Politische Rundschau
Vermischtes.
Redaction, Drnck und «erlag der Brühl'schm Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gi-tzen.
werden sollen. Charakteristisch ist die Forderung der Czcchen, daß alle Geschworenen beider Landessprachen mächtig sein sollen, was wieder darauf hinausläuft, die Deutschen grotzentheils aus den Geschworenen- listen zu streichen, während jeder gebildete Czeche, da er sonst in dem von deutscher Cultur beherrsch- ten Lande nicht existiren könnte, der deutschen C; -A-
* * Seltenheit und Kostbarkeit der Leinwand in alter Zeit. Als die Gräfin Anna von Würtemberq den Grafen Philipp von Katzenelnbogen beirathete, bekam fie zur Aussteuer nebst vielem Andern 6 Tischtücher, 12 Handtuchs uyd 3 Paar größere Leilache (Betttücher). — 3n Frankreich war die Gemahlin deS Königs Karl VI., eine geborne Prim zesfin von Baiern, die erste und einzige Person, die zwei leinene Hemden hatte. Selbst angesehene Herrn und Frauen schränkten sich auf ein Hemd ein, und mußten so lange im Bette liegen bleiben, bis das Hemd gewaschen und getrocknet war.
— Auf der Hudson-Eisenbahn in Amerika werden jetzt die Salonwagen mit hölzernen Nädern aus Ulmenholz versehen, da sich dieselben in England ausgezeichnet bewährt baden. Diese Räder kosten dreimal so viel als die gewöhnlichen gußeisernen Räder, halten aber auch achtmal so lange. Sie laufen sanft und mache« dadurch nicht nur das Sprechen und Lesen, sondern auch das Schreiben während der -Fahrt mogltw- Es wird auch behauptet, daß die Abnutzung der Schienen vier geringer ist. _
Mainz, 5. Mai. In einigen Tagen werden die beiden in Frankreich gebauten Kanonenboote, welche für die Türkei als Wachtschiffe bestimmt sind, hier eintreffen und nach einem kürzeren Aufenthalte die Reise durch den Donau-Mainkanal an ihren Bestimmungsort, die untere Donau, fortsetzen.
Wien, 5. Mai. Frhr. Johann v. Sina ist gestern beim Frühstück vom Schlage getroffen worden. Er war nach dem Tode seines Stiefbruders, des „alten" (Georg) Sina, der Chef des großen Bankhauses C. G. Sina, bis vor einigen Jahren ein schweres epileptisches Leiden, welches mitunter selbst seinen Geist umnachtete, ihn zwang, sich von den Geschäften zurückzuzieheil.
Die White Pine Silber-Region in Nevada. „Während man eben die großen Vortheile erwägt, welche die bevorstehende Eröffnung der Pacific-Eisenbahn uns sichern muß, sich in Schätzungen des WertheS der Ländereien ergeht, welche der Cultur zugänglich gemacht werden," schreibt die Newyorker Handels-Zeitung, kommt die Bestätigung der bis dahin fabelhaft klingenden Berichte von der Entdeckung reicher Silber- Regionen in den längs der Central-Pacific-Bahn gelegenen White Pine - Districten Nevada s. Nach allen nunmehr bekannten Thatsachen beträgt der Silbergehalt des dort in unermeßlichen Quantitäten gefundenen Erzes durchschnittlich 50 Procent und steigt bis zu 80 Procent. Vor dem Jahre 1848 war die Union bekanntlich an Edelmetall sehr arm; seitdem hat Caljfornien eine fast ununterbrochen reiche Ausbeute an Gold geliefert, in den letzten Jahren hat man in Colorado und Nevada viel Silber gewonnen und der Ertrag, welchen die jetzt eröffneten Minen