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; Druck und Verlag der Brübl's-b-n Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.

Redaction

Honen ein Ende zu machen.

Wien, 15. Dec. DosTelegraphen-Corresp.- Bureau" meldet au« Konstantinopel, 14. Dccember, Abends: Es bestätigt sich, daß der türkische Ge- sandle Athen, sowie der griechische Gesandte Deiyannrs nebst andern Griechen Konstantinopel heute verlassen. In Athen haben enthusiastische Demonstrationen vor den Hotels der Gesandten Englands, Amerika's, Preußens und Rußlands stattgefunden.

London, 15. Dec. Lord Clarendon sprach sich bei dem Empfang der Diplomaten dahin aus, daß die Aussichten für den Frieden überwiegend seren." Griechenland würde nachgeben. Die Verhandlungen dauerten fort, um die griechischen Empfindlichkeiten zu schonen. ........

Darmstadt, 15. Dec. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer wurde der von den im Jahre 1866 erworbenen neuen LandeStheilen zum Abge- aeordncten erwählte Advokat Curtmann von Fried» berg verpflichtet, und nahm derselbe seinen Sitz rn der Kammer ein. Unter den sehr zahlreichen neuen Einläufen heben wir die Regierungsvorlagen über die Einführung der allgemeinen Einkommensteuer, die neue Rbeinschifffahrsacte, den Vertrag mit dem norddeutschen Bund wegen des Main-Neckarbahn- I zweckelP Telegraphen und das Gesetz über die Pensionsver- hältniffc der Offiziere und höheren Militärbeamtcn hervor. Anträge des Abgeordneten Metz gehen auf eine zeitgemäße Aenderung des Preßgesetzes, Eintritt der Provinzen Starkenburg und Rheinhessen in vcn | norddeutschen Bund, endliche Ausführung der pro» jectirten Eisenbahnen, Einführung freier Ortsvor- standswahlen und Freiheit der Gemeinden. Dumont beantragt den Erlaß einer Städteorvnung, die Auf­hebung der Rcgalitätsabgaben von Bergwerken, Er­laß eines Gesetzes über das Coalitionsrecht. Gold­mann, Hallwachs und Fink wünschen Vorlage eines Schullehrerpensionsgesetzes. Die Abgeordneten des norddeutschen Reichstags, v. Rabenau und Wendel, haben eine Petition bezüglich der Vertretung der beiden linksmainischen Provinzen im norddeutschen Bundesrath eingcreicht. Die Stadt Offenbach be­schwert sich über dar Präsentationsrecht des Fürsten von Isenburg an den Offenbacher Schulen. Hall- wachs interpellirt die Regierung über den Stand der Eisenbahnbauten. Vom Ministertisch wird die letzt­genannte Interpellation sogleich in ausführlicher Weise dahin beantwortet, daß überall die Eisenbahnbauten in Angriff genommen und in erfreulichem Fortgang sind, und erklärt sich der Interpellant mit dieser Er­klärung zufriedengestcllt.

