Politische Rundschau
Berlin, 23. Juli. Das Deficit spielt keine Rolle mehr. Wenn mit jedem Tage weniger davon die Rede ist, so hängt diese Schweigsamkeit mit dem Entschluß des Finanzministers zusammen, vom Landtage neue Steuern nicht zu fordern. Und neue Steuern werden vermieden, weil sich nachgerade übersehen läßt, daß sie doch nicht bewilligt werden wür- den. Auch schon der bloße Gedanke, man müßte sie durch erhebliche Zugeständnisse an das Abgeordneten- Haus erkaufen, widerräth jedwede Steueroperation, sie trage einen Namen, welchen sie wolle. Möglich, daß Hr. v. d. Heyrt eine Revision des Einkommensteuergesetzes versucht, aber er wird auf jedes Plus aus der Einkommensteuer verzichten, die Novelle zum Gesetz also sofort zurückziehcn, falls die Kammer auf das Eapitel der Quotisirung einginge, und die Kammer würde dieß thun. Die Finanzverlegenheiten sind ja wegen des eisernen Militäretats da, und das durch ihn herbeigesührte Deficit ist nicht im Abnehmen, sondern im Wachsen. Allein es kommt, was diesen Punkt betrifft, in erster Reihe darauf an, eine plausible Schiebung ausfindig zu machen, und die wird bereits gefunden sein. Im Weiteren existirt kein Deficit, und weil der Landtag nichts mehr mit der Mllitärfrage zu thun hat, so wird man ihn nicht damit, also auch nicht mit dem Deficit, behelligen. Das Ministerium Heydt hat kein Interesse daran, allzu viel Finanzfragen auszuwerfen. Es würde keine einzige gelöst werden, und weil die nächste Langtagssession die letzte in der gegenwärtigen Legislaturperiode ist, so fielen wahrscheinlich die Wahlen sehr viel ungünstiger für die Regierung aus, wenn sich die Wahlagitation der Steuer- und Deficitfragm bemächtigte. Das Ministerium Heydt wird zck lavi- ren suchen, jede Klippe vorsichtig zu umschiffen bc- müht bleiben, und mit Steuerforderungen erst kommen, wenn es eine gefügigere Majorität als die jetzige auf seiner Seite hat. Das Parteiverhältniß des Abgeordnetenhauses gleicht aus's Haar dem des Reichstages, es ist also mit beiden nichts anzufangen, von der preußischen Kammer gerade so wenig, wie vom norddeutschen Parlament, auch nur der geringste Zuschuß aus Steuerquellen zu erreichen. Herr von der Heydt ist sehr viel ruhiger als Herr von Bismarck. Er rechnet in Finanzsachen kaufmännisch, ohne Optimismus, und darum hat er gar kein Interesse, daß die suchventionirte Presse vom Deficit und von Steuern noch weiter Scandal mache.
Wien, 22. Juli. Den Mitgliedern des Eisen- bahn-EongreffeS wurde gestern von der Regierung im großen Redoutensaale der kaiserlichen Hofburg ein Diner gegeben. Die ungarischen Minister Graf Andraffy, Graf FesteticS, Graf Miko und Hr. v. Lonyay nahmen daran Theil. Von den österreichischen Ministern waren Graf Taaffe, Gras Potocki, Hr. v. Plener und Dr. GiSkra anwesend. Auch die „gemeinsamen" Minister Graf Beust, Baron Kuhn und Baron Becke waren erschienen. Der Handelsminister v. Plener brachte einen Toast auf die Souveräne der beim Eisenbahncongroß vertretenen Staaten aus, sowie auf die freien Städte Deutschlands und auf die Bundesregierung der Schweiz. Hr. Mevissen (Rheinische Bahn) hob die Fortschritte hervor, welche Oesterreich und Ungarn in materieller und politischer Beziehung gemacht haben, und schloß mit einem Toast auf die Räthe des Kaisers und Königs, weiche die Bahn des Fortschritts eröffneten. Der Reichskanzler Graf Beust tankte im Namen der Minister. Heute haben sich Die Mitglieder des Eisenbahn-Congresses in einem Scparatzug ter Süv- bahn auf den Semmering begeben, um der feierlichen Enthüllung des Denkmals beizuwohnen, welches dem Erbauer der ersten Alpenbahn Europa's errichtet worden ist.
