Politische R n n
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Darmstadt, 14. Mai. Die neuesten Mittheilungen der Centralstelle für die Landesstatistik bringen das Ergebniß der Einwanderung und Auswanderung im Großherzogthum im vorletzten Jahre. Die Zahl der mit Aufgebung des JndigenatS aus- gewanderten Personen beziffert sich auf 2391, die Zahl der mit Erwerbung des JndigenatS Eingewanderten auf 1000, so daß — abgesehen von der großen Anzahl junger Leute, welche ohne Aufgebung des JndigenatS auswandern, — 1391 Personen mehr ausgewandert als eingewandert sind. Arn stärksten war die Auswanderung in Oberhessen, und zwar vorzugsweise in den Kreisen Friedberg und Lauterbach.
Darmstadt, 15. Mai. Der Großherzog hat für die zweite Nordpolexpevition einen Beitrag von 300 fl. aus dem Fonds für öffentliche und gemeinnützige Zwecke bewilligt. — Die Schienenverbindung auf der Strecke Gernsheim-Worms (Rosengarten) der Riedbahn wird unmittelbar nach den Feiertagen geschlossen und alsdann von den technischen Behörden geprüft werden. Am 28. !. M. wird dann die Riedbahn in ihrer ganzen Länge dem öffentlichen Verkehr übergeben, so daß der Besuch des am 31. Mai zu Worms stattfindenden Protestantentags für Festtheilnehnrer aus der Provinz Starkenburg, aus Frankfurt und dessen nächster Umgebung bedeutend erleichtert sein wird.
Berlin, 16. Mai. Der Zug der deutschen Lehrer zur achtzehnten allgemeinen deutschen Lehrerversammlung hat gestern schon in Masse begonnen, tzs sind bis jetzt über 3000 Teilnehmer angemeldet, und wird voraussichtlich bei Eröffnung der Sitzungen die Zahl sich über 4000 erhöhen. Der König hat befohlen, daß für die Lehrerversammlung zwei Festvorstellungen je eine im Opern- und Schauspielhaus gegeben werden, und ist hierzu „Oberon" und „Minna von Barnhelm" ausgewählt. Es ist doch von Interesse, wie diese deutsche Lehrervcr- sammlung, die im vorigen Jahrzehnt nur noch von wenigen deutschen Kleinstaaten tolerirt wurde, jetzt zu Ehren gekommen, so daß ihr selbst Berlin gastlich ihre Pforten geöffnet und für die Theilnehmer bestens gesorgt hat.
Berlin, 18. Mai. Graf Bismarck spielt nach allen Seiten den Liebenswürdigen. Er ist liebens- würdig gegen die Collegen im BundeSrathe, weil er, wie er gestern bei der Debatte über die Mecklenburger Petitionen sagte, glauben würde, es an Achtung gegen sie und ihre Regierungen fehlen zu lassen, wenn er nicht ihre Ansichten, die sie zur Sache haben, in einer DiScussion im Schooße des Buntes- rathcs aus sich wirken ließe. Er ist liebenswürdig gegen den Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, weil er sich berufen fühlt, der Dankbarkeit Ausdruck zu geben für die patriotische Bereitwilligkeit, mit welcher dieser die nationale Entwickelung des Bundes ausgenommen hat. Es lst liebenswürdig gegen den Reichstag, weil er aufrichtig an der constitulio- nellen Entwicklung und ihrer Stetigkeit im gesamm- ten Vaterlande hängt. Nichts mehr von jener ner- vösen Reizbarkeit, die zu Anfang der Sejsion noch mehrere Male hervorbrach. Woher diese constitutio- nclle Umwandlung des Mannes, der vor 1866 so ost nur Spott und Hohn gegen alles constitutionelle Wesen zeigte? Das Räthsel löst sich leicht aus der Situation, in der Graf Bismarck sich b.findet. Dor 1866 war der preußische Staatshaushalt geordnet, die Regierung hatte die Mittel hinter der Harrd, auch trotz der Kammern zu regieren, trotz der Kammern die Militärreorganisation vurchzusctzeu, sogar trotz der Kammern Krieg zu führen. Das Werk von 1866 hat die Sachlage geändert. Deficit im Bundesetat, ein noch größeres Deficit im preußischen Etat. Die Einnahmen aus den indirecten und namentlich den Consumtionesteuern werten geringer, das Steuerbedürfniß für das vom Grasen Bismarck geschaffene Werk wird größer, und das Schlimmste, was einem Menschen passiren kann, sind Gelccala- mitäten. Diese vermögen selbst den Sultan und den Vicekönig von Aegypten zu constitutionellen Fürsten zu machen. So geht es jetzt auch dem Grafen Bismarck. Trotz der Kammern laßt sich wohl regieren, wenn die Kassen gefüllt, die Finanzen geordnet sind; anders steht die Sache, wenn nicht blos ein Deficit vorhanden ist, sondern sogar an den vorhandenen Beständen gezehrt wird.
