22. November.
Fürst Nikita von Montenegro bat der russischen Gesandtschaft in Wien in Folge erneuter Aufforderung, Alles auszubieten, um den übernommenen Verpflichtungen nachzukommen, angezeigt, daß er mit Rücksicht auf die Expedition nach Fort Dragali eine Anzahl seiner ergebensten und zuverlässigsten Leute nach Gra- hovo gesandt habe, um die Grenze zu schützen, mit dem gemessensten Auftrage, etwa herüber flüchtende Insurgenten zurückzuweisen. Der Fürst theilt also, wie es scheint, die Befürchtung, daß nur entwaffnete und aufgcnommene Insurgenten aus der CrivoScie unter den ihnen eng verbündeten Grahowanern bald neue Waffen und Gelegenheit, wieder an dem Aufstande theilzunehmen, finden würden. Mißlich ist die Schwierigkeit der Communication zwischen Cettinje und dem Bezirk Grahowo, der erst in Folge der neuesten Grenzberichtigung zu Montenegro gehört.
In Paris spricht man von in cingeweihten Kreisen aus Petersburg e-ngelangten trüben Nachrichten über den Gesundheitszustand des Kaisers Alexander, welcher ihn veranlaßt, sich größtentheils in strengster Zu- rückgezogenheit zu halten.
23. November.
Wie die „Lauenb. Ztg." hort, hat die seiner Zeit von Ritter- und Landschaft niedergcsctzte Commission zur Begutachtung der Frage wegen Einverleibung des HerzogthumS Lauenburg in den preußischen Staat ihre Arbeiten beendigt.
Die „Berlinske Tidente" enthält eine öfficiöse Notiz, wonach keinerlei Weisung an die dänische Gesandtschaft in Berlin ergangen ist, die Nordschleswig sche Deputation nicht zu empfangen, es sei viel- mehr überhanpt keine die Nordschleswig'sche Deputation betreffende Weisung an die dänische Gesandtschaft in Berlin gegangen.
Berliner Blätter schreiben: Bei der Annahme des Bundesgesetzes, betreffend die Gewährung der Rechts- hülfe, hatte der Reichstag den Bundeskanzler ersucht, die geeigneten Schritte zur Herbeiführung des Abschlusses von Jurisdictions-Verträgen mit den süddeutschen Staaten zu thun. Der Bundeskanzler hat diesem Beschlüsse entsprochen und an die Regierungen von Bayern, Württemberg, Baden und Hissen, an letztere rücksichtlich ihres Gebietes südlich vom Main, die Anfrage gerichtet, ob sie zum Abschlüsse eines solchen Vertrages geneigt seien. Baden hat sich nun zum Abschlüsse eines solchen Vertrages auf der vom Bundespräsidium entworfenen Grundlage bereit erklärt, und es ist daher an den Bundesrath vom Bundeskanzler der Antrag gerichtet worden, daß der Bundesrath sich mit dem Abschlüsse eines Juris- dictions-VertrageS zwischen derp Norddeutschen Bunde und Baden einverstanden erklären möge.
Welche Bedeutnng den gegenwärtigen Wahlen in Bayern (bis jetzt haben nur die Urwahlen stattgefunden) beizumcssen ist, crgiebt sich aus der Behauptung eines Blattes, cs sei bereits die Rede davon, daß im Fall eines Sieges der Ultr'amontanen die klerikal gesinnten Prinzen des königlichen Hauses die Einsetzung eines gleichgesinnten Ministeriums nöthigenfallS durch die Androhung einer Kuratel über den König erzwingen würden. (?) —Die liberale „N. Würzb. Ztg." schreibt: Soeben trifft aus München d e Nachricht ein: Se. Maj. der König ist entschieden gewillt, die Selbstständigkeit Bayerns in ihrem ganzen Umfange zu erhalten, ober auch entschlossen, die Rechte der Krone und des Staates gegenüber den Bestrebungen der Ultramontanen zu wahren. Ein Ministerwechsel wird jedenfalls in die- fern Sinne ausfallen und soll Präsident Graf v. Luxburg an Stelle Hörmanns treten und dieser Präsident von Unterfranken wrrden.
