a rr
Nedaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietlch) in Gießen.
marck reproducirt tiefe (Siflarung an officiöser Stelle und mit gesperrter Schrift.— Arn 15. verstarb hier in seinem neunundachtzigsten Jahre Karl Duncker, der Senior des Berliner und wohl auch des deutschen Buchhandels, dem er als Gründer und Chef der Firma „Duncker und H umblot" mehr als fünfzig Jahre mit Ehren angehört hatte. Nicht minder lebhaft hat har er sich in kräftigeren Jahren vielen gcmtinnütz'gen Bestrebungen hingegebcn und
Vermischtes.
In Berlin hat sich zur Errichtung eines Denkmals für Alexander v. Humboldt ein Eomite gebildet, das aus lauter bekannten und berühmten Mannern besieht, und hat folgenden Aufruf an das „deutsche Volk" erlaffen: „Am 14. September sind eS hundert Jahre, daß Alexander v. Humboldt geboren ward. Unermeßlich ist der Fortschritt, den in dieser Zeit das deutsche Geisiesleben gemacht hat; groß und tausendfältig der Einfluß, den auf diesen Fortschritt Alexander v. Humboldt geübt. Ein deutscher Gelehrter im Sinne deS Wortes, in dessen Geist die Welt unbeschränkt und unverfärbt durch nationale Voruriheile sich spiegelte, heimisch in den entlegensten Fernen abstrakter Wissenschaft, hat er mit den volkö- thumlichsten Heroen unserer Literatur doch das gemein, daß kein Deutscher leugnen kann, ihm einen Theil seiner Bildung, seiner besonderen Weltanschauung zu verdanken. Er hat vor jenen aber das voraus, daß in ihm die humanistischen und ästhetischen Bestrebungen der Deutschen im 18. Jahrhundert sich verbind.n mit ihrer mehr realistischen auf die Erforschung und Verwerthung der Naturkräfte gerichteten Sinnesart in unserer Zeit; wie er als Jüngling von der alten classischen Welt auezvg, der Wissenschaft jene neue zu erobern, die sein Andenken öffentlich zu ehren sich jetzt gleichfalls anschickt. Ein Zögling der Jenemer Bluthezeit, da Goethe und Schiller vereint Unsterbliches schusen, hat Humboldt in seinen „Ansichten der Natur" die deutsche Sprache mit neuen Zungen künstlerischen Wohllautes reden lassen; aber auch in der immer stren- ger on das Wirkliche sich heftenden Gedankenwelt unserer Tage war der neunzigjährige Greis kein Fremder geworden, weil um ihn und zum Theil durch ihn die Welt zu seiner Jugend- anschaunng sich cntwickelt hatte. Indem er einer der ersten im Auolande der deutschen Wissenschaft Geltung verschaffte, hat er den Aufichwung deö deutschen Nationalgefühls vorbe- relten helfen, welches jetzt mit Ltolz auf ihn weist. Em Rathgeber und Freund dec preußischen Könige hat er die geistigen Interessen der Nation ein Menschenalter hindurch unabhängigen Sinnes und edlen MutheS vertreten, und kaum hat eg damals in Deutschland einen namhaften Gelehrten oder Künstler gegeben, der nicht durch persönliche Verpflichtung jene grenzenlose Hingebung kennen gelernt hätte, welche Alexander v. Hun.boldt sein ganzes äußeres und inneres Dasein idealen
lange Jahre hindurch der städtischen Selbstverwal- tung als Stadtverordneter gedient, seinen Freunden aber wird das stets bereite Wohlwollen und die un- verwüstlich heitere Liebenswürdigkeit seines Charakters gewiß unvergessen bleiben.
