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Berlin, 11. Juli. Ueber den Gesundheitszu­stand des Grafen Bismarck gibt ein Gommuniquö derKreuzzeitung" nachstehende Auskunft:Wie wir hören, gehen aus asten LandeStheilen in Varzin täglich eine Menge an den Ministerpräsidenten Gra­fen Bismarck gerichtete Zuschriften ein, in welchen seine geschäftliche Vermittelung zur Erfüllung persön­licher Wünsche in Anspruch genommen wird. Da dem Herrn Ministerpräsidenten aber jede geschäftliche Thätigkeit ärztlich auf das strengste untersagt, irgend eine Schreibhülfe auch in Varzin nicht vorhanden ist, so hat die Anordnung getroffen werden muffen, daß alle dort eingehenden Briefe uneröffnet nach Berlin zur ressortmäßigen Erledigung befördert wer- den. Diejenigen Personen also, welche den Gesund- heitSzustanv des Ministerpräsidenten ignorirend, den Letzteren mit Gesuchen zu behelligen beabsichtigen, werden in jedem Falle Zeit ersparen, wenn sie ihre Anträge direct nach Berlin richten."

München, 11. Juli. Die Ulmer Convention ist, in der Voraussetzung, daß die Bildung einer süddeutschen Militärcommission stattfinden werde, von Würtemberg noch nicht ratificirt worden. Es scheint danach, daß die officiöserseitS hier gegebenen Ver­sicherungen, Würtemberg verhalte sich gegen den baieri- schen Vorschlag nicht ablehnend, sehr zweifelhafter Natur sind. Die Angaben über daS Projcct eines pfälzifchkn Fesinngsdreiecks sollen aller Begründung entbedren.

München, 12. Juli. Der Minister des In- nern erließ ein Rescript über die Behandlung der Presse. Dasselbe will keineswegs gegen die politische Opposition als solche vorgegangen wissen, sondern nur gegen die gesetzwidrigen Ausschreitungen und falschen Insinuationen derselben.

Stuttgart, 10. Juli. Die Wahlen sind jetzt alle bekannr. ES wurden gewählt: 37 Demokra­ten, 9 National-Liberale, 17 konservative. Es ha- ben noch 7 Nachwahlen stattzufinden. Außer den bereits Genannten wurden von der demokratischen Partei gewählt: Schwarz, Bürk, Nüssele, Geiger und Diethammer. Wegen der Wahl Hölder'S und Beckh's wird in Göppingen eine Nachwahl stattfinden.

Paris, 10. Juli. Bei der Berathung des CultuSbudgetS im gesetzgebenden Körper bezeichnet Ollivier die Zusammenberufung der Erzbischöfe durch den Papst, ohne baß gleichzeitig eine Einladung an die Fürsten ergangrn sei, als den besten Schritt zur Trennung der Kirche vom Staate. Der CultuS- Minister Barsche antwortet, der Staat habe in sei­nen Beziehungen zur Kirche als Richtschnur das Concondat unc die Principien von 1789, welche die Eultusfreiheit garantirten. Die Regierung studire die durch rie Einberufung des Coucils entstandenen Fragen und werde ihre Endentschließung über die Zulassung oder Nichtzulassung der Beschlüsse des Concils in Frankreich mittheilcn.

Paris, 10. Juli. DasJournal de Paris" will wissen, daß die Kaiserin beabsichtigt habe, einige Feste in Fontainebleau zu veranstalten, daß der Kai- ser aber dagegen ist, weil die gewichtigeren Sorgen des Budgets und der Geschäfte im Allgemeinen ihn zu sehr in Anspruch nehmen. Es heiße sogar, der Kaiser werde seine Rückkehr nach Paris oder nach Saint-Cloud beschleunigen. Der Kaiser interessirt sich so lebhaft für die BudgetbiScussion, daß jede Nacht ein Courier von Fontainebleau gesandt wird, um ihm sogar vor der Veröffentlichung desMoni­teurs" die Sitzungsberichte mitzuthcilen. Der France" zufolge wäre es nicht unmöglich, daß die Session des gesetzgebenden Körpers am 25. oder 31. d. M. geschlossen würde. DieEpoca" vom 7. v. M. meldet, raß am Morgen desselben Tages die Generale Herzog Ve la Torre, Marquis de Caftell- floride, Marquis de Sierra Ballones, Marquis de Mendigorria, Serrano, Bedoya unv der Brigade- general Letona verhaftet und in's Militairgefängnrß von San Francisco gebracht worden sind. Außer­halb Madrids seien, sagt sie, auch einige Verhaflun- gen vorgenommen worden. Es heiße, diese Gefan­genen sollten zum Theil nach den Canarien, zum Theil nach verschiedenen Punkten der Halbinsel ge- bracht werden.