24. November.
Vom Kriegsschauplatz in Dalmatien sind folgende Nachrichten eingclaufcn: Cerkvice, iw. Nov., Vorm. Um die Aufmerksamkeit der Insurgenten von den Cvlonncn Fischer und Kaiffel abzulenkcn, die sich gestern in Ledcnice vereinigten und das äußerst beschwerliche Dcfilü von Levoglava zu passiren hatten, sowie, um sich in den Besitz des Defiles von Han zu setzen, wurden gestern und vorgestern demonstra- live Angriffe unternommen. Hicrb.i stieß nur der linke Flügel auf den hartnäckigsten Widerstand. Die Colonne dieses Flügels unter Oberst Vetter vom Infanterieregimente Erzherzog Albrecht, welche gestern mit außerordentlicher Bravour allen Hindernissrn Trotz bietend, nahe daran war, die entscheidende Höhe zu gewinnen, wurde von dem mörderischen Feuer und den Steinwürsen einiger Hundert Insur- gcnten empfangen und wußte nach sechsstündigem Gefechte der einbrechendcn Dunkelheik wegen den Versuch aufgeben, die außerordentlich feste Position
! von Velka Zagvozdak zu forciren. Die Verluste im gestrigen Gefechte sind bedeutend, wenngleich der An- , griff von zwei Geb!rgsbatterien und einer halben Raketenbatterie auf v?s Wirksamste unterstützt wurde. Vom 44. Infanterieregimente sind todt: Major Fritsch, Oberlieutcnant Eiberg, Oberlieutenant Re- gimentSadjutant Urbanovic, Lieutenant Gendre. Verwundet sind: Die Oberlieutenante Herdt, Rynek, Nagy, Farago und Lieutenant Pfleger. Von .der Mannschaft sind 7 Mann todt, 30 Mann verwundet und einige Mann vermißt. Das 8. Iägerba- taillon verlor im vorgestrigen Gefechte an Tobten 4 Mann und an Verwundeten 8 Mann; außerdem wurde ein Vormeister der Raketen-Batterie getödtct. Die mit Verlust verbundenen Gefechte hatten den erwarteten Erfolg, daß die Colonnen Fischer und Kaiffel ohne Widerstand auf ter Ebene von Dra- galj debouchiren können, was im Laufe des heutigen Morgens begann. Soeben marschiren von derselben Colonne Abtheilungen gegen das Defil6 von Han, welchem Generalmajor Graf Auersperg entgegenrückt, um die Verbindung vollkommen herzustellen. Oberst v. Schönfeld ist vorgestern in Braic angelangt, verfolgte die Insurgenten, welche bedeutende Verluste erlitten, bis an die Grenze und geht unter Zurück- lassung eines Bataillons Infanterie noch Budua zurück.
