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Politische Run-schau

Darmstadt, 18. Oct. Hiesigen Blättern liegt eine Erwiederung der hiesigen Advokaten Ohly, der Autors der zu Gunsten der MitpredigerS Mitzenius an den Großherzog gerichteten Adresse auf das kürz» lich erschienene Pamphlet desevangelisch-lutherischen" Pfarrers Baist zu Ulfa in Oberhessen bei. Das Schriftstück bildet einen angenehm berührenden Ge­gensatz zu der leidenschaftlichen, ja an vielen Stellen an das Rohe und, wo das Dogma der übernatür­lichen Erzeugung Christi berührt wird, an das Un­anständige streifenden Ausdrucksweise des lutherischen Eiferers. Wahrhaft vernichtend für die Basis der orthodoxen Deductionen sind die Citate aus Luthers Schriften und Predigten, namentlich diejenigen, welche des Reformators Ansicht über die Lehre von der Erb­sünde, seine eigene Haltung in der Abendmahlsfrage, seine derbe Erklärung gegen die BezeichnungLu­theraner",lutherische Kirche" re. enthalten. Es hat wohl Herrn Ohly bei Abfassung seiner Erwiederung die Absicht, Baist und seine Gesinnungsgenossen zu bekehren, nicht geleitet, wie auch die gegen Mitzenius aufgetretenen Eiferer eine derartige Wirkung von ih­ren Pamphleten nicht erwarten; doch wird das Ohly'sche Schriftstück ohne Zweifel sein redlich Theil dabei beitragen, daß der Ausbreitung desrecht­gläubigen" Wesens, hinter welchem sich die grasseste Unduldsamkeit verbirgt, in unserem Laienstand ein neuer kräftiger Damm entgegengesetzt werde.

Darmstadt, 19. Oct. Die Nachricht derMaiu- Ztg.", es sei den Bewerbern um Richterstellen an maß­gebender Stelle erklärt worden, daß die Unterzeichner einer bekannten Adresse aus dem Jahre 1866 auf eine Beförderung nicht zu rechnen hätten, wird in derDarmst. Ztg." für unwahr erklärt. Wahr sei nur, daß einem Bewerber um eine Vertrauensstelle, nicht um eine Richterstelle, gegenüber die Ansicht ge­äußert worden, daß es für die Inhaber solcher Stellen nicht passend sein könne, sich an Demonstra­tionen gegen die Regierung durch Adressen gegen ver­meintliche Absichten der Regierung, die nirgends be­standen, zu betheiligen, selbst wenn der Inhalt solcher Schriftstücke einen nicht zu tadelnden Zweck anzeige.

Berlin, 17. Oct. Die Nachricht, daß Hr. v. Werther dazu ausersehen ist, den Grafen Goltz in Paris zu ersetzen, erhält sich hier mit großer Bestimmt­heit und dürfte sich auch wohl mit nächstem als wahr Herausstellen. Damit würde das hiesige Cabinet einem lang gehegten Wunsche des Wiener Cabinets nach­kommen, welches bekanntlich die Anwesenheit des Hrn. v. Werther in Wien nicht sehr gern sieht. Man würde also aus diesem Stellenwechsel auf den Wunsch einer größeren Annäherung an Wien schließen kön­nen, umsomehr als es für den Posten am Tuilerien- hofe nicht an Candidaten fehlt, welche dort lieber gesehen werden würden, als Hr. v. Werther, der in Paris ziemlich unbekannt ist. Wer der Nachfolger des Hrn. v. Werther werden soll, darüber circuliren nur sehr unbestimmte Gerüchte; man nennt, aber wohl ohne jeden Grund, die Herren v. Usedom und Savigny; Beide würden in Wien wohl nicht recht sein, Ersterer wegen seiner Betheiligung bei dem Ab­schluß des preußisch-italienischen Vertrages von 1866, Letzterer wegen seiner Thätigkeit in Frankfurt in je­nem Jahre.

