Ausgabe 
7.10.1869
 
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4. October.

Die WienerPresse" schreibt:Aus Paris geht rms eine Nachricht zu, von welcher wir vorläufig nur Notiz nehmen wollen. Es heißt nämlich, Na­poleon III. bestehe hauptsächlich nur aus dem Grunde darauf, daß der gesetzgebende Körper noch auf einige Wochen vertagt bleibe, weil er gegründete Hoffnung habe, dann die Session mit einem Manifest eröffnen zu können, welches verkündet, es sei den Mächten ge­lungen, sich über eine allgemeine und gleichzeitige Ent­waffnung zu verständigen." Wir haben in unserem Blatte bereits schon eine kurze Mittheilung gebracht, wonach man in Wiener Kreisen hinter der öfter- reichisch-preußischen Annäherung, die Frage der all­gemeinen Entwaffnung verborgen glaubt. DieDeut­sche Lolkzeitung" in Hannover meint indeß, die Aus- führbarkcit einer allgemeinen Entwaffnung sei bei dem gegenwärtigen Stand der Dinge mit seinen zahlreichen der Lösung harrenden politischen Fragen mehr als zweifelhaft. Der Status quo bedeute z. B. für Deutschland dessen Zerreißung in drei Gruppen. Diesem Status quo stehen in Deutschland zwei starke Richtungen entgegen: der Einigungsdrang des deut­schen Volkes einerseits, der MachterweitcrungSdrang des preußischen Staates andererseits. Gelänge es nun auch etwas, den preußischen Staat zum auf- richtigen Verzichte auf seine Vcrgrößerungstendrnzen und zur gemeinsamen Wahrung des gegenwärtigen Standes der Dinge mit Oesterreich zu bewegen, so würde andererseits die deutsche Einigungsbewegung doch nur mit Mitteln niedergehalten werden können, welche die bezügliche österreichisch-preußische Vereini­gung zu einer Wiederholung der heiligen Allianz machen würden: eine Vergleichung, gegen welche die Officiösen der Reichskanzlei sich bisher mit Händen und Füßen wehren. Die Entwaffnungsabsichten, welche der österreichisch-preußischen Verständigung zu Grunde liegen sollten, könnten nur dann glaubhaft werden, wenn gleichzeitig die Einberufung eines ge- sammtdeutschen Parlaments durch Oesterreich und Preußen zum Zwecke einer föderativen Wiederver­einigung Deutschlands gemeldet würde. Erst damit würbe für eine allgemeine Entwaffnung die Vor­aussetzung geschaffen werden, welche der Status quo der ungelösten Fragen nicht zu bieten vermag. Von derartigen Absichten aber verlaute nichts. Das Blatt fügt diesen Betrachtungen die Auffassung eines hoch­gestellten mittelstaatlichen Politikers hinzu, welcher schreibt:Die Wendung in Wien ist unzweifelhaft, trotz alles Vertuschenwollens in der Presse. Hand in Hand mit der Wendung in Wien geht die Thä- tigkeit der altlegitimischen Partei in Preußen (Fraktion Gerlach), welche, wie es scheint, dem Zeitgeifte einige Concessionen machen würbe, wenn ihre Hauptzwecke dadurch erreicht würden. Gegenüber der drohenden Krisis in Frankreich werden indeß diese Neigungen, die schiefe Ebene zu betreten, wohl dem Grundsätze principiis obsta weichen. Wir haben uns auf eine eiserne Reaclion gefaßt zu machen. Graf Bismarck wird alspersona ingrata bei Seite, aber in Re­serve gehalten. Wenn das neue Gasteiner Abkom- men seine Dienste gethan hat, wird dasWerk" ruhig fortgesetzt. In Wien gehen jedenfalls, wie im Jahre 1865, zwei Strömungen. DemVielgewand- ten" traue ich es zu, daß er in beiden schwimmt."