Paris, 11. Juli. Im gesetzgebenden Körper greift Picard die osficiellen Candidaturen an, die man an die Stelle der freien Wahl der Bürger ge- fetzt habe. Picard sagt, die Regierung vertheidige nur ihr konstitutionelles Terrain. Sic vermeide cs vollständig, Personen anzugreifen. Pelletan fragt, ob vic Neuwahlen noch in diesem Jahre stattsinden würden. Rouher antwortet, es liege gegenwärtig nicht das Projekt der Kammerauflösung vor. Die Prärogalivc, vie Kammer aufzulösen, stehe übrigens

dem Kaiser zu. DieFrance" dcmentirt die Nach- richt, daß Mon an Moustier das Verlangen gestellt habe, an der Gränze gegen Spanien Vorsichtsmaß­regeln anordnen zu lassen. Der Kaiser hat heute einer Sitzung des Cabinetsrath präsidirt und ist darauf nach Fontainebleau zurückgekchrt.

Loudon, 8. Juli. Sir Robert Napier wird am 27. b. in Guilrhall feierlichst mit dem Bürger- recht der City beschenkt werden. Am Abend dessel- ben Tages gibt der Lordmayor zu dessen Ehren ein Banket, für welches die Anwesenheit des Herzogs von Cambridge in Aussicht steht. Sir Robert Na­pier wird in die Pcerage erhoben werden und den Titel erhalten: Baron Napier von Magdala. In beiden Häusern wurde heute eine Botschaft ver­lesen, welche denselben ancmpfiehlt, für Napier 2000 Pfund jährlich auszusetzeu. DiSraeli hat die am Montag erfolgte Verwerfung der Bill zur Verhü­tung von Wahlbestechungen acceptirt und »orgeschla- gen, drei WahlbestechungSfäüe den ordentlichen Rich­tern zu unterbreiten.

Florenz, 10. Juli. In der Deputirtenkammer brachte Lamarmora eine Interpellation ein über eine vom preußischen Generalstab bezüglich des Feldzuges von 1866 gemachte Bemerkung. Menabrea wird Montag darauf antworten.

Madrid, 10. Juli. Der Herzog und die Her­zogin von Montpenfler haben sich gestern in Cadix nach London cingeschifft. (Der Herzog von Mont- pensier, der jüngste Sohn von Louis Philipp, ist mit der Schwester der Königin Isabella verheirathet. Er ist des Landes verwiesen worden, weil man fürchtete, daß sein Name der drohenden Erhebung als Fahne dienen könnte.)

Vermischte s.

Gieße». (Schwurgericht der Provinz Ober- Hessen vorn III. Quartal 18 6 8.) Urtheile: Am 10. Zuli wurde Heinrich Hild aus Ortenberg, wegeu ansge- zeichneten Diebstahls, in eine geschärfte CvrrectionShauSstrafe von 21/2 Zähren verurtheilt.

Am 11. Juli wurde Marie, Daniel Walther's Ehefrau aus Freienseen, von der gegen sie wegen Meineids erhobenen Anklage, nachdem die Geschwornen dasNichtschuldig" erklärt hatten, freigesprochen.

Gießen. (Sitzung des Gemeinderaths vom 9 Juli. Anwesend: der Großh. Bürgermeister Vogt, die Ge­meinderathsmitglieder Bücking, Ferber, Hanstei», Nagel, Petri, Ricker, Rosenberg, Silbereisen und Weidig.

Der Gemeinderath nimmt Kenntniß von der Verfügung des Großh. Kreisamts vom 8. Juli, betreffend die Pensioni- rung des Lehrers an der ersten Mädchenschule.

Der Gemeiderath erklärt sich in Bezug der Reinigung der Straßen, insbesondere des Kanzleibergs, mit dem von Großh. Kreisanit vorgeschlagenen Zusatz zu dem Localpolizeireglement einverstanden.

Nachdem der Großh. Bürgermeister über die Verhandlun­gen mit Großh. RegierungScommiflär, Ministerialrath Schleier­macher, Bericht erstattet hatte, und fdieser Gegenstand unter Zuziehung des Vorstandes des hiesigen Handelsvereins aus­führlich besprochen worden war, beschloß der Gemeinderath, nächsten Samstag eine Berathung unter wiederholter Zuziehung des Handelsvereins und der gegenwärtig hier anwesenden Land- tagSabgeordneten eintreten zu lassen.

