(Hierzu eine Beilage.)
rief die verblendete Frau. , f
wird, wenu sie erst erMrk wer d« Käufer ist," sagte der Buchhalter sr-undüch
Liehen sucht... , Ääufcr ifi cin rechter Helfer
m der Noch, der ev!?ste beste, großmüthigste Mensch - mein Neffe R°ber !"
Robert rief Henriette mit einem Jubeltone, und die Freudenthranen schoss
Eiaen'thum vertreiben? Er könnte verlangen, daß wir die Villa raumen?
Er verlangt es, kraft des Kaufsvertrags — schwarz auf weiß, bündig "6 L'.7m«7w7L"'2 h««-°°d...d. -
der Gewalt weichen," sagte die Commerzienrathin.^ „Besteht er auf diesem Punkte, " rs JÄ?, L7/B-chh.l.., -hm b.ich«i«.
Arm und sagte: „Lassen Sie den ohnmächtigen Grimm sick entladen lieber Onkel! Guter Rath kommt über Nacht, und bei kälterem W-I- Ml7ll, x-"- T.»I. Ich-» »achg-d-m Sow.it Ich R°b"l tenn., w,tb er flUf dem Punkte bestehen, denn er hat ibn ja m den Kaufsvertrag gefeiä • Die Villa wird vermiethet, wahrscheinlich an einen Freund Robert.« einen_jun- acn Holländer der aus den Colonieen zuruckgekommen ist und sich solch em stilles schönes Anwesen sucht. Robert wird darin nicht nachgeben, aber eben so wenig
Kaufst aa umstoßen lassen. Was er aber für Schlüsse aus dem Benetz- me"n ^e" Tan//ziehen, und welch ein Bild er sich von ihrem Charakter machen dürfte, wenn die Frau Tante^auf ihrem Verlangen beharrte, das können wrr getrost Un• felbf* w‘ ComMerzirnrüthin. „Dacht' ich mir's doch gleich,
daß der Neff? Buchhalter einen Theil an diesem Plane haben werde, wie er denn in Allem sich eine Stellung anmaßt, die . . . Aber nur gemach, noch b.n - •ÄWSMtoii»
e,,tsetz — „und Sie, Vetter Rudolph, dem wir offenbar großen Dank schulden, v zechen Sie der armen, von Angst und Schrecken ganz außer sich gekommenen Mama' sie ist in diesem Augenblick nicht zurechnungsfähig, aber morgen oder übermorgen, bei ruhigerem Blute und reiferer Ueberlegung, w.rd sie Ihnen gerne alles Unrecht abbitten, und ihren Dank mit dem me.n.gniEMm!^
Die deutsch- Gesellschaftd-r Stadt Netv-York erläßt folgende
Warnung!
New-Dork, den 25. Januar 1868.
glaubten daß eine H'"deMmg von uns neberfülluna der vorhandenen Räume, die schlechte die Abwesenheit emeS erfahrenen«r H, He «^^"^„O^eu würden, dieselben zu beseitigen.
Todesfällen, sowie die des »« jTJ ä(lotS der Zustand, in welchem di- Ueber-
burg beförderten Dchistes ,,Leibmtz mit de ihre Leiden und Entbehrungen
an die Menschlichkeit dieser beiden Firmen zu app-ll,r-m bk 3u{unft
lnL^r^uL^Ai^a^^L w-nwu^M ihre Rchk"nach' den'VeLniK
an-mpfehl-n lassen ohne daß ihr- Namen dab-i^genamit WerdenH^bnrg nach hi-r abgehenden Segckschiss? und^"mpfeh>en wir Sn?’1
l E^irg-nd etwa- zu
"^Lkmachen wiederholt darauf aufmerksam, daß A—derer,
möglich ist, besser thun, mit Dampf, die'Reise erfordert, durch die größeren Gefahren,