Krakau, 23. Juli, lieber die bereits telegraphisch erwähnte Klostergeschichte entnehmen wir einem Telegramm der Wiener „Presse" nachstehende Details: „In Folge einer anonymen Anzeige drang gestern eine Gerlchtscommission unter geistlicher Assistenz in das hiesige Earmeliterkloster em und fand daselbst eine Nonne, welche seit 21 Jahren in einer fisteren, cloakenähnlichen Zelle eingesperrt war. Dieselbe sah sehr verwildert aus, war ganz nackt und ist überdieß halb wahnsinnig. Bischof Galecki erschien als päpstlicher Delegat im Kloster, überhäufte Aeb- tissin und Nonnen mit den heftigsten Vorwürfen und fragte sie, ob sie Frauen oder Furien seien. Der Bischof dankte dem Untersuchungsrichter für sein tact- volles energisches Benehmen und suependirte den Klo- stcrbeichtvatcr." Die „Presse" spricht ihre Befriedigung darüber aus, daß hier zum erstenmale, trotz aller Concordatsprivil.egien, ein Bischof — Galecki, sonst kein besonderer fügsamer Herr — mit Den welt
lichen Behörden bei dieser Affaire Hand in Hand gegangen ist. Freilich hätte in diesem Falle auch eine Parteinahme zu Gunsten der geistlichen Damen jedes menschliche Gefühl empören müssen.
Paris, 22. Juli. Seitdem die CabinetSfrage einstweilen ihre Erledigung gefunden hat, tritt Der bevorstehende Senatsbeschluß bedeutsam in den Vordergrund. Man verhehlt sich nicht, daß von den liberalen Resormbestrtbungen einer Körperschaft, zu Deren reaktionären Antecedenzien noch der bedenkliche Umstand hinzukömmt, daß ihre Arbeiten von dem Hauptträger dcö verurtheilten Systems präsidirt werden, nur wenig zu hoffen steht. Es ist eine sonderbare Logik, Hin. Rouher über feine eigenen Angelegenheiten zu Gericht sitzen zu lassen. Wird dieser Staatsmann Die moralische Kraft besitzen, seine bisherigen Grundsätze zu Dcsavouiren? Ist es weise, ihn vor die Alternative zu stellen: unconsequent oder unvernünftig zu handeln? Es verlautet auf das Bestimmteste, die Senatoren seien fest entschlossen, vom Status quo zu retten, was zu retten ist, und so dic dürftigen Versprechungen der kaiserlichen Botschaft noch mehr zu verkümmern. Wenn nicht Der Kaiser selbst, in richtiger Erwägung Der Lage, diesen Velleiläten einen Strich durch die Rechnung macht, — und die optimistische Auffassung gibt sich Dieser Erwartung hin, — so ist das Werk des 12. Juli noch pitoyabler gescheitert, als Die Anläufe des 19. Januar. Die Cunctator-Partei der Kammer wird alsdann die Früchte ihrer Politik geerntet, — und so Gott will, gelernt haben, welche Tactik sie bei einem Dritten Sturm auf Den Absolutismus zu befolgen hat. Daß sich schon jetzt im Schooße des linken Centrums eine Richtung geltend macht, die auf ein wirklich thatkräftiges Handeln abzielt, geht aus Den Beschlüssen hervor, welche in Den jüngsten Reunionen gefaßt wurden. Die Regierung wird sich wundern, wenn sie demnächst die Häupter ihrer Lieben zählt. Mit Recht fordern mehrere liberale Blätter Die Auflösung Der Kammer. Man fragt sich, welche Situation das neue Ministerium, Hrn. For- cade an Der Spitze, Der gegenwärtigen Körperschaft gegenüber einnehmen könne. Die osficiellen Canvi- daturen werden ohne Zweifel aus's Tapet kommen; auf welche Seite soll sich nun Hr. Forcaoe schlagen? Befürwortet er Die Beibehaltung des bisherigen Systems, tritt er für Die aDminiftrativen Manöver :c. in Die Schranken, so ist er bei dieser Kammer unmöglich; desavouirt er feine Schützlinge, so ist feine Stellung gleichfalls compromittirt, und Die Würde Der Volksvertretung kann sich bei diesem pater pec- cavi nicht beruhigen, fonDern muß darauf dringen, Daß man das Sutlrage universal von neuem, und zwar ohne gouvermentale Bevormundung, reden läßt. Es herrscht eben hier, wie in Der gesammten inneren Politik Frankreichs, ein trostloses Chaos. Wann endlich wird Der ordnende Geist Der Nation „über Der Tiefe schweben"?