Berlin, 13. Dec. Man wird lange noch im Volke der gestrigen Debatte des Abgeordnetenhauses über den Cultusetat gedenken, weil Virchow zu ihm das Wort genommen hatte. Virchow hat gestern Abend mit seiner Zergliederung rc« Mühler'scken Systems und der umfassenden Darstellung des gan­zen geistigen Lebens in Preußen und Deutschland das Höchste geleistet, was ein Abgeordneter über­haupt leisten kann. Wer bloß auf das flüchtige Kammerreferat, und wäre cs an sich noch so gut, I sich verläßt, dem werden die tiefen Gedanken Virchow s nicht nahe genug gerückt, um sich ein Urtheil varüber zu bilden. Es ist dringend nothwendig, daß solche Rede, die beste, die vielleicht je in einer deutschen Kammer über ideale Dinge gehalten worden, durch ! wortgetreue Wiedergabe die aüerweiteste Verbreitung | findet. Wer unter dem Eindruck der Virchow'schen Worte stand, der fragte sich momentan: ist es denn möglich, und wie ist es möglich, daß Hr. v. Wühler noch eine Stunde lang Minister bleibt? muß er nicht I nothgcdrungen auf jeden Staatsdienst von Stunde I an verzichten? Jndcß solche Fragen, so große in­nere Berechtigung sie haben, weil sie natürliche sind, gehören zu den eitelsten, die gestellt werten können. Hr. v. Wühler bleibt eben nach wie vor im Amt, | cs ist auch gar nicht daran zu denken, daß sein System die geringste Modification erfährt, obwohl an diesem System kein gutes Haar gelassen worden ist. _ Der Bundesrath bleibt vorläufig bls zum Weihnachtsfeste versammelt und wird sich dann, ver- muthlich bis Ausgangs Januar, vertagen. Die Zwischenzeit wird im BundeSkanzlrramte zur Fertig- stellung des Budgetentwurfs pro 1870 benutzt wer­den, so daß alsbald nach dem Wiederzusammentritt des Bundesrathe« die Vorlage desselben erfolgen kann. Hieraus ergibt sich von selbst, daß die Ein­berufung des Reichstags vor dem Monat März un­möglich erfolgen kann. Was in einzelnen Blättern von einer mehrmonatlichen Vertagung des Abgeord­netenhauses, einer Einberufung des Reichstages schon im Januar rc. verlautet, beruht wohl auf Jrrthum. Das Haus der Abgeordneten vertagt sich nach Er­ledigung des Budgets nur auf drei Wochen. Im Bundesrathe haben in den letzten Tagen nur ein- zelne Ausschüsse Sitzung gehabt. Zu morgen wird übrigens die Einladung zu einer allgemeinen Bun- desrathssihung erwartet.

Bremen, 15. Dec. DerWeserzeitung" schreibt man aus Berlin : Die Vertreter England« und Frank­reichs in Wien seien beauftragt, der österreichischen Regierung Vorstellungen zu machen über die Gcfah- ren, welche ihr Verhallen im Orient für den euro­päischen Frieren Hervorrufe. Im Zusammenhänge damit stehe die Abberufung de« österreichischen Bot­schafters in Konstantinopel. An der Beilegung des türkisch - griechischen Streite« werde nicht mehr ge-

begrüßen.

Wien, 13. Dec. Aus dem hannoverisch - hessl- schen Heerlager ist ein neues Kriegsmanifest hervor- gegangen unter dem Titel:Kurhesflsche Steckbriefe". Diese in Wien gedruckte und verlegte Schrift veran­laßte dieDorstadtzeitung" zu der Erklärung, daß alle ehrenhaften Dcutschösterrcicher sich mit Verach- tung von einer Partei abwenden, welche eine vater- landsvcrrätherische Allianz mit Napoleon HI. be­fürwortet.In vollem Ernst", sagt das Wiener Volksblatt,muß die deutsche Demokratie dagegen protestiren, daß ihr Ruf verunreinigt werde durch Aaenten und Wühler der bedenklichsten Sorte. Solche falscheDemokraten" oder garRepublikaner" hocken mit den Kammerjunkern und Gehcimräthen an ex- fürstlichen Tischen und schmieden Complotte, um Deutschland mit Hülfe Frankreichs zubefreien ." Die WienerMorgenpost" fordert das Mimstenum Giskra auf, den welfischen und kurhessischen Agita-

Berlin, 15. Dec. Abgeordnetenhaus. Beider Berathung des Culiusetats sprachen die Abgeordne­ten Schwerin und Patow für die Aufhebung der Universität Marburg und befürworteten dafür dre Gründung einer Universität in Frankfurt a. M. Der Cultusminister erklärte, die Regierung haoe selbst daran gedacht, sei jedoch wieder von dem Gedanken zurückgekommen, um Hessen nicht zu verletzen. Die Besoldung für die Kuratoren der Universität

Vermischtes. !

