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Berlin, 17. Juns. Das Zollparlament nahm mit unwesentlichen Modifikationen die Zuckcrbesteue- rungsbill an, nebst einem Zusatzantrag Lasker's, wonach das Zuckersteuergesetz gleichzeitig mit dem Gesetze über Abänderung des Zollvereinstarifs in Kraft tritt.

Berlin, 18. Juni. Das Zollparlament wird, weil noch keine Schlußrede zu seiner Entlassung for- mulirt ist, da der König und Bismarck auf Reisen sind, seine Session um ein paar Tage verlängern. Das noch vorliegende Material wäre so bequem und so rasch morgen zu erledigen gewesen, daß unmittel­bar darauf die Feierlichkeit im Weißen Saale hätte vor sich gehen können, allein wie gesagt, es ist Kei­ner da, der die üblichen Formalitäten beschleunigen kann. Die Sitzung endete heute ungewöhnlich früh, schon um 3 Uhr, das hatte aber seinen guten Grund: bei Müller ist heute großes national-liberales Essen, und die Suppe durfte nicht kalt werden. Die Zoll- gesetzgcbung hat ihre ganz eigenthümlichen Geheim­nisse. Das Reichstagseffen hat schon vor Beginn der Zollparlamentsscssion stattgefunden, die im nord­deutschen Parlament noch in Aussicht stehenden De­batten erfahren also keine Kürzungen. Wer über Parlamentarisches berichten soll, ist schließlich auf derlei Mitihcilungen angeiesen, weil sonst Wichtiges von beiden fungirenden Parlamenten nicht zu berich­ten ist. Es entspricht aber auch ganz der Situation, auf Dergleichen sich zu beschranken, denn sie ist dürr und mager, wie selten zuvor.

Berlin, 18. Juni. Zn der heutigen Zollpar- lamentssitzung wurde der Antrag des Abg. Metz I., der BundeSrath möge dem gleichzeitigen Tagen des Zvllparlaments und der Landtage der einzelnen Staaten entgegenwirken, fast einstimmig angenom­men, nachdem auf den Wunsch des Fürsten Hohen­lohe die Motivirung des Antrags durch das augen­blickliche Tagen der hessischen Standeversammiung weggcfallen war. Der hessische Eommiffar Hoffmann sprach sich entgegenkommend für den Antrag aus. Auch der Antrag des Abg. v. Stauffenberg: die Vorlagen möchten den Mitgliedern des Zollparla- menls zwei Wochen vor der Einberufung des letzte­ren mitgetheilt werden, wurde angenommen. Präsi­dent Delbrück verhieß das Entgegenkommen Der Bun­desregierungen.

Berlin, 19. Juni. In der heutigen ReichS- tagesitzung wurde die Wahl des Abgeordneten Buff (Oderhessen) für gültig erklärt. Hierauf folgt die erste und zweite Bcrathung des Etats des Ober- bandelsgerichts. Die laufenden Ausgaben betragen 68,500 Thaler, die einmaligen außerordentlichen Ausgaben 6000 Thaler. Die Ueberweisung des Etats an eine Commission wird abgelchnt. Bei der Specialberathung der Etatspositionen für den Präsidenten, den Vicepräsidenten und zwölf Rathe werden diese Positionen genehmigt, diejenigen der Subalternbeamten und Boten jetoch auf die Hälfte reducirt und hierdurch die fortlaufenden Ausgaben auf 62,000 Thaler ermäßigt. Der Etat wird mit diesen Modificationen in zweiter Lesung angenommen.

Heppens, 17. Juni. Bei der heute vollzoge­nen Einweihung des Jabdekriegshafens taufte der KriegSmlnister v. Roon in Gegenwart des Königs den HafenWilhelmshafen" und bezeichnet denselben als die Morgengabe Preußens an Deutschland.

Paris, 17. Juni. Der Brief des Kaisers an Herrn von Mockau beschäftigt alle Blätter. Die France",Presse" undPatrie" sprechen begüti­gend darüber; aber in der unabhängigen Presse ist die Enttäuschung und Niedergeschlagenheit groß. Die Opinien nationale" erinnert den Kaiser an einen Ausspruch, den er als Gefangener im Hom gethan, und welcher sich schlecht mit der in dem Briefe an Hrn. v. Mockau niedergelegten Theorie verträgt: Schreitet an der Spitze der Ideen eurer Zeit," sagte damals der Prinz "ouis Napoleon,und sie erhalten euch aufrecht; leistet ihnen Widerstand und sie werfen euch um."