München, 15. Mai. Die „Correspodenz Hoffmann" meldet, daß ein großes Lager unter dem Oberbefehl des Generals Hartmann vom 1. bis 17. September bei Schweinfurt e>richtet werde. Es wird aus 20 Infanterie -, 5 Jägerbataillonen, 4 Cavalle- riercgimentern und 8 Batterien gebildet werden. An
den Herbstübungen der Landwehr werden 66 Mann per Compagnie Theil nehmen.
Paris, 14. Mai. Die gestern stattgehabten Wählerversammlungen, in denen RaSpail und Roche- fort als Candidaten aufgestellt wurden, veranlaßten einen Volksauflauf, wobei die Marseillaise gesungen wurde. Die Volksmassen wurden von der Mu- nicipalgarde zerstreut, wobei einige Verwundungen vorfielcn.
Paris, 15. Mai, Morgens. Anläßlich der letzten Manifestationen bei Wahlmanifesten verbietet eine Verordnung des Polizeipräfekten das Stehenbleiben auf der Straße an Zugängen von Dersamm- lungslocalen.
Paris, 16. Mai. Der nichtamtliche Theil des officlkllen Journals bringt noch folgenden „Avis" der Polizeipräsektur: „Paris, 15. Mai. An verfehle- denen Punkten von Paris sind in der Umgebung der Lokalitäten der Wahlversammlungen Unordnungen vorgekommen. Mehrere Stadt-Sergeanten sind mit Steinwürfen angegriffen und verwundet worden; sie haben mit Energie diese beklagenswerthen Angriffe zurückgewiesen. Eine Ordonnanz unter gestrigem Datum hat die nöthigen Maßregeln vorgeschrieben, um auf öffentlicher Straße die freie Circulation zu sichern. Neue Unordnungen können nicht geduldet werden. Wenn es nöthig ist, muß das Gesetz über die VolkSzusammenrottungen zur Anwendung gebracht werden. Der Polizeipräfekt fordert die guten Bür- ger auf, sich nicht unter die Unruhestifter zu mischen; sie werden so die Aufrechthaltung des öffentlichen Friedens erleichtern und werden nicht ausgesetzt sein, die Folgen der Maßregeln zu leiden, die ergriffen werten müssen. Der Polizeipräfekt I. M. Pietri."
Paris, 17. Mai. Gestern und heute ist keine weitere Ruhestörung vorgekommen. Die Periode der Versammlungen endet heute. Es sind deren für heute Abend viele zusammenberufen.
Madrid, 16. Mai. Die Cortes haben den Art. 32 des Verfassungsentwurses angenommen. Derselbe sagt: Die^ Souveränetät wohnt der Nation inne, von welcher alle Macht ihren Ausfluß nimmt. — Der Antrag, daß der Monarch ein geborner Spanier sein müsse, wurde verworfen.— Ein Amendement, welches vorschlug, die Frage der künftigen Rcgierungoform und eventuell die Wahl eines Monarchen einer Volksabstimmung zu unterbreiten, wurde von den Cortes mit 156 gegen 73 Stimmen verworfen. Die Discussion über die Art. 33 und 34, betreffend die Form der Regierung und die gesetzgebende Gewalt, beginnt nun.
Vermischtes.
Giessen. Vor einigen Wochen wurde in diesem Blatte eine Operation deS Herrn Profeffor Roser von Marburg erwähnt. Derselbe hatte nämlich bei einem Kinde, welchem ein fremder Körper in die Luftröhre gekommen war, diesen durch einen glücklich ausgesuhrten Luftröhrenschnitt wieder entfernt. Auch aus die hiesige Klinik wurde in der vergangenen Woche ein Kind gebracht, welchem beim Epielen eine große Bohne in die Luftröhre gekommen war Das Kind hatte schon einige Stunden heftige Athemnoth gehabt und wurde unzweifelhaft erstickt sein, wenn nicht Herr Profeffor Wern her sofort den Luftröhrenschnitt ausgeführt und mit gewohnter Geschicklichkeit die Bohne entfernt hätte. Das Kind befindet sich jetzt wieder ganz wohl.
Darmstadt, 15. Mai. DaS heute erschienene Regierungsblatt 9tt. 16 enthält:
J. Publication der genehmigten Statuten der Actien-Ge- sellsckaft: „Rheinische Bierbrauerei in Mainz".
II. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, die Bestäiigung von Schenkungen an das Diakonissen- hauS „Elis.chethenstift" in Darmstadt belr.
