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ammelte sich gestern in ter Wohnung rcs Teputiricn Brame,
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Darmstadt, 30. Juni. Das heute erschienene Regie, rungöblatt Nr. 27 enthält:
I. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Groß- herzoglichen Hauses und des Acußern. die Telegraphen Ordnung für die Eaircfpoiideiij auf den Linien deö Telegraphen-Ber- eins betreffend.
Mit Bezug aus die untern, 14. Januar l. I. (Reg. Blatt Nr. 4) veröffentlichte Telegraphen Ordnung für bie Korrespondenz auf den Linien deö Tclegraphen-Veren.swird bie nächst eb ende, zusätzliche Bestimmung zu den betreffenden Paragraphen der gedachten Telegraphen-Ordnung enthaltene Bekannt- machung des Kanzlers bes Nvrdd.irischen BunreS d. d. Berlin 13. Juni 1869 zur öffentlichen Kenntniß gebracht:
9tach §. 15 ber Telegraphen-Lronung für bie Korrespondenz auf den Linien des Telegraphen. Vereines rc. von 186tf hat btc Aufgeber einer D'Pejche baS Recht, breselbe zu rec mman- bircn. In diesem Falle wirb bie Depesche von allen Stationen, welche bei der telegraphischen Beförderung, beziehungsweise Llusnahnie Mitwirken, vollständig collationirt, und die Bestimmungs-Station sendet dem Aufgeber telegraphisch, un> mittelbar nach der Bestellung an den Adressaten oder nach der Abgabe an die Weiterbeförderungs-Anstalt, eine Rückmeldung mit genauer Angabe der Zeit, zu welcher die Depesche dem Adressaten, beziehungsweise der Weiterbesörderungs-Anftalt zu- gestellt worden ist.
Die Einführung der recowmandirten Depeschen hatte den Zweck, dem correspondirenden Publikum ein Mittel zu biehn, die Wahrscheinlichkeit einer cd rrer teil UebermiNelung seiner Depeschen au d.n Adressaten, soweit dieß bei der Natur der telegraphischen Betriebs Mittel überhaupt zu erreichen ist, zu vermehren. Erfahruiigsuiäßig werden recommandirie Depeschen jedoch nur in ,ehr geringer Zahl anfgegeben, muthmaß- tich weil die Tare für die Recommandation gleich derjenigen für die eigentliche Depesche ist.
Um nun dem correspondirenden Publikum ein ferneres Hülfs- mittel zu bitten, sich eine correete Uebermittelung seiner De- pesche — soweit es thunlich und nölhig ist — zu sichern, soll vom i. Juli c. an versuchsweise im internen Bekehr das Neckt bet Necommandirung, wie solches durch §. 15 der Telegraphen Ordnung gewahrt ist und auch noch fernerhin in (JUtring bleiben wird, dahin erweitert werden, daß der Anf- geber einer Depesche, w.lcke nach einem Orte innerhalb des Norddeutschen TelegraPheii-GebieteS gerichtet ist, bie Voltheile bei Recommandativir auf einzelne T heile seiner Depesche beschränken kann, ohne versi'chlet zu fein, gleich das Doppelte der GeiauinaTare zu bezahlen.
Zu diesem Zweck bat der Aufgeber diejenigen Worte, Zah len, einzeln stehenden Buchstaben oder Buchstaben - Gruppen (cfr. §. 14, 6 der Telegraphen-Ordnung), deren correete lieber? Mittelung er vorzugsweise für nothmendig halt, damit die De- sche ihr.n Zweck erfüllen könne, zu unterstreichen. JedeS unterstrichene Wort rc. wird bei der Ern ittelung der Wortzahl, abweichend von den allgemeinen Bestimmungen deS §. 14, 7 der Telegraphen Ordnung, doppelt gezählt, dafür jedoch von allen bei der Beförderung resp. Aufnahme der Depesche beteiligten Stationen collationirt werden.
