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Darmstadt, 19. Nov. Der im Anfang der künftigen Woche zusammentretende 20. Landtag wird sich, wie dieß die gegenwärtige Natur unserer staat- lichen Zustände mit sich bringt, besonder« mit Be- rathungcn über finanzielle Vorlagen zu beschäftigen haben, und nimmt vorzugsweise ein auf Prorogation des von 1867 datirten Einkommensteuergesetze- ge­richteter Vorschlag de- Finanzministeriums das In­teresse de- steuerzahlcnden Publikums in Anspruch. Diese Vorlage wird schwerlich ohne harten parla- mentarischen Kampf durchzubrmgen sein, da die Erwartung eine wohlberechtigte war, daß die Zeit, welche seit Dotirung des erwähnten Gesetzes verstri­chen ist, benutzt werden würde, um als Ersatz für das mit vielfachen Prägravationen und sonstigen Un­zuträglichkeiten verknüpfte Gesetz ein in das beste­hende Auflagensystem sich besser cinfügendes Einkom­men- und Classensteuergesetz auszuarbeiten.

Berlin, 20. Nov. Abgeordnetenhaus. Austen Antrag Guerard's erklärte der Minister des Innern: die Regierung stimme trotz mancher Bedenken, na­mentlich wegen Befürchtung neuer Conflicte, dem An­träge auf unbeschränkte Redefreiheit bei, weil dieselbe auch dem norddeutschen Reichstage gewährt sei, sie hoffe aber, die Schranken der Sitte würden die Schranken der Gesetze ersetzen. (Beifall.) Nach kurzer Debatte wurde der Antrag Guerard's auf parlamentarische Redefreiheit mit allen gegen etwa 20 Stimmen, der äußersten Rechten angehörig, angenommen.

Hanau, 14. Nov. Als gestern ein .hiesiger Hofgärtner des Kurfürsten von Hessen Gartencrzeug- nisse an die kurfürstliche Hvsküche zur Eisenbahn ge­ben wollte, wurde ihm der Bescheid zu Theil, der preußische Landrath habe dergleichen Sendungen an- zunehmen untersagt; ebenso auch dem hiesigenBun­despostamt", Werthpapiere an den kurfürstlichen Hof nach Böhmen anzunehmen. Der Hofgärtncr hat heute folgendes Schreiben erhalten:Nachdem dem Land­tage der Monarchie ein Gesetzentwurf wegen Beschlag­nahme des Vermögens des Kurfürsten vorgelegl ist, erhalten Ew. Wohlgeboren die Auflage, daß Werth­gegenstände aus dem Ihrer Verwaltung anvertrauten Schlosse bis auf Weiteres nicht entfernt, bezie- hungsweise abgesendet werden. Nichtbesolgung dieser Auflage wird strengstens geahndet werden. Der königl. Landrath v. Schrötter." Außerdem erklärte ein Polt- zcicommiffär im Austrage des Landraths, daß zur Aufrechterhaltung der Befehle dieses Landraths ,,mi« liiärische Vorkehrungen getroffen seien/'

Wien, 18. Nov. Die Aeußerungen des eng- lischen Ministers der auswärtigen Angelegenheiten über eine weitere Ausdehnung der preußischen Hege- monie in Deutschland haben hier ebenso unange­nehm berührt, wie in Paris. Ein officiöseS Blatt nimmt die Lösung der Reichstitelfrage zum Anlaß einer Erklärung Über die Main- und Donaufrage, indem es sagt:In Berlin und Petersburg wird man erkennen, daß die Interessen der österreichtsch- ungarischen Monarchie an der oberen wie an der unteren Donau gemeinsam sind, und daß auch am Main die Donaumündungen bedroht werden können." Nach der neuen Formation wird die österreichisch­ungarische Feld- oder Operations-Armee aus 80 Infanterie-Regimentern (400 Bataillone), 40 Jä­ger-Bataillonen, 41 Cavallerie-Regimentern, 12 Re­gimentern Felvartillerie, 8 Bataillonen des Genie- cvrps und 1 Pionierregiment bestehen. Dazu kommen noch die 14 Infanterie-Regimenter der Miluärgränze. Die Landwehr von Oesterreich und Ungarn wird 158 Bataillone Infanterie und 60 Schwadronen Cavalle- rie bilden, ohne die Landwehr von Tyrol, und Vorarlberg.

