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Kein Fabrikat der Neuzeit

1367)

Niederlage in Gießen bei

Julius Wallach

am Markt.

Malzextract- Gesundheitsbier, Heil- und Stärkungs­mittel, lieblich schmeckend und erfrischend.

Brust-Malz-Bonbons, schnell lösendes Mittel bei Husten und Verschleimung, ohne Nachtheil für den Appetit, von angenehmem bittersüssem Geschmack.

hat in sanitätlicher Hinsicht einen solchen großen Erfolg aufzuweisen, wie die ächten Johann Hoff'schen Malzpräparate. Trotz der in großer Anzahl aufge­tauchten Nachahmer, behaupten diese Fabricate ihren anerkannt guten Ruf und erobern sich von Tag zu Tag mehr und mehr die Gunst des Publicums in allen Welttheileri. Außer den Anerkennungen von allerhöchsten und höchsten Herrschaf­ten, den Attesten der berühmtesten Aerzte, deren Zahl weit über 2000 beträgt, mehren sich täglich die Dank- und Anerkennungsschreiben über die wohlthätigen Wirkungen der ächten Johann Hoff'schen Malzpräparate; wir lassen deren nur einige jüngeren Datums hier folgen:

Adenau, 29. November 1868.

Senden Sie nur umgehend 50 Fl. Ihres Malz-Extract-Gesundheitsbiers, die auf Anrathen eines Arztes bei einem Patienten gleich zu gebrauchen sind.

P. Herbrand.

Siegen, 28. November 1868.

Senden Sie mir wieder 1 Pfd. Ihrer vortrefflichen Malz-Gesundheits-Cho- colade. Gustav Kreuz.

Kröckerhoff bei Geldern, 31. December 1868.

Ew. Wohlgeboren wollen an meine Adresse umgehend gefälligst 12 Flaschen Ihres Malzextractes zusenden; nach einer Flasche, die Herr Dl'. 33rCllCT versuchsweise VCtOrbllftf/ befand sich meine Frau (leidet an chro­nischem Magen- und Lungencatarrh, nach überstandenem gastrischem Fie­ber, verbunden mit einer colossalen Schwäche) als Reconvalescentin schon so weit besser, daß sic mit größtes Vertrauen der gewünschten Sendung entgegensieht.

Achtungsvoll Tillmann Wolter-.

Schwerte, Januar 1869.

Seit längerer Zeit an starkem Husten und Heiserkeit leidend, gegen die die verschiedensten Mittel erfolglos blieben, bin ich hiervon -durch den Gebrauch des Johann Hoff'schen Brustmalzzuckers völlig befreit worden, und betrachte ich den­selben als ein ausgezeichnetes Heilttahrungsmittel.

Wilh. Probst.

Wetzlar, 25. Januar 1869.

Es ist mir Ihr Malzextract-Gesundheitsbier von einem hiesigen Arzte für meinen Sohn, der an Brustschwäche leidet, empfohlen worden (folgt Bestellung). Hier verkauft man zwar auch Malzextract, unter der Bezeichnungnach I. Hoff'- scher Methode", doch möchte ich nur ächtes Johann Hoff'sches Malzextract-Ge­sundheitsbier haben. I. Wehrenbold.

Des Hoflieferanten Johann Hoff Filiale, Köln,

Komödienstraße 26.

Malz- Gesundheits - Chocolade, vorzügliches Heilnah­rungsmittel, bester Er­satz des aufregenden Kaffees, äusserst wohl­schmeckend.

Malz- Chocoladen-Pulver für Säuglinge und Kinder als Ersatz der Mutter­milch.

W ohnungs - V eränderiuig!

1359) Das Verkaufslocal in allen Sorten von Schirmen befindet sich jetzt auf der Mäusburg, vis-a-vis der Hirschapotheke. Frank

1354) Dienstag den 23. Februar:

3. Abonuements-Conccrt

im Saale des Herrn Ph Leib, ausgeführt vom ganzen Musikcorps des Grosih. Hess. II. Jur-Regiments. Die verehrten Abonnenten werden freundlichst ersucht, ihre Karten mitzubringen.

Anfang 7 Uhr. Entree für Nichtabonnenten ä Person 18 fr.

Programme an der Kasse.

(Man bittet, nicht zu rauchen.)

höflichst einzuladen.