Gelangt trotzdem ein solches unterstrichenes Wort rc. entstellt in die Hönde des Adressaten, so daß die Depesche nachweislich ihren Zweck nicht hat erfüllen können, so werden dem Aufgeber auf deßfallffge rechtzeitige Neclamation die für die Depesche gezahlten Gebühren zuruckgezahlt werden.
Im Falle der Verstümmelung nicht unterstrichener Worte rc. bei unrecommandirten Depeschen werden fortan die Gebühren nicht zuiückerstaltet.
11. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, da« Octroi - Reglement der Kreisstadt Offenbach vom 19. Juli 1834 betr.
III. Verzeichniß rechtskräftig gewordener, in Gemäßheit des Art. 30 des Strafgesetzbuchs im Negierungsblatt bekannt zu machender Straferkenntnisse der Gerichte der Provinz Starkenburg.
Wiesbaden, 1. Juli. Wie auch das Kleinste und Unscheinbarste immer noch einen großen Werth hat, dafür liefert einen Beleg, daß sogar bie kleinen Eigarrenabschnitt- ch e n — bie Spitzen, welche man abschueidet unb wegwirft, bevor man die Eigarre anzunbet — daß selbst diese ihre Verwendung sinden. Unglaublich nahmen wir die Mittheilung auf, daß in München ein Verein bestehe, welcher solche Eigar- renabschnitte gesammelt, an einen Schnupftabaksfabrikanten verkauft und aus dem Erlös ein halbes Dutzend armer Jungen mit rollständigen Winteranzugen versehen habe. Und doch ist es so. Sind doch.schon Berliner Kaufleute dazu gekommen, das Pfund solcher Eigarreuabschnitte zu 6 Silbergroschen als Nauchtabak zu verkausen! Auch hier in Wiesbaden habeü sich seit Kurzem einzelne Eigarrenconsumenten sowohl, wie auch Eigarrenhändler vereinigt, von ihren und Anderer Nauckopfer die Abschnittchen zu sammeln, unb roenn eine größere Ouan- tität zusammen, dieselbe zu Gunsten der Blindenschule in obiger Weise zu verwerthen. Möchten diese Zeilen dazu beitragen, daß immer mehr Raucher sich bie Muhe nehmen, aus Dankbarkeit für den hohen Genuß einer guten Eigarre den kleinen, ihm zu Nichts nutzenden Tribut der Eigarrenabschnitte einzusammeln und die kleine Muhe zu einam wohlthätigen Werke beantragen.
Aus Hcrrildcn schreibt man der „Fränk. Ztg.": Bielen Anzeichen nach bekommen wir schönes Wetter. Die Polarströmung gewinnt große Ausdehnung über Europa Bon Irland nach Italien zu bildet sich ein wellenförmig emporsteigen- gender Luftbecg mit hohem Barometerstand, dabei wird das Lilftmeer nicht nur ruhiger, sondern eö sind auch bie Lufl- druckbisserenzen im Abnehmen begriffen. Auch die Temperatur nimmt überall wieder zu.
* Velocipcdismus. Der Betvcipedcnsport hat in Berlin rasch eine solche Ausdehnung gefunden, daß die bisher zum Tummelplatz der „Strampelbeine" benutzten Räumlichkeiten in der früheren Artilleriewerkstatt nicht mehr ausreichen und an eine Beschaffung angemessener Lokalitäten gedacht werden muß. Zn diesem Zwecke unb um einen Belociped.sten Elub zu giünben, hatte sich am Freitag Abend eine große Anzahl Ve- locipedier in dem oberen Saale des Zennig'schen NelianrantS, unter den Linden, eingefunden, die nach längerer Debatte beschloß, mit bet Gründung eines Berliner Velocipedisteu-ElubS vorzugehen, in denselben vorläufig aber nur das zweirädrige Velociped Fahrende aufzunehmen. Zum Vorsitzenden würbe .Professor BegaS gewählt.
