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man meldet, daß die Ausrührer die Stadt verlassen haben, ist die Bedeutung dieser mindestens im Her- zen Spaniens sehr ernsten Bewegung nicht zu ver­kennen. Endlich nahmen die Banden in Valencia, Galicien und Asturien offenbar an Zahl und Stärke zu. Diese Nachrichten sind natürlich nicht alle offi- ciell, da der Telegraph unS nur von den Hoffnun­gen und Erfolgen der Regierung Mittheilung macht; aber sie sind so stark beglaubigt, daß man sie immer­hin den gleichfalls mit Vorsicht aufzunehmenden An­gaben der Regierung gegenüberstellen kann. Der Beginn einer Revolution ist dieß wohl noch nicht. Es sind zerstreute, ohne Ordnung, ohne Plan ins Werk gesetzte Erhebungen, die auch allzu söveralisti- scher Natur sind. Man fühlt die Abwesenheit einer festen Idee einer solidarischen Thätigkeit, einer ange­nommenen Führung. Aber man kann nicht daran zweifeln, daß dieß ein schon in seinen Anfängen sehr ernster Aufstand ist, und die Regierung wird ihm mit ihren diktatorischen Anmaßungen wahrscheinlich die beiden einzigen Bedingungen gegeben haben, die ihm noch fehlten, um eine Revolution zu werden: die Verallgemeinerung und die Einheit.

15. Oktober.

Ein osficiöser Wiener Correspondent derAllg. Ztg." schreibt: Welche Annäherung zwischen Oester- reich und Preußen auch in Aussicht genommen, oder vielleicht schon eingeleitet sein mag, es dürfte thoricht sein zu glauben, daß diese Annäherung Oesterreich von Frankreich abwendig machen könnte. Gibt man zu, und man muß eS zugeben, daß keine Rücksicht auf Oesterreich, sondern lediglich die Besorgniß, Frankreich zur Action zu bringen, die preußische Po­litik abgehalten hat, Süddeutschland in den Rah- men ihres unmittelbaren Einflusses einzubeziehen, und daß Oesterreich das dringendste Interesse hat, die preußischen Vorposten nicht, statt an den Main, an den Inn vorgeschoben zu sehen, so ist es unmöglich anzunehmen, Oesterreich werde irgend eine Schwen­kung machen, die es der mächtigsten Garantie gegen ein weiteres Vorrücken des Nordbundes berauben müßte. In Paris weiß man dieß sehr wohl. Man hat dort keinen Augenblick auch nur die leiseste Be- sorgniß gehegt, daß der Besuch des preußischen Kron­prinzen in Wien eine Verständigung zuwege bringen könnte, die sich auf Kosten der durch die vitalsten beiderseitigen Interessen bedingten österreichisch.fran­zösischen Entente vollzöge, und schon deßhalb ist es sicher unrichtig, wenn die Existenz einer österreichischen Depesche behauptet wird, welche das Pariser Cabinet bezüglich des EharakierS jenes Besuches ausdrücklich zuberuhigen" unternähme.

Der im Vertrauen des ungarischen Ministeriums stehendePesther Lloyd" äußert sich über die Er­folge des kronprinzlichen Besuchs in Wien in fol­gender Weise:Unsere indiduelle Anschauung über die sogenannteAnnäherung" zwischen Oesterreich und Preußen haben wir bereits vor zehn Tagen ausgesprochen, und wir finden keine Veranlassung, dieselbe in irgend einem Punkte zu modificiren. ES scheinen vielmehr gerade diejenigen Mittheilungen, welche aus den bestunterrichteten Quellen stammen, darauf hinzudeuten, daß wir der Wahrheit so ziem­lich nahe gekommen sind, als wir sagten, daß es sich ursprüglich lediglich darum gehandelt habe, Oester­reich neuerdings politischeinzusädeln" und womög- lich auf reaktionäre Bahnen hinüberzuvrängen, und daß man.als dieser Zweck bereits nicht mehr erreicht schien die Reise nur noch geschehen ließ, weil sie eben beschlossen war, und ohne Eclat nicht rückgängig gemacht werden konnte. Von allen ©ei­ten wird jetzt der Umstand zugegeben, daß die ersten Schritte der sogenanntenAnnäherung" von Berlin auSgingen, und wenn beigefügt wird, daß Graf Bismarck der Sache keineswegs fern gestanden hat, vielmehr ihr Urheber war, so erblicken wir auch hierin eine Bestätigung des von uns Gesagten. Es Haden sich in Preuß.n offenbar die Reaktionäre aus Princip mit den Reaktionären aus Opportunität vereinigt, um über den Kops des Grafen Beust hin­weg eineVerständigung" anzubahnen, zu deren er­stem Opfer natürlich der Liberalismus in Oesterreich und später vielleicht auch in Ungarn auSersehen war. Heute läßt sich vielleicht mit aller Bestimmtheit be- haupien, daß dieses Manöver mißglückt ist, sowie es auch keinem Zweifel unterliegt, daß wir diese Wen- düng der Dinge nächst der Standhastigkeit de« Mo­narchen der Energie und Geschicklichkeit des Grafen Beust zu verdanken haben. Es scheint, daß es dem Letzteren gelungen ist, an maßgebender Stelle über die wahren Tendenzen der preußischen Annaherungs- versuche, sowie über die thatsachUche Lage der vster- reichisch-unganschcn Monarchie Licht zu verbreiten, und daß dieß genügte, um jene Versuche vollständig scheitern zu machen."

