4738) Feinsten Rheinwetn-Kräuter- esftg empfiehlt Emil Fischbach,
Seltersweg.
4714) Zwei schöne Grau- schimmel, gut eingefahren, schwarz es, neues Geschirr, und ™&^^3iDci Halbchaisen stehen zu verkaufen. Näheres auf portofreie Anfragen unter C. 8. 7, Dillenburg.
4694) Alle Sorten Stroh verkauft Conrad Noll, in der Mühlgasse.
4691) Russen steine können täglich bei mir gefahren werden.
Chr. Haubach, Maurer.
1628) Frühpftanzen, als: Wirsing, Kohlravi, Rothkrant, Dickwurzel und Salat sind zu haben bei
Th. Rautenstrauch.
4684) Ein Stück Land im alten Feld ist m verkaufen. Näheres bei der Expedition dieses Blattes.
Vermiet!) u »geu.
4730) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen Neustadt Lit. D. Nr. 22.
4733) Eine kleine Mansarden-Wohnung, bestehend aus einem Zimmer nebst Cabinet und Küche, mit oder ohne Möbel, sowie ein möblirtes Balcon-Zimmer, sind zu vermiethen. I. A. Busch Söhne.
4707) Der 2. Stock in dem früher Lo os'- schen Hause, bestehend aus 3 Zimmern, Kammer, Küche und Zugehör, ist zu vermiethen; ferner ist ein Familienlogis im Hinterbau, bestehend aus 4 Zimmern, nebst Kammer, Küche und Zugehör, zu vermiethen und alsbald zu beziehen.
________________H. M. Iughardt.
4728) Ein Familienlogis wird pr. 1. August frei bei L. Klinkel.
4683) Ein Familienlogis wird pr. 1. Juli frei bei S. Weimersheim.
4706) Der 3. und 4. Stock in meinem Hause ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen. H. M. Iughardt.
Vermischte Anzeigen. Verloosung.
4732) Bei der am 20. Mai d. I. zu Darmstadt unter polizeilicher Aufsicht stattgefundenen Verloosung sind folgende Nummern herausgekommen:
Nr. 302. 2173. 384. 1725. 1455. 1222.
2001. 2183. 2235. 1360. 1121. 356.
329. 1070. 1375. 1034. 2157. 1385. 1565. 2044. 56. 978. 332. 287.
(Davon kamen 7 Gewinne nach Gießen.) Carl Ramp, Colporteur, aus Mainz.
4721) Ein Mädchen, im Weißzeug- nähen u. Kleidermachen erfahren, wünscht noch einige Tage in der Woche beseht zu haben. Näheres bei der Exped. d. Bltts7
4690) Einen Zapfjungen sucht
Georg Sch mehl, am Brand.
4724) Ein Philolog
oder Theolog, evang. Confession, wird zur provisorischen Uebernahme des Unterrichtes in der deutschen Sprache und Geographie für die oberen Classen eines Institutes gesucht. Eintritt sogleich. Gurr, vit. und Nachweis der Befähigung durch amtliche Zeugnisse. Franco-Offerten sub M. C. 725 befördern die Herren Haascn- stein Ls Vogler in Frankfurt a. M.
4688) Für eine alleinstehende Dame wird eine freundlich gelegene Wohnung: „zwei ineinandergehende Zimmer, Küche u. s. w." zu miethen gesucht. Nähere Auskunft er- theilt C- Lang,
Kirchenplatz Nr. 23.
3731) Ein ordentlicher Junge kann das Drechslergeschäft erlernen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
Zwei brave Junge»
können in die Lehre treten bei
Gießen. Louis Schild,
(4739) Hutmacher.
Im Saale -cs Promenadehanses ist täglich geöffnet Platow’s
großes naturhistorisches und ethnographisches
M u fe u m.
Sämmtliche Gegenstände sind auch zum Verkauf, und werden Hirsch- und Rehgeweihe, Münzen, Antiquitäten, sowie seltene Naturalien gekauft und eingetauscht.
Entree I. Platz 18 fr., Kinder die Hälfte.
„ n. „ 9 „ Militairs 6 fr.
Abonnementskarten für 1 Person auf die Dauer unseres Aufenthaltes 36 fr. Fami- lienbillet 1 st. 45 fr. — Das Museum ist täglich von 8 Uhr Vormittags bis 8 Uhr- Abends geöffnet. — Um zahlreichen Besuch bittet A. Platow.