Paris, 18. Juni. Die heute aus St. Etienne eingctroffenen Zeitungen und Briefe geben näheren Aufschluß über die beklagenswerthen Vorgänge am 16. d. Am Morgen dieses Tages waren in der Grube der Ondaine mehrere Arbeiter beschäftigt, als eine Menge anderer Grubenleute sich auf sie stürzte, um sie an ter Fortsetzung ihres Tagewerks zu Hin­tern. Die Truppe, welche mit der Uebrrwachung * diese' Schachtes beauftragt war, schritt sogleich ein | und nahm 50 Verhaftungen vor, befreite den Schacht 1 und zerstreute die Aufläufe. Eine Abtherlung von 150 Mann des 4. Regiments unter den Befehlen eines Eapiläns sollte nun die . 50 Gefangenen nach St. Eti.nne transportiren Die Kunde davon ver­

breitete sich in Montyel und in der Ricamarie. So­gleich machten sich von allen Seiten Banden von Arbeitern, Weibern und Kindern zur Verfolgung des Zuges auf. Um B1/» Uhr war dieser in der Nähe von Montyel angekommen und in eine Schlucht ge­rückt, welche an seinem Wege log, als die Verfolger in der Stärke von etwa tausend Personen ihn mit Steinwürfcn angriffen. Mehrere Soldaten wurden verletzt, zwei durch Schüsse mit einer Feuerwaffe ver­wundet. Die Gefangenen suchen sich loszumachen, die Steinwürfe regnen fort, ein Soldat bricht schwer verwundet zusammen. Jetzt dringt die Truppe in ihren Führer, daß er ihr den Befehl gebe, zu feuern, widrigenfalls sie für die Weiterbeförderung der Ge­fangenen nicht mehr einstehen könnte. Der Befehl erfolgt und drei Dechargen werden gelöst. Der Haufe ist durch das Feuer oder die Furcht wie zer­stoben. Der Zug nimmt die Gefangenen, von de­nen indeß etwa zwanzig die Flucht ergriffen hatten, wieder in die Mitte und setzt, ohne sich weiter um die auf dem Platze Gebliebenen zu kümmern, sogleich feinen Marsch fort. Um 4y2 Uhr traf er in St. Etienne ein. Die Zahl der Opfer wird authentisch auf 14 Todte und 7 bis 8 Verwundete angegeben. Unter den Todten zählte man zwei Weiber und ein Kind, welches seine Mut­ter zu der traurigen Expedition mitgenommen hatte, wie denn auch die Zahl der Weiber, welche den Zug anführt.n und aushetzten, bedeutend gewesen sein soll. Der Schrecken, den die Kunde von diesem Ereignisse verbreitete, war so groß, daß noch am folgenden Tage Niemand von der Bevölkerung wagte, die Leichen auizuheben, so daß schließlich die Sol­daten selbst und ohne jeden Beistand der Angehöri­gen diesem Geschäfte sich unterziehen mußten. Die Zahl der durch Steinwürfe, Messerstiche und Schüsse verwundeten Soldaten beläuft sich auf 14.

St. (Stienne, 19. Juni. Der gestrige Tag und Abend sind ruhig verlaufen, wenn gleich sich in der Stadt eine gewisse Erregung kund gibt. Zehn Bataillone Infanterie und eine Schwadron Kavalle­rie bewachen die Sreinkohlengrube. Alle Schachte sind militärisch besetzt.

Madrid, 18. Juni. Ueber die Bildung des Cabinets Regenten wird gemeldet, daß General Prim zum Präsidenten desselben, Silvela zum Staats­minister und Henera zum Minister der Justiz ernannt wurden. Die andern Minister blieben auf ihren Posten.

Vermischtes.

Darmstadt, 17. Zum. Das heute erschienene Regie­rungsblatt Nr. 22 enthält:

1. Die revidirte Nheinschifffahrsacte vom 17. October 1868 sammt Schlußprotokoll. Die Bestimmungen derselben treten in Gemäßheit des Art. 48 der Acte mit dem 1. Zuli 1869 in Wirksamkeit.

II. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Um­lage zur Bestreitung der Kriegsausgleichungskosten der Ge­meinde Wimpfen.

111. Bekanntmachung, die Erhebung einer Umlage in den Gräfllich Görlitz'fchen Waldgemarkungen IVII bett.

IV. Abwesen heitSerklarung. Durch Urtheil Groß­herzoglich, n Bezirksgerichts Mainz vom 22. Mai 1869 ist zur Eonstatirung der Abwesenheit von Anton Becker VII., Ackersmann aus Gonsenheim, die im Art. 116 des Civilgesetz- bu i S vorgeschriebene Zeugenvernehmung verordnet worden.

Darmstadt, 18. Juni. Unterm 15. l. M. ist dem Ge­neral Aaron Seeley aus Newyork, welcher von dem Präsidenten der Bereinigten Staaten von Amerika mittelst Patents vom 21. April l. I. an Stelle des Eonsuls William Walton Murphy in Frankfurt a. M. zum Eonsul für das Großher- zogthum Hessen und zwar mit dem Sipe in Darmstadt ernannt worden ist. Seitens der Großherzoglichen Regierung das Ere- quatur ertheilt worden.