Paris, 19. Nov. Der Kaiser soll, mit Rück- sicht auf die Montmartre-Affaire, mehrfach sein Be- kauern zu erkennen gegeben haben, daß die Sache so publik geworden sei. Einem vertrauten Freunde gegenüber hat er sich kürzlich dahin ausgesprochen, daß er Manifestationen der Opposition nicht fürchten ju müssen glaube.Ich wünsche, daß man die Un­ordnung verhindert, aber die Freiheit gewähren läßt," das ist das jüngste, wohlverbürgte Wort des fran- zösiscken Herrschers. Die Königin von Spanien ist von der Galanterie der hier residirenven Spanier ganz entzückt, und heute, am Tage der heiligen Elr- sabetd (also dem Namenstag der hohen Frau, kenn

Isabella ist bekanntlich die spanische Verstümmelung dieses Namens) findet im Pavillon de Rohan zum Dank für diese Aufmerksamkeit eine officielle Hanv- küfferei Statt, für Vie bereits mehrere Stunden in Aussicht genommen sind. Die Königin steht ihren Aufenthalt in Paris nur für provisorisch an, und rech­net fest darauf, dereinst wieder den Tyron Jberiens zu

besteigen. Sie soll stch in diesem Sinne unterboten ausgesprochen haben, und es sogar für nicht unmöglich halten, daß die demnächst zusammentretencen Cortes sie wieder zurückrufen. Lebhaft discutirt wurde in diesen Tagen ein Brief der Königin Christine an Isabella, in dem sie ihr Vorwürfe macht, den Thron ihrer Väter so leichtsinnig aufgegeben zu haben. Isa­bella hat, wie man versichert, zugcstanden, daß sie zum Theil ihrer Mutter Recht geben müsse." Aus Madrid meldet man, daß die Cortes voraus- sichtlich erst im Februar zusammentreten werden; wie sich die provisorische Regierung während dieses lan­gen Interims gcriren wird, ist eine Frage, die man mit gespanntem Interesse erwägt, ohne jedoch ^zu einem besonderen günstigen Resultat zu kommen. In drei Monaten wird Castelar das Seinige gethan ha­ben, und wenn das Spiel beginnt, den Atout be­stimmen können.

Paris, 19. Nov. Hr. Berryer hat heute die letzte Oclung erhalten. Der Prinz und die Prin- zeisin von Wales sind soeben mit einem Gefolge von 40 Personen, worunter zwei Acrzte, von England hier eingetroffen und imHotel de Bristol" abge- stiegen. Das fürstliche Paar gedenkt sich nach kur­zem Ausenthalt, der sich bei dem leidenden Zustand der Prinzessin kaum auf Compiegne erstrecken dürfte, an den Hof von Kopenhagen und dann über Triest nach Aegypten zu begeben, wo die Prinzessin den Winter verbringen soll.