Ein Rundschreiben des italienischen Iustizministers an die Staatsanwälte in Bezug auf das Verlangen der Bischöfe, das Concil zu besuchen, erklärt, die Re­gierung sei nicht dagegen, behalte sich jedoch spätere Beschlüsse über Alles vor, was die ReichSgesetze und die Rechte des Staats verletzen könne.

Man schreibt derCorresp. Havas" aus Madrid, 27. Sept.: Der gestrige Ministerrath hat nach sehr langer Sitzung die Thronrede endlich zur Erledigung gebracht. Alle Minister waren darüber einig, daß der Herzog von Genua der von den Umständen be­zeichnete Candidat sei. Der Admiral Topete machte einige Bemerkungen über die Fortdauer der Regent- schäft uud das fortdauernde Provisorium, ein ande­rer Minister sprach sich zu Gunsten des Hauses Bra- ganza aus, schließlich jedoch wurde der Herzog von Genua mit Stimmeneinhelligkeit erwählt. Herr Eche- garay erhielt den Auftrag, diesen Beschluß dem zu diesem Zweck aus den Bävern von Alhama ange- kommcnen Regenten mitzutheilen. In Betreff der Regentschaft spricht man von den Herren Serrano, Prim und Rivero, welche die drei Parteien vertre­ten, von denen die Revolution ausgegangen ist, allein dieser Punkt ist noch nicht definitiv geregelt. Die Abgeordneten der drei Parteien haben gestern, jede Partei für sich, eine Versammlung abgehalien, um hierüber zu berathen. Die Demokraten und Socia- listen scheinen einig darüber, die Entscheidung des

Ministeriums zu billigen, das Gleiche findet jedoch nicht von Seiten der Unionisten statt. Die Frage soll drei Commissionen von je fünf Mitgliedern, welche von den Abgeordneten der drei genannte:: Fractionen der Cortes gewählt werden, zur Prüf: ng vorgelegt werden.

5. October.

Bet den Verhandlungen der ersten badischen Kam­mer über die Adresse äußerte sich der Ministerin!- präsident v. Freydorf über das Verhältniß zu Nord­deutschland u. A.: Es ist Angesichts wiederholter Kundgebungen vom Thron, von der Bank der Mi­nister und früherer fast einstimmiger Beschlüsse beider Häuser des Landtags wohl überflüssig, die Versiche­rung zu wiederholen, baß wir fortan bestrebt sein werden, die nationale Einigung des Südens mit dem Norden Deutschlands zu verwirklichen. Wir werden'ö erreichen. Es ist in der Thronrede gesagt, baß in der Frage der nationalen Einigung kein ent­scheidender Schritt geschehen. Doch hat der natio­nale Gedanke nicht nur in der Idee, sondern in der Wirklichkeit in gemeinschaftlichen Einrichtungen, Ver­trägen, Gesetzen erhebliche Fortschritte gemacht.......

Die süddeutschen Staaten haben die Wahl, entweder ihre 8 Millionen Deutsche von der Wohlthat eines einheitlichen Rechts auszuschließen, oder aber die Gesetze, sowie sie aus dem norddeutschen Bunkesrath und Parlament hervorgegangen, ihren Ständen zur Zustimmung vorzulegen. Das ist eine sehr schein­bare Wahrnng der Souveränetät, und man wird wohl über kurz oder lang zu der Ueberzeugung kommen, daß es eine angemessenere, souveränen Staa­ten würdigere Stellung ist, diese Gesetze im erwei­terten Bundesrath und Parlament zu berathen. Auf die Forderung der Gründung eines Südbundes sagt der Ministerpräsident: Es hat noch Niemand ein irgend greifbares Project eines Südbunves geliefert, mit Ausnahme des StuttgarterLevbachlcrS", der, hierüber interpellirt, erwiderte: sein Recept sei sehr einfach und wohlfeil, es koste nur einige Kronen. Wir werden nicht die Hand bieten zur Wiederein­führung des Dualismus in Deutschland. Dagegen stand seit 1848 auf dem Programm aller derjenigen Patrioten, welche die deutsche Frage durch ein Aus­scheiden Oesterreichs und durch Einigung der Übri­gen deutschen Staaten unter Preußens Führung lösen wollten, ein inniges Freundschafts - und Bun- desverhältniß mit Oesterreich. Dieß wirb um so eher zu Stande kommen, wenn die süddeutsche Frage aus der Welt geschafft ist.