Vermischte s.
Auö dem Kreise Gießen. Unerwartet ist in diesen Tagen ein neuer Fahrplan für die Main-Weselbahn, gültig vom 15. Juli bis auf Weiteres, statt des ersten am 1. Juni veröffentlichten erschienen. Dieser neue Plan hat in der Provinz Oberhessen und namentlich im nördlichen Theile derselben nicht geringes Mißfallen erregt, da er bie Interessen der Bewohner, besonders derer, die nicht unmittelbar an der Eisenbahn woh- ucn, außer Acht läßt. Es ist denselben, um nur das Hauptsächliche hervvrzuheben, geradezu unmöglich gemacht, in Einem Tage nach Frantfurt oder Darmstadt zu rei|en, ihre Geschäfte zu besorgen und wieder heimzukehren. Es gehen des Morgens allerdings drei Züge nach Frankfurt. Der eine geht aber schon um 5 Uhr 16 Min. von Gießen' ab und kann demnach von Personen, die von den Stationen entfernt sind, kaum benützt werden. Der zweite Zug, welcher um 8 Uhr 38 Min. in Gießen erpe irt wird, ist ein Eourierzug, mithin für gewöhnliche Leute, denen doch auch die Eisenbahn dienlich und förderlich sein soll, zu theuer, namentlich da keine Retouibillete Geltung haben. Der folgende Zug geht erst um 11 Uhr 31 Min., folglich zu spat, um früh nach Frankfurt oder Darmstadt zu gelangen, dagegen gehen des Abends von 5 Uhr 25 Min bis 8 Uhr drei Zuge rasch hinter einander. Auch für die Richtung nach Marburg sind die Interessen von Gießen und der Umgegend nicht genügend berücksichtigt worden. Lväh- rcnd des Morgens von 8 Uhr bis 11 Uhr 10 Min. vier Zuge gehen, der eine nur 30 Min. nach dem andern, geht von 11 Uhr an bis AbeudS um 5 Uhr 6 Min. fein Zug, und bann kommen wieder zwei Nachtzüge um 11 Uhr 12 und 12 Uhr 42 Min. Einsender dieses wünscht recht sehr, daß er bald die Beseitigung dieser Ueb.lstünde zu berichten im Stande wäre, wie die Hoffnung in Betreff bei Riedbahn theilweise erfüllt worden ist, theilweise auch der Erfüllung entgegensieht.
(Darmst. Zeit.)
