Politische Rundschau
Darmstadt, 19. Febr. Innerhalb des nord- deutschen Buntes ist für mittellose einjährige Freiwillige die Erleichterung eingetreten, daß, namentlich zur Unterstützung unbemittelter Studlrenden, in einzelnen besonderen Fällen die Hülssberürftigsten in die Verpflegung der Truppentheile ausgenommen und ihnen auch freie Bekleidung bewilligt werden kann, wenn Dürftigkeit und Würdigkeit dem ContingcntS- Commando nachgewiesen wird. Nachdem wir in Hessen sämmtliche Lasten der Militär-Organisation gleichwie in Preußen zu tragen haben, steht zu hoffen, daß auch für hessische Freiwillige eine gleiche Begünstigung eintreten wird.
München, 18. Febr. Der schon telegraphisch erwähnte Artikel der „A. Z." — wie es scheint, officiösen Ursprungs — welcher die SüdbundSsrage behandelt, lautet: „Ein aus Stuttgart datirtes Telegramm vom 13. d., dessen Quelle nicht angegeben ist, behauptet: die Bestrebung Baierns wegen Erzielung ein-S Bündnisses der süddeutschen Staaten habe ,.noch keine formelle Gestalt ari^enominen." Diese Frage könnte leicht zu irrigen Auffassungen führen, weßhalb einige Worte über den fraglichen Gegenstand nicht überflüssig sein dürften. Die Politik, welche nach dem Frieden von 1866 anfänglich für Baiern gewählt zu sein schien, beschränkte sich auf das System des Abwartens, auf ein lediglich negatives Verhalten gegen jede Aenderung des durch die Auflösung des deutschen Bundes geschaffenen Zustandes. Der Wechsel in der Leitung ter Geschäfte, welcher mit Anfang des Jahres 1867 eintrat, bedeutete ein Abgehen von dieser Politik; denn nachdem der König an die Spitze des auswärtigen Departements den Staatsmann berufen, welcher im August 1866 mit aller Entschiedenheit als nationale Pflicht erklärt hatte, die Wiedervereinigung des getrennten Deutschlands zu erstreben, war auch das Ziel der nunmehrigen baierischen Politik klar vorge eichnet. Es war die Erfüllung der in Art. 2 der Nikolsburger Präliminarien (Art. 4 des Prager Friedens) vorgesehenen Neugestaltung der nationalen Beziehungen zwischen dem Norden und dem Süden Deutichlands. Das Anstreben einer solchen Neugestaltung setzt aber doch wohl voraus, daß die Form derselben Demjenigen, der sie anstrcbt, nicht bloß in allgemeinen dunklen Umrissen vorschwebt; kein Staatsmann wird ein Ziel zu erreichen suchen, das für ihn „keine formelle Gestalt" hat, freilich, wenn er practisch sein will, nicht eine unabänderliche fixirte, sondern eine solche, welche sich den wechselnden Umständen im Detail anpaßt. Ueber die Schritte nun, welche bis zum Herbst 1867 sowohl zur Erzielung einer Verein gung der süddeutschen Staaten unter sich, als ihrer nationalen Verbindung mit dem norddeutschen Bunde geschehen sind, gibt die Rede des Fürstin Hohenlohe vom 8. Oct. jenes Jahres soweit Aufschluß, als dieß zulässig ist. Was seitdem geschah, darüber wird zur gehörigen Zeit die nölhige Aufklärung nicht unterbleiben. Aver das muß schon jetzt bemerkt werden, daß sowohl hinsichtlich ter Form, in welcher der im Art. 2 der Ni- kolsburger Präliminarien vorgesehene Verein der Staa- ten südlich des Mains zu gestalten wäre, als auch hinsichtlich der Alt, in welcher dieser Verein seine nationale Verbindung mit dem norddeutschen Bund zu suchen hätte, ten Bestrebungen des Fürsten Hohenlohe längst im Detail ausgearbcitcte, articulirte Verfassungsentwürfe zu Grunde liegen, und diese Bestrebungen daher eine „formelle Gestalt" auch in dieser Hinsicht allerdings angenommen haben. Wenn die baierischc Regi.rung mit diesen Entwürfen bisher nicht in die Oiffentiichkeit getreten ist, so wird dieß Jeder, welcher die völkerrechtlichen Rücksichten iu den Verhandlungen mit fremden Staaten kennt, begreiflich sinden."
