Politische Rundschau
Stichelen
Nedaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (F.r. Chr. Pietsch) in Gießen.
auch cie Cvnscripti'on die entschlossensten Gegner, und es scheint zto>i ellos, daß ein Demnächstiger Bürgerkrieg vorzugsweise in diesen Theilen der Halbinsel seinen Schauplatz haben wird. Navarra soll ohnehin von den Carlisten in der letzten Zeit etwas vernachlässigt werden. — Die Cortessitzungen drohen immer in.hr und mehr die Candidalurenresp. Verfassungsfrage in unliebsamer Weise zu anticipiren. So gab die AbaScal'iche Interpellation wieder Anlaß zu peinlichen Disputen zwischen den Ministern und den Herren Garrido und Pierrav, die, wie gemeldet, in der großen Volksversammlung vom 14. sehr radikale Reden gehalten hatten.
Newyork, 12. März. General Longstreet ist durch den Präsidenten Grant zum Oberaufseher des Zollamtes in Neworleans ernannt worden. — Ge- neral Longstreet war die rechte Hand des Generals Lee, Obercommandirenden der Südlinger. Die „Pall- Mall-Gazette" bemerkt mit Rücksicht darauf: „Es scheint dicß eine Politik auf Seiten des neuen Prä- sidenten anctulen zu wollen, welche die Geduld der extremen Radicalen hart auf die Probe stellen wird. Generals Grant hat allerdings stets einen großmü- tyigen öinn gegen seine ehemaligen Gegner in den consocerirten Armeen bekundet, und wenn der Sü- den sehen kann, daß seine fähigsten Männer nicht länger als politischer Auswurf betrachtet werden, mag er sich mit den Ergebnissen des Krieges eher zufrieden stellen, als bisher. Interessant wird es sein, zu beobachten, was die Radikalen dazu sagen und thun. Johnson hat sich eben durch feine Vcr- söhnungsversuche unmöglich gemacht; aber General Grant kann die Maßregeln, welche Andrew Johnson ruinirten, vi lleicht in aller Sicherheit ausführen."
Vermischtes.
Gießen, 22. März. Herr Luöz hat durch feine Vorlesung „Ler Kaufmann von Venedig" den Kunstfreunden unserer Stadt wieder einmal einen seltenen Kunstgenuß geschaffen. Das namentlich aus der Elite unserer Damenwelt sehr zahl.- reich anwesende Publikum folgte dem herrlichen Vortrage mit der größten Spannung. Heute wird Herr Luö; auch „Minna von Barnhelm" lesen, worauf wir um so mehr ausmerk>am machen wollen, als Lessing'S Dramen nur selten auf diesem Wege dem Publikum vorgesührt werden.
Darmstadt, 15. März. Das provisorische Comitö für Grunvung eines SaalbaueS hat den zwischen der Promenade und Bleichstraße befindlichen großen Bleichgarten angekanft und die Stadl der Gesellschaft einen anderen daran stoßenden Raum ju sehr loyalen Bedingungen überlassen. In der nächsten Montag stattfindenden Generalversammlung wird betreffs der vorbehaltenen Genehmigung des Kaufes definitiv entschieden werden.
Holzheim. Auch im hiesigen Orte ist — wie neuerdings in richtiger Einsicht der Nothwendigkeit solcher Institute in vielen Stadl - und Landgemeinden — eine Fortbildungsschule ins Leben getreten. Der Unterricht wird während des Sommers an den Sonntag Nachmittagen zweistündig, im Winter an vier Wochenabenden je zweistündig ertheilt. Die Unterrichtsgegenstände sind: Geschichte in Lebensbildern und Geo graphie, ebenfalls in gedrängten, anschaulichen Schilderungen von Land und Leuten, deutscher Aufsatz und Rechtschreibung,
gung hinnehmen zu müssen. Frankreich würde diejenige Regierung stürzen, welche das Land einer solchen Eventualität ausgesetzt hätte. (Beifallsbezeu- gungen.) — Der „Public" sagt: Der Min sterralh sei heute in Folge einer leichten Indisposition Des Kaisers nicht zusammengetreten. Der Kaiser ist seit Mittwoch von Der Grippe befallen. Nächsten Mon- tag toirD der Kaiser dem Ministerrathe präsioiren und darauf Staatsrath gehalten werden.