Die Herren Lehrer auf dem Lande werden höflichst ersucht, ihre Schüler auf das Museum aufmerfsam zu machen. (4692)
4689) Zwei Spenglergesellen finden gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung. Näheres bei Kammmacher Abend.
4698) Ein wohlerzogener Junge, von guter Familie, wünscht Unterkunft in einem Kurzwaaren- oder Cigarrengeschäft. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
4726) Ein gesitteter Junge, der- das Schuhmachergeschäft zu erlernen wünscht, kann unter sehr günstigen Bedingungen in die Lehre treten bei Carl Selz er l.
„Butter - Lieferanten"
werden um gefällige Angabe der Adresse nebst Preis gebeten von A. Mertens, Ur- sulaplatz 30, Cöln (4729)
4697) Ein zuverlässiges Mädchen mnrd gegen guten Lohn auf Johanni in Dienst gesucht. Neue Anlage Lit- C. 35, III. Etage.
4695) Arbeiter von 14—18 Jahren werden gesucht von F. H a b e n i ch t (Lampenfabrik).
4696) Ein Schweizer wird gegen guten Lohn sogleich in Dienst gesucht bei
Fr. Textor, auf der Hardt-
Gewerbebank zu Gießen.
4693) Donnerstag den 27 d. Mts., Abends 8 Uhr:
Generalversammlung im Leib'schen kleinen Saale.
Tagesordnung-.
1) Rechnungsablage pr. 1868.
2) Bestimmung der Dividende und des Reservefond.
3) Ergänzungswahl des Vorstandes.
4) Bestimmung des Zeitpunkts, von wann das neue Statut in Kraft treten soll.
Gießen, am 21. Mai 1869. D er Vorstand.
Llmcert-Anzeige.
Im Schützengarten zu Wetzlar.
4736) Bei Gelegenheit der Fahnenweihe des hiesigen Männer-Gesang-Vereinö, welche Sonntag den 30. Mai unter Mitwirkung mehrerer auswärtigen Vereine abgehalten wird, findet nach dem Festzuge
Grotzes Concert
(Gesangs- und Krchester-Borträge) statt.
Anfang 4 Uhr Nachmittags. — Abendß von 8 Uhr ab Ball.
Hierzu ladet ergebenst ein__Heinrich Kuhn.
L-JM—ILIHMIMg'iRMi—wiWfTfrIIli 'TIIMIiiWi IMWW
|g Epileptische Krämpfe (Fallsucht)
■ heilt der Specialarzt für Epilepsie l>r. <>. Killisch in Berlin, jetzt HI Ittel- l H strftsse ]¥r« n. — Auswärtige brieflich. Schon über Hundert geheilt.
4735) Die Mitglieder der oberhessischen Viehversicherungsgesellschaft werden zur Hauptversammlung auf
Dienstag den 8. Juni d. I., Nachmittags 1 Uhr, zu Großh. Bürgermeister Jäger in Münzenberg eingeladen.
Arnsburg, den 24. Mai 1869. Der Director:
Gros.
| ™ 1. Juni lM»s> S
5000 Gewinne, wobei 11. 150,000. 11 20.000. 2 ä fl 5,000.
10 ä 11. 1000 eie- ahw. bis II. 3.
werden bei der am I. Juni 1869 stattfindenden ersten Ziehung der Amsterdamer ludastric-Palast-Anlehens-Loose gezogen.
Die weiteren Ziehungen dieses aus 400,000 Obligationen bestehenden Anlehens finden innerhalb 61 Jahren Statt, und bieten Gewinne von ft. 100,000, 30,000, 20,000 u. f. w
Ein ObligationS-Loos, von denen jedes unfehlbar mit mindestens fl. 3. — gezogen und zurückgezahlt werden muß, kostet ft. 3 — oder Rthlr. 1. 22 Sgr. Bei Abnahme von 100 Stück werden 100 verschiedene Serien zuge- theilt und tritt eine kleine Preisermäßigung ein. Die Geldbeträge können pr. Posteinzahlung remittirt werden. — Pläne und jede Auskunft gratis.
Moriz Stiebet Söhne,
Bank- und Wechsel-Geschäft in Frankfurt a. M.
Z Zinherücher Garten.
Samstag den 29. Mai:
Grosses Militär Coocert, ausgeführt von der Capelle des Pommer'schen Füsilier- Regiments Nr. 34 in Frankfurt a. M-, unter persönlicher Leitung ibres Capellmcisters, Herrn A. Parlow.
Anfang 5Vr Uhr. — Entree ä Person 24 fr.