Bcmerkenswerth ist die Rede des Abg. Ziegler im Abgeordnetenhaus bei der Berathung des Gesetzes über die Elementarlehrer-Wittwen- und Waisen-Kassen : Man hatte geglaubt, die Regierung sei bereit, einen Zuschuß von 60,000 Thlr. zu bewilligen. — Herr v. Mühler aber schwieg und sein neben ihm sitzender neuer College, Hr. Camphausen übernahm es, die Würde des preußischen Staates zu wahren und die Clementarlehrer - Wiitwen- und Waisen-Kassen um 60,000 Thlr. nicht in Noth zu bringen. Die ganze folgende Debatte gipfelte in der Rede Ziegler'S, welche zwar in starken Ausdrücken gehalten, aber doch von zündender Wirkung war. „Ich will", so ungefähr ließ derselbe sich vernehmrn, „die Wahrheit mit dürren Worten sagen. Der Minister des CultuS sagt: Ich habe keine Mittel! Ja, ich will ihm Helsen. Warum hebt er denn nicht die Universitäts- Curatoren auf? Das wären 12,000 Thlr. Fragen Sie doch im Linde, was man sich unter Ober» Kirchcnrath denkt? Das sind 25,000 Thlr. Das Domcapitel in Brandenburg, 1810 aufgehoben, jetzt wieder hcrgestellt, das sind 30,000 Thlr. Naumburg, Zeitz ic. sind auch gegen die Zeit. So, Herr Minister, da haben Sie mehr Geld, als Sie brauchen. Das nenne ich verwalten! Oder wollen Sie sagen, alle Preußen sind vor dem Gesetze gleich, mit Ausnahme der Domcapitulare? Der Minister kömmt mit Generalacten, er will discutiren; ich nicht, dcß bin ich müde und satt. Nein! Aufraffen müssen wir uns, in allen Kreisen vereinigen zu einer Adresse an den König, mit dem Schlüsse: Der Minister v. Mühler muß fort von seinem Posten! Ich war der Erste der früher rief: An die Gränzen! Das Vaterland ist jetzt auch in Gefahr; Feinde lauern ringsum; sprechen wir: Wollen Sie das nicht, so mag das Land über uns richten!"
Hessen. Darmstadt. Dem „Fr. I." wird von hier geschrieben: Vor einigen Tagen ist HofgerichtSrath Draudt zum LberappellationögerichtSrath ernannt worden, und sind so, nach die Wunsche der Militärverwaltung, welche einem qnieS- cirten KricgSrath diesen Poften zugedacht hatte, um den Pen- ftounfondS zu entlasten, an höchster Stelle nicht berücksichtigt worden.
— Seine Königliche Hoheit der Großherzog hat am 4. d. den Gerichtöaccesststen Alexander Hugo Struve von Mainz zunr Advocat-Anwalt bei den dortigen Gerichten; ani 8. d. den Substituten des StaatSprocurators bei dem Bezirksgerichte Main; Dn Carl Georg Bocken Heimer zum Be- zirkSgerichtSralh bei diesem Gerichte; am 9. d. den HofgerichtS- rath bei dem Hofgerichte der Provinz Starkenburg Carl Draudt zum Oberappellations- und CaffationSgerichtörath; an demselben Tage den Hofgerichtsrath bei dem Hofgerichte der Pravin Oberbesten, Carl Freiherrn v. Lepel, zum Hof- gerichtsratb bei dem Hofgerichte der Provinz Starkenburg, sodann den Landrichter des Landgerichts Altenstadt, Dr. Carl Stammler, und den Landgerichts. Assessor und Bezirkest, af- richter Julius Muth in Alsfeld zu Rathen bei dem Hofgericht der Provinz Oberhessen ; ferner am 13. d. die HofgerichtS- Astefforen bei d.m Hofgerichte der Provinz Starkenburg, Dr. Eugen Franck und August Weber zu Rathen bei diesem Gerichtshöfe ernannt.
Frankreich. Paris, 19. Nov. Hier eingetroffenen Nachijchten ans Petersburg zufolge ist Fürst Gortschakoff ernst, hast erkrankt, und siebt man voraus, daß derselbe sehr bald genöthigt sein wird, sich von den Geschäften zurückzuziehen.
Paris, 21. Nov. Die Wahlen haben begonnen. Die Stadt ist ruhig. Unter den Abstimmenden bemerkt man mehr Bürger als Arbeiter.
Paris, 21. Nov. Der „Aigle" bat den ganzen Suez- canal ohne Hinderniß durchlaufen. Er hat gestern Morgen bei Suez Anker geworfen. — F. v. Leffeps hat daS Großkreuz der Ehrenlegion erhalten.