Die Thronrede des Königs von Dänemark bei Eröffnung des Reichstags enthält folgende bemer- kenswerthe Stelle: Wie die Nordschleswiger, ver­trauen auch wir auf eine Wiedervereinigung mit dem, was Dänisch ist und sein will. Die preußische Regierung hat allerdings nicht in den Verhältnissen den genügenden Anlaß gefunden, um die begonnenen Verhandlungen wieder aufzunehmen. Unsere Ueber­zeugung, Betreffs dessen, was die Gerechtigkeit und die wohlverstandenen Interessen beider Staaten for­dern, ist so fest, daß wir hoffen, die entsprechende Auffassung werbe^jauch Seitens der preußischen Ne- gieruug sich geltend machen, und einen Ausgleich herbeiführen, welcher die Freunbschafts-Beziehungen Dänemarks und Preußens dauerhaft befestigen kann.

Vermischte s.

Darmstadt, 4. Oct. Der Kronprinz von Preußen ist hier um 11 Uhr eingetroffen und wurde von Prinz und Prin­zessin Ludwig bis Bensheim geleitet. Wie verlautet wird sich der Kronprinz am 5. von Baden-Baden nach Wien begeben und dann am 9. seine Reise nach Venedig fortsetzen, wo er mit Prinz Ludwig von Hessen Zusammentreffen wird.

Darmstadt. Bei einer land- und forflwirthschaftlichen Ausstellung in Belgien sind mehrere Preise hessischen Indu­striellen zugefallen. ES erhielten nämlich die Herren Hein­rich Keller Sohn dahier den ersten Preis für die von seinem Repräsentanten ausgestellten GraSsaamen und eine silberne Me­daille für ein Herbarium, Herr Konrad Appel dahier den ersten Preis für eine Collection von Saamensorten und Herr Unver­zagt in Gießen den ersten Preis für Geräthschaften zum Waldbau.

Mainz, 29. Sept. Hier sind von Neuem falsche badische Einhalb-Guldenstucke vom Jahre 1856 und mit der Umschrift: Friedrich, Prinz und Regent von Baden, aufgetaacht. Diese Falsificate sind sehr gut ausgeführt und können leicht für ächt angenommen werden. Sie kennzeichnen sich hauptsächlich durch schlechten Klang, leichtes Gewicht und die dunkle Bleifarbe.

Mainz. Vom 1. October an ist auf der Schiffbrücke der ermäßigte Uebergangspreis von 1 kr. in Kraft getreten. Zur Feier dieses Ereignisses spielte eine Musikcapelle am Rhein­ufer zu Castel und sodann im Hotel Barth. Zum Schluffe wurde noch ein Feuerwerk abgebrannt.

Frankfurt, 4 Oct. Gestern gab Herr Dr. Kugler in einer Wählerversammlung eine Art Rechenschaftsbericht über seine ständische Wirksamkeit. Nachdem derselbe sein Verhalten in der Receßsrage dargelegt, wurde er darüber interpellirt, wie er sich bezüglich der AueweisungSaffaire zu verhalten gedenke. Herr Kugler erklärte, daß er sich bezüglich dieser Angelegenheit