London, 17. Nov. Mr. Gladstone nahm in Garston Veranlassung, auf einzelne Punkte der Rede, die Mr. Disraeli beim Lvrdmayorbanket in der Guild- hall gehalten hat, zu antworten:Ich muß, be- merkte der Führer der Liberalen, noch gegen die Verarbeitung auswärtger Politik zu Partei.wecken im Jnland'e protestiren, wie sie in voriger Woche vorgckommen. Der Premierminister erklärte an der Tafel dzs Lordmayor sich dahin, daß trotz der dro­henden Lage der Dinge auf dem Festlands wahr­scheinlich der Friede erhalten werden könne, wenn man den Minister des Auswärtigen die Vermittler­rolle zwischen Frankreich und Preußen übernehmen lasse. Ich habe eine gute Meinung von Lord Stan­ley, und ich bin fest überzeugt, daß, sollte ihm ein derartiger Vorschlag oder eine bezügliche Eröffnung gemacht werden, er sich einen Augenblick besinnen wird, ehe er zugreift, und daß er sich durch keine Partcirücksichten nach der einen oder andern Seite drängen lassen wird. Und ich sage es hier und werde es erforderlichen Falls im Parlament wieder­holen, der Premier hat kein Recht, in der Guildhall den Vorschlag zu einer Vermittelung des auswärti­gen Ministers zwischen Praußen und Frankreich zu machen; cs ist dort weder der Ort, noch die Zeit, derartige Erklärungen mitzuthcilen, und wir wollen nicht das schlechte Beispiel, das gelegentlich in der Union gegeben wird, nachahmen und uns von kei­nem conscrvativen Demagogen leiten lassen, die höch­sten Interessen unserer Nation und anderer alliirten Nationen zum Spielball der Parteien zu machen, blos damit er sein angenblickticheS Ziel für seine Parteizwecke erreiche."

Vermischtes.

Darmstadt. DieHess. LandeSztg." schreibt vom 19. i. öi.: Gestern Nachmittag 4 Uhr wurde der Knecht eines hiesi­gen HandlungSHauses beauftragt, bei einem Privatmann den Betrag von 2000 si. zu erheben. Der schon 28 Jahre in diesem Hans« zur größten Zufriedenheit dienende Mann erhob zwar die Summe, verschwand aber auch damit und haben die sofort eingeleiteteu telegraphischen Nachforschungen bis jetzt noch keinen Erfolg gehabt.

Mainz, 18. Nov. Die vorige Woche angekündigten Festungsmanöver finden seit vorgestern Statt. Gestern Mittag wurde von den Gonfenhetmer Mühlen aus das Fort Gonsen­heim gestürmt und genommen. Zwei Sturmcolonnen gingen im Laufschritt vor, und hatte die eine einen etwa 18 Fuß tiefen Graben und eine in diesem stehende Mauer zu überklet­tern, die andere hatte zuerst den Wallgraben und dann einen mit Wasser gefüllten tiefen Graben zu passiren. Von dem Augenblick, wo di« erste Leiter in den Graben eingesetzt wurde, bis zu dem Hurrah beim Sturme auf die Umwallung waren gerade fünf Minuten verstrichen. Heute soll, wie eS heißt, die gesammte Garnison au dem Manöver theilnehmen.

Friedberg, 19. Nov. Aus unserer Nähe ist ein scheuß­liches Verbrechen zu berichten, welches gestern in den Abend­stunden zwischen Ober-RoSbach rind Rodheim verübt worden ist. Ein zwölijährigeS Mädchen aus Ober-Nosbach, welches zu dieser Zeit nach Haufe zurückkehren wollte, wurde auf dem Rückwege von eine Manne angepackt und in der abscheulichsten Weise mißhandelt und mißbraucht, worauf der Unmensch fein Opfer zu ersticken suchte und ihm dann noch einige Stichwun­den beibrachte. Da« Kind, welches bewußtlos im Feld« lie­gen» gesunden wurde und in der Nacht schon seinen Wunden erlag, soll vor seinem Ende noch soweit zum Bewußtsein zu- ruckgekehrt sein, um den Thäter bezeichnen zu können. In Folge dessen ist sofort ein in Nodheim wohnender Weißbinder, Ditobürger in Ober-Wöllstadt, Namens Peter Feuerbach, dessen blutigen Nock man im Felde gefunden hatte, zur Hast gebracht worden und hat die gerichtliche Unrersuchung gegen ihn begonnen.