Wien, 15. Juli. Das „Martyrium" des Bischofs Rudigier von Linz hat nicht lange gedauert. Am 12. wurde er verurtheilt und schon am 13. wurde er, ohne darum gebeten zu haben, von dem Kaiser begnadigt. Der Reichskanzler, Graf Beust, soll dazu gerathen haben, um den Zorn der rbmt- schen Curie zu beschwichtigen. Wenn Franz Joseph I. zugleich die wegen politischer Äußerungen verurtheilten Journalisten und Dolksredner amnestirt hätte, so würde der kaiserliche Gnadenact allgemein eine günstige Auslegung erfahren haben. So aber erscheint der ganze Prozeß nur als eine Comödie, und man spricht wieder von zweierlei Maß und Gewicht, anstatt an die in der Verfassung ausgesprochene Gleichheit aller Staatsbürger vor dem Gesetz zu glauben. — Nach amtlichen Berichten sind bei den vorgestrigen Arbeitertumulten in Brünn drei Personen erschossen und elf verwundet worden. Durch Stcinwürfe wurden 14 Soldaten leicht verletzt. Zuletzt wuiden drei Regimenter der Garnison in den Straßen vertheilt und die Stadt wurde während der Nacht abgesperrt, um Arbeiterzuzüge von außen zu verhindern. Es scheinen hauptsächlich die czechi- I schen Arbeiter beteiligt gewesen zu sein, denn man I hörte fast nichts als Slavarufe.
Paris, 15. Juli. Seit der Prorogation des gesetzgebenden Körpers herrscht hier eine wahrhaft babylonische Verwirrung. Das ministerielle FestungS- viercck, wie JulcS Richard die Herren Rouher, Lavalette, Buitry und Baroche treffend benannte, ist zwar glücklich gestürmt und wird wohl so gut wie geschleift sein, ober, wie immer, zeigt es sich auch hier, daß umstürzen leichter ist als aufbauen. Es ist schon jetzt nicht mehr zweifelhaft, daß die Mittelpartei in dem neuen Cabmet sehr spärlich vertreten sein wird. — Nach seinen Bemühungen um die Vertagung der Kammer wird Herr Schneider seine Anwaltschaft auf das Finanzministerium stärker als je accentuiren, denn es ist nicht daran zu denken, daß die irritirten Volksvertreter ihn zum Präsidenten wählen.
Paris, 18. Juli. Ein kaiserliches Decret, da- tirt den 17. Juli, ernennt folgendes Ministerium: Ministerium der Justiz Duvergier, Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten Fürst Latour d'Auvergne, Ministerlum des Innern Forcade de la Roquette, Ministerium der Finanzen Magne, Ministerium des Kriegs Marschall Niel, der Marine Rigauld de Gc- nouilly, des öffentltchen Unterrichts Bourbeau, der öffentlichen Arbeiten Gressier, des Ackerbaues Leroux. Zum Präsidenten des Staatsraths ist Chasseloup- Laubat ernannt. — Die vom „Constitutionnel" veröffentlichte Ministerliste bestätigt sich sonach.
Berlin, 15. Juli. Die „Weser-Ztg." setzt das I EnthüllungSgescbäst rüstig fort. Zur Vorgeschichte des Jahres 1866 läßt sic sich von München aus schreiben: „Wie wir von nächstunterrichteter Seite, von einem Manne, dem der damalige baiensche Ministerpräsident Frhr. v. d. Pfortten die betreffenden Acußerungen direkt gemacht hat, mrtgetheilt wird, hatte der Olmützcr Vertrag zwischen Baiern und Oesterreich in dem bekannten PaffuS über die sich vielleicht nothwendig machenden Gebietsveränderun- gen und die dem baierischen Staate für diesen Fall zugesicherte volle Schadloshaltung in der That die Rheinpsalz nicht blos eventu-ll, sondern ganz bestimmt ins Auge gefaßt. Dieselbe war mit Rheinpreußen und Rheinhessen dazu bestimmt, nach Abgabe ein ger Deiner GränzdouceurS an den Staatenlenker an der Seine ein „Königreich Niederrhein" unter dem Fürsten von Thurn und Taxis zu bilden, den für diese hohe St.lle seine nahe Verwandtschaft mit dem Münchener wie dem Wiener Hofe vollkommen zu qualisiciren schien. Mit der Schöpfung dieses neuen Mittelstaates, den man eventuell durch einen internationalen Vorgang neutralisiren zu können hoffte, I war dabei offenbar den wohlverstandenen Interessen der französischen Politik ungleich mehr gedient, als durch die Erwerbung