nickt n.it der Mehrzahl der Frankfurter in Uebereinstimmung befü.de, denn auch er halte dafür, » die meisten der Ausge­wanderten sich aus Feigheit der Militärpflicht entzogen hätten, obschon et die Maßregel der Ausweisung als unklug und an , Gehässigkeit streifend bezeichnen müsse. Dies veranlaßte einen ! Wähler (Hrn. Boh) zu der Bemerkung:dies sei nicht die i Ansicht eines ehrlichen Mannes." Hierauf entstand große Auf­regung in der Versammlung und eS erscholl der Ruf:Hinaus! Hinaus!" Nach wieder hergestellter Ruhe schritt man zur Abstimmung über die eventuelle Wiederwahl des Herrn Dr. Kugler. Das Ergebniß war, daß die anwesenden Wähler, deren etwa 80 bis 100 gewesen sein mögen, sich mit mit allen gegen etwa 4 bis 5 Stimmen für die Wiederwahl des Herrn Dr. Kugler erklärten.

Niederrod, 30. Sept. Heute Morgen stieß dahier ein mit dem Ausgraben einer Grube in dem Garten «imd Bäckers beauftragte Arbeiter in einer Tiefe von 2 Fuß auf einen Men­schenschädel und Armknochen. Die nach Ankunft der Gerichts­personen fortgesetzte Nachgrabung brachte noch einen verstüm­melten und in Verwesung übergegangenen Rumpf zu Tage. Die Lage der Ueberreste und die Verletzungen am Schädel lassen auf eine gewaltsame Tödtung schließen. Man glaubt damit die Leiche eines alten Niederräder OrtSangrhörigen aufgefunden zu haben, der feit 2 Jahren vermißt wird, ohne baß seither über sein Verbleiben irgend eine Spur zu finden gewesen ist. Die gefundenen Ueberreste sind von dem Gerichte zur weiteren Un­tersuchung in Verwahrung genommen worden.

Kronberg, 30. Sept. Unter den vielen Kurgästen, welche zur Zeit des Nachsommers sich an unserer herrlichen frischen Bergluft labten, befand sich auch Frau Lincoln, die Wittwe des berühmten Präsidenten. Sie wohnte in dem an der Königsteiner Chaussee schön gelegenen Aumüller'schen Hause. Der Gesundheitszustand der Dame, welcher durch eine lang­wierige Krankheit gelitten, soll sich, nach deren eignem Uriheil, hier sehr gebessert haben. Sie versäumte nicht, unsere male­rische Umgebung kennen zu lernen, und oft sah man sie auf Spaziergängen am Arm« ihrer aufmerksamen Wirthin, Iran Aumuller. Frau Lincoln erhielt vielfach den Besuch distinguir- ter Amerikaner, Herren und Damen, aus den benachbarten Badeorten und Frankfurt, weßhalb es während ihres Verwei­lens dahier oft in unserem Kurorte ziemlich lebhaft war.

Coblenz, 3. Oct. Verflossene Nacht 113/4 Uhr setzte ein starkes Erdbeben die Einwohnerschaft in Bestürzung. Dasselbe dauerte 34 Secunden. Einige Schornsteine stürzten ein und Bilder und Spiegel schwankten an den Wänden.

Fulda, 30. Sept. Der Eisenbahnunfall bei Fljedcn ist dadurch veranlaßt worden, daß gerade bei Ankunft dcS Güter- zugS eine in der Nähe weidende Kuh den Bahndamm über­schritt und von der Locomotive erfaßt wurde. Sofort ent­gleisten die nächsten fünf Waggons, von denen zwei gänzlich zertrümmert, drei (fremden Bahnen angehürende) mehr oder minder stark beschädigt find. Leiber wird nachträglich berichtet, daß ein Arbeiter beim Freimachen der Bahnstrecke schwere Ver­letzungen davongetrageen hat. Ob der betreffende Bahnwärter an dem Unglücke Schuld trägt, ist noch nicht festgestellt.