Berlin. Vor einigen Tagen wohnte ich einer Gericht«- sccne bei. Ein junger hübscher Mann sollte zum ersten Mal al» Staatsanwalt plaidiren. Plan hatte eine liebenswürdige Schöne arretirt. Ihr Blick, auf den Vertreter des Gesetzes gerichtet, scheint zu verrathen, daß sie viel auf Connerionen gibt. Da trägt der Staatsanwalt auf 8 Wochen Gefängniß an.Acht Wochen?" ruft entsetzt die Dame;Slaatsanwäl- tefen. Tu hast mit nie geliebt!" Die Berliner Langfinger haben einen guten Instinkt. Ein Mitglied dieser edlen Zunft hat gestern einrrn Studenten über 200 Thaler nebst sonstigen Wertbsachen mittelst Einbruch entwendet. Sonst pflegt da» gerade keine ergiebige Quelle zu sein. Ein reicher Pri­vatmann hat sich hier ein Palais eingerichtet, da» an Coni- fort alle» Dagewesene übertrifft. So sind in einem Gesell­schaftszimmer 12 Sessel aufgestellt, die alle mit Spielwerken versehen sind. Sobald man sich setzt, beginnt das Concett. Der Bien muß!" nämlich Hr. v. Mühler muß doch den Geburtstag Schleiermachers mitfeiern. Graf Schwerin, ein Verwandter des Ministers und Schwiegersohn Schleiermacher«, hat ihn zum Festdiner eingeladen. Ich glaube, er leidet im Voraus an Verdauungsbeschwerden.

Altotta, 14. Nov. In einem Coupe dritter Claffe de« von Norden hierher kommenden Personenzuge« hat kürzlich Abend« eine komische Verwechselung stattgefunden. E« war sehr dunkel, Niemand konnte seinen Nachbar erkennen, und auch eine Unterhaltung wollte sich auf diese Weise nicht an- knüpfen. Da würde da« Schweigen plötzlich durch die naive Frage einer weiblichen Stimme unterbrochen:Karl, wo hast Du den Schnurrbart her?" Ungeheure Heiterkeit folgte diesen Worten. Dieselben waren von einem jungen Mädchen auSge- gangen, das bis dahin auf der Reise neben feinem Bräutigam gesessen hatte, der jedoch beim Cinsteigeu auf der vvrhergegan- genen Station im Gedränge auf einen anderen Platz gerathen war. Derjenige Passagier, der de« Erwähnten Stelle einge­nommen hatte, fühlte plötzlich einen Händedruck und darauf einen Kuß, der aber auf den unerwarteten Schnurrbart stieß und so jenen Ausruf veranlaßte.

Gotha, 15. Nov. Von der Staatsanwaltschaft wird auf eine Betrügerei aufmerksam gemacht, welche von zwei Indivi­duen, anscheinend Engländern, zu Anfang vorigen Monats hier verübt worden ist. Diese Personen präsentirten im Geschäfts- locale der hiesigen Privatbank einen Eheque, gezogen auf die Bankfiliale der Loudon - und Westminsterbank zu Bloomdbury über 50 Pfund Sterling. Die Bank bezahlte den betreffenden Betrag, erfuhr aber später, daß der Eheque gefälscht fei. In ganz gleicher Weise haben die Schwindler bei der Agentur der Weimarischen Bank zu Chemnitz einen falschen Eheque über 100 Pfund Sterling anzubringen gewußt. Sie haben dafür auf ihr Ansuchen österreichische« Papiergeld erhalten, wobei sie ihre Absicht ansspracheu, nach Oesterreich zu gehen. Der eine »er Betiüger nannte sich John Zachariah Lawrenee und ist einige 40 Jahre alt, während der andere ix den Vierzigern zu stehen scheint.

Neapel, 18. Nov. Seit zwei Tagen ist der Vesuv in einem heftigen AnSbruch begriffen. Am Fuß des großen Ke­gel« öffneten sich neue Kegel, welche Lavaströme in der Rich­tung de« Lava-Ergusses von 1856 ergießen. Da» Marimum der Lavageschwindigkeit ist 180 Meter in einer Minu e. Die Lava überströmt bebaute« Land und wird bald das Meer er­reichen. Mehreren Dörfern droht Zerstörung.