In lalmatün ist eS zu Unruhen gekommen.

Der etwa 40,000 Einwohner zählende Kreis Cattaro, welcher in den früheren Jahrhunderten zur Republik Venedig gehört hatte und 1814 nach lebhaftem Wi­derstand von Oesterreich in Besitz genommen wurde, erfreute sich von jeher des Privilegs, keinen Mann zu den Landtruppen noch zur Marine zu stellen; dis 1854 zahlten die Bewohner nicht einmal Steuern. Das neue Wehrgesetz ließ zwar jenes Vorrecht noch bestehen, dehnte aber die Verpflichtung zur Landwehr auch auf diese Gegend aus und im September sollte die Stellung beginnen. In stürmischen Volksver­sammlungen wurde beschlossen, sich der Einführung der Landwehr mit allen Mitteln zu widersetzen. Als nun die Stellung in diesen Tagen vorgenommen werden sollte, nahm die Bevölkerung eine drohende Haltung an, Zusammenrottungen fanden statt, auch wanderten zahlreiche Einwohner der an Montenegro angrenzenden Bezirke mit ihren Heerden in jenes Gebirgsland aus. Ein förmlicher Aufstand wurde organifirt, und in der Bocche di Cattaro erfolgte bereits ein blutiger Zusammenstoß mit den Truppen. Wie dieOesterreich. Correspondenz" meldet, ist ein Oberlieutenant mehrfach verwundet und weggcschleppt worden. Die Insurgenten erdolchten den Verwun­deten und lieferten den Leichnam aus. Außerdem wurden 11 Mann verwundet, zwei Mann werden vermißt. Die Regierung hat landeskundige und er­fahrene Offiziere in die Bocche entsendet, um mit den Anführern der irregeleiteten Bevölkerung in Ver­kehr zu treten und durch Aufklärung über das neue Wchrgesetz die falschen Anschauungen, welche zu dem Zusammenstöße Anlaß gegeben haben, zu berichtigen. Gleichzeitig sind die DampferLucia" undAn­dreas Hofer", sowie die KanonenbooteReka" und Kerka" nach dem Canal von Cattaro beordert. Daß die Unruhen einen ziemlichen Umfang gewon­nen haben, geht aus der Thatsache hervor, daß be­reits 3 Jnfanterieregimenter, 2 Jägerbataillone und 2 Gebirgsbatterien an Ort und Stelle entsendet wurden. Neuere Nachrichten aus Ragusa (vom 14.) melden: Auf das Anerbieten des Fürsten von Montenegro, auf die renitente Bevölkerung von Bocche beschwichtigend einzuwirken, wurde von der kaiser­lichen Regierung mit dem Bedeuten geantwortet, daß dieselbe mit aller Energie Ruhe und Gesetzlich­keit herzustellen wissen werde. Den Weibern und Kindern der Aufständischen wurde Übrigens gestattet, sich auf das benachbarte Gebiet von Montenegro zurückzuziehen. Die Rekrutirung des Bezirks von Ragusa geht ohne Anstand vor sich.

Die Nachrichten, welche die französischen Blätter über den republikanischen Aufstand in Spanien ver­öffentlichen, lauten ganz anders, als die Depeschen des Regenten Serrano. Wahrscheinlich stammen ihre Nachrichten, deren Quelle nicht angegeben ist, aus Barcelona, wo, wie der «Siede mitlheilk, ein regel­mäßiges revolutionäres Bulletin herausgegeben wird. Der Bericht desRappel" lautet noch günstiger; nach ihm wirkt z. B. General Toquierdo mit 11 Bataillonen und 3 Schwadronen in (Katalonien und im Ganzen stehen 30 Bataillone in dieser Provinz im Felde. In Malaga hat die republikanische Partei ihre Kundgebung gemacht. Der Priester Romero ist mit 500 Republikanern aus dieser Stadt auSge- zogen. In der Provinz Alicante ist der Abgeord- ncte Santa Maria an der Spitze einer Bande von 400 Mann. Die Officiösen verkündigen, daß die Aufständischen keinen Generalstab hätten, daß jede Bande ihren eigenen Feldzugsplan verfolge. Aber Thatsachen, die sich nicht abläugnen lassen, scheinen dem zu widersprechen. Jeder ist von der Aehnlich- keit betroffen worden, welche alle die vereinzelten Aufstände untereinander haben. Sie sind allenthal­ben am nämlichen Tage, fast zur nämlichen Stunde ausgebrochen. Bei den ersten Nachrichten von dem Ausbruch konnte sich der General Prim nicht ent­halten, vor den erschreckten Cortes auszurufen: Dieser Aufstand ist ein wohlgeplanter. Die Em­pörer haben eine Oberleitung und einen Feldzugs­plan!" Aber freilich, ob der Aufstand siegreich blei­ben wird, ist eine andere Frage.