Gießen. Zur Berichtigung unserer Nachricht in Betreff der beiden in der Lahn aufgefundenen Leichen müssen wir hin- ! zufüge«, daß das Mädchen nicht Margaretha Hölscher, son­dern Emma Mörschel geheißen hat.

Butzbach, 12. D-c. Gestern Nachmittag ist der Reichs­tags-Abgeordnete Arnold Wendel verschieden. Er stand im 51. Lebensjahre. _ , .

Böhmen. Mit einem eigenhändigen Erlaß vom 1868 hat der Prager Verwalter Zastiertz ein österreichische« Seitenstück:Der Katz muß" zu dem russischen:Der Bien muß" geliefert. Der heitere Erlaß an das VerpfiezungSmagazin CzaSlau (.Böhmen) lautet:Es ist sehr traurig, daß die m drin Magazin aufbewahrten ärarischen Getraidevorräthe du>ch Ratten und Mäuse zerfressen werden. Das Verpflegungsmaga- -in hat demnach die beihabende Magazinskatze zur Pflicht an- zuhalten, wenn solche aber durch Alter oder Kränklichkeit ihrem Berufe nicht Nachkommen könnte, so ist sie dem Suverarbitrium vorzustellen und in das Prager Jnvalidenhaus zur einstweiligen leichtern Dienstleistung im Holzgewölbe abzugeben. CS ist in diesem Falle eine mit allen erforderlichen Eigenschaften versehene neue Katze zu assentiren, derselben der Vorlheil des allerhöch­sten Aerars zu Gemülhe zu führen, und allenfalls auch durch Prämien sie im ihrem löblichen Berufe zu ermuntern. Uebri- qens aber wird dem löbl. des eigene« Vortheils willen an­heim gestellt, gegen nächtliches Herumvagiren, unsittliche Lie- beshändel der jeweiligen MagazinS-Katze, absonderlich aber ge­gen das Herumlaufen auf den Magazinsdächern, die kräftigsten Maßregeln zu treffen, und überhaupt der Magazinskatze einzu- präqcm daß der Dienst ihre Gegenwart nicht auf den Dächern, sondern in den Speichern, Gewölben rc. erfordere. Von dem Erfolge wird di- Anzeige erwartet.

Paris, 11. Dec. Isabella von Bourbon wird m diesen Tagt« den Pavillon de Rohan »erlassen, um sich in dem Hotel der Champs ElysüeS definitiv zu installiren. Da« Boudoir der Er-Königin soll ein Meisterstück von Eleganz sein, deßgleichen der Speis-saal, der von einem bedeutenden Künstler mit ge­schmackvollen Malereien verziert ist. Man spricht viel von einer entente cordiale zwischen Isabella und Don Carlos, die ihr- Basis in den schwindenden Aussichten der b-id-n Pratcn- ! dcnten haben soll und -in gemeinsame« Handeln g-g-nuber den Liberalen zum Zweck hätte. Andererseits behauptet man die Er Königin verhandle mit Olozaga und sei zu den weitgehend­sten Zugeständniffen bereit, wenn sie nur überhaupt wieder ihre geliebten Spanier" regieren dürfe; dieNnthatigkeit des Pa-

Dresden, 13. Dec. Graf Bismarck ist heute Abend, unmittelbar nach aufgehobener königlicher Ta- fel, zu der er geladen war, mittelst ExtrazugS nach Berlin zurückgekehrt. Der längst vorh-rgefehene Be­such desselben am hiesigen Hofe ist lediglich als eine, dem zweitgrößten Bundesfürsten zu dessen Geburt«, tage erwiesene Aufmerksamkeit Seitens des Bundes­kanzlers aufzusaffen. Unsere Bevölkerung verharrte in dieser Zeit in ihrer gewöhnlichen ruhigen, ge- messenen Haltung, und nur einige besondere Verehrer des Grafen hatten sich nicht abhalten lassen, ihn bei seiner Ankunft Freitag Nachts mit einem Hoch zu

England. Niemand in der Welt macht von seinem Reichthume einen fchönern Gebrauch, als der Amerikaner Peabody. Unermüdlich gründet er in seinem Baterlande und in London Schulen, Armen - und Krankenhäuser ic. und stattet sie königlich aus, daß ihr Segen ihn überlebt, oetzt wieder hat er den Armen in London 100,000 Pfund Sterling geschenkt, zusammen seit etwa zehn Jahren 3c>0,000 Pfund oder 2V2 Mill. Thaler.