111. Bekanntmachung der Großherzoglichen Commission für Post-Angelegenheiten, die Correspvndenz nach dem Königreich Italien nach Gemäßheit der zwischen dem norddeutschen Bunde und Italien unterm 10. November v. I. abgeschlossenen und am 1. v. M. in Wirksamkeit getretenen PostvertragS betr.
IV. Bekanntmachung derselben-Behörde, die Herstellung einer zweiten Personenpost zwischen Gernsheim und DibliS betr.
V. u VI. Ueberficht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Ne, ligionsgemeinden der Kreise Friedberg und Büdingen.
VH. Ueberficht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communaldedürfniffen iy den Gemeinden des Kreises WormS.
VIII. Abwesenheitserklärung Durch Urtheil Großherzoglich n Bezirksgerichts Mainz vom 24. April 1869 ist zur Constatirung der Abwesenheit des Anton Schneider, früher Mulleibursche in Zahlbach wohnhaft gewesen, die im Art. 116 deS Crvilgesetzbuchs vorgeschriebene Zeugenvernehmung verordnet worden.
IX. Ordensverleihungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst zu verleihen geruht: am 3. März dem Geucral-Consul, Ernst Carl v. Angelrodt in St. Louis, das Commandeurkreuz 1. Classe des PhilippS-Or- denS; — 20. Mär; dem General - Consul Friedrich Ritter Schey Edler v. Koromla, das Comthurkreuz 1. Classe desselben Ordens; — an demselben Tage dem Canzleidiener an dem Obergericht der Provinz Rheinhessen, Wilhelm Rausch, in Anerkennung seiner langjährige» treuen Dienste das silberne Kreuz dieses ÖrdenS; — 7. April dem Bürgermeister der Bürgermeisterei Castel, Jacob Fischer III. das Ritterkreuz 2.
Classe deS PhilippSordenS; — 10. April dem ersten evangelischen Schullehrer, Jacob Christian Gruner zu Rodheim vor der Höhe, in Anerkennung seiner vieljährigen treu geleisteten Dienste, daS silberne Kreuz dieses Ordens — und am 20. April dem evangelischen Schullehrer, Wilhelm Hager in Derheim, in Anerkennung der von ihm geleisteten vieljährigen treuen Dienste, das silberne Kreuz dieses Ordens.
X. Ermächt igung zur Annahme eines fremden Ordens. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 8. Mai dem Territorial-Commissär bei der Festung Mainz, Provinzial-Director der Provinz Rheinhessen und Bevollmächtigten bei der RheinschifffahrtS-Central- Commission, Geheimenrath Schmitt in Mainz, die nachgesuchte Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ihm von Sr. Königlichen Hobeit dem Großherzog vo,> Baden verliehenen CommandeurkreuzeS 1. Classe des Zähringer Löwen-Ordens — zu ertheilen.
XI. Namensveränderung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 28. April der Elisabethe Katharina Schäfer zu Laudenau zu gestatten, daß dieselbe statt den bisherigen den Familiennamen Krich« bäum führe.
XII. Dienstnachrichten: am 21. Januar wurde dem Pfarrer Ludewig zu Kempten die katholische Pfarrstelle zu Lorsch übertragen — und am 12. Februar der Dompräbendat Erl er, Rector des bischöflichen Convicts in Mainz, zum Dom- capitular ernannt.
Dar mstadt, 12. Mai. Se. Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 1. Mai den Präsidenten der Obermedicinal-Direction, Großh. Geheimcrath Dr. Goldmann, daS Commandeurkreuz 2 Classe des Ludewigs Ordens zu verleihen. — Se. Königliche Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 8. l. M. allergnädigst geruht, den Kreisbaumeister des Kreisbauamtes Darmstadt, Baurath Christian Stockhausen, und den Revisor bei der Calculatur Großh. Obeibau-Direction, Johannes Best, auf Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen, und die provisorischen Erpeditionsgehülfen, Carl Andreas aus Darmstadt und Heinrich Heppenheimer aus Stockstadt zu Erpeditionsgehülfen bei der Station Darmstadt der Main - Neckar - Eisenbahn zu ernennen.
Heidelberg. Die ersten Kirschen sind dahier auf dem Markte und verspricht man sich eine sehr reiche Erndte, da die Bäume in hiesiger Gegend außerordentlich voll hängen.