। s ÄttWÄ-U.;.«- «■ -»■
W. Wallach, Secretair.
unb in mmitt.lnb<. S»W; „Ich d.nl-, «,b., OnI-I, «- Sälten bnmil » sangen sollen, der Tante den Namen des Käufers zu nennen ... . ,
Ich will ihn gar nicht erfahren," fiel ihm die Taute .ltter iu S Wort, wer er auch sein mag, so hasse ich ihn, denn er ist nur einJKucberer, em Geldsack, eine schmutzige Judenseele, die aus unserer Verlegenheit Gewinn zu
^'^Noch hattei?weder die Commerzienräthin noch ihre Tochter den angeblichen Käuker der Fabrik erfahren, da der Buchhalter als Bevollmächtigter desselben | SS bestanden batte daß derselbe erst bei dem Aete der gesetzlichen Autonsa-
berrfditen Es ist nur ein Auskunftsmittel, um Zeit zu gewinnen, um die
I°°«' u»b -Ich- m-.h-i' Ich---'-»ll- b-»°» r--"---'»»-- Alb,..im,- h-b b°. C-mm,l(<!».
Fröhlichkeit hindurch zitterte doch etwas wie Befangenheit und Scheu, „munter, "'!!&■ L?!»i°I-.S.imm,; „DU Ni»***»
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Lt d s Lebens sind und de°r Punkt der kaufmännischen Ehre so serupulos be- obachtet und so überschwenglich hochgeschätzt wird wie ^"^r dem Krlegerstand die soldatische Ehre, - daß Robert von den Vorurtheilen seines Standes, seiner Erziehung und seines Vaterlandes zuviel eingesogen haben werbe, um meb ^er- unteraestimmt uno von einem Bedenken überschlichen zu werden, sich mit der Tockter eines heruntergekommenen Geschäftsmanns, eines Bankerutt-rers zu ver- kin?en' Sk braucht? nur in ihr eigen Herz zu greifen und sich zu vergegen- Sen wie sie stlber im ähnlichen oder analogen Falle noch vor wenigen Monaten' Wochen, ja vielleicht Tagen gedacht haben würde. Und eben diese Selbstschau ließ sie zweifeln, wo sie so gern geglaubt hätte, und trotz der inmg-
Äg ei und Leidenschaft, deren sie sich selbst früher in ihren- Stolze gar mch fü! ä ig gehalten hätte! da die Liebe ihr ganzes Wesen erfüllte, - fmufete
“'"m! Du w-i» schon? bann um I- b-ff"! Nun ja b,an. Ich hab, ,.S.»r”6r\,X8,b..b - mi. * *« ’
MchE,mm-n'w-,-, .-Mb-Ng-N, .EI», *> »** ”±"£rtb«
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gensmn -m.« »,.w°hn-n K,»b» ,„r, Sache neblig
wäre'"l» wichbeii Dn mit schon ftühei bavon »esptochen haben, unb ich ha», * *»«: KÄS» Scham;
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dem Opfer bereit! wir wollen gerne auf k-dsn Luxus verzecht n, wenn ^s nur Ihre Zwecke fördert, - nicht wahr, meine liebste Mama, wir ergeben uns ^Xu Balder zuckte die Achseln mit einem tiefen Seufzer und gerungenen Händkn als ob s^sagen wollte: Was bleibt uns anderes ubng? Aber aus- zuspre^n vermochte sietes mcht.^^^ un§ aUe ab/- sagte der Commerzien- ratb " Wir werden unsere^ Equipage und Dienerschaft abschaffen, und wieder
■ \ »lus der Fabrik beziehen, wo weder von Festen noch
v?n GÄten Vie Rede sein kann. Alles Entbehrliche wird versteigert und über von Gasten Vie dteve |ei ck Villa mit Park und Gärten auf immer,
Bord geworfen, „ zurückerwerben kann, an den
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„Die Waisenkinder m Berlin , »D» K°ss Justus v Li-big, Philipp Galen (Ur. Lange,, fahrt", die Biographieen von Sn Mösts N-ionMore ^nm> r a, Mmiral Graf Lütke, der '•Uw L »«*S- W von der Weit-
Präsidenten des Abgeordnetenhans-s m- oftcr“ * f^"9 Suhl und sein- Massenfabrikation", 5ÄÄ ff«
ä ä'ä ‘ää ä sssyRBs namentlich in den Korrespondenzen a> worunter mehrere vortreffliche Porträts, wundervolle Ä-Ä-PS" Genrebilder, humoristische Skizzen u. s. • ( Fikentscher, H. König, W. Busch die schönste Unterhaltung zu suchen. ____________ _______ _________


