Ansicht gratis zu jeder Tageszeit.
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6604)
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zu können.
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8,750,000
23
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(6627)
Ein vollst. Salon-Ameublement im Werthe ca. 1800 fl.
Eine elegante Equipage im Werthe von
Ein eleganter Broncelustre nebst 4 Wandarmen im Werthe von ca. 300 fl.
Ein Sopha nebst 2 Sesseln und 6 Stühlen im Werthe von ca. 300 fl.
Ein silberplattirtes Geschirr für 2 Pferde im Werthe von ca. 300 fl.
Ein elegantes Buffet im Werthe von ca.
300 fl-
Ein feiner Porzellan-Ofen im Werthe von ca. 250 fl.
Zwei eleg. Spiegel im Werthe von ca. 250 fl.
ca. 1200 fl.
vollst. Ameublement eines Speisezimmers im Werthe von ca. 1000 fl.
vollst. Ameublement eines Schlafzimmers im Werthe von ca. 900 fl.
6580) Meine Parterre-Localitätcn sind nebst Zubehör als Familienwohnung zu vermiethen. P i t t h a n.
Ein Pianino im Werthe von ca. 400 fl.
Ein feuerfester Cassenschrank im Werthe von ca. 400 fl.
DailksaftNllg. H
6652) Für die uns in so hohem M Grade bewiesene herzliche Theil- M nähme, sowohl während des Krank- iÄ seins unseres noch einzigen, geliebten M Sobnes, Flett, als auch M
bei dessen Beerdigung, sprechen wirM hierdurch allen Freunden und Be- W kannten des so früh Vollendeten un- U seren innigsten Dank aus. M
Die tiefgebeugten Eltern. M
In Folge baulicher Veränderung befindet sich mein Waarenlager im ersten Stock und verkaufe ich, um Raum zu gewinnen, zu sehr billigen Preisen. Awgust Jlendelsohn.
auf Gold, Stlberfachen u. dgl. Gegenstände unter billigster Zinscnbcrechnung auf kürzere und längere Zeiträume bis zu den höchsten Beträgen pünktlichst als Darlehn besorgt durch
I. Rothenberger, Lindenplatz.
5,113,705 M91,752,193 7,309,746
6650) Hiermit die ergebene Anzeige, daß von heute an die von der Burschenschaft „Alleniania" gemiethcte Kneipe frei ist, und indem ich dadurch dem geehrten Publikum ein ausgedehntes Local bieten kann, bitte ich um ge- ucigten Zuspruch.(5. Pipp.
Auswanderer
nach Amerika
-v M',^Mvbkfhrdert wöchentlich vermittelst Damps- und Segelschiffen bei reeller und billigster Bedienung I. M. Schulhof, am Rathhaus. Durch langjährigen Aufenthalt in Amerika bin ich im Stande, jedem Auswanderer die beste Ansknnft zu ertbeiteii.
Außerdem eine reiche Anzahl nützlicher Gebrauchsgegenstände im Werthe von 11000 fl., also im Ganzen 19000 fl.
Loose sind zu Haven: In Darmstadt bei Carl Gaule; in Gießen bei Th. Wortmanu, Julius Wallach, G. Röder, Steueraufseher; in Lich bei Ioh. Kammerer; in Grünberg bei Steueraufseher Scharmann; in Schotten bei E. Meisky; in BobenHausen bei G. Graulich; in Laubach bei Hubenthal, Verwalter. Mainz, im Juli 1869.
Der Borst and des Mainzer Gewerbverenrö.
Die Kunstfärberei, Seiden- und Wollenwascherei von Frau Marie Pietsch
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Peter Douque — Niederlalinstein.
Tablc d’höte 1 Uhr.
Restauration zu jeder Tageszeit.
Durch Renovirung und comfortable Einrichtung bin ich im Stande, den Ansprüchen, der mich mit ihrem Besuche beehrenden Fremden in jeder Hinsicht Genüge leisten
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6616) Meine Pfand- und Leihanstalt befindet sich jetzt im früher Nern'schen, jetzt Fromm'schen Hause in der Schloßgasse.
K. Grünebaum.
die Barrikaden an der Lindengafse von Pferden, Mist-Wagen, Pflügen ic. ?
Vollständig emittirtes Grund Kapital... st.
Baar vorhandene Reserven, lt. Rechnungs-Abschluß pr. 1868 ..... - „
Laufend gewesene Versicherungen im I. 1868 ,,
Prämien-Einnahme im Jahre 1868 . ,,
Die Gesellschaft übernimmt zu billigen, festen Prämien Versicherungen gegen Feuersgefahr und gewährt namentlich bei landwirthschaftlichen Versicherungen den Ver- ficherten erhebliche Begünstigungen.