Die Fremden in Paris. Gibt es Pariser in Paris? Diese Frage ist oft scherzhaft aufgeworfen worden; der Seine- Präfekt hat sie im vollen Ernste beantwortet. Er sagte, nur Spuren einer heimischen Stockbevölkerung seien wahrzunehmen, das Gros der Bewohner von Paris fei aus stetigen Allusionen der Departements hervorgegangen. Die Anzahl der Provinzialen, welche in der Metropole ihren Wohnsitz aufgeschla- gen, wird mit der colossalen Ziffer von 1,295,258 Seelen berechnet. Schlägt man die Ziffer der in Paris stetig lebenden Ausländer, mindestens 200,000 Seelen, hinzu, so bleiben nur etwa noch 25 Procent der Gefammlbevölkerung für reine un- vermischte Pariser Kinder übrig. Ein Blatt, welches neulich diese intereffanten Daten brachte, specifizirle die Ausländer nach Rubriken; bezüglich der Engländer, erwähnte es. daß dieselben nur selten in Paris Wurzel fassen, obwohl sie auf der Durchreise nach London sehr gerne das Boulevardpflaster treten, daß es jedoch keine eigentlich britische Colonie in Paris gebe. Die Ursache davon sei das Streben der Briten nach dem raschen Erwerbe großer Reichthümer; dennoch lasse sich nicht leugnen, daß England einen zwar stillen, aber stetigen Einfluß auf die Sitten und Moden Frankreichs übe. Nicht blos den Sport und den Waterproof habe man den Briten abgelauscht, sondern sogar der monströse Plumpudding habe sich einen Platz in der so delicaten Küche Frankreichs erobert! — Sechs bis sieben Kapellen, die für die hervorragendsten Glaubensbekenntnisse des britischen Volkes bestimmt sind, bilden ebenso viele Vereinigungöpunkte für die in Paris weilenden Engländer. Einer der vorzüglichsten Centralpunkte ist jedoch in dieser Beziehung das Grand Hotel. In diesem unermeßlichen, mit einem fabelhaften Lurus auSgestatteten Etablissement herrscht vorzugsweise Albion. Die Conversation an der Table d höte ist englisch, sie wird zumeist so flüsternd geführt, daß man nicht viel davon vernimmt. Man empfängt sofort den Eindruck einer stillen Gesellschaft und ein Blick auf die indifferenten, mitunter steinernen Gesichter läßt keinen Zweifel übrig, daß man blanke Angelsachsen vor sich hat. Darunter gibt eS nun freilich sehr zahlreiche Nordamerikaner, die sich durch eine ungleich lebhaftere Gesticulation hervorthun. Von diesem Hotel ergießt sich von Woche zu Woche ein Vach von Ansiedlern, die/wenn nicht Jahre, doch Monate in Paris zubringen, nach den zahllosen Hötels garnis und Maisons meublces. Die Zahl der permanent ansässigen Engländer erreicht nach officiellen Aufschreibungen kaum die Zahl von 6000 Seelen. — Die Nordamerikaner, und zwar sowohl die durchreisenden, welche dem Bedürfnisse, die alte Welt kennen zu lernen, folgen, als die 4000 stabil ansässigen, stehen in beständigem Verkehre mit ihrem Gesandten. Sie betrachten ihn eben als ihren Geschäftsträger ; sowie der Amerikaner überhaupt fein tobte» StaatSabstractum kennt, sondern sich selbst für ein Stück deS lebendigen Staates hält, fo erblickt er auch in dem Gesandten feiner Union fein höheres überragendes Wesen, sondern einen Landsmann, dessen Hülfe und Mitwirkung er umsomehr in Anspruch nimmt, als die Negierung ihn hauptsächlich zu diesem Zwecke bestellt. — Anders verhält sich die Sache mit den Südamerikanern; ein Theil derselben ist kolossal reich. Nicht ohne Grund sind die steinreichen Brasilianer die Lieblinge gewisser Damen geworden. Sie bezahlen nicht nur mit Gold, sondern mit Smaragden, ja Diamanten. Aber sehr viele süd- amerikanische Familien haben sich hier angesiedelt, um ihre Söhne studieren, ihre Töchter bilden zu lassen, und daher kommt es, daß viele daS Quartier Latin bewohnen, das überhaupt eine außerordentliche Anziehungskraft auf die Fremden übt, Egypter und Araber nicht ausgenommen. (Schluß folgt.)
— Dem „Pfälzer Kurier" wird geschrieben: „Am Mittwoch, 5. Mai, Abends 6‘ 2 Uhr Abends, vernahm man in der Gegend von Zweibrücken ein wie von einem entfernten Kanonenschuß herrührendes Getöse, wobei in unmittelbarer Nähe deS 2i/z Stunden von Zweibrücken entfernten Dorfes Krähenberg ein Meteorit (Meteorstein) zur Erde fiel; derselbe schlug etwa li/z Fuß tief in die Erde ein, war beim HcrauSgraben noch heiß und wiegt 31V2 Pfund."
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.
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