Ziehung

am L5L k

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Hauptpreis

250,000 Mk

1368) Nachdem das Spielen aller Anlehensloose gesetzlich überall gestattet ist, beehrt sich unterzeichnetes Handlungshaus zur Betheiligung der schon

am 14. k. M.

stattfindenden großen Gewinnziehung der neuesten von allerhöchster Regie­rung ausgegebenen

Jedes gezogene Loos muß unbedingt einen der entfallenden Gewinne £**= von Mk. 250,000 150,000 100,000 50,000 30,000 = 25,000 2mal 20,000 2mal 15,000 2null 12,000

11,000 3null 10,000 2mal 8,000 3mal «,000 5mal ~ 3 5,000 - 4,000 - 14mal 3,000 - lOZmal 2,000 - «mal 1*500 156mal 1000 rc. rc. erlangen und dürfte überhaupt keine :'e> Staatslotterie gleiche Vortheile bieten als hier dem Einleger geboten sind. £ «S Diese Original-Staats-Loose ä fl. 3</2 = 2 Thaler (amtliche Pläne und Listen gratis) versendet hierzu gegen Einsendung, Posteinzahlung oder e Nachnahme des Betrages das Bankgeschäft von

\ Gustav Schwarzscliild,

Hamburg.

Arbeiterbildungs - Verein.

1389) Sonntag den 28. Februar, Abends halb 8 Uhr, findet mit Musik, Gesang und deklamatorischen Vorträgen das sechste Sliflungssest

im Saale desPromenadehauses" statt.

Jedem Mitgliede ist gestattet, drei Nichtmitglieder einzuführen. Karten für Letz­tere, ä 9 fr., werden bei den Herren W. Simon, Fritz Müller und H. Sonn­tag, sowie Abends an der Kasse, abgegeben.

Die Mitglieder des Vereins werden ersucht, ihre Vereinskarte mitzubringen.

Der Vorstand.

1 Empfehlung ausgezeichneter Stahlfedern.

Den Freunden einer ^wirklich ^guten Stahlfeder empfehle ich mein Lager ächter R ö d e r'scher M e t a l l s ch r e i b f e d e r n, welche vermöge ihrer Composition und sorgfältigen Bearbeitung der Güte des Gänsekiels ganz gleich kommen, an Dauer dieselben aber übertreffen. Ich habe verschiedene Sorten davon vorräthig, so daß für jede Hand, jedes Geschlecht und jedes Alter eine passende Auswahl getroffen werden kann.

Wer sich einmal dieser Federn bedient hat, wird dem Urtheil beistimmen, daß dieses deutsche Fabricat besser und billiger ist, als die bis jetzt so sehr gerühmten englischen Stahlfedern.

Man wolle also prüfen und urtheilen, die Röder'sche Metallschreibfeder wird Beides mit Ehren und günstigem Erfolge bestehen.

Gießen. Wilhelm Klee, Mäusburg.

1387) Papierkragen, Manschetten, Chemisett- und Shlipfe sind wieder in reichhaltiger Auswahl und neuester Fa^on zu haben bei H. Rübs am en.

1340) Einen LVsjäbrigen, sehr schönen Faffelochsen (Vogelsoerger Race) verkauft

Georg Marx, Mühlenbesitzer, _________ zur Goldmühle.__________ 1385) Meinen auf dem Nahrungsberg gelegenen Garten nebst Wohnhaus bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen oder zu verpachten._____________Karl Hart.

1355) Meinen im Gartfeld gelegenen Garten, mit Häuschen und Brunnen ver­sehen, bin ich Willens zu verkaufen oder zu verpachten. Wilh. Schneider Wittwe.

Der miet hu ngen.

1360) Im B rüh l'schen Hause (Canzlei- berg) ist eine Stube nebst Cabinet, mit oder ohne Möbel, zu vermiethen.

1381) Ein kleines möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Musikus Kluge, ______________________ Reichensand.

1382) In meinem Nebenhause ist eine kleine freundliche Familienwohnung zu ver­miethen und Mitte März d. I. beziehbar.

Wilhelm Flett.

1338) Zwei aneinanderstoßende Zimmer (neue Anlage) sind mit oder ohne Möbel zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.

1357) Der zweite Stock tneines Hauses ist zu vermiethen und kann Anfangs April bezogen werden. S. Flörsheim.

1335) Eine Stube mit Cabinet wünscht man an eine einzelne Dame zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d Bltts.