Die Pinzgauer erfreuen sich in Oesterreich eines großen RuseS; bet Binbergefelle Haberl in Wien, ein hübscher Luftikus erster Elaste, horte von ihnen, sie suchten an Dummheit ihres Gleichen unb bie Dümmste fei Fran Marie Lechner, eine wohlhabende „Obstlehnerin". Sofort machte er sich nach Pinzgau auf, stellte sich ber Frau Lechner als Stabsarzt der Theologie unb Unterarzt der Medicin vor und wurde freundlich anfge- genommen. Im Laufe der nächsten Woche erfuhr die Bäuerin, er habe feine Güter dem Rothschild verkauft, und das Kaufgelb von 15 Millionen Gulden bei der Wiener Bank angelegt, wo es ungeheure Zinsen trage. Der Frau des Erzherzogs Albrecht in Wien schrieb er alle Tage Briefe, bie kenne er ganz genau, sagte er, denn er habe ihr den KrebS geheilt; auch an den Henn Erbherzoq schrieb er, um den Sohn ber Frau Lechner von den Soldaten frei zu machen. 91 ur ein Malheur hatte er, er hatte fein Reisegeld verloren; das war aber fein Unglück; denn bie gute Fran lieh ihm ihr ganzes vorräthigeS Gelb, 445 fl. in Papier, und er versprach es ihr in Jnspruck in lauter harten Gulden wieder zu geben unb für jede Stunde 1 Gulden Silber Zinsen zu zahlen. Mit dem Sohn und ber Tochter ber guten Frau fuhr er nach Jnspruck, flieg in einem Gasthof ab, ging fort, um baS Gelb zu holen unb kam nid t reicher. In Kufstein würbe er erwischt, in Wien vor Gericht gestellt. Er erkälte fein Abenteuer mit vielem Humor unb wurde trotzdem zu 7 Jahren schweren KerkerS verurteilt. Tie 300 Stockstreiche, die ic früher als Soldat erhalten hatte, konnten ihm die losen Streiche nicht austreiben.
** Ein erfahrener Reisender e>klärte kürzlich einer schwärmerischen Dame, die nach Freiligrath's poetischen Bildern Afrika S ihre Anschauungen über dieses Land gebildet, einen .Rameelritt durch die Wüste folgendermaßen: „Nehnren Sie gefälligst einen Bureauschemel zum -Drehen, dieh.n Sie den Sitz so hoch rote möglich; letzen Sie denselben mir einen Leiterwagen ohne Federn und |id) selbst auf den Schemel, und fahren Sie bann in den Hunde tage», nackdem Sie 24 Stunden gedurstet, über ein niigepflügtes Kartoffelfeld. Wenn Sie dann nicht I)inunterfüllen und den Hals brechen, werden Sie fehr bald einen ungefähren Begriff von dem poetlfchen Ka- meelritte durch die Wüste erlangt haben."
— Am Johannistage sind auf den sechs großen Blumen. Märkten von Paris für etwa 1 Millian Franken Blumensträuße verkauft worden als Nameustagsgesckuile für alle die Johanne und Johanna 'S, bie sich in der französischen Hauptstadt befinden.
Berlin, 1. Zuli. Der „Staatsanzeiger" bringt einen Ei iah des Königs, noch wclchcm Graf Bismarck auf feinen Wunsch für mehrere Monate bis zur völligen Wiedcrhirstellung feiner Gesundheit vom Präsidium des Slaateminisikriutrs und von ter Be- theiligung an den Berathungen diffelben entbuntcn wirt. Zugleich wird der Präsident ces Bundeekanz- leramtes, Dclb'ück, beauftragt, allen Beratlungen des EtaateministcriumS, welche mit den Bundeöangcle- gknbeitcn in Beziehung stehen, brizuwobnen.