Prag, 17. Oct. DerNeuen freien Presse" wird von hier über Sicheitsmaßregcln gemeldet, welche bezüglich zu erwartender Tumulte getroffen sind. Die Bezirkshauptmannschaftcn wurden angewiesen, den Ge­meindevorstehern im Wege von Circularen mitzuthei- len, daß überall auf Gemeindekosten Militärexecution Platzgreifen werde, wo die Gcmeinderepräsentanz die Hintanhaltung von Excessen verabsäumt. Den Gym- nastalschülern wurde das Tragen von Abzeichen streng­stens verboten. In den Ortschaften Hochstadt, Ei- senbrod und Starkenbach, Die zu wiederholtenmalen Schauplätze von tumultuösen Volksversammlungen und excessiven Auftritten waren, und wo auch für mor­gen eine Znsammenkunft angekündigt ist, werden heute größere Abheilungen Infanterie u. Cavallerie einrücken.

Paris, 18. Oct. Aus sicherer Quelle kann ich Ihnen mitthellen, daß trotz aller bisher ausgesproche­nen Zweifel die Verhandlungen bezüglich der Her­stellung engerer Beziehungen zwischen Baden und dem norddeutschen Bunde in lebhaftester Weise ihren Fort­gang nehmen. Ueber die Form dieser demnächstigen Beziehungen ergeht man sich allerdings bis jetzt nur in Vermuthungen; charakteristisch für die Auffassung der Verhältnisse ist indeß der Eifer, mit dem man sich während der letzten Woche in gewissen Kreisen nach dem Wortlaute der seiner Zeit zwischen Preußen und dem Großherzogthum Hessen abgeschlossenen Mi­litärconvention umgethan hat. Man erwartet in aller Kürze eine officielle Aufklärung.

Paris, 18. Oct. Seit vier Tagen sind 300 spanische Priester und Mönche in Frankreich cinge- troffm. Dieselben werden in den Klöstern von Lyon, Saint Etienne, Toulouse, Limoges und Bourges untergebracht. Wie verlautet, kommen diese Gäste dem Kaiser gerade nicht sehr angenehm; man fügt hinzu, daß die Beziehungen des Kaisers zur Kaise­rin in der letzten Zeit nicht die besten sind. Es scheint, daß dem Kaiser endlich die Augen aufge- gangen sind, und er die Uebelstände einsieht, die aus der clerical-reactionären Politik entsprungen sind, welche die Kaiserin so eifrig begünstigt. Bei Ge­legenheit der spanischen Revolution machen die Op­positionsblätter Bekenntnisse, welche einen tiefen Ein­blick auch in die Stimmung in Frankreich gestatten. So äußert das am weitesten verbreitete Blatt, das Siede, heute ganz unverholen:Möge unsere trau­rige Erfahrung die Spanier belehren; mögen sie nichts versäumen, um dem Freiheitsbaume, den sie errichten wollen, ein- starkes Bollwerk zu geben. ... Militarismus, Clericalismus, Cetralisation und Mo­narchie sind eben so viele Werkzeuge der Reaktion, die zum Despotismus führen werden, wenn das spanische Volk dieselben nicht radikal aus seiner Ver­fassung herausstreicht."

Madrid, 18. Oct. Die Junta nahm gestern folgenden, heute von derGaceta" publicirten Be­schluß an. Derselbe lautet:In Betracht, daß die Form der Regierung eine Frage von höchster Wich­tigkeit und eine Regierung um so geachteter ist, je- mehr sie als der Ausdruck des nationalen Willens erscheint; in Betracht, daß die Form der Regierung erst einer eingehenden Discussion unterworfen werden soll, da sie andernfalls, wenn die öffentliche Meinung nicht durch die Discussion der Negierungsform auf­geklärt würde, nicht der wirkliche Ausdruck des na­tionalen Willens wäre; in Betracht ferner, daß An­gesichts der, der Revolution vorhergehenden Umstände das Volk nicht im Stande ist, sich ein Urtheil über die geeignete Regierungsform und die an die Spitze des Staates zu stellende Persönlichkeit zu bilden, schlug die Junta der provisorischen Regierung vor, zu erklären, daß, in Uebereinstimmung mit dem Pro- gramm von Cadix, es der constituirenden Versamm­lung allein zukommt, die zukünftige Form der Re­gierung zu bestimmen."