DemP. Lloyd" wird aus Konstantinopel, 11. Oct-, telegraphisch gemeldet: Die Pforte hat in den finanziellen Punkten dem Khedive gegenüber nach- gegeben, es steht somit einer vollständigen Aussöh­nung nichts mehr entgegen.

vermischtes.

In Offenbach fand am Sonntag Nacht ein Gefecht mit «Inet GmbrecherBande Statt. Ein Nachtwächter bemerkte nämlich Licht in dem Schmidt'schen Etablissement und sah durch die Labenritzt, daß die Spitzbuben gerade in voller Ar­beit waren; er holte so schnell als möglich polizeiliche Hülfe und drang nun mit derselben auf die überraschte Bande ein. Dieselbe setzte sich aber zur Wehre und erhielt ein GenSd'arm «inen Stich, während einer der Diebe mit einem Hieb über den

> Kopf ni'edergesireckt wurde. Nach langem Ringen gelang eS, i die Diebe zu überwältigen.

RüdcSheim, 14. Oct. Der unglückliche A. Siegl aus Wien, welcher sich mit seiner Gattin in einem hiesigen Gast­haus durch Gift tobten und, nachdem dieses Vorhaben bezüg­lich seiner Person mißlang, sich zwischen hier und AßmannS- hausen in den Fluthen deS Rheins ertränken wollte, bat letz, teren Entschluß nicht ausgeführt. Gestern fanden ihn die Traubenhüter in einem am südlichen Abhänge de» Niederwal­des gelegenen Weinberge, Aulhauser Gemarkung. Er wurde auf den Niederwald gebracht und von da von GenSd'armen begleitet auf einem Karren hierher gefahren. Eine große Menge Volkes fand sich vor der Stadt und in den Straßen, die zum Arrestlocale pafsirt werden mußten, ein, um ihn zu sehen. Sie sahen eine wahre Jammergestalt. Die Spuren der Vergiftung zeigten sich auf seinem Angesichte; er war so schwach und so hinfällig, daß man seinen Tod ganz nahe glaubte. Der Unglückliche verweigerte standhaft den Genuß d.S ihm dargereichten Gegengiftes und aller Nahrungsmittel. Er und seine Gattin sollen seiner Aussage nach den Selbst­mord schon seit dem Jahre 1861 beabsichtigen und zu diesem Zwecke das hier zur Anwendung gekommene Gift in Konstan­tinopel gekauft haben (?). Siegl ist 53, seine Frau 35 Jahre alt. Gr hat einen Sohn aus erster Ehe, an den er am Tage vor der Thal ein Packet mit Geld per Post ab­sandte. Heute wurde der bedauernSwerthe Mann nach Wies­baden angeblich in das dortige Hospital gebracht.

Kassel. Am Abend des 10. d. hat sich folgendes Unglück ereignet. Der Main-Weserbahnzug fuhr in die Geleise d«S Warburger ZugeS, weil die anderen Geleise besetzt waren, wie daS öfters dec Fall. Der Rangirer Reitz, der scholl 16 Jahre im gemeinschaftlichen Dienst der hessischen Nord- und Main. Weserbahn steht, glitschte auf dem Perron aus und die an­brausende Lokomotive zerschnitt ihn mit ihrem Aschenkasten und ihren Rädern förmlich in Stücke. Er hinterläßt eine Frau und drei Kinder.

Kirchheimbolanden, 14. Oct. Ein entsetzliches Un­glück ereignete sich in der Nacht vom 8. auf den 9. d. M. auf dem Bolanderhofe. Die mit Latwergrübren beauftragte 19jährige Dienstmagd deS dortigen Gutsbesitzers Ruppert ließ sich wahrscheinlich vom Schlaf übermannen, siel in di« siedende Masse und fand in Folge dessen sofort ihren Tod. DaS Fleisch deS Kopfes soll von den Knochen gänzlich loSgekocht gewesen sein.