Berlin, 2. Juli. In der heutigen (9.) Sitzung des ZellbundesratheS fübrlc der Präsident des Bundeskanzleramts, Delbrück, den Vorsitz. Es wurden zunächst Mittbcilungen des Präsidenten deS Zollpar- laments, betreffend die Beschlüsse des Zellparlaments über Pct tionen wegen Einleitung einer Nrünzresornr nud wegen Aendciungen im amtlichen Waarenvex- zxjchnisse, vorgclegt. Die Präsidialvorlagen, betr. a) die Erediisrlst für Entrichtung der Rubenzucker- steucr; b) den Entwurf eines Pauschsummen-Etats für das Königreich Preußen; c) deßgleichen für das Großherzogthum Luxemburg; d) dcßgl. für das Herzogtum Lauenburg; e) tie Errichtung von Privat-Salzlagern ; f) Nachsteuer-Ermäßigungen im Hcrzogthum Lauenburg, sowie ein Antrag Anhalts, betr. die Ercditfrift für Nubenzuckerstkucr, und ein Antrag Hamburgs, betr. den Zollralmlt der We n- großl ändler, gingen an die betreffenden AuSscküsse. Es folgten sodann Aueschußberichte über die Piasi- dialvorlagen, betr. 1) die Gewährung von Zellcie- Viten bei dem Hauptzollamte im Hamburg; 2) Oie Gewährung von Ortszulagen an die Skationecen- troleure m Lübeck, Bremen und Hamburg; 3) die Credilsrist für Einrichtung der Rübenzuckeistcrier; 4) Ermäßigung an der Nachsteuer in Laucnburg; 5) die Gewährung einer Aussubrvcrgütung für Bonbons; 6) die Vergütung der Kosten für die Erhellung und Verwaltung der Tabalssteucr; 7) die Errichtung von Prirat-Salzlagein; bj ren Abschluß eines Handels - rc. Vertrages mit Mexico; 9) die an P^rde-Unlerhaltungegeicern zu gewäbrcnden Mi- nimatsätze, ferner über die Anträge Lübecks und beider Mecklenburg, b'tr. Nachlässe an der Nachsteuer.
Kassel, 2. Juli. Die heutige „Hess. Volkszra." thcilt Einiges aus Ocm neuen Proteste d es Ex Kurfürsten mit. Bezüglich der in den amtlichen Gründen zum Beschlagnabure - Gesetzentwuef au-ge- steUten Behauptung, die Eidesentburdung des Kurfürsten habe zu der Erwartung berechtigt, Letzterer werde sich der neuen Ordnung der Dinge fügen, hciße es in der neuen Denkschrift: eine Elwartung dieser Art gehöre „ins Reich der Träume und Illusionen." Es sei thöricht, zu glauben, der Kurfürst betrachte die E'deSentbindung nachträglich als eine widerrechtliche, oder alS habe er sie widerrufen; aber er vertraue allerdings daiauf, mit Gottes Hülfe in fein Land und in den Besitz seiner auf Grund leg- timen Rechtes ihm zugehörigen Regierungsrechte zu- rückzukehren, und er habe demgemäß die Eidesent- llincüng auch ,.ausdruckl ch nur unter der Voraus- fetzung, d. h. für die Dauer der jetzt bestehenden thatfachlichen Vcrhältnisie, vorgenommen"; er habe solange nur darauf verzichtet, die Beweisung der Treue zu verlangen, welche in der Mitwirkung zur Btsreiung des Vaterlandes ihre eigentlichste Erprobung finde; aber <i habe nichts vergeben seinem Rechte, unter freiwilliger Mitwirkung der Getreuen alles das zu thun, was zu dem Ziele der gehofften Restaurat on führen könne. Endlich ^rird ein Brief deö Kurfürsten, datirl Hanau, 10. Zum 1867, an
an der Leitung der StaatSgcfchäfte zu betheiligen!" Wie in RegierungSkreifen verlautet, wird man sich der Behandlung dieser Interpellation nicht zu widersetzen wagen, und so scheint deren Unteistützung durch i 70 b s 80 Diputirte und ihre Annahme durch die : neun Bureaus fast gewiß. Auch die eigentliche Linke । hat eine neue Zufammenkunst abgebalten, die zunächst dazu bestimmt mar, die Mitglieder der Fraction mehr und mehr Fühlung zu einanrer nehmen zu lassen. Es gab sich das Bestreben kund, die gesammte Opposition von den Racicalen bis zu den schwächeren Schatlirungen der Tierspartei in allen wichtigen Din- geil zu einer compacten Masse zu verschmelzen. In dieser Zusammenkunft sprach man sich auch des Näheren über eine Interpellation wegen der Unruhen ter letzten Wochen aus. — Frankreich hat in Brüssel Unterhandlungen über das Verhalten der politischen Flüchtlinge dngcleitft. Lagmrronnicre wird hier in dieser Angelegenheit erwartet. — Die „Patrie" mel- det, die uanzvsisch.belgische Eommiisien habe sich über alle streitigen Punkte geein gt. Es bleibe derselb n sonach nur noch übrig, über die Abfassung der Conventionen ein Einversländniß zu erzielen.