Madrid, 20. Oct. General Prim hat in einem Schreiben an Girardin erklärt, die constitu- tionelle Monarchie sei für Spanien allein möglich, die Republik aber unmöglich, weil die Spanier nicht republikanisch gesinnt seien.

Newyork, 7. Oct. Es verlautet, daß die loyale Liga" in Missouri eine Schiffsladung Waffen zum Gebrauche der Neger nach Arkansas geschickt habe, daß aber keine Boote zur Fortschaffung der 4000 Stück Waffen, .die bereits in Memphis ange­langt waren, gewonnen werden konnten. In Newyork hat man am 5. ein demokratisches Maffen- meting und ein Fackelzug stattgefunden, bei welch letzterem sich 46,000 Personen betheiligten, darunter viel demokratische, auch deutsche, Clubs - und Gc- wcrbsvereine. Ein großes Feuerwerk beschloß die Demonstration. General M'Clellau 'spricht in einem offenen Briefe seine Hoffnung aus, daß die demokratische Partei bei den kommenden Wahlen sie­gen werde, gibt aber gleichzeitig seine Absicht zu erkennen, sich von jeder aktiven Theilnahme bei den­selben fernzuhalten. In NeworleanS fürchtete man, daß der See Pontchartrain aus den Ufern treten werde. Die Legislatur hat ihren unlängst gefaß­ten Entschluß, Mitglieder, die mehr als ein Achtel Negerblut in ihren Adern haben, ihrer Sitze verlu­stig zu erklären und auszustoßcn, durchgesührt.

Vermischtes.

Aus dem Großherzogthum. Der Ertrag der Hunde­steuer im Großherzogthum Hessen belief sich im Jahre 1867 auf 50,852 fl. 32 fr., und die Gesammtzahl der zur Besteue­rung angemeldeten Hunde auf 26,385 Stück, von welchen 1534 der geringeren Steuer von 45 fr., die übrigen der höhe­ren Steuer von 2 fl. unterworfen waren. In der Provinz Starkenburg befanden sich 10,732, in Obcrheffen 9384 und in Rheinhessen 6269 Hunde.

Berlin. Die preußische Medicin scheint sich von Mutter Natur bedenklich weit entfernt zu haben. Biele Aerzte mit dem Doctorhut kennen weder Eamillen, noch Schirling, weder Bilsenkraut, noch Fingerhut persönlich, sondern nur in der verkümmerten Gestalt in der Apothekerbüchse. Es gibt für diese Thatsache eine sehr hohe Autorität, den Cultusminister. Dieser hat das betreffende Faktum den Universitäts-Curatoren amtlich mitgetheilt mit den Worten:ES geht vielen Era- minanden jede Spur einer spcciellen Pflanzenkunde ab." Der große Theologe Schleiermacher in Berlin ist noch nicht vergeffeg, obwohl er unter den Jüngern nicht viele Jünger hat. Sein 100. Geburtstag wird am 21. November in Ber­lin und andern Städten gefeiert werden, der Herr Cultusmini­ster und Pastor Knak werden nicht unter den Feiernden sein.

Schleiermacher war ein seltener Kopf und eine seltene Natur, eminenter Scharfsinn und freieste Kritik verbanden sich in ihm mit tiefinnerlicher Frömmigkeit. Die Religion war ihm im tiefsten Grunde Abhängigkeitsgefühl. In diesem Gefühle be­wegte er sich in den Dingen der Welt mit der größten Frei­heit und Sicherheit, er war ein achter Ritter vom Geist.