London, 17. März. Die Kön'gin ist in den Besitz mehrerer werthvoller Reliquien der unglück- lichen Maria Stuart gelangt, welche Der verstorbene LorD Belhaven ihr testamentarisch vermacht hat. Dieselben bestehen aus einem schönen Schrank von Ebenholz, welchen die schottische Königin einer En- keim Des Carl of Mar geschenkt hatte, unD von Dieser vor etwa 200 Jahren in Besitz der Belbavens gelangt war, einer von Maria Stuart eigenhänDig gewirkten Börse unD einer Haarlocke von ihr.
Madrid, 18. März. Wenn man Dem neuen RevolutionSlournal „El Puente De Alcolea" glauben Darf, so verschlimmern sich Die Zustände im Sü- Den, und namentlich in AnDalusien, von Stunde zu Stunde. Die Bewegung, Die sich, wie alle Symp. tome zu verrathen scheinen, in Dieser Provinz vorbe- reitet, ist eine aus sehr verschieDenen Elementen zusammengesetzte. Für den Fall, Daß Der Herzog von Montpensier durch Jntnguen unD Bestechung siegen Den eigentlichen Gesammtwillen Der Nation den iberischen Thron besteigen sollte, wird AnDalusien eie Basis einer gewaltsamen Gegenoperation bilDen, an der sich nicht nur alle Republikaner, von den gemäßigten Anhängern der Föderativverfassung an bis zu den Ultras und Communisten, sonoeni auch sämmtliche Absolutisten unD Bvurbonisten beteiligen roerDcn. Im Süden finDet unter AnDerm
Paris, 20. März. Im gesetzgebenDen Körper nahm heute Der KriegSminister Niel Das Wort über Die neue Militärorganlsation unD sagte, Dieselbe sei nahezu vollendet. Wenn plötzlich eine Gefahr Drohen sollte, so würde Alles rasch bereit sein, aber man nähme sich Zeit, weil Dem n chtS en'gegenstänDe. Niel sagt ferner: es fei jetzt nicht Zeit, zu entwaffnen; weit größeres Unglück würfe es fein, im ZuftanDe Der Entwaffnung eine BeleiDi-
fen Bismarck, Der feit Mittwoch wieder leiDenD ist in Folge eines starken Anfalls von Magenkrampf, ist nach Berliner Mittheilungen Der Art, daß er wahrscheinlich in einigen Tagen Den StaatSgeschäfien wieDer wie gewöhnlich wirD obliegen können. — Admiral Jachmann ist zum Chef Des Panzergeschwa- DerS Der NorDDeutschen BunDesflottc ernannt worD'n. — Heber den „vor Dem Forum des zarten christlichen Gewissens" schuldigen, vor Dem Staatsanwälte, wie es scheint, „gerechtfertigten" Sünder bringt Die „Tri- büne" Die Notiz, Daß derselbe Den Ocean noch nicht überschritten und sich wahrscheinlich in Schottland aushalte. Von einem Dortigen Geistlichen, Der früher in Berlin studirt, unD mit Dem Vicentiaten Preuß in vertrautem Verkehr gestanden hat, ist eine — vermutlich von Dein Letzteren selbst verfaßte—Apologie an verschieDene Adressen hierher gelangt.