Billete ä 20 fr. sind bei den Herren Carl Roloff nnd Ph. Schlatter _______________________________zu haben.______________________________ Frachtbriefe für die Main-Weser- und Cöln-Mindener- Eisenbahn, sowie fämmtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei Wilhelm Klee, Mänsbnrg.
Telegraphischer Schiffs bericht, mitgetheilt von Chr. Wallenfels Jun.
Angekommcn in Rew-Ä)ork r
Das Hamburger Postdampfschiff Hammonia, Reisedauer 10 Tage 14 Stunden.
Das Bremer „ Deutschland, „ 11 „ — „
Wegen Auskünften und Passagen beliebe man sich an Obigen zu wenden.
Abgehend :
Den 2. Juni Dampfer Baltimore - - von Bremen nach Baltimore.
ii i>
„ Cimbria . . . „ Hamburg „ New-Pork.
ft o. „
„ Hermann . - „ Bremen „ „
7.
„ Hecla..... Liverpool „ „
" 12.
„ City of Dublin „ Antwerpen,, „
tt 15- „
„ Santos . . . „ Hamburg „ Rio de Janeiro.
Telegraphischer Bericht,
mitgetheilt von dem Haupt-Agenten C. W. Dietz.
Das Postdampfschiff des Nordd. Lloyd Hansa, am 8. Mai von Bremen abgegangen, ist am 23. Mai, Morgens 7 Uhr, wohlbehalten in New-2)ork angekommen.
Das Dampfschiff des Nordd. Lloyd Leipzig, am 5. Mat von Bremen abge- gangcn, ist am 23. Mai, Mittags, wohlbehalten in Baltimore angekommen.
(E i n g e s a n d t.)
Einsender hörte neulich zufällig, daß die Aufführung des „Messias" den 22. Juni, am Abend vor der Feier des Gustav-Adolphs-Festes stattfinden solle, was derselbe nur für einen entschiedenen Mißgriff halten könnte. Viele Gäste werden an diesen Tagen hicrherkommen, die sich mit gleicher Liebe an beiden Festen betheiligen würden, wenn es ihnen möglich wäre. Aber man frage sich selbst, ob man in der rechten Stim- inung zur Feier des Gustav-Adolphs-Festes sein könne, wenn man am Tage vorher nicht blos einer längeren musikalischen Aufführung, sondern auch einem Balle oder Bankette beigewohnt hat? — Auf der andern Seite werden dann viese Besucher des Gustav- Adolphs-Festes auf einen großen musikalischen Genuß verzichten müssen. Denn die meisten derselben bleiben nach einer alten Festgewohnheit und bei nur einiger Entfernuug von der Heimatb der Natur der Sache nach zwar bis zum folgenden Tage da, zumal wenn ihnen ein so herrlicher Geistesgenuß geboten werden kann. Dagegen können es sehr Viele, besonders aus dem geistlichen Stande, nicht möglich machen, 3 Tage für jenes Fest zu verwenden, wie es die Aufführung des „Messias" am Dienstag den 22. Juni nöthig machen würde. Während es also vielen Besuchern des Gustav-Adolphs-FesteS auf diese Weise schwierig oder geradezu unmöglich gemacht würde, der Aufführung des „Messias" beizuwohnen, was nicht nur in pecuniärem, sondern auch in gastlich humanem Interesse gleichmäßig zu bedauern wäre, verschlägt eine Verlegung des Stiftungsfestes des Musikvereins auf Donnerstag den 24. Juni für die Besucher derselben nicht das Geringste. Wer von denselben blos dem letzteren Feste beiwohnen wollte, käme einfach am Donnerstag hierher, ohne sich an das kirchliche Fest zu stören; wer zugleich das Gustav-Adolphs-Fest besuchen will, braucht blos einen Tag früher hierherzukommen und der Feier desselben beizuwohnen. Auf diese Weise scheint dem Einsender das Interesse sowohl der beiden Feste als der beiderseitigen Festbesucher am besten gewahrt werden zu können, und er richtet daher im Namen Vieler an die maßgebenden und beschlußfassenden Herren die Bitte, die Aufführung des „Messias" auf Donnerstag den 24. Juni zu verlegen Die Aufstellung des Podiums in der Kirche und die Nummerirung der Plätze dürfte bei den langen Junitagen und einer ordentlichen Zahl von Arbeitskräften in Einem Tag ebenso gut möglich sein, als dies z B- beim Wormser Lutherfeste unter viel größeren Verhältnissen und bedeutenderen räumlichen Dimensionen in Bezug auf die Aufführung des „Paulus" der Fall war.
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