liefern, berechtigt zu der Annahme, daß für die nächsten Jahrzehnte unser Reichthum an Edelmetall sich einer steten Zunahme erfreuen wird. In der White Pine Silber-Ncgion wurden, einer Depesche auS San Francisco vom 1. April zufolge (ominöses Datum), neue und sehr ergiebige Adern gefunden, so daß sich eine wahre Völkerwanderung nach dort in Bewegung setzte; zehn bis fünfzehn Tausend Personen haben sich bereits angesiedelt, die Strecke zwi- ! schen Elko und Hamilton ist mit Wagen aller Art, die wegen | Unpassirbarkeit des Weges nicht vorwärts können, bedeckt; Lungenkrankheiten herrschen in erschreckendem Maße, auch sind mehrere Fälle von Pocken vorgekommen. In der Nähe von Sonoma, 70 Meilen von San Francisco, wurden ebenfalls reiche Silberminen entdeckt und auch dorthin strömt das Volk in Menge. So weit die telegraphischen Berichte, denen wir noch folgende, Postdaten entnommene Mittheilungen übex die White Pine Silber-Region beifügen: White Pine ist ein District iu Nevada, 125 Meilen von Elko, an der Central- I Pacific-Eisenbahn und etwa 100 Meilen südöstlich von Austin entfernt. Das Land ist gebirgig, unfruchtbar und liegt unge-
I fahr 9000 Fuß über dem Meeresspiegel; das Klima ist kalt und nebelig und der Gesundheit schädlich. Die Bevölkerung leidet an Lun.ienkrankheiten und Rheumat'SmuS. Ter Strom
I von Goldgräbern und Abenteurern, welcher sich nach Wbite I Pine ergießt, ist em gewaltiger. Täglich bilden sich in San | Francisco Compagnien, mit bedeutendem Capital versehen, I zum Betrieb der schon erschlossenen Minen sowohl als zur Eröffnung neuer. Man glaubt sich zu dec Annahme berechtigt, daß mehr oder weniger im ganzen Umkreise zwischen Nord
I Idaho und der mericanischen Grenze Silber gefunden wird, I obwohl nirgends mit so geringem Kostenaufwand und in so I großer Quantität als in den Minen von Treasnry Hill und I der nächsten Umgegend. Ein Theil dieser Minen wird wahr- I scheinlich im Laufe eines Jahres schon ausgebeutet werden, der I größte Theil derselben aber enthält unerschöpfliche Reichthümer. I Wir werdet: alle Phasen der Del -, des California-Gold -, der I PikeS Peak Minenfieber wieder durchmachen, in keinem Falle I jedoch ist es rathsam, vor Mai oder Juni nach White Pine zu kommen. Treasury City ist der Sitz der Justiz für White
I Pine Countv, doch steht zu befürchten, daß „Richter Lynch" I manchmal seinen rechtmäßigen Collegen inS Handwerk pfuschen I wird. Hamilton ist eine recht hübsche kleine Stadt mit einer I ungeheueren Geschäftstätigkeit; eS wimmelt dort von Land- I specnlanten, Whisky-Verkäufern und Spielern. Grundstücke in den Städten Hamilton und Treasury-City sind in großer Nach-
I frage; in den Hauptstraßen werden dieselben mit der Idee I eines Hauses darauf für 10,000 und 15,000 Dollars ange- boten, selbst einzelne Verkäufe gemacht. Ist White Pine selbst
I gibt cS allerdings bereits viele Häuser, doch fast eben so viele Zelte, die NachtS mit Gästen überfüllt sind. DaS Leben ba-
I selbst ist eben so reich an Entbehrungen als kostspielig, und I nur die Hoffnung, bald mit Neichthümern beladen in die civili- I firte Welt zurückkehren zu können, macht dasselbe erträglich."