Paris, 19. Febr. Im „Eonsiitutionnel" will H rr Baudrillart die Diecussion über die belgische Eifenbahnsache auf die ihr angem.ssenrn Verhältnisse zurück ühren. Zunächst wendet er sich gegen jene Organe, welche an fein Benehmen der belgischen R gierung nichts auszusrtz.n sinten. Diesen Standpunkt kann Herr Baudrillart durchaus nicht theilen: „Wie sollte man in der 2 hat den Hergang nicht eben o ungewöhnlich als beleidigend sinden." Das Geirtz vom 13. Februar ist so zu jagen urplötzlich vom Himmel gefallen. Weder die französilche Re- gierung noch die belgische Kammer waren zuvor benachrichtigt worden. Wie sollte man in einer solchen Maßregel und in einer solchen Ueberstürzung nicht einen Act des Mißtrauens gegen einen Mnunteten Nachbarstaat erblicken? Und in welchem Aug.nbltck wurde dieses Ge,.tz als dringlich votirt? In dem Augenblick, da die ökonomischen Beziehungen der
beiden Länder immer enger geworden sind, da belgische Capitalien und Gesellschaften, was noch nicht genug bemerkt worden ist, französische Eisenbahnen । ausbeuten, da unsere große Nordbahn-Gesellschaft > ihrerseits eine bedeutende Linie in Belgien verwaltet, die bis Lüttich geht, und da die Ostbahn selbst, welcher man in brüsker Weise das Recht abspricht, sich mit der Luxemburgischen Wilhelmsbahn über einen für den beiderseitigen Handel vortheilhaften Betrüb zu verständigen, ihre Linie bis Pcpinster ausstreckt. Auf der andern Seite (fährt Herr Bau- drillart fort) wäre es aber auch eine Uebertreibung, wenn andere, theilweise der Regierung ergebene Blätter von einer erlittenen Demüthigung und der Roth» wendigkeit eines Bruches sprächen; dieß hieße viel zu weit gehen. Wir glauben, daß entweder das Ministerium des Königs Leopold, wie Heuteschon gerüchtweise verlautete, uns befriedigende Aufklärungen zugehen lass.n, oder daß es der kaiserlichen Regierung durch einen Appell an die Weisheit des belgischen Volkes und an sein wohlverstandenes Interesse gelingen wird, die bedauerlichen Folgen des von der Kammer unter dem Druck des Ministeriums voiirten Gesetzes, welches übrigens noch der Sanction des Senats bedarf, zu annulliren. Wir hegen wenig Zweifel über diesen Ausgang des belgischen Zwischenfalls. Das Natio- nalgefübl ist lebhaft und sogar reizbar und unsere große Nation (mögen Andere sich darüber beklagen, wenn sie dazu den Muth haben) ist stolz gebheben, wenn sie eine übelwollende Absicht muthmaßt, oder, selbst mit Unrecht, eine auswärtige Einflußnahm zu erkennen glaubt. Aber eine solche Angelegenheit wird nicht die Macht haben, den Frieden Europa's zu stören "
Madrid, 19. Febr. Die Eommifsion der Cor- tes, die damit beauftragt war, die Wahlen von Barcelona zu piinen, constatirt, daß nur leichte Unregelmäßigkeiten vorgekommen sind, und bringt in Vorschlag, sie gültig zu erklären. Die Eortes werden Samstag definitiv constituirt sein. Das jitzige Bureau wird vollständig wieder gewählt werden. Die Regierung wird sodann ihre Vollmacht nieder- legen. Man glaubt zu wissen, daß die Cortes Dank- sagungen für die provisorische Regierung votiren und den Marschall Serrano ersuchen werden, das Ministerium zu bilden. Es scheint gewiß, daß alle jetzigen Minister ihre Portefeuilles behalten werden. — Die „Gaceta" kündigt an, daß Hr. Rascon zum außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister Spaniens für Preußen und den norddeutschen Bund ernannt worden ist. — Gestern hat die Sitzung der Cortes dreiviertel Stunden gedauert und ist ohne Zwischenfall vorübcrgegangen. Sie ist vollständig den Prüfungen der Vollmachten Der Depulirten gewidmet worden.
Vermischtes.
Darmstadt, 20. Febr. Das heute erschienene Regierungsblatt Nr. 5 enthält:
1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums d-s In- nern, die Bestätigung von Schenkungen an den Verein zur Unterstützung von Invaliden und von Hinterbliebenen gefalle- ner Hessischer Soldaten vom Feldzüge des Jahres 1866 betr.
11. Bekanntmachung desselben Ministeriums, die Ergebnisse der Verwaltung des Foiids für öffentliche und gemeinnützige Zwecke betreffend.
111 Bekanntmachung Großherzoglicker Provinzial Tirection Starkenburg, den Steuerausfchlag zur Bestreitung ter Bedürf. niste der Landjudenschaft zu Darmstadt für 1869 betr.
