Alsfeld, 29. Jan. An Steve des jüngst verstorbenen Professors Sölden wurde von den auf heute zusammenberufenen Wahlmännrrn der vcnsio- nirte Hofgerichtsrath Schufz zu Darmstadt zum Land- tags-Deputirten unserer Stadt gewählt.
Berlin, 29. Jan. In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses führte im weiteren Verlaufe der Discussion über die, die Beschlagnahme des Vermögens des Königs Georg betreffende Regie- rungS-Vorlage Graf Bismarck aus, daß die Regierung beim Abschlüsse des Vertrags mit dem König Georg vom Wunsche geleitet worden sei, den Frieden zu erhalten. Da aber die Welfen-Agitation trotzdem nicht aufhörte und König Georg die Rolle eines kriegführenden Fürsten spielte, so befand sich Preußen im Stande der Rothwehr. Wir müssen — fuhr Graf BiSmcuck fort — dem frevelhaften Spiel ein Ende machen, welches aus erbärmlichen dynastischen Interessen das Wohl des Vaterlandes aufs Spiel setzt und selbst die Conspiration mit dem Auslande nicht verschmäht. Bei der Abstimmung wurde der Antrag von Schulze (Beschreitung des Rechtsweges) und der Antrag Virchow (Lossagung vom Vertrage) abgelehnt, dagegen der Commissionsantrag mit 256 gegen 70 Stimmen angenommen. Die hannover'schen Abgeordneten enthielten sich der Abstimmung.
Berlin, 30. Jan. Im Abgeordnttenhausc fanden heute die Verhandlungen über die Regierungs- Vorlage, betreffend die Beschlagnahme des Vermögens des ehemaligen Kurfürsten von Hessen, statt. Graf Bismarck verlheidigte die Vorlage und erwähnte, daß vor einiger Zeit der Friede bedroht schien und die Spannung erst in Folge des Ministerwechsels in den Donaufürstenthümern nachließ. Die drohende Störung des Friedens war durch Mißverständnisse wie durch Verläumdung der rumänischen Regierung enistanvcn. Mit zunehmender Gefahr, den Krieg ausbrechcn zu sehen, hing die Steigerung der preußen- feindlichen Agitation zusammen. Diesen Aufhetzereien müsse ein Ende gemacht werden. Leider speculire man im Auslande noch immer, und nicht mit Unrecht, auf die Zerrissenheit und den Mangel patriotischer Gesinnung in Deutschland. Schließlich wurden sämmtliche Commissionsanträge mit großer Majorität angenommen.
Heidelberg, 29. Jan. Heute geht von hier eine Zuschrift des Gemeinderaths und engeren Bürgerausschusses an Bürgermeister Strohmeyer in Konstanz ab, worin dem Gefühle der Entrüstung über die ihm von der Freiburger Curie widerfahrene Ex- communication, sowie auch der in allen Theilen des Landes von allen Confessionen ihm gezollten Hochachtung Ausdruck gegeben wird.
Mannheim, 29. Jan. Zu dem bereits angezeigten Resultat der Abstimmung der hiesigen pro- testantisch'katholischen Einwohnerschaft über die Einführung der gemischten Volksschule kann nachträglich das ebenfalls erfreuliche Ergebniß der heute erfolgten Abstimmung unserer israelitischen Gemeinde ge- meldet werden. Aller von ultramontaner und orthodoxer Seite gemachten Anstrengung zum Trotz, Haden Aufklärung und Fortschritt in dieser wichtigen Lebensfrage ein Lebetwzeichen von sich gegeben, das unserer Stadt zur Ehre gereicht und eine Bürgschaft für den Geist des Friedens und Der Duldung ist, durch den die Gesittung sich auszeichnet. Die Befriedigung über das Resultat dieser Abstimmungen ist allgemein, und die Wenigen, welche ihren Groll darüber verbergen, suchen gute Miene zu machen. Die Stadt wurde heute Nachmittag festlich geschmückt, und Böllerschüsse verkündeten auch der Umgegend, daß etwas Außergewöhnliches sich ereignet habe.
Aus Baden, 28. Jan. Die Kundgebungen zu Gunsten des excommunicirten Bürgermeisters Stro- meyer in Konstanz mehren sich. Ein in Lahr abge- halNner Bürgcrabend hat auf telegraphischem Wege den Herren Stromeyer und Fauler Dank und Anerkennung übermittelt. Dem „Mannh. Journ" zufolge berathen heute die Gemeindehörden über eine Kundgebung an Bürgermeister Stromeyer in Konstanz. In der gestrigen Sitzung des literarisch-ge- selligen Vereins brachte ein katholisches Mitglied in warmer Ansprache ein Lebehoch auf Herrn Stro- meycr aus, in welches die Versammlung jubelnd einstimmte. Ein Telegramm brachte demselben mit dem Ausdruck ehrendster Hochachtung davon sofort Kunde. Auf einem gestern in Konstanz abgehaltenen Bürgerabend wurde dem excommunicirten Bürgermeister ein Hoch gebracht. Derselbe dankte und wiederholte seine früher schon gemachte Zusicherung, daß er auf ein von 150 Bürgern unterzeichnetes
Mißtrauensvotum hin alsbald seinen Posten räumen werde.