Herford, 11. Oct. DerKöln. Ztg." entnehmen wir Folgendes: Ein tragisches Ereigniß bewegt die Stadt aufs Tiefste. Der hiesige Postsecretär Fleer, ein allgemein geach­teter Mann, hatte lange Jahre schon feinem Dienste hier zur vollkommenen Zufriedenheit sowohl seiner Vorgesetzten, als des Publikums vorgestanden. Plötzlich, vor etwa 14 Tagen, war er verschwunden. Man erzählt allgemein die Veranlassung also: Es ging hier eine Postanweisung ein, lautend auf 9 Thaler 3 Sgr. 9 Pf., diese Summe wird hier eingetragen; bei zur Auszahlung findet sich aber auf der Anweisung 9 Thlr. 13 Sgr. 9 Pf.; diese Summe zahlt der genannte Fleer aus, ohne die Differenz augenblicklich zu bemerken. Es stellt sich nachher in der Rechnung ein Deficit von 10 Sgr. heraus. Und nun, geht die Erzählung weiter, macht die vorgesetzte Behörde davon Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Diese weist die Klage zurück wegen der Geringfügigkeit des Objects, da an absichtlichen Betrugs von Seiten eines Mannes nicht zu denken sei, durch dessen Hände viele Tausende von Thalern gegangen. Indeß die Sache geht weiter an das Oberpostamt in Minden. Von diesem läuft ein darauf bezügliches Schrei­ben ein und geräth in die Hände des Flcer, der gerade den Nachtdienst hat. Am andern Morgen nimmt er feierlich von Frau und Kindern Abschied, und seit dieser Stunde war er verschwunden. Sowie die ersten Nachforschungen vergeblich waren, verfällt die Frau in Wahnsinn und befindet sich seit­dem in der Irrenanstalt. Das Schreiben von Minden fand man zerknickt vor der Stadt. Heute wurde die kaum noch kenntliche Leiche des Unglücklichen in der Werra gefunden.

Frankfurt, 18. Oct. Mrs. Lincoln, die Wittwe des ermordeten Präsidenten Abraham Lincoln, kam heute mit ihrem jüngsten Sohne, Taddäus Lincoln, durch unsere Stadt, um sich nach Wiesbaden zu begeben, ihren Sohn in einer deutschen Penfionsanstalt unterzubringen und alsdann Kalsbad, Nizza und Neapel zu besuchen.

Prag. DieBohemia" erzählt, ein pensionirter öster­reichischer Hauptmann, ein Pole, habe sich in Folge eines so­genannten amerikanischen Duells erschossen. Die näheren Um­stände, unter welchen dieß geschah, find höchst merkwürdig. Der verhängnißvolie Schuß erfolgte Nachts um 3 Uhr. Der Zimmernachbar, ein Wundarzt, wird dadurch geweckt und begegnet, als er sich rasch erhob, um nachznseheu, was es gebe, im Vorzimmer einem Fremden, der ihm mittheilt, der Herr Hauptmann neben habe sich erschossen, worauf er sich entfernte. Der Wundarzt findet den Unglück­lichen in Uniform auf einem Sessel vor einem Tischchen sitzend, mit einer tiefen Schußwunde in der Stirn, aber noch bei vollem Bewußtsein. Auf dem Tisch lag der Revolver und in der Schublade eine kleine schwarze Kugel nebst einem Blatt Papier mit den Worten:Lieber Freund Jäger! Ich habe die schwarze Kugel gezogen, vernimm, wie ein Pole stirbt." Wer war der Fremde, der bei der schauderhaften That zugegen war? Ist der Unglückliche seiner Wunde bald darauf erlegen? DieBohemia" gibt darüber keine Auskunft.