In Berlin ist dieser Tage, wie eine Bekanntmachung an den Anschlagesaulen anzeigt, der Kutscher Johann Böhm aus Kottwitz in Schlesien mit 40,000 ?Haler durchgegangen. Eine Belohnung von 500 Thaler wird für die Ermittelung des Fluchtiaen und bis zu 1000 Thaler für die ganze oder theilweise Wiederherbeischaffung der entwendeten Werthpapiere zugesagt. Die „Boss. Ztg." theilt über diesen Diebstahl folgen
des Nähere mit: Böhm war Kutscher bet dem Rittergutsbesitzer v. Gehlsdorf Hierselbst, dessen volles Vertrauen er besaß. ES war ihm bekannt geworden, daß sein Dienstherr in einem eisernen Geldschrank bedeutende Summen in Werthpapieren verwahrte. Um sich in den Besitz derselben zu setzen, hatte er sich auf bisher unerklärliche Weise einen Nachschlüssel zu dem Schranke zu verschaffen gewußt. Nachdem er das Geld her- auSgenommen, wendete er ein sehr schlaues Manöver an, um sich einen Vorsprung zu sichern. Er simulirte eine Krankheit und beurlaubte sich von feinem Herrn, angeblich, um sich in einem hiesigen Krankenhause auskuriren zu lassen. Ein Argwohn konnte auf diese Weise nicht entstehen, v.nb der Diebstahl wurde erst jetzt, 10 bis 11 Tage nachdem er verübt, entdeckt. Wir die „N. A. Z." meldet, sind die gestohlenen Werthpapiere zwar bereits wieder zum Vorschein gekommen, doch bietet sich für den Bestohlenen wenig Aussicht, wieder in ihren Besitz zu gelangen. Denselben Grad von Schlauheit, mit welchem der Dieb fein Entweichen aus dem Hause feine» Dienstherrn zu maskiren wußte, bewies er auch bei dem Verkauf der entwendeten Papiere an einen, in der Krausen- straße wohnenden Courtier. Um den Argwohn desselben nicht zu erregen, miethete er vorher in demselben Hause eine elegante möblirte Wohnung zum Preise von 15 Thaler monatlich, wobei er sich für einen Fabrikanten 5ohn aus der Müllerstraße ausgab. In wenigen Stunden wußte er sich im ganzen Hause bekannt zu machen und ersuchte dann erst den Courtier, ihm die Werthpapiere umzusetzen. Dieß geschah und Böhm verlor an der ganzen Summe nicht mehr als 25 Thaler. Natürlich war er gleich darauf verschwunden. — Von anderer Seite wird der „Voss. Ztg." geschrieben, daß Böhm nur einen Theil der gesammten Summe der gestohlenen Papiere dort umgesetzt habe. Die Art und Weise, in welcher der Diebstahl ausge- fuhrt worden ist, verräth gleichfalls ein gewiegtes Gauner- talent. Böhm befand sich feit zwei Jahren im Dienste des Bestohlenen und hatte sich fo in dessen Vertrauen eiiigefchlichen, daß Niemand etwas Arges darin vermuthete, daß er fein Zimmer stets sorgfältig vor den Hausbewohnern verschlossen hielt, und sich selbst halbe Tage lang darin einschloß. Wie sich her- auSgestellt hat, benutzte er diese Zeit zur Anfertigung von Nachschlüsseln. In seinem Zimmer sind nicht nur Lehmabdrücke von Schlüsseln und Schlüssellöchern, sondern auch ein Schraubstock und vollständiges Schlosserwerkzeug vorgefunden worden. Wie groß seine Geschicklichkeit war, geht daraus hervor, daß er mit den Nachschlüsseln, die er angefertigt, den eifernen Geldschrank, den der Bestohlene erst vor 2 Jahren neu gekauft, nicht nur geöffnet, sondern auch ganz regelrecht wieder zugeschloffen hat. Die Ursache der verspäteten Entdeckung des Diebstahls erklärt sich dadurch, daß Hr. v. Gehlö- dorf sowohl, wie seine Wirthschafterin, zur Zeit der Thal verreist waren. Nach allem, was jetzt über die Ausführung de» Diebstahls, sowie über die Persönlichkeit deS Diebes zur öffentlichen Kenntniß gelangt ist, gewinnt es fast den Anschein, daß Böhm nicht ein schlichter schlesischer Kutscher, für den er gegolten, sondern ein angelernter Jndustriepitter ist, der eine jahrelange Maskirung nicht gescheut hat, um einen Haupteoup augptfübren. Er verrieth einen, für einen Kutscher ungewöhnlichen Bildungsgrad, und soll auch einiger fremden Sprachen mächtig gewesen fein.