(Gift in der Nähseide.) Bekanntlich nehmen Nähe- I rinnen, wie überhaupt Jeder, der sich mit Nähen viel beschäf- I tigt, sehr häufig den Faden in den Mund und lassen ihn oft längere Zeit mit der Mundflüssigkeit in Berührung. Wie I höchst nachtheilig diese Angewohnheit für die Gesundheit fein kann, wird der' Betreffende ermessen, wenn er erfährt, daß I durch Untersuchungen nachgewiesen worden ist, daß in sebwar-
zer Nähseide beinahe 18 Procent Bleioryd sich befindet. Man I inpräguirt nämlich in vielen Fabriken Deutschlands, Belgiens, I Frankreichs und der Schweiz die Nähseide mit Bleisalzen, um I sie schwerer zu machen. ES ist gewiß wichtig genug, alle die mit Nähseide umgehenden Personen hiermit aufmerksam zu machen. Wer weiß, tote zerstörend die durch Bleivergiftungen I bervorgerufenen Bleikoliken u. s. to. auf den menschlichen Kör- I per eintoirken, wird die Warnung beherzigen.
Darmstadt, 4. Mai. Die Saamenhandlung von Heinrich Keller Sohn in Darmstadt hat ihre weit verzweigten Geschäftsverbindungen in den letzten Jahren bis nach Indien ausgedehnt, wohin sie im November 1868 Waldsaamen ...... . an das Gouvernement zu senden hatte. Der Generalforst-Jn- • fie I spector von Britssch-Jnbien (Inspeclor-General of lorests in - 1 Ealcutta), I)r. Brandts in Bombay, hat sich aus freien
Stücken veranlaßt gesehen, direct vom Himalaya Gebirge »m Oktober und November v. I. seltene Gehölzsaame» als Geschenk mit der Bitte an Hin. Keller zu senden, von verschiedenen deutschen und französischen Forstmännern auf Versuchsstätten von Lehranstalten, von botanischen und HandelSgartnecn AcclimatiouSversuche damit anstellen zu lassen. Auch in Darmstadt und Gießen hat man mit der Zucht dieser Pflanzen, «.«v |T’” ”...... I insbesondere mit der überaus schonen Cedrus deodai^, ber
Prag czechische Stimmen laut, welche begehren daß schönsten ^unter den bu
die Geschwornengerichte lieber gar nid)t emgesuhrt S|nilhianai Pinus excelsa und Picea webbiana
" befriedigende Resultate erzielt, und eS steht der deutschen Forst-
cultur in erfreulicher Aussicht, daß diese prachtvollste Geber bei uns bald einheimisch werden wird, tote eS bereits die Welling- tonia ffigantea Kaliforniens geworden ist.
Darmstadt, 7. Mai. Bei ter letzthin hier abgehaltenen Musterung der Militärpflichtigen ergab sich das drollige Resultat, . daß ein Bursche, welcher voriges Jahr wegen mangelnder Große Sprache I zurückgestellt war. dieses Jahr noch kleiner befunden wurde.
Worms, 7. Mai. Nach verschiedenen von Außen hier eingetroffencn Nachrichten und Anmeldungen scheint die Versammlung deutscher Protestanten, welche am 31. Mai in Worms tagen wird, . sehr stark besucht zu werden. Die beiden Fragen, welche zur Verhandlung kommen, sind auch in der Thal vom höchsten Interesse, und welcher Ort wäre geeigneter, eine Antwort zu geben auf die Einladung des Papstes an die deutschen Prote- stauten zur Rückkehr in die römische Kirche, als die Stadt, in welcher Luther vor 348 Jahren eine kurze und bündige Antwort gegeben bat auf die Aufforderung, seine religiöse Ueberzeugung zu widerrufen und sich dem Papste zu unterwerfend Und welche Stätte wäre passender, um über die wichtige Frage dcr Einführung einer zeitgemäßen evangelischen Kirchenverfassung zu verhandeln, als die alte Lutherstadt, welche als die Wiege der Re- formation im vorigen Sommer durch die Enthüttungs- feier des Lutherdenkmals eine ganz besondere Weihe erhalten hat? Die protestantischen Männer, welche sich am 31. Mai in Worms versammeln werden, kommen mit den friedlichsten und freundlichsten Gesinnungen gegen die katholische Kirche als solche; der konfessionelle Friede ist ihnen ja höchstes Gut, und gerade um diesen zu erhalten, setzen sie sich energisch | zur Wehr gegen die ultramontanen Uebergriffe.