Italien. Florenz, 19. Nov. Nach der „Oponione
Nazionale" will der König am 27. d. in Brindisi sein; di Aerzte sind dagegen, weil der Kaiser ohnehin nach Floren kommen werde und der König sich die für ihn nicht ungefährliche Reise ersparen können.
Florenz, 21. Nov. Lanza ist zum Könige gerufen uud wird vermutblich ein Ministerium, aus Mitgliedern des linken CentrumS bestehend, bilden. Der König wird hier erwartet.
Rom, 18. Nov. ES wird entschieden in Abrede gestellt, daß der Papst, wie hier in vornehmen Kreisen gerüchtweise cvlportirt wird, dem Könige von Bayern von einer Heirath mit einer akatholischen russischen Prinzessin abgerathen. In der Umgebung der Königin von Württemberg wurde das HeirathS- project überhaupt bestritten. — Der Erzbischof von Paris soll na» dem Concil auf Wunsch deS Kaisers Napoleon den Car- dinalshut erhalten.
Spanien. Madrid, 20. Nov. 3n der heutigen Sitzung der Cortes griff Venander die Negierung wegen der Hinrichtung von Carlisteu in Montalegre und wegen ihres Verfahrens gegen die Carlisten überhaupt, heftig an. Prim antwortete, die Negierung habe in Bezug auf die Carlisten großmüthig gehandelt, sie nehme allein die Verantwortlichkeit für die Handlungen der Subalternen auf sich, da diese durch die hohen Verpflichtungen zur Rettung der Gesellschaft hätten leiten lassen Prim fügte hinzu, er würde in ähnlichen Verhältnissen ähnlich handeln.
Aegypten. Suez, 20. Nov. Der Kronprinz von Preußen hat gestern den Canal bis zu den Bitterseen befahren und ist heute in weiterer Fahrt bis an das rotbe Meer gelangt. Der Canal zeigt nirgends Schwierigkeiten für die Passage^ Der Kronprinz langte in Suez an und begiebt sich heute Abend auf dem Nil nach Ober-Aegypten. — Mittags 1 Uhr. Der Kaiser von Oesterreich, die Kaiserin der Franzosen und der Klvnprinz von Preußen haben gestern die Fahrt auf dem Canal fo-tgesetzt und find soeben hier eingctroffen. Eine zahlreiche Flottille ist von Jsmaila zugleich hier angelangt.
Ö f t in i f * t H.
Darmstadt, 20. Nov. Gestern Abend ?V2 Uhr wurde hür wieder ein leichter Erdstoß von 5—6 Secnnden Dauer, der sich durch Klirren der Fenster und unterirdisches Nollen bemerklich machte, beobachtet. — In Großgerau sind im Ganzen jetzt bereits an 2000 (?) Erschütterungen und Erdstöße beobachtet worden. Die steinernen Gebäude haben alle mehr oder weniger gelitten; Sprünge und Nisse kommen vielfältig zum Vorschein, und selbst die schöne ueuerdaute Kirche soll durch die vielen Erschütterungen bereits Schaden gelitten haben.
Darmstadt, 22. Nov. Heute Morgen um 7 Uhr wurde hier ein neuer Erdstoß verspürt. Zahl und Intensität der Erschütterungen nehmen wieder zu. Groß-Gerau ist noch immer der FocilS des Erdbebens.
Groß-Gerau, 19. Nov. Die Erdbeben dauern immer noch fort, wenn auch vereinzelter vorkommend. Gestern Morgen i,24 Uhr erfolgte ein starker Stoß, welcher hier und in Büttelborn wahrgenommen wurde. Es konnte derselbe zu der Zahl der drittstärksten Stöße, die überhaupt bis jetzt hier beobachtet wurden, gezählt werden. Leidere Stöße wurden gestern Mittag l/2l Uhr und V24 Uhr gespürt. Heftigere Stöße kamen heute Nacht gegen i/23 und V24 Uhr vor. Letzterer war mit länger anhaltendem, polterndem Getöse unter der Erde verbunden.