Amerika. Nach den neuesten Berichten aus den Oel- Regionen von Philadelphia ist daselbst kürzlich in einer vorber noch nie erreichten Tiefe eine reguläre Erdölschichte ent- deckt worden, die sich als äußerst ergiebig erwiesen hat. Diese wichtige Entdeckung kommt sehr gelegen, da die Petroleum- Nachfrage während dieses Jahres erstaunlich zugenommen, an­dererseits aber die Ergiebigkeit der meisten alten Quellen sich erheblich vermindert hat. In dem Zeitraum vom 1. Januar bis zum 1. November d. I. belief sich bei einer fast doppelten Anzahl neuer Quellen der Aggregatsertrag auf 3,090,000 Mfsor eine Zunahme von nur circa 10 pCt. im Vergleich zum Ertrage des Vorjahres. Während der ersten 10 Monate dicses Jahres haben die Petroleumverschiffungen nach fremden um 50 pCt. zugenommen, andererseits der disponible Vorrath in Europa sich nicht vermehrt, was auf einen ansehnlich ver­größerten Verbrauch schließen läßt. Der Gesammtvorrath an den Quellen beläuft sich augenblicklich auf nur 226,000 Fässer 660,000 zur selbigen Zeit im vorigen Jahre. Der Preis be­trägt durchschnittlich 4 Dollar per Faß gegen 2 Dollar 50 Cents im vorigen Jahre. Di- Zahl der ,m Betrieb befindlichen i neuen Quellen ist 435 gegen 225 in dem vorhergehenden Jahre.

Aus St. Helena berichtet der Capltan der britischen Barke Euphrosine" über eine seltsam- Naturerscheinung di- er in itt Nacht vom 8. zum 9. November im atlantischen Ocean beobachtet hat. Um Mitternacht verdunkelte sich der Horizont «löblich durch dicke schwarze Wolken, und nach allen Richtun­gen hörte man -in Geräusch, das einer entfernten Kanonade | glich, während die See in furchtbar- Brandung g-neth. Der Kompaß fibrirte stark und verlor fast seine Polarität. Aus dem Himmel schossen mehrere große leuchtende Meteore, Fische zeigten sich auf der Oberfläche der See und schlugen w unru­higer Bewegung gegen die Seiten de« Schiffes, welches in seinem ganzen Ban dermaßen erbebte, daß man das Rumpeln und Pollern deutlich hören und verspüren konnte. Die Be­wegung der See dauerte bis Sonnenaufgang, dann wurde daS Wetter klarer und ruhiger. Der Capitan meint, daß, nach dem Zittern des Schiffes zu urtheilen, ein unterseeisches Erdbeben stattgefunden haben müsse.

,Ein frommer Wunsch.) DerDresdener Anzeiger" vom 3. Juli 1868 enthält folgende Todesanzeige:Ver­wandten und Freunden die traurige Nachricht, daß mein theu- rer Mann, der Schuhmachermeister August Madig, am 1- Juli 7 Uhr, nach kurzem Krankenlager sanft entschlafen ist. Gott bewahre Jeden vor solchem Schicksal. Die trauernde Wittwe."