1337) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- binet ist zu vermiethen bei

G. Sch mehl, am Brand.

1350) Ein neu hergerichtetes Logis im 1. Stock ist zu vermiethen.

____________Gebr. Wenzel.

1352) Eine freundliche Familienwohnung, oder ein möblirtes Zimmer mit Cabinet, ist zu vermiethen bei

Scharmann, im Schützenhof.

Vermischte Anzeigen.

1380) Zum baldigen Eintritt wird ein braves Dienstmädchen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. __________

1370) Ein Dienstmädchen, welches mit allen Arbeiten umgehen kann, findet auf Ostern eine Stelle. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.___________________

1269) Bibliotheken und einzelne brauchbare Bücher kauft zu den höchsten Preisen Isaak St. Goar,

Buch- und Antiquariatshandlung, Ross markt 6, nächst der Hauptwache und dem Schillerplatze in Frankfurt a. M.

1348) Ein Dienstmädchen mit sehr guten Zeugnissen wird zum bevorstehenden Quar­tal gesucht. Wo? sagt die Erped. d. Bltts.

1384) Ein Mädchen, 15 Jahre alt, sucht gegen entsprechendes Honorar in einer an­ständigen Familie Unterricht in häuslichen Arbeiten zu erhalten. Das Nähere ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfahren.

I Strohhüte

werden gewaschen, gefärbt und erhalten die neueste Fa§on bei

________________S- Flörsheim.

1379) Eine Spannkette ist gefunden wor­den. Der Eigenthümer kann dieselbe in Empfang nehmen bei

Andreas Heinrich, in Allendorf an der Lahn.

Hassel-Versicherung! 'NE

1342) Thätige Agenten werden für eine olide Hagelversicherungs - Gesellschaft ge- ucht. Frankirte Offerten unter B. 12. be­sorgt die Exped. d. Bltts.

1353) Dienstpersonal weiblichen Geschlechts kann zu jeder Zeit dauernde und lohnende Stellen erhalten; auch können dienstsuchende Mädchen bei mir logiren.

Offenbach, den 16. Februar 1869.

E- Lutz, Vermiethfrau, wohnhaft: Herrnstraße Nr. 30.

1388) Verloren

wurde am verflossenen Freitag ein wollener gestrickter Kragen, braun mit weißer Borde. Der redliche Finder wird gebeten, denselben gegen angemessene Belohnung im Zinßer- schen Garten abgeben zu wollen.

1351) Ein braves Mädchen wir auf den 25. März l. I. in Dienst gesucht.

Rosenberg L, Hofger.-Advocat.

1390) Ich bringe hiermit zur Kenntniß des Publikums, daß die seither von Jo h. Kreiling gepachtete Sandgrube von letz­tem Monat an auf zwei Jahre in meine Pacht übergegangen ist. (Zweispänniger Wagen » 1 fl. 45 fr., einspänniger Wagen ä 1 fl.) Jacob Oswald,

___________________________in Wieseck._______

Mechaniker gesucht.

1341) Tüchtige Gehülfen, geübt in An­fertigung von Telegraphen und physikali­schen Apparaten, sucht

L E. Schwerd, Mechaniker, __________________in Carlsruhe.__________

1339) Ein Mädchen, am liebsten vom Lande, das in allen Hausarbeiten gründlich erfahren ist, kann auf den 25. März eins gute Stelle finden. Wo? sagt die Exved. o. Bltts.

1383) Ein Mädchen vom Lande sucht Dienst. Das Nähere in Lit. D. Nr. 29.

1344) Für ein auswärtiges Colonial- und Eisenwaaren-Geschäft wird ein mit den nöthigen Vorkenntnissen versehener junger Mann als Lehrling gesucht. Näheres bei Carl Münch, am Kreuz.

1247) Zwei junge Leute, welche fich als Kellner ausbilden wollen, können bei mir Stelle finden.

Fr. Leib, zum Rappen.

1375) Ein Mädchen vom Lande wird gegen guten Lohn für Haus- und Garten­arbeit in Dienst gesucht- Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.

1391) Eine perfecte Kleidermacherin sucht in und außer dem Hause Beschäftigung. Zu erfragen bei Ernst Möser, Schuhmacher, Hintergasse.

1874) Ein Dienstmädchen wird gesucht Seltersweg Lit. C. Nr. 190.

1293) Ein tüchtiger Küfergeselle findet sogleich dauernde Beschäftigung. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.