In der Schweiz herrscht ein schöner Wetteifer, den Ueberschwemmten zu helfen, am schönsten ist aber, daß sogar die Zuchthäuser in Wallis 500 Francs von ihrer Hände Ar- beit.beigesteuert haben.

Italic». Ueber den Fang des Haifisches, welcher in dem Triester Golf einen Badenden so gräßlich verstümmelt hat, ent­nimmt dieBohemia" einem Privatschreiben Folgendes: Die Fischer des Küstenortes Lucovo hatten große Netze im Meere auSgespaunt. Am 16. September kam nun der Hai auf seiner Wanderung in die Bucht von Lucovo und ging ins Netz. Alles, was Hände und Füße hatte, betheiligte sich an der Zu­sammenziehung des schweren Netzes, der Haifisch wurde darin complet eingewickelt und konnte glücklicherweife das Netz nicht zerreißen. Als man ihn mit Mühe an'S Land zog, standen zwei Fischer mit scharfen Hacken bereit, die sogleich auf den Kopf wie Holzhauer loshieben. Er wurde unter den stärksten Anstrengungen stückweise zerhackt und herauSgezogen. Der Kopf war über drei Fuß lang, in dem geöffneten Rachen hatte ein Mensch vollkommen Platz. Das ganze Thier war drei Klafter lang, 18 Centner schwer, die Leber allein wog 2 Centner. In feinem Magen fand man drei Thunfische von circa je 30 Pfund. Die heute eingetroffene Triester Zeitung meldet, daß der am 1. September d. I. beim Baden im dortigen Hafen von dem Haififche gebissene Militär-Verpflegs-Official, Herr Joseph Glaser, am 10. d. gestorben ist.

Florenz. In der italienischen ZeitschriftMovimento" berichtet Jemand über den Besuch, den er kürzlich Garibaldi auf der Insel Eaprera abgestattet hat: Garibaldi lag im Bette; eS war 8 Uhr Morgens, und er hatte gerade vorher ein iöai genommen. Er war, wie immer, ruhig, freundlich und zuvorkommend.Ich leide jetzt weniger," sagte er zu sei­nem Gaste,allein ich werde alt; was ist da zu machen? Ich bin eine alte Barke, die weit herumgefahren ist. Bald fehlt eine Planke, bald ein Nagel, immer etwas. Allein der gute Wille hilft über allen Schaden weg. Wenn mein Land der letzten Planke dieser Unglücksbarke bedarf, bringe ich ihm willig das Opfer." Seine Familie, namentlich die Gemahlin Me- uotti's, behandelt ihn mit der zärtlichsten Pflege. Menotti selbst ist ein tüchtiger Landwirth und arbeitet jeden Tag mit Pflug oder Hacke im Felde. Die Bewohner von Caprera führen ein wahrhaft patriarchalisches Leben. Es gibt dort ebensowenig Streit, Diebstahl, Todtschlag, als es Polizei, Gensd'armen und Mauthbeamten gibt.

Spanische Berichterstatter erzählen eine artige Geschichte von einem Engländer, Namens Routledge, der in der Schlacht bei Alcolea der größte Held gewesen zu sein scheint. Da er zufällig in der Nähe beschäftigt war (er hat eine Anstellung bei der andalusischen Eisenbahn), folgte er dem Geschützfeuer bis in die Mitte bei Schlachtfeldes und brachte auf feinen starken Schultern eine Menge Verwundeter mitten durch den dichtesten Kugelregen zurück in Sicherheit. Dieses Geschäft verrichtete er kaltblütig während der ganzen Action, und an deren Schluß wurde er dafür von Marschall Serrano mit dem Orden Jsabella'S, der Katholischen, beschenkt. Unser John Routledge nahm ihn dankbar an, steckte ihn in die Tasche sei­nes Paletots und kehrte phlegmatisch zu seiner Arbeit zurück.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.