IV. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Eommunalbedurfnissen in den Gemeinden des Kreises Groß-Gerau.
V. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Eomniunalbedurfniffe in den Gemeinden des Kreises Alsfeld.
VI Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der ifraelitifchkn Reli- gionsgemeinden des Kreises Gründerg.
VH. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der ifraelllifchen Religlonö- gemeinden des Kreises Nidda.
VIII. Bekanntmachung, die Erhebung einer Umlage in der israelitischen Neligionögemeinde zu Michelstadt für das Jahr 1869 betr.
IX. Bekanntmachung, die Aufbringung der Bedürfnisse der israelitischen Religionsgemeinde zu Offenbach für 1869 betr.
X. Ermächtigungen zur Annahme eines fremden Ordens. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 26. Januar dem Hofcavalier Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Hess.n nnd bei Rhein, von Hilchenbach zu Frankfurt a. M., die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm von Seiner Majestät dem König von Preußen verliehenen Kronen-OrdenS dritter Klaffe zu ertheilen.
XI. Namensveränderungey. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 26. Jan. dem Garde-Jäger zu Friedberg, Emil Earl Göbel, zu gestatten, ftatt feines bisherigen Familiennamens Göbel in Zukunft den Familiennamen Haun — nnd dem Georg Wilhelm Hechler zu Darmstadt zu gestatten, statt seines bisherigen Familiennamens Hechler in Zukunft den Familiennamen Ger- big zu fuhren.
XII. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 23. Januar den von dem katholischen Pfarrer und dem Gemrindevorstand zu Muhlheim auf die erste katholische Schulstelle zu Muhlheim präsentirten Schulamts-Aspiranten Ahlbach aus Groß-Steinheim für diese Stelle zu bestätigen; — am 27. Jan. den Leh- rer an der Realschule zu Offenbach, Ritsert, zum Lehrer an der Realschule zu Mainz, - am 30. Jan den Georg Friedrich Earl Weber ans Darmstadt zum Kanzlisten erster Klaffe bei dem Ober-Eonsistorium — und an demselben Tage den Ge- hulfen Ludwig Grebe aus Breidenbach zum Kanzlisten bei dem Katasteramt zu ernennen; — am 3. Febr. dem evangelischen Schullehrer zu Eichelhain, Listmann, die evangelische Schul - stelle zu Feldbrücken, — dem Schullehrer an der zweiten evangelischen Schule zu Reichelsheim, Jung, die erste evangelische Schulstolle daselbst — und dem Schulamts-Aspiranten König aus Tiefenthal die evangelische Schulstelle zu Oder-Lais zu übertragen; — an demselben Tage den Gerichtsaccessisten Ferdinand Wil len büch er aus Pfeddersheim znm ErgänzungS- richter bei dem Friedensgerichte Nieder.Olm; — am'6. Febr. den praktischen Arzt Dr. Friederich Langheinz aus Darmstadt zum Kreisarzt des Kreismedicinalamtes Hirschhorn, — den Kreisarzt des Kreismedicinalamtes Wöllstein, Dr Rudolph Landmann zum Kreisarzt des Kreismedicinalamtes Hürth, — den Kreisarzt det Kreismedicinalamtes Ulrichstein, Dr. Gustav Eugen Schenk, zum Kreisarzt des Kreismedicina amteS Wöllstein, — den praktischen Arzt, Dr. Wilhelm Dannenberg aus Darmstadt, zum Kreisarzt des KreiSmedicinalamteS Ulrichstein — und den Gymnasiallehramtö Accessisten, Dr. Heinrich Dinges aus Mainz, zum Lehrer an dem Gymnasium zu Bensheim zn ernennen.
XIII. M i l i t ä r d i e n st n a ch r i ch t e n.
XIV. Dienstentlassungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 29. Jan. den Hofmaler August Schwedt er auf Nachsuchen — und am 6. Febr. den Advokat Adwalt bei den Gerichten zu Mainz, Dr. Julius Heinrich Pauli auf Nachsuchen zu entlassen
XV. Versetzung in den Ruhefi and. Se. Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 3. Febr. den Schullehrer an der Gemeindeschule zu Ibersheim, Wilhelm Daudistel, auf sein Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen.