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tiftt Eril«" bekomme ihr durchau« nicht und ihr Ehrgeiz sei weit lebhafter al« man bisher angenommen habe. Marfori, der Unglückliche, der von der neugierigen Meng- in jede« Kaffee­haus verfolgt wird und bi« jetzt noch kein- Promenade machen konnte, ohne einen förmlichen Auflauf zu veranlassen, hat mit einem Vertrauten ernstliche Berathungen gepflogen, welche Maß­regeln zur Verhütung dieser peniblen Auftritte zu ergreifen seien. Endlich ist d-r Gekränkt- auf di- sublime Idee gekommen, sich den Bart stehen zu lassen und sich auf diese Weis« den Blicken d-r Menge unkenntlich zu machen. Diese Neuigkeit, die nächst der türkischen Fra,- g-g-nwärtig das bedeutendste evenement du iour ist, hat sich indcß so rapid in allen Schichten d-r Be­völkerung verbreitet, daß das klug- Manöv-r de« Er-Jntendan- t-n höchst wahrscheinlich die beabsichtigte Wirkung verfehlen wird. Wenn man ein so insolent charakteristisches G-srcht hat, wie der Freund JsabellenS, dann muß man sich nicht beschwe­ren wenn man auch ohne Steckbrief in seiner Jdendität consta- tirt wird. Ich bin in da« CapitelPersonalien" geratben, und versäume daher dies« Gelegenheit nicht, Ihnen mitzuthei- len daß nach Berichten einiger Compiogner Gäste der Kaiser leidender aussieht als je, während bei Cugenien ein gewisser nickt ganz aristokratischer Embonpoint immer prononcrrter her- vorzutrcten verspricht. Die Kaiserin soll nie so munter gewe­sen sein al« dießmal, und allgemein rühmt man ihre ungemeine Liebenswürdigkeit und ihre geistreichen Bemerkungen. Was die Politik betrifft, so sieht Ihre Majestät augenscheinlich ruhiger in die Zukunft al« ihr hoher Gemahl: abgesehen von ihrer seltenen H-iterk-it liegen dieser Anschauung directe Aeußerungen der Kaiserin zu Grunde. Am 16. d. M. wird sich der Hof definitiv in den Tuilerien installiren.

Frankreich. Einem wissenschaftlichen Berichte des Hrn. Eeylin Disponenten der französischen National-Hühnergesell- schaft 'm Paris, entnehmen die Blätter folgendes naive Curiosum:Neuerdings werden in Frankreich die Truthahne ru einem eigenen Zwecke, nämlich zum Brüten und Aufziehen der jungen Hühner, verwendet. Während die Henne nicht mehr als ein Dutzend Küchel auszubrüten vermag, kann ein Puter deren zwanzig bis dreißig groß bringen und dabei wird er noch selbst ge­mästet und kür die Bratpfanne vorbereitet. Di- Art und Weise aber, wie dem dummen Puter dieses Muttergefühl beigebracht wird ist höchst ergötzlich und stammt von den Chinesen. Ein oder zwei Gläser voll starken Wein werden dem Puter ohne viel Röthigen in den Hal« gegossen, und während seiner daiauf ! folgenden Trunkenheit ihm die Federn von der Brust gerupst; in dieser Beschaffenheit wird er mit entblößtem Busen auf einen Haufen auszubrütendcr Eier gesetzt. Der Rausch vergeht nach und nach, d-r Schlaf nimmt sein Ende, und derPuter- Kater" findet sich ein. Der sonst so stolz- Herr läßt den ro- then Kamm hängen und deutlich liegt in seinen Mienen die Frage:Wo bin ich?" Er will sich erheben, doch natürlich I hei den noch geschwächten Beinen kann der würdige Herrnicht auf Eiern gehen", er läßt sich wieder nieder, die Beine sind gekräftigt, doch er empfindet auf seiner Brust den Mangel eines Cachenez er läßt sich wieder nieder. Noch oft »er« I sucht -r's bei stetem Nachdenken, doch die Federn wachsen nicht so schnell wie Pilze; um sich zu wärmen heuchelt er Mutterliebe und bleibt sitzen, di- Eierschalen bersten nach den üblichen Tagen seines Wochenbettes, eine neue Aera be­ginnt für sein Denkvermögen, als er nach dem langen Nach­denken di- Küchlein sieht - er fühlt sich Mutter und be­hütet die Jungen mit Pflicht und treuer Wachsamkeit und