Berti», 20. März. Der Reichstag beanstandet Die Wahl Buff's (Oberhessen) unD fordert Den Reichskanzler auf, eine Untersuchung einzuleiten. Der Antrag Der betreffenden Abtheilung auf Annullirung Der Wahl wurde nicht angenommen. Ferner nahm Der Reichstag folgenDes Amendements zum Wahlgesetze an: 1) Die Staatsbeamten Dürfen nicht Mitglieder Der Wahlbureau'S fein ; 2) Wahlvereine und Wahlversammlungen sinD gestattet. Der Rest des Gesetzes wurde genehmigt.
Berlin, 20. März Die zweite Beratung des Wahlgesetzentwurfs ist beendigt. Von Seiten des Bundeskanzlers sind eingegangen: Die Gesetzentwürfe, betreffend die (Kautionen Der BunDesbeamten unD Die Einführung eines allgemeinen deutschen Wech- selrechtS und Handelsgesetzes als BunDeSgesetze. Der Reichstag toirD bis zum 6. April vertagt.
Kassel, 16. März. Als eine weitere Folge Des Beschlagnahmegesetzes ist anzusehen, Daß in Beber- beck am 5. April eine Anzahl Zuchtstuten und Stu- tenfohlen aus Dem ehemaligen kurfürstlichen Leibgestüte, ferner in Hanau 15 Stuten, 2 Jsabellen- hengste, 14 Wallache unD 1 Maulthier, welche Dem Kurfürsten überwiesen worDen waren, öffentlich meist- bietenD verkauft toerDen sollen.
Kassel, 19. März. Vom hiesigen Amtsgericht I. ist vor Kurzem ein Rechtsstreit zwischen Der Fürstin von Hanau unD Der Haussideicommißverwaltung zu Gunsten Der Ersteren entschieden worden. Das sogenannte Kleine Palais in Der Königsstraße ist nämlich nebst Den HintergebäuDen in Der Kals- straße in den Währschaftsbüchern auf Den Na- men Der Fürstin von Hanau eingetragen. Trotz- dem fand es Hr. v. Heeringen für angemessen, das eine Der GebäuDe in Der KarlSstraße Durch Errichtung einer LattenwanD im Hof vom Kleinen Palais abzutrennen. Hiergegen wurden vom Anwalt Der Fürstin Die nötigen Rechtsmittel ergriffen und Hr. v. Heeringen verurtheilt, Die WanD wegreißen unD die Besitzerin Des GebäuDeS im Besitz Desselben zu belassen.
Prag, 20. März. Der CabinetSrath des früheren Kunürsten von Hessen, Schimmelpiennig, erbat
Brüssel, 20. März. Herr van Der Stichelen kündigte heute Hrn. v. Lagueronniere Die Annahme des französiichen Vorschlags von Seiten Der belgischen Regierung officiell an. Die GrunDlagen dieses Vorschlags sind: Die Untersuchung Des bconemi- schcn Theils Der Frage, Die Prüfung Der Eisenbahnverträge. Es ist nicht ganz richtig, Daß England seine guten Dienste angeboten hätte. Die Angele- gcnheist ist direkt zwischen Frankreich unD Belgien verbandelt worden.
auf erhaltene Nachricht von schwerer Erkrankung seines Vaters in Kassel vom Bundeskanzler Graf Bismark per Telegraph Erlaubniß, feinen Vater zu besuchen. Es wurden ihm zu Dem Zwecke acht Tage bewilligt.
landwirthschaftliche Fächer, Rechnen und Gefang. Der Orts- geistliche unlerrichtel in den beiden erstgenannten Lehrfächern der erste Lehrer in Deutsch, der zweit- L-hr-r, welcher dazu durch Besuch de« landwirthschafilichcn LehrcurfuS für VolkS- schuUehrer besonders qualificirt erscheint, in den übrigen Gegenständen. Der Unterricht wird von der Gemeinde, deren Vorstand die Gründung der Schule in hohem Grade gewünscht und gefordert hat, mit 30 fr. für di- Stunde honorirt. -
■em sehr, zufriedenstellender. Denn es haben sich bis letzt 83 junge Männer und Jünglinge zum Unterricht eingestellt. Für die Jünglinge ist der Besuch obligatorisch und wird eine Veriaummß ohne Beurlaubung mit 3 fr. bestraft. 2)it iLtrafgelder, sowie allenfallstge freiwillige Beiträge der .d/suchenden, sollen zur Anlegung einer kleinen Bibliothek nützlicher, namentlich landwirthschaftlicher Schriften verwendet werden.