Au« Würtemberg meldet derBeobachter" folgende- naive Schmabengeschichtchen: Gin im fernen Ausland befind­licher Würtemberger wurde zur Erfüllung seiner Kriegsdienst­pflicht nach Hause geladen, Er schrieb dem künigl. KriegS- ministerium seine Bereitwilligkeit, bat aber dasselbe bei seiner gänzlichen Mittellosigkeit um Reisegeld. Dieses wurde seiner HeimathSbchürde übermittelt; der Gemeinderath mußte aber erklären, daß auch die Mutter de« Pflichtigen im öffent­lichen Almosen stehe, und der Gemeinderath nicht in der Lage sei, eine Ausgabe zur Erfüllung von StaatSzwecken zu genehmigen.

Dresden, 11. Oct. Der in der Abgeordnetenkammer eingebrachte Antrag Streit u. Genossen fordert Vorlage einer neuen Städteordnung und eine- GemeindegcsetzeS, den Wegfall deS Dualismus in der städtischen Vertretung, di« Wahl der Bürgermeister und Stadträthe auf Zeil, die Einführung all­gemeiner und directer Wahlen mit geheimer Abstimmung, den Wegfall der Rittergüter-Gremptionen vom Gemeindeverband«, fakultative Bildung von Bezirksgemeinden rc.

Chemnitz, 14. Oct. Vorige Nacht hat In dem Städt­chen Lichtenstein eine große FenerSbrunst stattgefunden. Unge­fähr 40 Häuser brannten nieder ; die öffentlichen Gebäude wur­den gerettet. lieber die Entstehung deS Brandes hat noch nichts verlautet.

Wien. Hiestge Blätter melden einen am Samstag den 9. d. hier vorgefallenen Seldmord, der großes Aufsehen her» »orruft. Der Oberküchenmeister, Graf Joseph WratiSlaw von Mittrowitz und Schönfeld hat sich in einem Anfälle von Me­lancholie mit einem Dolche ums Leben gebracht. Der Ver­storbene, einer derbeliebtesten Cavaliere der Residenz", stand im Alter von 50 Jahren. Wie mit Sicherheit verlautet, waren es Börsenverluste, die ihn zu dem verzweifelten Acte trieben. Man beziffert dieselben auf kolossale Summen und will wissen, daß es sich in jüngster Zeit wieder um eine Bör- sendifferenz von 200,000 (nach Andern sogar 700,000 Gulden) gehandelt habe, deren Deckung Seitens der Familie durch einen Ausgleich, durch den Verkauf der Güter de« Grafen, vermittelt werden sollte.

Bern, 8. Ort. DieGidgenösfische Bank" hat ein har­ter Schlag getroffen, dessen Folgen noch nicht abzusehen sind. Da« Deficit, welches der flüchtige Cassirer ihrer Filiale in Zürich, ein gewisser Schärr, hinterlassen, beträgt nach dem bis jetzt gewonnenen Resultat der Untersuchung nicht nur 400,000 Fr., sondern 1,700,000 Fr., also fast den dritten Thril de« eingezahltrn Actien-Capitals. Die Summe, welche der Flüchtige in Baar mitgenommen hat, soll fich nur auf 160,000 Fr. belaufen, der andere Theil der fehlenden Summe sei von ihm in Privatspeculationen an der Pariser und Genfer Börse verloren worden. Thatsache ist, daß der Direktor der Züricher Filiale, Hr. Stadler welcher vorübergehend verhaftet war, gegen Caution jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt ist, auf Anzeige von Pari«, Schärr speculirr auf eigene Faust an der dortigen Börse, Kassensturz verlangte, welches Verlangen die Flucht des Letzteren zur Folg« hatte. Director Stadler ist seiner Functionen entsetzt worden; ebenso Hr. v. Wyß, der Procuraträgrr. Wie eS heißt, soll Schirr auch Hand an Depositen gelegt und Zahlungen im Contocorrrnt unterschla­gen haben. Auf seine Einbringung ist ein Preis von 10 OOO 8r. gesetzt. In Waldshut bat der Flüchtige rin Bittet nach Antwerpen genommen, wahrscheinlich nur, um die Verfolgung, auf eine falsche Spur zu leiten.

Paris. Nach den Mittheilungen hiesiger Blätter ist Pater Hyacinthe nach Amerika abgereist, um in zwei Mo­naten, um die Zeit, wo das Concil in Rom zusammeulreten soll, wieder nach Europa zurückzukehren.

Italien. Die Krise der Kaiserin der Franzosen durch Oberitalien sah rhrr einer Flucht al« einer Reise gleich. Von Susa bis Venedig waren nicht blo« all« Bahnhöfe, man möchte sagen, hermetisch abgesperrt, sondern auch selbst den Gisenbahn- beamten der Büreaus war von Seiten der Direktion verboten worden, auf den Perron herauSzutreten. Die Vorhänge aller Wagen de» kaiserlichen Zuges waren ganz heruatergezogen; er glich einem Todtenzuge.

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Redactton, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.