Darmstadt. Der am 6. Juli hier stattfindende Zncht- viebmarkt wird wohl der bedeutendste aller bis jetzt abgehal­tenen Märkte werden, da zu gleicher Zeit die hiesige Maschi- nen-AuSstellung abgehalten wirb, zu welcher nicht nur die Landwirthe aus hiesiger Gegend, sondern auch jene aus weiter Ferne erscheinen werden. In richtiger Würdigung dieses Verhältnisses machen die betreffenden Handelsleute bereits die größten Anstrengungen, um die ausgesuchtesten und aller voll­kommensten Thiere jenem Markte zuzusuhren. Es ist kaum ein Jahr her, daß unsere Zuchtviehmärkte errichtet wurden, und trotzdem gelten dieselben bereits alsHaupt-BezugSort" für ausgezeichnetes Zucht - und Milchvieh. Alle schönen Thiere, die der Odenwald züchtet, werden aber auch ausschließlich hier­her zu Markt gebracht. Bei dem letzten Markt, auf welchem binnen 4 Stunden über 300 Stück des herrlichsten Viehs ver­kauft wurden, treten besonders viele rheinhessische Landwirthe und Händler als Käufer auf, da aber jetzt die Ruckbahn bis nach Worms läuft, sehen wir bis zum nächsten Markt einem besonders starken Besuch auö Rheinhessen entgegen.

Bremen, 15. Juni. In Gegenwart des Königs von Preußen ist heute die deutsche Norbpolerpedition in See gegan­gen. Herr MoSle, der Präsident des hiesigen Eomitö'S für die Erpeditivn, hielt vor der Abfahrt folgende Anrede: Landsleute! Der Augenblick deS AbsegelnS der zweiten deut­schen Nordpolarfahrt ist gekonnnen, Ihr alle werdet es als ein glückliches Vorzeichen betrachten, daß dieselbe in See geht unter den Augen Sr. Maj. des Königs. Das Gedeihen des Werkes hängt ab von (Sud* Theilnehmern der Erpedition,

Vertreter deutscher Wissenschaft und deutschen Seewesens. Ihr habt Eurer ganzen Nation gegenüber gelobt, Alles einzusetzen, um das vorgesteckte Ziel zu erreichen. Zur Ebre des Vater­landes, zur Ehre der jungen deutschen flagge, zur Ehre deut­scher Wissenschaft und deutscher Seefahrt soll das nördliche Polarmeer der Kenntniß aller Völker durch Euch erschlossen werden. Das Ziel ist groß, die Gefahren und Entbehrungen, denen ihr entgegen geht, nicht gering, Ihr habt, wenn Euer Werk gelingen sott, auf nie betretenen Wegen gar trotzig» Mächte, GiS und Nacht, zu bekämpfen. Doch aber werdte Ihr bei festem andauerndem Willen aller Schwierigkeiten Herr werden, geht deßhalb getrost an s Werk, murrt aber auch nicht, wenn höhere Mächte Euer Wollen vereiteln. Möge eine gü­tige Vorsehung Euer steter Begleiter sein und gestatten, daß Ihr wohlbehalten und mit Erfolg gekrönt zur Heimath und den Euren zurückkehrt. Und nun Ihr, die Ihr scheidet, und Ihr, die Ihr zuruckbleibt, vereinigt Euch in diesem feierlichen Augenblicke nach guter alter Sitte zu einem Hoch und aber; mal Hoch auf den uns durch feine Gegenwart hoch beehrenden erhabenen Monarchen, auf unser Vaterland, dessen mächtiger Schutz Er ist, und auch <u einem Glückauf auf die beiden Schiffe, welche, unter der uns von Ihm verliehenen nationalen Flagge, der Wissenschaft dienen wollen, auf dieGermania" undHansa" und deren Besatzung! Ein dreimal donnern­des Hoch!