Wieu, 30. Jan. Wie die „N. fr. Pr." meldet, bestehen unter Den Großmächten Discrete Abmachungen, wonach für Den Fall, daß das Resultat der Conferenz wirkungslos bleiben sollte, Die collidi- r nDen Staaten sich allein zu überlassen wären; Die Mächte würden aber darauf bedacht fein, die heiklige Situation vor der Ausbeutung durch hierzu notorisch geneigte Elemente zu behüten.
Paris, 28. Jan. Das „Pays" veröffentlicht folgende Einzelnheit aus einer in Der Pariser Vor- staDt Belleville abgehaltenen öffenilichen Versammlung, wie sie Das Verclnsgesetz autorisirt hat. Der Redner, Hr. Avray, sagt: Vor einigen Tagen fiel nur ein im Jahr 1844 geschriebenes Buch in die Hand, und wenn die Versammlung es mir gestattet, will ich ihr etwas daraus citiren : „Die arbeitende Klasse besitzt nichts.... (davon werden Sie Alle wohl etwas wrss.n) man muß sie zur Eigenthümerin machen..." Eine Stimme: Wir sind auf dem Wege, es zu werden. Herr Avray (liest) : „Man muß sie durch die Association und Disciplin auf» richten." Eine Stimme: Was die letztere betrifft, so mache ich mir nicht viel daraus. Zahlreiche Stimmen: Der Verfasser? Eine Stimme: Louis Bonaparte. Hr. Avray: Der Prinz Louis Bonaparte. Eine Stimme: Nun das ist ja schön! (Beifall.) Hr. Avray: Was aus dem Verfasser geworden ist, weiß ich nicht, er ist vielleichtgestorben. Eine Stimme: Nein, erlebt noch, aber man muß hoffen, daß das Andere bald kommen wird. Man sagt mir, er hätte seinen Namen verändert (Gelächter, Bravos.) Das brave „PayS" fügt hinzu: So erntet Der Kaiser die natürliche Frucht der Zugeständnisse, die er gemacht hat.
Madrid, 25. Jan. Wie bereits bekannt, hat am gestrigen Tage der erste öffentliche Gottesdienst in Der neu eröffneten evangelischen Capelle Dahier, unter Anwesenheit eines zahlreichen Publikums, statt- gefunDen. Alles ging in Der größten Ordnung vor sich. In Sevilla, Malaga und Granada bestehen übrigens bereits seit einiger Zeit anglikanische Capellen, in welchen regelmäßig öffentlicher Gottesdienst gefeiert wird. Zu verwundern ist Dagegen, daß die Israeliten nach Aufhebung des im 15. Jahrhundert gegen sie erlassenen Verbannungsoekrets, und obwohl ihrer viele schon seit einigen Jahrzehnten in verschiedenen Städten Spaniens, namentlich in Madrid, Barcelona, Gerona, Malaga, Sevilla und Cadix völlig ungehindert Handelsgeschäfte betreiben, nicht zahlreicher einwandern. Besonders nimmt dieß Wunder von den zahlreichen in England, Südfrankreich, Holland, Italien und Der Türkei wohnenden sog. „spanischen und portugiesischen Juden", umsomehr als in Den genannten Städten sich dem Un- ternehmungs- und Handelsgeiste Der Israeliten ein ausgeDehutes FelD Der ergiebigsten Thätigkeit dauernd eröffnen dürfte. Der Errichtung von Synagogen würde mit der größtes Bereitwilligkeit entgegen» gekouimcn und alle mögliche Förderung gewährt werden.
Vermischtes.
Darmstadt, 30. Jan. Daö heute erschienene Regierungsblatt Nr. 3 enthält:
I. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, dahin lauten» :
Seine Großherzogliche Hoheit der Prinz Ludwig und Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin Ludwig von Hessen haben am 26. November 1868 den Armen der Haupt * und Residenzstadt Darmstadt ein Geschenk von 2000 fl. zugewendet. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben diese Schenkung Allergnädigst zu bestätigen geruht, und wird dieses, zufolge Allerhöchsten Auftrags, hiermit zur öffentlichen Kcnntniß gebracht.
11. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des In. nern L die Bestätigung von Stiftungen und Vermächtnissen betreffend.
III. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Justiz, die in den Provinzen Starkenburg und Oberheffen lega- lisirten Grundbücher betreffend.
IV. Bekanntmachung Großherzoglichen Kriegsministeriums, die Freiherrlich von Weyherische Eleonorenstiftung betreffend.
V. Uebersicht der im Jahre 1868 in den Irrenanstalten des Großherzogthumö verpflegten Kranken.
A. Im Großherzoglichen Landes-Hospital : Die Ge- sammtsumme der Pfleglinge betrug 252 Männer und 203 Frauen. Der Bestand der Pfleglinge am 1. Januar 1868 war: 211 Mr., 183 Fr. Im Laufe des Jahres gingen zu: 41 Mr., 20 Fr. Entlassen wurden 20 Mr., 17 Fr. Ab gang durch Tod: 25 Mr., 13 Fr. Bestand am Schluffe des Jahres 207 Mr., 173 Fr.
Nach ihrer Heimath gehörten an: der Provinz Starkenburg 117 Mr., 97 Fr.; Oberheffen 76 Mr., 50 Fr. Rheinhessen 47 Fr., 45 Fr.; dem Königreich Preußen 12 Mr., 11 Fr.
B. In der Großherzoglichen LandeS-Jrrenanstalt: Die Gesammtsumme der Pfleglinge betrug: 105 Mr., 97 Fr. Bestand der Pfleglinge am 1. Januar 1868: 52 Mr., 48 Fr. Im Laufe des Jahres gingen zu: 53 Mr.', 49 Fr.
Entlassen wurden: 33 Mr., 22 Fr. Abgang durch Tod: 9 Mr., 5 Fr. Bestand am Schluffe des Jahres: 63 Mr., 70 Fr.
Nach ihrer Heimath gehörten an: der Provinz Starkenburg 49 Mr., 50 Fr.; Overhessen 17 Mr., 21 Fr.; Rheinhessen 30 Mr , 19 Fr.; dem Auslande: 9 Mr., 7 Fr.
VI. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 19. Dec. 1868 dem Schulamts-Aspiranten Zimmermann aus Frei-Laubersheim die erste evangelische Schulstelle daselbst, — dem Schulamts-Aspiranten Hofmann aus Fränkisch - Crumbach die 2. evangelische Schulstelle zu Spachbrücken zu übertragen; — dem evangelischen Pfarramts - Candidaten Werner aus Ober-Ramstadt die evangelische Pfarrstelle zi^ Lißberg zu übertragen; — die Hofstallbeikncchte Carl Marmuliau Schneider aus Höchst — und Conrad Weber aus Eicheisachsen zu Hofkutschern zu ernennen; — den Hauptpostamts-Conlroleur Gunderloch zu Bingen in gleicher Eigenschaft an das Hauptzollamt Worms und die damit verbundene Ortöeinneh- merei der inneren indirecten Auflagen zu versetzen, — den Hauptzollamts-Assistenten I Claffe, Blöcher zu Mainz, zum Contrvleur bei dem Hauptzollamt Bingen und der damit verbundenen Orteeinnehmerei der inneren indirecten Auflagen; — am 30. Decbr. 1868 den PfarramtS-Candidaten Marr aus Laubach zum Lehrer an dem evangelischen Schullehrer-Seminar zu Friedberg zu ernennen, — dem Schullehrer an der ersten evangelischen Schule zu Großen-Linden, Hardt, die erste evangelische Mädchenschulstelle zu Pfundstadt, — und dem Schullehrer an der evangelischen Schulstelle zu Friesenheim, Kisseberth, die evangelische Schulstelle zu Wald-UelverS- heim zu übertragen; — an demselben Tage dem Feldwebel im , viertem Infanterieregiment, Hering aus Raubach, zum Portier auf der Station Bensheim der Main-Neckar-Eisen- buhn zu ernennen; — am 2. Jan. 1869 dem Volksschullehrer Blickhahn aus Altheim die Lehrerstelle an der Realschule zu Friedberg, jedoch unter Belassung in der Kategorie der Volksschullehrer, zu übertragen.
VII. Concurrenz für: die erste katholische Schulstelle zu Unterschönmattenwag mit einem Gehalte von 322 fl. 24 fr., nebst einer jährlichen Vergütung von 34 fl. für Heizung de6 SchustocalS; — die katholische Schulstelle zu Aschbach mit einem Gehalte von 300 fl.
Darmstadt. Auf dem am Dienstag an einer Stelle zu schwachen Eis de« großen Woogs brach ein Knabe ein; ein Civilist, der ihn retten wollte, hatte das gleiche Schicksal; diesem folgte ein einjähriger Freiwllliger und diesem ein Infanterie-Lieutenant. Alle vier wurden schließlich mit Haken dem nassen Element entrissen.