Amerika, liebet den neuen Unions-Präsidenten, Ge­neral Grant, cursiren der Aneedoten gar viele. Lieutenant Wickfield eommandirte bei der von Grant geführten Erpe- dition gegen die Rebellen in Arkansas die Avantgarde von 8 Berittenen. Der Weg war lang, die Mnndvorräthe knapp, al« der Lieutenant bei einer kleinen Farm anhielt, befehls- haberisch zu offen verlangte und den erschrockenen Leuten auf ihre Frage zu verstehen gab, er sei Brigade-General Grant. Ta öffneten sich Küche und Keller, und der Lieutenant mit seinen 8 Leuten ließ sich'« wohl fein. Kurz nachdem er da» gastfreundliche Dach verlassen, traf Grant dort ein und bat »je Hausfrau, ihm etwa« zu fachen.Unmöglich, General Grant war eben mit seinem Stabe hier nnd hat Alle» aufge- gcffen, bi« auf eine Kürbispastete." Vermittelst eines halben Dollars bewog der General die gute grau, die Pastete aukzu- bewahren, bi« er sie werde holen lassen. Am Abende desselben Tage« war großer Appell, und der General-Adjutant verlas folgenden Befehl:D- Lieutenant Wickfield in dem Hause der Frau Selvidge Alles aufgegessen hat, mit Ausnahme einer einzigen Kürbispastete, erhält derselbe hierdurch Ordre, mit einer Eseorte von 100 Berittenen zurückzukehren und diese Pa­stete gleichfalls zu essen. U. S. Grant, Brigade-General und Commandeur." Punkt sieben Uhr ruckte die Abtheilnng au« und kehrte gegen Mitternacht zurück, wo die Verzehrung der Pastete rapportirt wurde.

James Rothschild in Pari« ist gestorben, der König der Bankiers und der Bankier der Könige. Er war geboren 1792 al« der jüngste Sohn des Gründers der Dynastie, de« arm beginnenden Mayer Anselm Rothschild in Frankfurt; feit 1813 war er da« Haupt de« Pariser Bankhauses. Napoleon III. suchte ihn anfangs zu entthronen und begünstigte seine Concurrenten, die Brüder Pereire, Rothschild siegte aber und erlebte den Triumph, daß Napoleon und Eugenik ihn auf seinem Jagdschlösse FerriüreS besuchten; sie gestanden später, nie solche Pracht, solchen Geschmack und solche Kirnst der Be- wirthung gefunden zu haben. Rothschild war in der THK mehr al« ein Geldjude, dem jeder Gedanke, jedes Gespräch sich in eine Zahl und in ein Rechenerempel verwandelt, er hatte eine offene Hand für Kunst und Wissenschaft und für deren Träger; an feiner Tafel saßen mitunter auch die Musen und schmausten Nektar und Ambrosia. Der alte Herr war em Feinschmecker, Talleyrand, der berühmte Diplomat, hatte ihm au« Hochachtung vor feiner Zunge seinen Koch vermacht, den berühmtesten in Frankreich.

*e* (Eine Megäre.) In Rochester bei Newyork wurde kürzlich eine grau wegen Grausamkeit gegen ihre 7jährige Adoptivtochter zu einer 6monattichen Gefängnisstrafe verup theilt. Sie hatte die Hände des kleinen Kinde« gewaltsam über einen glühenden Kohlentopf so lange gehalten, bis diesel­ben über und über verbrannt waren. Al« Grund ihres grau­samen Verfahren« gab sie an, da« Kind hätte ein Stückchen Zucker gestohlen undsie habe beabsichtigt, ihm eine Idee vo der Hölle zu geben."

yebaction, Druck unb Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.