Ausgabe 
5.6.1869
 
Einzelbild herunterladen

<Jromback.

n;,i

4958)

.Mii

unter

Um recht zahlreichen Besuch bittet

H. F i n k.

Hamburg.

(4967)

i

5017)

-E)

MN

S

/

Lehre treten bei

C h r- Reiber.

(Hierzu eine Beilage.)

Den terbach, Den

Besor

Die

Bern, Breslau, Cassel, Cöln &* Stuttgart.

Dieselbe vermittelt ausschließlich Zeitnngs-, Zeitschriften-,

abgebroc

soll 5

wissenschaftlich erklärt wird.

Zu zahlreichem Besuche ladet freundlichst ein

a in alle Sprachen gratis und versendet auf Verlangen gratis ferßlcS und franco ein vollständiges Zeitungs-Prcis-Verzeichniß. -2.~ ? 00$.^" Mit sämmtlichen deutschen Zeitungen steht obiges Instituts |H*L® in täglich direciem Verkehr.

aus uns weihen.

^ießei Gros

5058) ,

5067) 3. und 4. iditme )ii ^rjofllid; Tie Ueb 14. Zuni pel bei d

Gießer Großher

5070) Gütern pvWn eiutxjrit' (rvsp. ji Markise! Lahn o heutigen ttrnsl, Preise n m Lai veradso

Tie Md) tri Moin-i unb öa mit 9lw. rimg do ter zur $

Kassel

4907) Frische Eier, in kleinen und großen Partien, kaufen jederzeit zu den höchsten Preisen

Trapp & Münch, chemische Fabrik in Friedberg.

Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann.

5013) Zwei Weißbindergesellen sucht Julius Weber, Weißbindermeister und Lackirer, Neustadt Lit. D- Nr. 201.

.frudjbacRer zu Hiessen.

Sonntag den 6. 3nni. Emil Noll in der Löwengasse. Louis Schneider in der Neustadt. Martin Lenz am Markt.

Wohnungs-Veränderung.

4963) Von heute an wohne ich bei Herrn Jacob Reiber, vis-a-vis der Loos'schen Bierbrauerei. Charlotte Loos, Hebamme.

4948) Es kann ein braver Junge gleich bei mir eintreten. I. Göbel.

AM Vz I 111 «I II I <1 d

Lebens - Versi'cherungs - Actien - Gesellschaft zu Stettin.

Aus dem von der Verwaltung dieser Anstalt ausgegebenen Bericht über das Geschäft des Jahres 1868 ergiebt sich, daß die Geschäftsresullate des verflossenen Jahres sowohl in Bezug auf den Zugang neuer Versicherungen als auch in Bezug auf das Wachsthum der Fonds der Gesellschaft sehr erfreuliche gewesen sind.