Berlin, 8. Mai. In der heutigen Sitzung des Reichstags wurde bei der zweiten Berathung des Gesetzentwurfes, die Gewährung von Rcchtshülfe betreffend, Abschnitt 1 (gegenseitige Rechtshülfe der Gerichte des Bundesgebietes in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten) wesentlich nach der Vorlage angenommen, und der Abschnitt 2 (Rechtshülfe in Strafsachen) einer Commission überwiesen. Hierauf folgte die zweite Lesung des Gesetzentwurfes, die Porto- freihett betreffend, wobei Delbrück den von Becker eingebrachten Gesetzentwurf bekämpfte, welcher zugleich die Regelung der Befreiung von Tclegraphen- gebühren als Abänderung des 43. VerfaffungSarti- kels, die Beschränkung der der Bundesverwaltung zustehenden Rechte betreffend, bezweckt. §. 1 wurde in folgender Fassung angenommen: „Den regierenden' Fürsten des norddeutschen Bundes verbleibt die bisherige Portogebühtenfrelheit." Dcr Gesetzentwurf wurde mit einigen unwesentlichen Amendements von der Versammlung genehmigt.
Karlsruhe, 7. Mai. Prinz Wilhelm von Baden hat nunmehr das Commando über die badische Division „aus Familienrücksichten" definitiv nieder- gelegt. Der KriegSminister wird dasselbe vorläufig weiter führen. Hr. v. Beyer ist übrigens heute zu einem längeren Kuraufenthalt nach Karlsbad abgereist.
Wien, 6. Mai. Die „Correfp. Schw." schreibt: Das befremdende Gerücht, daß die Zurückerstattung
mächtig ist, etwa so, wie jeder gebildete Russe der französischen.
Wien, 8. Mai, Abends. Der confessionelle Ausschuß des Reichsrathes hat folgende Resolution angenommen: Das Ministerium aufzufordern, wegen der Aufhebung des Concordates, insofern dieß nicht bereits durch die Staatsgrunvgesetze und son- stige erlassene Gesetze erfolgt ist, und wegen der gesetzlichen Regelung der durch das Concordat berührten, zur Staatsgesetzgebung gehörenden Gegenstände in der nächsten Session des Reichstages einen Ge- setzentwurs vorzulegen.
St. Gallen, 8. Mai, Abends. Dem Landam- mann Sailer wird telegraphisch gemeldet: Hochwasser des Rhein in Folge von Föhn und Regen; neuer Rheineinbruch in Eichenwies bei Oberried.
Paris, 7. Mai. An dem gestrigen Feiertage wimmelte es in Paris von Wählerverfammlungen. In der Redoute sprach wiederum der unerschöpfliche Banccl, der als Volkredner alle anderen Candidaten, vielleicht nur Gambetta ausgenommen, in Schatten stellt und binnen acht Tagen der populärste Mann von Paris geworden ist. Er bekämpfte in seinem gestrigen Vortrage die Privilegien, in erster Reihe diejenigen des Clerus. Als ihn dann Jemand fragte, ob er mit der gegenwärtigen Regierung, wenn diese ihn selbst an's Ruder beriefe und ihm ganz freie Hand ließe, seinen Frieden schließen würde, antwortete er: „Die radikale Demokratie muß mißtrauisch sein; sie weist die Geschenke dcs Artaxerxes zurück." In der Rue Oe Fourneaux haranguirte dcr Socialist Cantagrel in einer Art von Bretterbude die Wähler des 7. Bezirks. Dieselben zogen in Gruppen von 2- bis 300 Personen ein, hörten den Redner an und machten dann einer neuen Gruppe Platz, so daß der Candidat, wie ein Wahrsager auf dem Jahrmärkte, sein Sprüchlein unabläßlich wiederhol ! len mußte.