^fÜtl. •3n der Affaire v. Zastrow will eö noch immer nicht Licht werden, und von verschiedenen Seiten, wo man von der Schuld des Angeklagten überzeugt ist, äußerl sich die Befürchtung, es werd- vor den Asfis-n daS Adläugnungssyst-.u, das v. Zastow nut großer Hartnäckigkeit festhält, feine Früchte tragen und ihn aus Mangel an den nothigen juridischen Beweismitteln der Gerechtigkeit entgehen lassen. Nicht unwichtig .st daher die Mittheil,,ng der „Boss. Ztg." von der endlichen Ermittelung jenes Schauspielers, welcher in der für den un. glücklichen Corny so verhängnißvollen Nacht zwei Männer beobachtet hätte, welche eiligen Laufs vom Grutzmacher her- kamen. Dieser Zeuge befindet sich zur Zeit in Prag; reeog- no«cirt derselbe den v. Zastrow als -inen der beiden Männer die er damals beobachtet, so dürste allerdings die Theilnahme des Letzteren an jener schrecklichen That kaum mehr einem Zweifel unterliegen, da alsdann auch dem neuerding- gefundenen Taschentuch- ein größeres Gewicht als Beweisstück b-iru- messen sein würde.
™. ^ie berichtet aus Geestemünde vom 9.
Marz: Bier Nebensonnen erschienen am letzten Freitage, Morgen« kurz vor 9 Uhr, am südöstlichen Himmel. Rechts und links, elwa 100 von der Sonne entfernt und mit derselben in m'Ä? r$Öf)e fianben iwei vollständige Bilder in weißlicher Rebelhulle; die etwa 15» über und unter der Sonne sich zeigenden Bilder waren nur als oberer Nandbogen deutlich und zeigten die prismatischen Farben. Das Ensemble der fünf Sonnen war überaus schön und ist in dieser Erscheinungssulle äußerst selten. DaS Phänomen entsteht nach HuyghenS durch Brechung und Zuruckwerfnng des Lichtes in und v-n den in der Luft schwebenden Eisprismen; Frauenhofer dagegen sucht die Erscheinung durch Beugung deS Lichtes an den Dunstkügelchen zu erklären.
Bonn, 17. März. Die „K. Z." meldet: „Diesen Morgen, wenige Minuten vor halb 10, wurde in hiesiger Stadt und der nähern Umgegend eine ziemlich heftige Erderschutte- rung, verbunden mit starkem unterirdischem Rollen wahrge, nommen. Der Stoß schien aus N.-R.-W. zu kommen und |ich nach S.-S.-O. fortzupflanzen. Das Erdbeben war vorzugsweise in den obern Stockwerken der Häuser bemerklich und gab sich durch ein heftiges Erzittern des Fußbodens, durch Klirren der Fenster, Schwingungen der Kronleuchrer und Verschiebung von den auf Tischen stehenden kleineren Gegenständen zu erkennen. Gleichzeitig kommt aus dem benachbarten Siegburg eine ähnliche Nachricht. Hier ist etwa 9>/4 Uhr ein ftarfer Erdstoß verspürt worden, dem ein Nollen vorangina. Di- Gegenstände in den Häusern wurden heftig erschüttert und die Bewohner liefen auf die Straßen. Manche glaubten, ein Theil ihres eigenen Hauses wäre eingestürzt. Der Stoß kam von Süden; das Theimometer stand 4 Grad über 0.