des ganzen linken RheinuferS, dessen Verlust, wie man in Paris in allen verstän- dig rechnenden politischen Kreisen recht wohl weiß, selbst für das nicht gar zu empfindliche deutsche Ehrgefühl eine niemals verziehene Wunde bedeuten würde. Auch darf nicht wohl außer Acht gelassen werden, daß der bekannte Napoleonische Brief vom 11. Juni 1866 für Frankreich eine Compensation nur für den Fall forderte, daß das europäische Gleichgewicht nur zu Gunsten einer einzigen Macht geändert werden würde, was bei einem AuSgange, wie dem zugleich in Paris, Florenz, Wien, Dresden und hier erwarteten mit einer Entschädigung Oesterreichs für Venetien durch Schlesien doch ganz entschieden nicht der Fall gewesen wäre. Was nun die bei dem Dl- mützer Vertrage für Baiern in Aussicht genommene Entschädigung anbelangt, so wurde mir als solche der nördliche, altpfälzische Theil von Baden und ein Stück von Hessen-Darmstadt bezeichnet, welcher letztere Staat dafür, wie zur RheinbundSzeit weiter nach Westphalen hinaufgeschoben worden wäre. Daß Sachsen sein 1813 verlorenes Territorium zugedacht war, bedarf wohl keiner Hervorhebung. Ueberhaupt war die neue Landkarte etwas rheinbündlerifch zugeschnitten, wie denn diese noch heute durch die Welfen- presse und damals durch die Wiener Journale mit großer Ostentation angepricsene Kartenverändcrung der französischen Politik, um dieß nochmals hervor- 1 zuheben, durch Vertheilung Deutschlands unter ein halbes Dutzend ohnmächtiger Mittelstaaten und die damit verbundene gründliche Beseitigung des Natio- nalgesühls einen ungleich größeren Dienst geleistet hätte, als durch Ueberlassung größerer Territorien, die früher oder später doch wieder zurückgeholt worden wären. Das Geschick wollte es freilich anders, und die damals zum Vernichtungökarnpfe gegen Preußen hetzenden Parteien der „Schwarzen" und Der „Rothen" tonnen die französische Politik jetzt nur mehr durch Verbitterung und Demoralisation des
Volkes unterstützen."
Berlin, 16. Juli. Eine Berliner Correspon- denz der „Magdeburger Zeitung" hatte bezüglich des Urlaubs des Grafen Bismarck behauptet, daß seine Entbindung vom Vorsitze im preußischen Staatsministerium und von der Bitheiliguug an den Bera» thungcn dieser Staatsbehörde ftine vollständige sei und in wichtigen Fragen eö als unerläßlich angesehen werde, jeder Zeit Rückfragen nach Varzin zu richten. Seitens des Cadinets des Königs fände eine fortlaufende Eorrespondenz mit dem beurlaubten Präsidenten des Staatsministeriums statt, welcher nach keiner Seite hin auf die Geltendmachung seines Einflusses verzichtet habe. Auf feinen Wunsch würden nur alle reinformalen Sachen ihm vorenthalten. Die „Spcn. Zeitung-' wird jetzt ersucht, zu erklären, „daß die erwähnten VerauSiktzungen der genannten Eorrespondenz jedes Grundes entbehren, und daß die in derselben aufgestillten Behauptungen erdichtet sind." Das Speeialorgan des Grafen Bis-
Zwecken opfern ließ. Das Andenken eines solchen Manne» durch ein öffentliches, auf Kosten der Nation errichtetes Standbild dankend zu ehren, mag überflüssig erscheinen, entspricht aber einer Forderung deS menschlichen Gemülhe« und der Sitte aller Kulturvölker. Berlin, die Stadt seiner Geburt, die Stätte seiner Wirksamkeit während langer Jahre bis zu seinem Tode, ist der Ort für dieses Denkmal. Im Vertrauen, einem allgemein gehegten Gefühle zu begegnen, richtet daher das Comite diesen Aufruf an das deutsche Volk, sich an einer Sammlung zur Errichtung eines National-Denkmales für Alexander v. Humboldt in Berlin zu betheiligen. Beiträge anzunehmen ist neben unserem Schatzmeister, Hrn. Al. Mende! so hn, Jägersträße 51, jeder deS Eomitö'S bereit. Etwaige Überschüsse werden der bei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin bereits bestehenden HnmboldtS- Stiftung für Naturforschung und Reisen überwiesen werden."