Aus Herrieden, 27. Scpt., wird derFränk. Ztg." geschrieben: Die letzten Aequatvrialstürme haben uns warme Luft von den Trvpengegenden übermittelt, wodurch wir jetzt schöne Nachsommertage erhalten. DaS europäische Luftmeer ist bedeutend ruhiger geworden, die Barometerdifferenzen, welche am 20. bis auf 42,2mm. gestiegen waren, entzifferten am 24. nur mehr 19mm., 756,4 Nairn in Schottland und 775,4 Besan^on in Frankreich. Die Wärmeunterschiede des letztge­nannten Tages waren Morgens 7 Uhr 19,4", 3,4 Haparanda und 22,8 Barcelona. Stockholm hatte am 21. das in Schwe­den überhaupt und besonders um diese Jahreszeit seltene Schau­spiel eines heftigen Gewitters, dem am 22. ein prachtvolles Nordlicht folgte. Auch Nordamerika hat ein ruhigeres Luft­meer, auf der Station Hearls-Content veränderte sich der Ba­rometerstand vom 21. bis zum 24. täglich durchschnittlich nur um 3mm., wobei der Himmel nur mäßig bewölkt war, und die Temperatur zwischen 7,8 und 12,8" schwankte.

Brüssel, 1. Oct. Der König machte dem gestern hier eingetroffenen Fürsten Karl von Rumänien heute den ersten Besuch; Nachmittags fand beim Könige ein Galadtner zu Ehren des Fürsten Statt. Der König hat dem Fürsten das Grvßkreuz des LeopoldordenS verliehen. Der Fürst begibt stch heute Abend nach Baden und wird von da seine Reise nach Paris fortsetzen.

Paris, 2. Oct. Einflußreiche Persönlichkeiten, sogar aus bonapartistischen Kreisen, sind bemüht, den Kaiser zur Vor­lage eines Gesetzes zu bestimmen, wodurch das frühere Gesetz, welches die Familie Orleans aus Frankreich verbannt, aufge­hoben werden soll.

Ein Unglück seltener Art setzt gegenwärtig den Bezirk von SainteS (Frankreich) in Schrecken, sagt derFigaro". Ein kleiner Bach, NamenS Parvillot, der durch mehrere Gemein­den des Kantons Gemozac fließt, lag seit einiger Zeit trocken. Der Grund des Schlammes war ohne Zweifel torfartig, denn es brach plötzlich darin eine Feuersbrunst aus, welche Alles auf ihrem Wege zerstörte. Man mußte die benachbarten Dörfer räumen. Das Land ist in Schrecken. Wenn der Regen kommt, wird er das Feuer löschen, allein der in einen Feuerstrom um­gewandelte Bach wird die Asche aus einer ganzen Gegend mit sich fortrcißen. Auf jeden Fall find die Uferbewohner ruinirt.

Die Stadt Cayenne ist am Napoleonstage von einem großen Unglücke betroffen worden. Am Regierungsplatze wur­den Feuerwerke loSgelaffen ; einige Funken fielen in das Maga­zin de« Feuerwerkers, und im Nu fuhren Hunderte von Raketen und etwa ein Dutzend Bomben in allen Richtungen unter eine dichte Volksmenge. Zwanzig Personen erlitten schreckliche Brand­wunden, andere wurden in der furchtbaren Aufregung der Masse zu Boden geworfen und erdrückt. Gegen 50 Verletzte mußte man in'S Krankenhaus bringen, und ein Theil derselben ist seinen Wunden bereits erlegen. In der Stadt herrscht tiefe Trauer.

Madrid, 2. Oct. Die republikanischen Freiwilligen von Reuß haben eine Emeute gemacht. Die Bevölkerung von Bejar machte den Versuch, Pic und seine Mitschuldigen zu be­freien, jedoch wurde di« Ordnung wieder hergestellt. Der repu­blikanische Deputirte für Nagera organifirte eine Bande, welch« die Thore der Gefängnisse zu HueSca öffnete; die Truppen schlugen die von dem Deputlrten Joaritzio selbst befehligte Bande vollständig. In TereS ist eine Bewegung auSgebrochen ; man befürchtet ernste Ereignisse. Madrid ist ruhig.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Ehr. Pietsch) in Gießen.

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