Madrid, 5. Mai. In der heutigen Sitzung der Cortes wurde bei Berathung des Verfassungsentwurfs Oie Freiheit der ReligionSculte mit 164 gegen 40 Stimmen genehmigt.
Madrid, 7. Mai, Abends. Cortessitzung. Fort» fetzung der Berathung über die Verfassung. Ein Amendement des Deputirten Orense, welches die unbeschrankte individuelle Freiheit verlangt, wird mit 124 gegen 58 stimmen verworfen. Ueber ein ferneres Amendement Figuera's, welches Die absolute Freiheit Der Presse beantragt, war man noch nicht zum Schlüsse Der Generaldiscussion gelangt. — Bei seiner neulichen Erwähnung der carlistischen Umtriebe bestätigte Der Justizminister Romero Ortiz Die Nach- richt, daß in Navarra zwei Freiwillige von Carlisten ermordet worden seien und Der Die Besatzung von Tafalla befehligende Oberst Lagunerv einen meuch- lerischen Schuß erhalten habe; zwei Priester, hieß von Osfiziers-Heiraths-Cautionen verweigert worden es, wären als Urheber der Mordthaten verhaftet
sei weil diese Cautionen im Großen und Ganzen worden. Die neuesten Nachrichten aus Tafalla rnel-
nicht für ihre Bestimmung aufbewahrt seien, hat zu den, daß die Freiwilligen, um selbst Rache zu neh-
einer Special-Necherche Anlaß gegeben, welche nur men für Den Tod ihrer Waffenbruder und die Jer-
die vorausgesehene vollständige Grundlosigkeit des wundung des Obersten, Den carlistischen Club in
®erüd)l« cvnstatircn konnte. Die Cautionen im Ge- Tafalla überfallen und fünf Leute, Darunter zwei
fammtbetrage von 69 Millionen Gulden haben ihre Geistliche, niedergemetzelt hätten. Verhaftungen sind
regelmäßige Behandlung als Depositum gefunden, in großer Zahl vorgenommcn und viele Mitglieder
cin amtlicher Ausweis wird demnächst Darüber, wie Der städtischen Behörden Davon betroffen worden,
auch über Die geübte Controle weiteren Ausschluß Barcelona, 5. Mai. Es wurde hier eine und Belege geben. Dem Vernehmen nach wird der Carlistcnverschwörung entdeckt. Sechsunddreißig Theil-
Ausweis auch in einem Vortrage zur Kenntmß Sr. nehmer, Oberojfiziere und Subalterne, theils actio,
Hja^stät des Kaisers gebracht, und eine allerhöchste theils zur Disposition gestellt, sind verhaftet und ihre
Entschließung wegen Der bis jetzt unentschiedenen | Papiere mit Beschlag belegt worden. ___________
Frage der Cautions-Ausfolgung an pensionirte Offiziere erfolgen. — Die Schwierigkeiten, welche die Einführung der Geschwornengerichte in einzelnen Kronlandcrn bietet, nehmen in Böhmen sehr unangenehme Dimensionen an. Die Herren Czechen wollen schon bei der Feststellung Der Geschwornen- listen Die nationale Alleinherrschaft proclamiren; verlangen, daß in Der zur Hälfte aus Deutschen, zur Hälfte aus Czechm bestehenden Commission Die Stimme des (czechischen) Bürgermeisters Den Aus- schlag gebe. Der Justizministcr, vor welchen Der Streit kam, ordnete an, Das LooS solle in. streitigen Fällen entscheiden. Mit dieser Entscheidung sind die Czechen nun unzufrieden, und schon werden aus
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