Biedenkopf. Gegenwärtig herrscht hier eine große Rührigkeit, man rüstet sich zu dem Hauptfeste des VII. land- wirthschaftlichen Bezirks, welches am 25. und 26. August dahier gefeiert werden soll. Dieses Fest wird von nun ab jedes Jabr dahier stattsinden und soll ein Volksfest im wahren Sinne des Wortes werden. Auf dem Festplatze wird ein entsprechendes Gebäude errichtet, eigens für den genannten Zweck bestimmt. Außer der Ausstellung und Prämiirung im Kreise gezüchteter ausgezeichneter Thiere erfolgt eine Preisvertheilung für hervorragende landwirthschaftliche Verdienste, für Baum- und Bienenzucht, an Dienstboten für langjährige, treue Dienste ?c., und füll nebenbei eine Erposition landwirthschaktlicher Geräthe, Maschinen u. bergt stattfinden, zu welch letzterer bereits mehrere Fabrikanten — auch außer dem Kreise — ihre Betheili- gung zugesichert haben. Die zur Verloosung bestimmten Gegenstände sind zahlreich und äußerst praktisch gewählt, mitunter von namhaftem Werthe, die Loole dagegen sehr billig (3 Sgr.). Ist das Wetter günstig, fo steht eine rege Betheiligung auch aus den Nachbarkreifen außer Zweifel.
** ((Sine Bärengefchichte.) Vor etlichen Jahren besuchte ein Tourist die Schweiz, und, eines Tages in einet einsamen Gegend wandelnd, fand er sich einem großen braunen Bären gegenüber. Flucht war unmöglich. Der Tourist zog seinen Revolver hervor und nahm den Bären aufs Korn. Der aber schrie: „Halt! halt! Schießen Sie nickt!" AIS der Reisende Meister Petz menschlich und dazu französisch reden hörte, setzte er fein Mordgewehr ab und bat um Aufklärung. Der Bär kam heran und sagte: Die Sache verhält sich so. Ich war früher Citronenverkäufer — das Geschäft ging nicht. Ich kam hierher und wurde von den Führern bet Umgegend angeworben, gegen 50 Sous täglich im Gebirge die Rolle eines Bären zu spielen. Kommt ein Reisender mit einem Führer daher, so erschrecke ich ihn, der tapfere Führer verjagt mich und erhält dafür vom dankbaren Reisenden ein Trinkgeld, von dem mir die Hälfte zufällt. Dabei läßt sich leben; doch im Winter geht es um so schlimmer." Vor zwei Jahren nahm der falsche Bar durch einen Sturz in einen Abgrund ein klägliches Ende.
* (Stenographen für das ökumenische (Soneil.) Als solcke sind 23 junge Priester auserlesen, „welche in der lateinischen Sprache sehr gewandt und zugleich tüchtige Theologen sind." Sie üben fick schon jetzt täglich im Nachschreiben des Lateinischen, in der italienischen, französischen, deutschen, englischen ?c. Aussprache desselben. Der Unterricht für die Eoncil Stenographen wird denselben nach der lateinischen Ueber- tragung eines französischen Systems ertheilt.
Jsaakchen und Ncbcckchcn unternahmen in holder Eintracht eine Reise auf der Eisenbahn mit einander. DaS Gespräch unterwegs wollte kein Ende nehmen und die Blicke, die sie gegenseitig wechselten, gaben zu verstehen, daß dieß ein Liebespaar fein müsse. Endlich kam die Station, wo Jsaakchen aussteigen mußte, er ergriff die Hand von Rebeckchen und sagte: „Reise mit Gott, Rebeckchen!" „Jsaakchen, mach' mir keine Sachen, wenn der liebe Gott auf der Eisenbahn führe, so würde er schwerlich in dritter Classe fahren."
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
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