Worms. Kürzlich präsentirte sich in Zweibrücken ein sehr respectabel suSsehender Herr in den Häusern dortiger Israeliten, um für 15 abgebrannte israelitische Familien in Allendorf bei Gießen, woselbst er CultuSgemeindevorstand sei, persönlich zu collectiren, und hatte zu diesem Zwecke eine Anzahl amtlicher Schreiben, sowie auch Zeichnungen von Israeliten aus Saargemünd, Kaiserslautern, Neustadt, Landau ?c., die sehr namhafte Beiträge auswiesen, bei sich. Derselbe wurde indessen als ein gewisser Strauß von hier erkannt, der schon öfters solche Schwindeleien- verübt und in Hessen schon 3 Jahre im Zuchthaus gesessen hatte. Im Begriff abzureisen, wurde er, auf Anzeige bin, von einem Polizerdiener ersucht, ihm auf das Polizei-Commissariat zu folgen, entsprang aber unterwegs und scheint glücklich entkommen zu sein. — ES ist immer gut, wenn derartiger Schwindel bekannt wird, damit das gutmüthige Publikum nicht- so leicht ein Opfer desselben werden kann.
Coblenz, 25. Jan. Eine hiesige Dame schenkte ihrem Gatten zum Neujahrsangebinde Drillinge. Dieselbe Dame hatte bei ihrer ersten Niederkunft dem Gatten nur ein Kind geschenkt, bei der zweiten aber Zwillinge, so daß die Sippe nach dem dritten Wochenbette sechs Köpfe stark ist, die sich, wie die Mutter, ungetrübten Wohlseins erfreuen.
*** Verdächtige Wörtchen. „Bekanntlich" ist ein Wörtchen, das harmlos klingt, hat eS aber sehr hinter den Ohren. „Bekanntlich", sagt gern Jemand, wenn er etwas vorträgt, das voraussichtlich keinem der Zuhörer bekannt ist, und das er selbst eben erst gelernt ober sich - auch auSgedacht hat. Sagt Einer z. B.: „Bekanntlich liegt 39 Meilen oberhalb der Mündung des Danktsekiang die kleine Festung Brimborium" — so stellt er sich durch dies „Bekanntlich" nicht nur selbst in sehr vortheilteS Licht, sondern er schmeichelt auch gar sehr allen Zuhörern, bei denen er so außerordentliche Kenntnisse vorauSsetzt. — „Eigentlich' ist ein Wörtchen, auf das man in den meisten Fällen auch nicht einen Pfennig geben darf. „Eigentlich" — habe ich schon gefrühstückt" bedeutet so viel als: „®ieb her, was Du hast! mir ist als hätt' ich drei Tage lang nichts gegessen!" „Eigentlich muß ich nach Hause," sagt Schoppenstecher, indem er nach der Uhr sieht, und bleibt bis zum Morgen sitzen. Wer „eigentlich" mit dieser und jener Vorlage ter Regierung durchaus nicht einverstanden ist, auf dessen Stimme kann der Minister in jedem Falle am sichersten zählen. — „Gewiß" ist ein Wörtchen, das gewisse Leute, wenn sie noch im Ungewissen sind, dennoch gern als Antwort auf dringende Fragen gebrauchen. Z. B.: Sage mir, habe ich so nicht ganz recht gehandelt, wie ich gehandelt habe?" „Gewiß!" „'Du bist also fest entschlossen, Dich an dem Unternehmen zu betheiligen?" „Gewiß!" „Kann ich darauf rechnen, daß Du mir zu Jacobi die 100 Thaler zurückzahlest?" „Gewiß!" Wer viel mit „Gewiß" um sich wirft, auf den kann man sich selten verlassen.
*** Die Verehrung der Flöhe in Indien geschieht in einem großen, eigens diesem Zwecke geweihten Tempel. Täglich werden in demselben eine Anzahl Parias, Menschen aus der niedrigsten Kaste, die Brahma aus Unrath gemacht haben soll, und die, nach dem Glauben der Hindu's, weit unter den wilden Thieren stehen, eingesperrt, um sich von den kleinen schwarzen Heiligen zerbeißen zu lassen.
* Mutter und Tochter sind auf dem Balle. Sieh doch, mein Kind, sagte die Mutter, wie Fräulein A sich ein so bescheidenes Ansehen zu geben weiß. — Ach, liebe Mama, I wie bist du naiv: sie hat längere Augenwimpern, das ! ist alle-. —
%* Sehnsucht. (Eine Frau an ihrezr Mann schreibend.) „Lieber Heinrich! Ich habe so großes Heimweh nach Dir; immer wenn ich Deinen Rock an der Thüre hängen seh', denke ich, wenn Du doch an . dessen Stelle wärest."
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Ar- Chr. Pietsch) in Gießen.