Es liefen im Jahre 1868 bei der Direction ein und es waren zuzüglich der un­erledigt gebliebenen Anträge aus 1867 zu erledigen: 30203 Anträge auf Thlr. 15,714, 52 Capital und Thlr. 2,921,564 jährlicher Rente. Zum Abschluß kamen davon: 20,926 Versicherungen auf Thlr. 10,015,424 Capital und Thlr. 2,075,564 jährlicher Rente, so daß Enee 1868 in Kraft waren: 104,727 Versicherungen von 102,974 Personen aus Thlr. 48,101,532 Capital und Thlr. 23,713,536 jährlicher Rente. Nach der den Rech­nungen der Gesellschaft zu Grunde gelegten Sterblichkcitstafel tonnte während des vo­rigen Jahres unter den Versicherten der Lebens-Versicherungs-Abtheilung das Abfterben von 868 Personen mit Thlr. 522,285 erwartet werden, es starben aber 904 Personen, durch deren Tod Thlr. 501,285 Capital fällig wurden, letztere Summe blieb mithin um 21,000 Thlr. hinter der Erwartung zurück. Die Zahl der in dieser Abteilung bes Geschäfts seit dem elfjährigen Bestehen der Gesellichaft überhaupt Gestorbenen belauf! sich auf 3871 Personen, das von derGermania" ausgezahlte Versicherungs-Capita! auf Thlr. 2,371,965, mit den übrigen GeschästSabtheilungen zusamnien auf Thlr. 2,558,715. In die finanzielle Lage derGermania" gewährt das mit dem Rechenschaftsberichte ver­öffentlichte Gewinn- und Verlust-Conto, sowie die Bilanz einen vollständigen und klaren Einblick- Die gesammte Prämien-Einnahme pro 1868 betrug Thlr- 1,369,395. 3 Sgr. 3 Pf-, die Prämien-Einnahme der hauptsächlichsten Geschäftsbranche, der Lebensver­sicherung allein stieg in 1868 um Thlr. 70,795 16 Sgr. 11 Pf- An Zinsen wurden vereinnahmt Thlr. 133,237 16 Sgr- 9 Pf., d. i. Thlr. 22,106 17 Sgr. 10 Pf. mehr als im Vorjahre. Die Pränrien-Reserve, welche unter Zurechnung der von den Versicherten noch zu leistenden Prämienzahlungen die Gesellschaft in den Stand seht, die von ihr übernommenen Verpflichtungen jederzeit gewissenhaft erfüllen zu können und die jedem Versicherten derGermania" volle Sicherheit gewährt, beträgt Ende 1868 Thlr. 2,973,984 23 Sgr. und ist gegen das Vorjahr um Thlr. 519,068 15 Sgr- 3 Ps. gewachsen- Die Capital-Reserve stellt sich Ende 1868 auf Thlr. 38,623 28 Sgr. 6 Pf-, die Reserve für unvorhergesehene Ausgaben auf Thlr. 21,692 6 Sgr. 4 Pf- im Besitze der Gesellschaft befindlichen Hypotheken erreichten Ende 1868 die Höhe von Thlr. 2,529,999 7 Sgr. 2 Pf., sind im Jahre 1868 um Thlr- 517,492 8 Sgr. 3 Pf- gestiegen und gewähren sämmtffch 5% Zinsen.

DieGermania" bewirkt ihre Geldanlagen fast ausschließlich in pupillcnisch sicheren Hypotheken, ausgehend von dem Princip, daß es mit der Solidität einer Le­bens-Versicherungs-Gesellschaft unverträglich sein würde, mit dem Vermögen der Gesell­schaft Spekulationsgeschäfte zu betreiben.

Nachdem alle Ausgaben und Verpflichtungen der Gesellschaft vollständige Deckung gefunden haben, und nachdem alle erforderlichen Abschreibungen bewirkt worden sind, gelangen aus dem im Jahre 1868 erzielten Ueberschusse 9» 0 der auf die Actien geleiste­ten Einzahlung als Dividende zur Vertheilung unter die Actionäre, und es wird da­neben der Rest des Jahres - Ueberschusses mit'Rthlr. 10,971 9 Sgr. 11 Pf. zu einem, für etwaige unvorhergesehene Ausgaben künftiger Jahre jederzeit disponiblen Fonds zurückgestellt.

Die vorerwähnten Resultate, welche in allen Beziehungen als sehr befriedigend bezeichnet werden können, der von Jahr zu Jahr wachsende Versicherunasbestand dec Germania", die daraus resultirende, von Jahr zu Jahr sich steigernde Prämien- uno Zinsen-Einnahme und die jährlich um circa */2 Million Thaler Preuß. Court- waty sende Prämien-Reserve rechtfertigen das allgemeine Vertrauen, dessen sich dieGerma­nia" in den weitesten Kreisen erfreut.

$ert|e 5071) neuen I 155 fl. 4 W Der

Vorani 10 i. $! Mcht ( 12- l werden k nnd mit pezierarb Jur E. "Min a

Philofophenwald.