Zum Abschluß von Versicherungen und Erthetlung ;eder gewünscht werdenden Auskunft empfehlen sich die Agenten: .
Echternach & Hanftcin in Gießen, PH. Zimmer in Lich und F. Jäger in Münzenberg.
Verscliönerimgs-Verein!
6674) §. I. Verschönerung der öffentlichen Plätze: Gehören hierzu
6664) Allen meinen Geschäftsfreunden diene zur Nachricht, daß ich daS Geschäft meines verstorbenen ManneS in der bisherigen Weise weiter- bctreibc. Zugleich bitte ich. daS meinem Manne seither geschenkte Zutrauen auch auf mich gütigst Übertragen zu wollen.
Gießen, im August 1869. «ö. Frank Wlttwe
(Hofkappenmacher.)
(wohnhaft bei Herrn Fr. Graf, Nahrnngsberq) empfiehlt sich zum Färben und Waschen seidener und wollener Kleiderstoffe, ShawlS, Halstücher, Halsbinden, Bänder in Seide, Sammet oder Wolle. Federn werden in allen Farben gefärbt, gewaschen und gekräuselt. Weißseidcn und Blonden werden ! blendend weiß gewaschen, Handschuhe in allen Farben gefärbt und gewaschen. Gefällige Aufträge erbittet man direct oder bei Frau Junker, Asterweg 103 abzugeben. Gießen, im Juli 1869. (6649)
Empfang zu nehmen, andernfalls er zu Gunsten der Armenkasse verwendet wird.
...... ' 60. 93. 106. 114.
Vermischte Anzeigen
6596) Das 1. Bataillon Großh. 2. Infanterie Acannents wünscht für die Dauer oer diesjährigen Herbstübungen vom 23. August bis 3. September einen Marketender zu cngagircn. — Lusttragende wollen sich auf dem Bataillons - Büreau „Wallthorstraße Nr. 192" anmeldcn.
Gießen, den 3. August 1869.
I. 21.: Hof, Lieutenant und Adjutant.
6651) Der Unterzeichnete wird nach Mitte August in Gießen eintreffen, um daselbst Bibliotheken, sowie einzelne brauchbare Bücher für sein Lager oder für die nächste Leipziger Bücher - Auktion zu erwerben. Gefällige Anträge bitte vor dem 15. August au den Unterzeichneten, wenn möglich mit Catalog, einzusendcn.
Leipzig, den 31. Juli 1869.
Grust Heyne, Antiquariats-Buchhändler, Poststraße Nr. 12.
VerlooKii ns v o ii ü b e r g 3>/2 Millionen.
Die Verloosung garantiert und vollzieht £ die Staats - Regierung.
Beginn der Ziehung am SO. <1. jtltS. i IW ui* Ä Tlilr. oder fl Hill . I
oder flS Sgr. 1 kostet ein vom Maate garautir- j tes wirkliches Original-Staats- Loon ^nicht von den verbotenen Pro- g messen) aus meinem Debit und werden ä diese wirklichen Original- | Staats-Loose gegen frankirte • Einsendung des Betrages oder gegen R Postvorschuss. selbst nach den j entferntesten Gegenden von i mir versandt.
Es werden nur Gewinne I gezogen, [
Die Haupt - Gewinne betragen i 250,000, 150,000, 100,000, 50,000,1 40,000, 25,000, 2 a 20,000, 3 a | 15,000, 3 ä 12,000, 3 a 10.000, 4 U 8000, 5 ä 6000, 11 k 5000, 4000, 29 ä 3000, 131 a 2000, 6 a 1500, j 5 k 1200, 156 a 1000, 206 ä 500,1 6 ä 300, 272 st. 200, 24550 Gewinne | st 110, 100, 50, 30.
6ewinngelder u. amtlielie I Ziehungslisten sende meinen In- I teressenten nach Entscheidung prompt I und verschwiegen.
Durch meine von bewonde- rein Glück begünslig<en | ljoose habe meinen Interessenten be- j reits allein In lleulschland I die allerhöchsten Haupt । treifer von 300,000, 225,000, I 187,500, 152,500, 150,000, 130,000, mehrmals 125,000, mehrmals 100,000, kürzlich schon w ieder das grosse Doos von 127,000, und erst vor acht Tagen schon w ieder den allergrössten | Haupt-Gewinn in Darmstadt ausbezahlt.