Mainz, 18. Nov. Der Schiffknecht Job. tthrig von Nierstein rettete gestern Vormittag hier einen Knaben, der von einem Schleppkahn in den Rhein gefallen war, mit Gefahr seines eigenen Lebens, indem er sofort vom Schiffe in den Strom sprang und den ihn festanklammernden und dadurch an der freien Bewegung hindernden Knaben mit größter An- strengung aufs Trockene brachte. — Gestern Abend ereignete sich auf dem hiesigen Bahnhof ein Unglücksfall. Gin Aufseher der Locomotivreparaturwelkstätte wollte nämlich das Geleise überschreiten, wurde jedoch von einer herankommenden Rangir- maschine erfaßt und in der gräßlichsten Weise verstümmelt. Man brachte den Unglücklichen, der Familienvater ist, nach dem Spitale, auf dem Transport dahin verschied er jedoch.
WormS, 21. Nov. Heute Vormittag halb 9 Uhr wurde in dem EiSbache dahier am Neff in der Nähe deS Schlachthauses die Leiche eines neugeborenen anSgetragenen Knaben auf- geflinden. Offenbar liegt hier daS Verbrechen des Mordes vor; von der Mutter deS KmdeS ist bis jetzt noch nichts bekannt geworden. (W. Z.)
Worms, 22. Nov. Eine grauenhafte That wurde heute Nacht dahier verübt. In der Nähe dec Landungsbrücke der Dampfboote fand man heute früh den 21 Jahre alten Johann Eberhard Schlegel, Schiffbauer von hier, erschlagen. Nicht weit von der Leiche entfernt lag ein Prügel von enormer Dicke, mit welchen, wahrscheinlich der Mord verübt wurde. Als Thäter ist der Taglöhner Jacob Hollerieth aus Speyer, welcher an einer im Rheine befindlichen Baggcrmaschiene arbeitet, verhaftet. Bei der heute Vormittag stattgehabten Besichtigung war der Zu- diang des neugierigen Publikums massenhaft und nur der guten Bewachung war es zu verdanken, daß dec Mörder von der erbitterten Menschenmenge nicht der Polizei aus den Händen gerissen wurde.
Düsseldorf, 20. Nov. Heute Vormittag stürzte durch Anfahren eines mit etwa 4500 Centnern Eisensteine beladenen RuhrschiffeS gegen das Gerüste des einzigen unvollendeten eisernen Brückenbogens der von der Bergisch-Märkischen Bahn bei R-uß gebauten Hammer-Rhrinbrücke, derselbe zusammen; etwa 19 Personen sind todt oder vermißt, schwer verwundet sind 6, außerdem sind leichte Verwundungen zu constatiren. Von dem Unternehmer deS EisenbahnbaueS — Harkort in Haspe — lagen 5 Schiffe an der Unglücksstelle, die sämmtlich mit in den Grund geschlagen wurden. Der Bemannung derselben gelang es, sich im letzten Anger blicke auf Kähnen zu reiten. DaS Eisenwerk und die Trümmer der Rüstungen sind bis halbwegs Düsseldorf getrieben, wo sie auf einer Sandbank festgelegt wurden.
Marburg, 17. Nov. DaS 13/4 Jahre alte Söhnchen eines hiesigen Bürgers fiel gestern in einen mit siedendem Wasser gefüllten Topf, der unvorsichtiger Weise in die Stube gestellt war, und ist heute Nachmittag nach saft 24stündiger Qual an den Brandwunden gestorben. — Der Knecht eines auswärtigen Oeconomen gerielh heute Vormittag, als er, in ziemlich angetrunkenem Zustande, mit einem mit Kartoffeln beladenen Wagen die Hofstadt herauffuhr, unter denselben und wurde ziemlich stark an den Beinen geschunden, so daß er in die Klinik gebracht werden mußte.
Redaction, Druck und Verlag der Brübl'schcn Druckerei (Fr. Ehr. Vietlch) in Gießen.


