüglich der Anleihe-Auf­nahme. Die Erklärungen des Großveziers an Die GesanDten lauten sehr bestimmt. In Folge dessen ist vie Reise des Vicekönigs nach Konstantinopel mehr als zweifelhaft geworden. (Nach einer Melcung der WienerPresse" aus Kairo, wollte der Khedive nur nach Garcmtirung seiner persönlichen Sicherheit durch die Großmächte nach Konstantinopel kommen.)

25. September.

doch die Zuversicht verloren, die sie wieder erlangt hatte; ein unbestimmtes Zweifeln, das fortwährend steigt, hat von Neuem Platz gegriffen. Die Zeichen dieser unheilvollen Lage springen besonders in den letzten Tagen in die Augen; der Schwung der Fi­nanzgeschäfte wie der in Industrie und Handel ist gebrochen, und die unwahrscheinlichsten Gerüchte fin­den Glauben. Am 22. d. regte man sich sogar durch das Hirngespinnst eines Staatsstreichs auf, und heute ist man nicht abgeneigt, der Kundgebung einer [lei­nen Deputirtengruppe für den 26. October eine ernste Bedeutung beizulegen. Wenn die öffentliche Meinung bis zu einem solchen Grade empfindlich geworden, so ist dicß das unzweideutige Zeichen eines kranken Zu­standes." DieFrance" fordert die Regierung nach dieser Diagnose zur ärztlichen Praxis auf; sie soll das Provisorium nicht verlängern, sie soll zu einer klaren Situation treiben und die begonnene Evolu­tion ihren Weg frei sortsetzen lassen; die Periode der Erwartung hat nur zu lange schon gedauert, die Einberufung des gesetzgebenden Körpers ist dringlich, i und so lange man sich nicht zu diesem Schritte ent­schließt,wird das Mißtrauen steigen und die glück­lichen Ergebnisse der erlangten Reformen werden neu- tralisirt werden."

Aus Rom gebt derKöln. Volksz." folgende Nach- I richt zu:Die französische Regierung hat in vori­ger Woche zu Florenz eine Depesche überreichen lassen,

I welche dahin lautet, daß das Status quo in Italien aufrecht erhalten werden müsse, weßhalb vor und während des Concils die französische Oceupation im Kirchenstaate verbleiben werde. Italien möge die die Zeit benützen, um in seinem Innern eine solche Lage hervorzurufen, welche Bürgschaften für die Er­haltung des Status quo in Italien biete. Bei einer solchen Situation im Innern Italiens werde man

I die französische Regierung bereit finden, die Wünsche Italiens wegen eines modus vivendi mit Rom zu unterstützen."

Die Gerüchte von Garibaldi's Absicht, Caprera zu verlassen, tauchen immer wieder auf. DerCon- ciliatore" schreibt hierüber:Ich kann Ihnen das Gerücht bestätigen, daß Garibaldi willens sei, mit

I irgend einem kühnen Entschluß auf dem Continent zu erscheinen. Es heißt, seine Anhänger hätten ihn dazu bestimmt, indem sie ihn versicherten, daß Italien sich wie Ein Mann erheben werde. Zu­gleich kann ich Sie aber ferner versichern, daß auch Die Regierung entschlossen ist, vor den Drohungen nicht zurückzuschrecken. Es könnte hieraus eine schlimme Verwickelung geschehen."

Während die französische Presse sich mit der Frage dksEintritt Badens in den Norddeutschen Bund lebhaft beschäftigt und namentlich diePatrie" dar- zuthun sucht, daß Preußen ungewöhnliche Anstren- aunaen mache, um Alles vorzubereiten, damit, wenn der günstige Augenblick gekommen, die Einverleibung Badens ungeachtet der Stipulationen des Piager ~ .

Vertrages vorgenommen werden kann, erklärt man in den nächsten Umgebungen des preußischen Geschäfts- irägees am Pariser Hofe mit aller nur wünschens- wenhcn Entschiedenheit, daß keinerlei diplomatische Unterhandlung über den zu bewerkstelligenden Ein- tritt des Grostherzogihums Baden in den Norddeut- schen Bund existire, und daß der Berliner Regierung | f.»erübrig, jeder Gedanke, durch ein solches oder ähnliches Pro- iect europäische Verwickelungen herbeizusühren, fern - , - ,

liege. Wenn ein so vorsichtiger Diplomat, wie Graf Pflegeeltern und wurde zum Schluffe jebem Kmde em kleines

Solms, sich so kategorisch äußert, tarf ^Alzey. ©LAtz. Ztg." bringt folgende Warnung für

men, daß er im Auftrag feiner Regierung spricht. einzeln reisende Damen. Eine bürgerlich gut gekleidete Frau

26. September. | reiste mit der Eisenbahn von Mainz nach Alzey in III. Wa-

Die ^tiehoer Nachrichten" knüpfen an die Mit- genklasse, woselbst auch eine nobel gekleidete Dame neben ihr

. , r u- c.r.herpn dänischen Abgeordneten Platz nahm; während der Fahrt, noch vor der Station

tbetlung, daß die sluheren ban 11 ) ö Worms, wurde Erstere schläfrig und nickte ein wenig, welches

Krüger-Beftost und Ahlmann-Werthemlnde am 15. bemerkte und in einem Nu einen kleinen Besuch m

t> M. mit großer Majorität wieder gewählt worden bct tzrfieren Tasche zu machen versuchte. Ein Mitreisender finD Den Schluk. daß das Deutschthum in Nord- stieß die Schlafende an und ein Geldbörsen-Tiebstahl wurde schl/swig in den letzten 5 Jahren leider wenig oder | dadurch vereitelt. Die noble Dame wurde alsbald etwas un- gar keine Fortschritte gemacht hat, und fügen hinzu: ,Kein Wahrheitsliebender wird bestreiten, daß bie Gründe für diese bedauernswerthe Erscheinung vor­zugsweise in dem Art. 5 des Prager Friedens und in der Annexion der Herzogtümer durch Preußen