Rom. Ein ehemaliger päpstlicher Zuave entwirft in der Elberf. Ztg." ein grauenvolles Bild von den Zuständen der fremden Soldtruppen in Nom. Im vorigen Jahre desertirten 700, von denen 150 leider wieder gefaßt wurden. Der Zuave schreibt nun : Ist ein Deserteur gefangen, so wird er zu feiner Compagnie znrückgeführt. Gewöhnlich liegt schon ein Seil bereit, das 3 Tage lang in Wasser nnv Salz genäßt ist. Die ganze Compagnie muß jetzt an dem auf einer Bank festgebnn- denen oder festgehaltenen Kameraden vorbeigehen und gewiffeu- haft muß Jeder ihm einen Schlag geben. Sind in der Com­pagnie nur Hundert, so kann der Unglückliche von Glück sagen, denn daö ist die geringste Anzahl der Schläge, die auSgetheilt werden, und darauf wird er 8 Stunden lang, mit Händen und Füßen auf dem Rücken, znsammcngefchloffen. Dann kommt erst der Arzt und erklärt gewöhnlich, daß das Individuum doch wohl ins Spital müßte. Zn einer einzigen Compagnie wur- don binnen Kurzem sieben Deserteure so abgestraft, aber auch alle sieben bedurften wenigstens einer achtwöchentlichen Pflege im Spitale, um wieder gehen zu können. Einem hat man das Kreuz zerschlagen, so daß derselbe noch jetzt im Spital ist, Einer soll sogar gestorben fein. Diese Strafe, ein Act brutaler Rache und unmenschlicher Grausamkeit, dient dazu, oder soll vielmehr dazu dienen. Andere vom Desertiren abzu- schrecken; die eigentliche Strafe kommt dann erst. Die Deser­tion selbst wird nämlich mit Zuchthaus und Galeerenstrafe von 3 Jahren bis zu lebenslänglich bestraft. Dort tragen fie die Kette zwischen den Beinen und siechen langsam dahin.

Rcwyork. Einen Begriff von amerikanischer Wohlha­benheit geben die neuerdings veröffentlichten Steuerlisten der Stadt Newyork, in welchem mit jährlichem Einkommen von über 100,000 Dollar u. A. figuriren die Herren A. T. Ste­wart 3,015,000 Doll., Elias S. Higgins 431,000 Doll., I. A. Benedict 311,000 Doll., Harvey Fisk 286,000 Doll., Moses Taylor 279,000 Doll., A. S. Hatch 278,000 Doll., W. G. Dodge 221,000 Doll., I. G. Bennet, Eigenthümer desHerald", 186,000 Doll-, Rob. Bonner, Eigenthümer des Ledger", 134,000 Doll-, L. Delmonico, ein berühmter Restau, rateur, 126,000 Doll., B Schlesiger 119,000 Doll. u. m. a.

* Dieser Tage wurde in Paris an RechtSgebuhren für das in birecter Linie vererbte bewegliche und unbewegliche Ver­mögen im Scine-Departementö des verstorbenen Baron Roth­schild die Summe von 1,643,000 Fr. bezahlt.

Immer bescheiden! Der Herr Landrath in Witzen- haujen (Kurhessenj bekommt auf einmal den Befehl au« Ber­lin, den Zustand der Schule in Uengsterode zu untersuchen, man habe unter der Garde in Berlin einen Nekruten aus Uengsterode, der weder lesen noch schreiben könne. Solche Zustände sei man in Altpreußen nicht gewöhnt und könne sie in Neupreußen nicht dulden. Der Landrath untersucht die Sache und siehe, eS findet sich, daß der Gardist in Uengste- rcbe zwar geboren, aber in seinem dritten Jahre schon in die Nähe von Magdeburg gezogen und dort geblieben war.

Hauptmann zu seinem Bedienten: Kerl, warum bringst Du mein Essen so spät? Bedienter: Verzeihung, Herr Hauptmann! Ich habe selbst erst gespeist. WaS? Du Schlingel gespeist? Der König speist, ich ess« und Du frißt.

Der Sommer 1869.

Ach was ist das für ein Lenze, Achtzehnhnndert sechzig neun! Eisgezapf statt Bluthenkränze, Regen und kein Sonnenschein.

Kukuk ruft durch grüne Reiser Nicht mehr so wie sonst fein Brauch, Katarrhalisch ganz und heiser Frißt er am Kamillenstrauch.

Auf die Heilkraft der Kamille

Baut der alte Egoist;

Während dort im GraS die Grille Krank am Rheumatismus ist.

Auch der Nachtigall'n Getändel Schallt uns nicht mehr liebend zu; Lerchen tragen Regenmäntel Und die Frösche Gummischuh.

Und ein Maikäfer im Flieder Wer möcht' jetzt Maikäfer fein! Ried sich die erfrornen Glieder Jüngst mit Opodeldoc ein.

Ja als man am Lurleifelsen Gestern warf der Netze FlacbS, Sah man, schwer in Winterpelzen, Schwimmen einen alten Lachs.

Bäche, die sonst lustig hupfen, Schleichen frierend, kümmerlich, Bienen laborir'n am Schnupfen, Schneuzen in die Blüthe sich.

Welch ein Sommer I Wer im Rheine Jetzt zu baden sich vermißt, Nehm als Schwimmhof ja doch keine, Die nicht warm gefüttert ist.

Redaktion, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.

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