Sonntag den 6. Juni:

Beerdigte

28. Mai. ErnstKimpel aus Lau­alt 44 I., gestorben den 26. Mai.

2 9. Mai. Christiane Johannette

Auswanderer nach Amerika befördert wöchentlich vermittelst Dampf- and Segelschiffen bei reeller und billigster, Bedienung I. M. Schulhof, an, RatbbauS. Durch langjährigen Aufenthalt in Amerika di» ich im Stande, jedem Auswanderer die beste Auskunft w ertheilen.

Katharine Wilhelmine Koch, des hiesigen Bürgers und Schneidermeisters, Karl Koch, eheliche Tochter, alt 21 I. 2 M. 15 T., ge­storben den 28. Mai.

Denselben. Emma Dorothea Ida Salome Bertha Baumann, des hiesigen Bürgers und Uhrmachers, Friedrich Bau­mann, eheliche Tochter, alt 3 M. 17 T, gestorben den 27. Mai.

Den 31. Mai. Juliane Schnejder, geb- Oßwald, Ehefrau des Bürgers und Mau rers, Balthasar Schneider, alt 58 I. 4 M- 13 T-, gestorben den 29. Mai.

Denselben. Wilhelm Berg aus Mehl­bach, Kreis Friedberg, alt 28 I., gestorben den 29. Mai.

Denselben. Marie Lich aus Mendorf a- d. Lahn, alt 18 I., gestorben den 29. Mai.

Burgruine Staufenberg.

S o n n t a q den 6. 3 u n i:

Kirchliche Mu;eiqen

Evangelische Hemeinde zu Hießen.

Gottesdienst.

Am 6. Juni.

Morgens : Pfarrer Land mann.

Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel-

Am 9. Juni.

Morgens: Liturgischer Gottesdienst zur Feier des Geburtstages Sr. König!. Hoheit des Großherzogs: Pfarrer Landmann.

(Sonntag den 13. Juni wird das beUißt Abendmahl gefeiert.)

Äopulirte.

Den 3 0. Mai. Heinrich Maximilian Wilhelm Mignon, Bürger und Bäcker zu Wetzlar, des dortigen Bürgers und Bäcker­meisters, Heinrich Wllhelm Mignon, ehe­licher Sohn; und Pauline Johannette Anna Elisabeth Möhl, des Bürgers unb Metzgermeisters, Friedrich Möhl, eheliche Tochter.

Museum Hary Miltach senior

in der großen Bude auf dem Marktplatz.

5022) Einem hochgeehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mein wissen­schaftliches ethnologisches, pathologisches und anatomisches Museum, das reich­haltigste aller bis jetzt gesehenen, zur Ansicht aufgestellt habe. Diese bis jetzt anerkannt größte Sammlung, bestehend aus Natur- und Kunstpräparaten, welche den Beifall aller großen Städte Europas erntete, wird auch hier dem kunstliebenden Publikum einen überraschenden wissenschaftlichen Genuß gewähren. Die Ausstellung enthält u. A. die zerlegbare anatomische Venus von Medici, von dem berühmten Meister Serantoni aus Florenz verfertigt und ist sie seiner Zeit die einzige, welche gänzlich zerlegt und

dter bcl'ni bis 12 J 6 Uhr d zur W ofitnilidie smde dc wieflunpei vor Mo' S Uhr r ©ießeii Groß!

*Nil

Ms«««

Großes Militär-Coneert, ausgesiihrt von, ganzen Musik-Corps der Marburger Jäger, Leitung seines Musikmeisters, Herrn H. A. Noack. Anfang 3*/2 Uhr. Entree ä Person 9 fr.

Militär-Coneert, ausgeführt vom Musik-Corps des Grosih. Hess. 2. Infanterie- Regiments, unter Leitung seines Musikmeisters, Herrn V. Reifert.

Anfang 4 Uhr. Entree ä Person 6 kr.

ZeNungs-Amroncen-Expedition

von

Sachse $ Co. Leipzig,

ßfrt bezo

Noch niemals da gewesen 2!!