Jede Bestellung auf I meine Original-Staats-1 | Eoose kann man der Bcquemlich- i keit halber auch ohne Brief, I Je*“ einfach auf eine Jetzt üb- | liehe Postkarte, machen. K-S- Dieses ist gleichzeitig bedeu- I [ ^^.tend billiger als Post- I | Vorschuss.
Uaz« Siams. Cohn in Hamburg.
I Haupt-Comptoir, Bank- und Wechselgeschäft.
(6613)
6665)
und zwar brieflich
Voigt,
Arzt zu E r o p p e n st e d t (Preußen).
6668) Bei der am 5. August abgehaltcnen Versteigerung wurde von folgenden Nummern ein Mehrerlös erzielt, und bittet man, denselben innerhalb 2 Monaten in
wurde bei dem Jugcndfeste im Philosophen- waldc ein dunkelgrün seidener Damenregenschirm mit braunem geschnitztem Holzgriffe. Mau bittet, denselben gegen eine gute Belohnung bei Herrn Rendant Becker, Rci- chensaud, abzugeben.
6662) Eine tüchtige Flickerin wird gesucht. Näheres in Lit. B. Nr. 77, Neuen- Bäucn. ______________________________
6583) Ein Rindermädchen wird zum sofortigen Eintritt gesucht. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts.
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Magdeburger Feuerversicherungs - Gesellschaft.
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(>(>48) Mädchen für Trinkhallen gesucht. — Nosen-Apotheke, Frankfurt a. M.
6614) Eine tüchtige Köchin, die sich mit einem weiteren Hausmädchen den häuslichen Arbeiten zu unterziehen hat, wird auf Michaelis gegen hohen Lohn zu engagiren gesucht.
Näheres zu erfahren durd; die Exped. d. Bltts. unter Nr. 6440
Ein Schriftsetzer-Lehrling kann ein- tretcn in der
B r ü h l'schen Bnchdrnckerei.
6597) Ein braver Junge, der daS Bäckergeschäft zu erlernen wünscht, kann in die l Lehre treten bei F. Zülch Wittwc.
6593) Ein gewandter Hausbursche wird 1 aus Michaeli zu miethen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
6646) IOO fl. Vormundschaftsgclder liegen gegen genügende Sicherheit zum 21 u§; leihen bereit bei___________E. E. Nühl.
6577) Ein Frauenzimmer, welches allen häuslichen Arbeiten vorstehen kann und gute Zeugnisse aufzuweiscu hat, wird gegen hohen Lohn sofort in Dienst gesucht von
G g. Sch mehl, am Brand.
6589) Arbeiter von 14 bis 18 Jahren werden gesucht. F- Habenicht ________________________(Lampenfabrik.)
6592) Ein braves Küchenmädchen wird auf Michaeli ,ui miethen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
(>G43) Meine Bohueuschucidlliaschine empfehle ich zur leihweiseu Benutzung (pr. Stilude (> fr.)
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6603) Alte eingelegte Möbel, Porcellan, Waffen, Schnitzwcrke aus Holz und Elfenbein, alte Gold-, Silber- und Kupfermünzen, ziupfcrstiche u. dgl. kauft
I. Rothenberger, Lindenplatz.
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6635) Das Spiel der Freiburger ßjj Staats-Priimien-Obligatio- wj neu ist von der Grossherzog- lich Hessischen Regierung gestattet. M
„Gottes Segen bei Cohn!" Grossartige wiederum mit $ Gewinnen bedeutend
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6661) Mein seitheriges Logis auf dem Reichensand habe ich verlassen und wohne jetzt im früher Weißbäcker'schen Hanse in der Löwengaffe, was ich meinen geehrten Knnden hiermit ergebenst anzeige. August Dickorc, Büchsenmacher.
6632) Bei Gelegenheit der Mainzer Industrie-Ausstellung findet mit Genehmigung der Großh. tliegierung eint
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statt und ist die Zahl der Loose auf 25000 zu je 1 fl. festgesetzt. — Die Verloosung findet am 15. September in dem Locale des Gewerbevereins öffentlich statt und werden die Ergebnisse der Ziehung in der Frankfurter Ziehung, Frankfurter Journal, Mainzer Zeitung, Mainzer 2lnzeiger, Mainzer Wochenblatt, Mainzer Abendblatt und mittelst Ziehungslisten bekannt gemacht. Die Gewinne müssen längstens einen Monat nach der Ziehung gegen llebergabc der entsprechenden Loose abgeholt werden ; die nicht erhobenen Gewinne werden alsdann zu Gunsten des Schulfonds des Mainzer Gewerbevereins wieder verwerthet.
Ais Gewinne kommen zur Verloosung,
sofern die Zahl von 25,000 Loosen vergriffen ist,
(Hierzu eine Beilage.)
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