Wiesbaden. Die Hotelwirthe in den Rheinischen Badeorten sahen vergeblich nach hohen Gästen sich um. Sie werden schon kommen, wenn der Sommer sich bessert! dachten sie, und ihre Speculation war richtig, ihre Rechnung jedoch nicht. Da langte in voriger Woche der Großfürst Konstantin in Wiesbaden an. Was thut er aber? Auf dem Bahnhofe sagte er zu seiner Dienerschaft: .Ihr bleibt Alle hier mit dem gesammten Gepäck, bis ich Euch rufen lasse!" Darauf begibt sich der Großfürst, nur von einem Herrn begleitet, in die Stadt, geht in einem unscheinbaren Reise Anzuge, den Nasenzwickec auf der Nase, von Haus zu Hau-, steigt treppauf, treppab, um eine Wohnung zu suchen, und feilscht um die Preise. Endlich findet er ein Appartement, daS ihm zusagt. Er "fragt nach dem Preise, hält ihn zwar für etwas hoch, miethet aber und zahlt der Wirthin ein Handgeld. Hierauf beordert der Großfürst sein Gefolge mit dem Gepäck in die Wohnung. Die Wirthin sieht erstaunt zu und merkt wohl, daß sie einen ungewöhnlichen Gast vor sich habe. Da erlaubt sie sich zu fragen: „Wen habe ich die Ehre, der Polizei anmelden zu dürfen?" „Ich bin der Großfürst Konstantin von Rußland?" antwortete der Gast, seinen Zwicker aufsetzend, und die Wirthin geht hin, um sich vor den Kopf zu schlagen, denn sie hat den hohen Herrn für einen einfachen bürgerlichen Badegast gehalten und versäumt, daS Sechsfache für die Wohnung zu verlangen.
Aus Paris wird berichtet: Neulich ging gegen 9 Uhr AbendS in der Dämmerung ein Matrose, sein Bündel auf dem Rücken, den Lederhut auf dem Kopfe, auf dem Bastilleplatz spazieren und bot den Vorübergehenden seine prächtige goldene Uhr mit Kette für 80 Francs zum Kauf an. Er war nach seiner Angabe einer von denen, welche bei dem Schiffbruch de- „Abbatucci" betheiligt gewesen waren, und erzählte Jedermann seine lamentable Geschichte. Eine mitleidige Seele in Gestalt eines stattlichen Herrn trat zu dem Haufen der den Erzählenden Umgebenden heran und fragte: „Wie viel kostet die Uhr, mein Braver?" — Achtzig Francs mit dec Kette!" — „Hier find fünf Napoleons, ich verlange nichts heraus, e« ist kein Dank nöthig." Anstatt sich demnach zu bedanken, machte der Matrose, daß er fortkam, deßgleichen ber. Wohlthäter. Aber nach 10 Minuten trafen Käufer und Verkäufer zufällig wieder aufeinander. — „O, Spitzbube, treffe ich Dich wieder !" — „Du Betrüger, jetzt sollst Du es eingetränkt bekommen !" — Und sofort fangen die Beiden an, sich zu prügeln. Diese« würde noch lange gedauert haben, aber ein Stadtfer- geant kam hinzu und schritt ein. Die Sache war diese: Die Uhr des braven Schiffbrüchigen war von Aluminium-Bronze und der anscheinend mitleidige Käufer hatte ihm 5 Zahlpfennige gegeben, die nicht 5 SouS werth waren. So erwies sich dieß Gaunerpaar auf der Polizeiwache.