5023) Auf dem Marktplatze im Oswald'schen Garten sind Vor- und Nach­mittags zu sehen die

kleinsten Menschen der Welt,

röchle Geschwister.

Eine Dame, 20 Jahre alt, nur 32 Zoll groß, und ein Herr, 18 Jahre alt, nur 30 Zoll groß, mit der geregeltsten Körperconstitution. Dieselben produciren sich zur Unterhaltung des hochgeehrten Publikums mit Gesang und Declamation, so­wie in der höheren Tanzkunst.

Das kleine Geschwisterpaar hofft mit Zuversicht, sich auch hier, wie in den größ­ten Städten Deutschlands, den Beifall des hochgeehrten Publikums zu erwerben.

C. Vogel, Director.

Gavitalten - Verleihungen.

4978) 1000 fl. und 440 fl. sind zu 5 pCt. jährlicher Zinsen gegen genügende Sicherheit auszuleihen. Näheres bei J.'Hanstein in Gießen._______________

4983) 1000 fl. sind gegen genügende Sicherheit auszuleihen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.

Gesucht für Oberhessesi!

ein tüchtiger Agent für eine Mainzer Wein­handlung unter günstigen Bedingungen. Offerten mit Angabe von Referenzen besorgt die Exped. d. Bl. unter X. Nr. HO. (4950)

4957) Ein ordentlicher Junge, der das Täpeziergeschäft erlernen will, kann in die

Oriaiiial-StaatsePrämLen-ttoosc S sind überall gesetzlich zu spielen gestattet! $

Rllcrneucste

Capital - Verloosnrrg, | garantirt und genehmigt von hoher Staatsregierung, in der nur Gewinner- gezogen werden, nimmt am

loten Juni

ihren Anfang. Der in obiger Staats- j verloosung zu entscheidende Betrag ist 1 ein Capital von

Einer Million 390,000 Thaler, ! und finden diese in folgenden größeren g Gewinnen ihre Ausloosung:

Thlr. 100,000. 60,000. 40,000.

20,000. 12,000. 2 a 10,000.

2 ä 8,000. 2 ä 6,000. 2 a 3,000. 4 ä 4,000. 3 ä 2,500.

12 ä 2,000. 23 ä 1,-500. 105 ä 1000. 158 ä 400. 21 ä 300.

271 ä 200. 350 ä 100 und viele andere Gewinne ä 80 und 60 Thlr. rc und deckt der kleinste Gewinn jedenfalls den Einsatz.

Die Gewinne sind bei jedem Bank­hause zu erheben. Originalloose (keine Promessen! ä 4 Thlr., ä 2 Thlr., ä 1 Thlr. werden gegen Baarsendung, auf Wunsch auch gegen Postvorschuß, selbst nach den entferntesten Gegenden, prompt und verschwiegen von mir versandt. Gc- winngelder und amt-liche Ziehungs­listen sende sofort nach Entscheidung je­dem Betheiligten zu.

In nilerncucftcv Zeit zahlte ich in hiesiger Gegend wiederum über | 200,000 Thaler aus, daher bei« mir der Zudrang zu Original-« Staatsloosen so enorm groß ist, 8! daß ich darauf aufmerksam mache, 8 daß man werthe Auftrage nnge-8 säumt einsenden wolle.

J. Dammann, I

Bank- ii. Wechfelgeschäft. 8

io Si al en der-, rc. Inserate iu alle Fachblätter uiib Zeitungen der

2 fünf Welttheile, berechnet ohne Aufschlag von Porto, Pro- q Vision rc- stets die Originalpreise, gewährt bei größeren Auf-

; trägen angemessenen Äabalt, liefert Belegblätter für jedes

^-- Inserat, beseitigt alle Portoauslagcn und sonstigen Neben-

, t oft eil, liefert vorherige Kostenanschläge, besorgt Uebersetzungen §*2