Ems, 17. März. Die Besitzer der Kur - und Bade- Etablissements der „König Wilhelms - Felsenquellen", die Herren Balzer und Becker hierselbst. haben kürzlich jn der Nähe derselben, verborgen in einer tiefen Felsenspalte. eine neue und zwar eine „eisenhaltige Quelle" von 16 Grad Wärme entdeckt.
Freiburg, 17. März. Gestern hat dieZPolizei dahier einen falschen Capuziuer aufgegriffen. Schon seit einigen Tagen sah man einen stattlichen Capuziuer im brau- nen Habit, mit großem dunklen Bart, ein Brevier in der Hand, in der Stadt umhergehen, welcher bei verschiedenen Personen', auch bei der Geistlichkeit, Besuche gemacht und gebettelt haben soll. Einem Dienstmanne, der ihm die Wohnungen der zu Besuchenden zeigen mußte, sagte dieser Capuzmer. er habe färben einen Brief von d-r Post erhalten, er möge so gut fein, 'hm denselben vorzulesen. Jn diesem Briefe, mit der Adresse ..Aloisius in Freiburg , schrieb nun ein Freund des Adressaten aus München, daß er, der Empiänger des Briefes, zu einer Zuchthausstrafe verurtheilt fei und neuerlich streng auf ihn gefahndet werde, und daß auch der gute Freund, der ihm die Capuzinerkutte gemacht habe, verhaftet worden fei. Er folle daher trachten, so schnell a S möglich über die Grenze zu entkommen. Nachdem der Capuziuer hieraus in ein Haus eingetreten war, begab der Dienstmann sich auf die Polizei und machte von dem Vorgang Anzeige. ES wurde sogleich Fahndung eingeleitet, und eS gelang der Polizei alsbald, des fal- scheu CapiizinerS habhaft zu werden, der nun im hiesigen AmtSgefängiiiß sitzt. Die Antwort auf das an die königlich baierifche Behörde abgegangene Erfuchsschreiben wiid nun ergeben, welchen Verbrecher man in dieser Capuzinerkutte gefangen hat.
Berlin, 19. März. Der Reichstag führte Die zweite Berathung Des Wahlgesetzes bis zu §. 8 inclusive. Die wichtigste Der angenommenen AenDe- rungen ist folgenDe : SolDatrn bei Den Fahnen haben kein actives Wahlrecht. (Die Reserve also wählt mit.) Die vierte Abtheilung beschloß, Die I Ungültigkeit Der Wahl Der Wahl Buff'S (Oberhessen) zu beantragen.
Berlin, 19. März. Das BefinDen Des Gra-
* 3n Vonlandon (Würtemberg) hat, wie der Tiittliii- ger „Gränzbote" schreibt, ein Wagnermeister, ohne Zweifel aus religiösem Fanatismus/ am 13. März sich die link- H nd mit einem Beile aus einem zu diesem Zwecke frisch geputzt?» Block in drei Streichen vom Arme getrennt.
Baiern. _ Der Postdieb Becher in München muß ein fabelhaft leichtsinniger Bursche fein. Er suchte über Vorarlberg daS Lt. Galier Gebiet zu erreichen, vermied die Tele- graphensta'ionen, reiste aber mit aller Gemüthlichkeit in einem Hauderei wagen, kehrte überall ein, übernachtete zweimal und zechte gewaltig. Als er auf offener Straße oeihaftet wurde, war er betrunken, sein Wagen war vollgestopft mit Wein' Rum, Aepkeln Backwerk. An baarem Geld und Papieren wurden fast 29,000 st. gefunden, NB. angegeben waren 30,000 fl.
Der Herriedener bezeugt, daß der Föhn zwar immer mehr Ver,uche macht, uns über die Alpen her wärmere Temperatur zuzuführen, aber mit dem falt.n Polarstrom zu käm- pfeu bat. Jn Nordamerika ist -s viel wärmer als bei uns.
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