Prcupcn. lieber eine in den letzten Tagen vielbesprochene seltene Geburt in Schliewen geht der „Danz. Ztg. von dem Sanitätsrath Dr. Pieuß in Dirschau folgende Zuschrift zu: Von vielen Seiten an mich gerichtete Fragen, welche die in der „Danz. Abendztg." vom 6. d. M. gemeldete seltene Geburt in Schliewen betreffen, werden von mir hierdurch in Folgendem beantwortet: Die in dem gedachten Berichte mitge- theilten Thatsachen sind wahrheitsgemäß. Ich wurde am 1. Februar nach Schliewen gerufen, um dort mein Gutachten über ein am Tage zuvor von einer jungen Hirlenfrau unter dem Beistände einer Hebamme geborneS Kind abzugeben. ES war cm übrigens kräftiges und gesundes Mädchen, auf dessen unterm Kreuzbeinende sich eine Geschwulst von der Größe zweier Fäuste befand. Man bemerkte an deiselben deutlich kräftige Bewegungen und im Innern fühlte ich die Theile eines FötuS, der seiner Giöße nach in gewöhnlichen Fallen auf fünfmonatlich .geschätzt werden wurde. ES lag offenbar eine L oppelbildung voi. Soweit gehörte der Fall zu den sehr seltenen, konnte aber nicht als neu angesehen werden. Rokitansky sagt darüber im ersten Bande seiner pathologischen Anatomie S. 62 Folgendes : „Doppelbildung durch Einpflanzung. Cryptodidymus (Gurlt) sog. foetus in foetu. Ein größerer vollständiger FötuS trägt an irgend einer Stelle unter der Haut oder in feinen Körperhöhlen einen zweiten kleineren unvollständig." Zu dieser Art gehört offenbar der vorliegende Fall. Neu und in der Literatur, soweit eö mir bekannt ist, nicht vermerkt, ist es, daß nicht nur das ausgetragene Kind heute lebt, sondern auch der FötuS sich seit den eli Tagen nach der Geburt weiter entwickelt und an Größe merklich zugenommen hat, und daß die Bewegungen in der Geschwulst sich gesteigert haben und gegenwärtig febr kräftige sind. Aus dem Innern des KindeS durch die Oeffnung übertragen können sie nicht fein, da sich ähnliche sonst bei jedem Emgeweidebruch zeigen müßten. Die Gefchwulst ist jetzt 41/2 Zoll lang, 3V2 Zoll breit und hoch, bimförmig, der Kopf liegt links unten, der Steiß rechts oben. Die Verbindungsstelle hat einen Umfang von 8>/2 Zoll. Weitere Mittheilungen über den Verlauf des Falles bleiben Vorbehalten."
Berlin. Der Knabe Handtke ist als geheilt aus dem Krankenhause Bethanien entlassen worden. In seiner kindlichen Unschuld weiß derselbe natürlich den Zweck des gegen ihn verübten Verbrechens sich nicht zn deuten: et hat bisher stets behauptet, „er fei sehr geschlagen worden". Zugleich geht seine Angabe dahin, es feien Zwei gewesen, die ihn „geschlagen" hätten.
Kassol. Tie „Hess. Volksztg." sagt: „Wir glauben, bei einer Rückkehr des Kurfürsten würde eS in Kassel keiner Pferde bedürfen." Das Blatt will damit nur zart andeuten, daß der Kuifnrst Esel genug finden wurde, die seinen Wagen zn ziehen bereit wären.
Lichtcnau, Reg.'Bezirk Minden, 8. Febr. Heute feierten die Eheleute Jfaak Hecht und Wette Hecht, geb. MarcnS daS seltene Fest der Diamant-Hochzeit im Kreise der Kinder, Enkel und Verwandten. Am Voiabend wurde den Jubilaren, welche sich noch des besten Wohlseins erfreuen, vom Gesangverein eine Serenade gebracht. Arn Festtage selbst empfing dasselbe Gratulationen von Amtmann, Bürgermeister und Stadtverordneten.
In Paris gibt'S sogar Studenten, die Polizeispitzel sind. Ein noch dazu sehr alberner Student, Sohn eines Bürgermeisters, erhielt für feine Spionendienste jährlich 2000 Francs. Er war so dumm, seine Brieftasche mit seiner Spitzelkarte unb den betreffenden Quittungen zu verlieren; dadurch kam seine Schande an den Tag.
— (Mittel gegen die Räuber.) Auf einer Puszta stürmten mehrere „S^egäny legeny“ gegen die Thüre eines Lehrers, welcher gern dem Gott Bacchus huldigte — er solle aufst.hen unb ihnen Geld geben. Der Mann erbebt sich ge- muihlich aus dem Bette, öffnet das Fenster und ruft bett nächtlichen Ruhestörern ganz gemüthlich hinaus: „Ihr Narren , wenn ich Geld hätte, so wäre ich ja jetzt nicht zy Hause, sondern säße im Wirlhshausc." — Die Räuber waren mit dieser Antwort vollkommen zufrieden und entfernten sich.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (F,r. Chr. Pietsch) in Gießen.