Italien. Ein Sohn Alblon'S, mit vortrefflichem, roth- blondim Backenbart, tadellos gekleidet und behandschuht, tritt in einen Juwelierladen in Palermo und drückt in sehr schlechtem Italienisch den Wunsch au6, einen Halsschmuck von Diamanten kaufen zu wollen, resp. nach seinem Geschmack fassen zu lassen. Es werden ihm die maunichfaltigsten Sachen vorgelegt, die reinsten Edelsteine, edelste Perlen, aber Alles ist ihm nicht kostbar genug. Endlich, nach anderthalb Stunden, trifft der Engländer feine Wahl. Während der Juwelier plaudernd feine Waaren wieder ordnet, bemerkt er, daß ihm eine schwarze Perle von hohem Wcrthe fehlt. „Mylord," sagt er bestürzt zu dem Engländer, „vor weniger Minuten habe ich Ihnen noch eine kostbare schwarze Perle gezeigt, und nun ist sie mit Eincmmale nicht mehr da." — „WaS geht denn das mich an?" sagt Mylord. — „Es geht Sie so viel an, daß Sie hier nicht aus dem Laden herauskommen werden, bis ich die Perle gefunden habe." — Nach der Perle suchend, gab der Juwelier einem seiner Commis einen Wink, und dieser holte einen Polizei-Inspektor und zwei Polizeigarden. Der Juwelier erzählte den Vorfall und wie er nur den Engländer in Verdacht haben könne. Mylord erbietet sich, sich aufs Genaueste visitiren zu lassen. Das läßt der Jnsvector sich nicht zweimal sagen. Aber wunderbar, als der Engländer sich etwa- hastig des UeberzieherS entledigt, fällt ihm der eine Backenbart ab. — „Halt, mein Herr!" sagt der Jnspector, „jetzt bin ich meiner Sache gewiß. Wo haben Sie die gestohlenen Gegenstände versteckt? Denn daß Sie sich bloS mit der Einen Perle begnügt haben sollten, ist nicht wahrscheinlich." — „Ich habe nicht gestohlen," erwiederte Mylord, „und wenn eS mir beliebt, einen falschen Bart zu tragen, so ist daS meine Sache." Die sorgsamsten Nachsuchungen ergaben fein Resultat, aber der Jnjpector beschloß dennoch, den Engländer nach der Po- lizei-Präfectur zu bringen. Unterwegs, als sie bei einer Apotheke vorbeikamen, hakte der Jnspector einen geistreichen Einfall. Gr bestellte eine Purganz. Mylord halte die schwarze Perle, drei weiße, vier schöne Diamanttn und einen großen TuikiS — einen Werth von einigen zwanzigtaufend Franken verschluckt.
Ein originelles Zwiegespräch entspann sich kürzlich zwi. i schen einem Polizeilichter in London und einem von ihm verhafteten Vagabunden. Der Letztere trug sein Gesicht m dem Rahmen eines schwarzen VolldarteS von seltenem Wüchse, l Nachdem der Polizeirichter den Verhafteten über fein bisheriges Leben befragt hatte, bemerkte er: „Wenn man alle« daS glauben soll, was Euch zur Last gelegt wird, so mutzt Ihr ein Gewissen haben, da, so schwarz ist, wie Euer Bart." — : „Je nun," versetzte der bärtige Vagabund, „wenn man die ■ Gewissen nach den Bärten abwägen wollte, so dürfte Eure Herrlichkeit gar kein Gewissen haben."
$reiv' viert nnt'W Hst W
t
Ult.
(Wr.
(Nr
W an der
W (Nr. «Nr. (Nr.
(Nr. Gief
Der auf Kosten /reffenden
Znd gleich an, deMsiger
Laul
In Mittags-
W nicht unter tm Weißzer Die Die
Sie §
6164' Münz' Ion mern heran
L
Li
Die । vor dem H weil eine $
Gieß
6180) Di laber c. g. Zungen nie: Machst un
1. Oct
Meßen nac J?P- der 5 tvrderungel
M.17P
Wnn Term W von v,*.
fi* bi