Brest, 2. Juli. Die elicirische Leitung zwischen dem „E)reat Eastern" und dem Lande ist wieder vollkommin hergestellt. Die Signale kommen gut. Stürmisches Wetter, sowie ein unbeccutender Fehler, wclchir nunmehr auegebcsscrt ist, sind als Ursache dir Störung zu betrachten.
Rom, 25. Juni. In der EinberufungSbulle sind (nach der „N. Pr. Ztg.") als Gegenstände des Eoucils bezeichnet solgeude 6 Eapitel: 1) Bewahrung des depositum lidei; 2) Disciplin und Erziehung dis äel.rus; 3) Heiligkeit und Würde der Ehe; 4) Unterricht und Erziehung der Jugend; 5) Förderung der Religion, Frömmigkeit und Ehr- barftü der Sitten bei den Völkern; 6) Berthe di- gung der Gerechtigkeit und Forderung der Ordnung und des Gedeihens der bürgerlichen Gesellschaft. Die darüber auszustellenden EanoneS zerfallen in folgende Abteilungen: 1) Pantheismus, Natura- lieniuS, absoluter Rationalismus; 2) gemäßigter R^- ticnalismus; 3) Indlffercntismus, Latitudinarismus; 4) Socralismus, EommuniSmus, geheime Gesellschaften, Bibelvereine, kleriko-llberale Gesellschaften; 5) Jrrthumrr über die Kirche und ihre Rechte; (>) Iirthüm.r über die bürgerliche Gesellschaft, an und für sich und in ihren Beziehungen zur Kirche betrachtet; 7) Irrthümer über natürliche und christliche Ethik; 8) Irrthümer über die christliche Ehe; 9) Irrthümer über den Principal des römischen Bi- schofeö; 10) Irrthümer über den modernen Libcra- liönrus; im Ganzen 88 Sätze.
den König mitgetheilt.
Stuttgart, 4. Juli. Der „StaatS'Anzeigcr" schreiet i W^r |ind in ter Lage zu erklären, daß wegen Auscrhnung der Compttenz des norddeutschen Oberbandelegerichts auf die süddeutschen Staaten und speciell auf Wintern berg weder Vnhandliingen in irgend einem Sinne nut unserer Regierung an- gekniipft worden find, noch von irgend einer Seite her eine Soncirung st'ttgesunden hat, daß mit keinem Mitgliede der Regierung, ineb.soncere auch nicht mit dem H.rin Iustizmiiilstcr, eine Besprechung über feue Ausdehnung eriolgt, ocer auch nur Anlaß zur Aeußeiung einer Ansicht gegeben worden ist.
Paris, 1 Zuli. D . : Kl’"'
der Kammer beginnt mehr und mehr schon jetzt in