Der Gemeinderath beschließt auf die Verfügung Großh. Kreisamts vom 8. Juli zu erklären, daß durch die von dem Großh. Kreisbauamt dahier gestellten neuen Bedingungen das Bauen an der Grünberger Straße zur Unmöglichkeit gemacht werde.

Die Ausführung des vorgelcgten KvstenüberschlagS für An­fertigung von Gurten für die Feuerwehr im Betrag von 30 st. 30 fr. soll erfolgen.

Der Voranschlag zur Erbauung eines Durchlasses am Burg­weg wird an den Bauausschuß zur Begutachtung überwiesen.

Der Gemeinderath nimmt Kenntniß von dem Schreiben de« Großh. Oberstlieutenants Kraus vom 6. Juli in Betreff der Einquartierung der nicht zu caseruirenden Mannschaften deS 2. Infanterieregiments.

Die Bitte de« Kaufmann Schweitzer zu Darmstadt um Ermäßigung des Wiegegclees für die von ihm contractlich übernommene Lieferung von 1600 Centncrn Steinkohlen für den Bedarf de« hier zu garuisonireudeu zweiten Infanterieregi­ments wird mit Rücksicht auf die hier wohnenden Concurrenten des Bittstellers, welche durch eine Preisermäßigung der Wiege­gebühren in Bezug aus die hier in Frage stehende Lieferung im Nachthcil sich befinden würden und wegen der Geringfügigkeit der Lieferung selbst abgeschlagen.

Der Gemeinderath entscheidet sich nach Vorlage de« Gut­achtens des Cantors Schwabe und Mufiklehrers Zimmer für Ausführung der Verbesserungen an der Kirchenorgel für die bil­ligeren Vorschläge de« OrgelbamrS Forster in Lich.

Die übrigen Vorlagen und Beschlüsse betreffen Angelegen­heiten persönlicher Art.

Gießen, 11. Juli. In der Nacht von vorgestern auf gestern sind in der Obstbaum - Allee auf der Straße nach Wieseck 10 Bäume abgebrochen worden. Der heute von der hiesigen Polizei ermittelt« und verhaftete Thäter (ein wegen Gewohnheitsbettelns ic. schon ost bestrafter Bursche auS Alten- Buseck) ist der nämliche, welcher vor 2 Jahren mehrere Bäume auf dieser Straße mit einem Säbel abgehauen hatte und deß- halü in eine ((monatliche MilitärarbeitSstraf« verurtheilt wor­den ist. Dießmal dürft« ihn eine schwerere Strafe treffen.

Gießen, 14. Juli. Wir verfehlen nicht, ein kunstsinnige« Publikum aufmerksam zu machen, daß heute und morgen die letzte Darstellung der Wunderfontainc des Herrn Gustav Petsch int Zinßer'schen Garten stattfinden soll, und glauben,

daß das lebhafte Interesse, welches diese« Wunderwerk überall hervorgerufen hat, auch hier auf eine zahlreiche Betheiligung schließen läßt. Es ist unbeschreiblich, welchen Eindruck diese« in den schönsten Farben strahlende Zuuberwerk auf denjenigen hervorbringt, welcher dasselbe zum erstenmal« sieht und wieder sieht. Man glaubt sich unwillkürlich in das Feenhafte, in die Mährchenzeit unserer Kindheit, in tausend und eine Nacht »er­setzt, wo di« Phantasie, in schönster Weise angeregt, uns immer wieder zum Wunderbrunnen zieht.

Darmstadt, 8. Juli. Das Regierungsblatt Nr. 36 vom gestrigen Datum enthält:

I. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums de« In­nern, die Organisation der Ersatzbehorden betreffende

II. Oeffentliche Anerkennung. Der Badehausbesitzer und Schwimmlehrer Philipp Lenz zu Offenbach hat in den Jahren 1827 bis 1854 in verschiedenen Fällen eine Anzahl von Menschen, welche im Main und der Nidda in die Gefahr des Ertrinkens gerathen waren, mit eigener Lebensgefahr vom Tode gerettet. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben dem Philipp Lenz in Anerkennung dieses muthvollcn und men­schenfreundlichen Benehmens, das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift :Für Rettung von Menschenleben" Allergnä- digst zu verleihen geruht.

III. Bekanntmachung Grvßherzoglichen Kriegsministeriums, die Zahlung der Vertretungssummen für Militär­pflichtige, welche sich bei der nächsten Truppenergänzung vertreten lassen wollen, betreffend.

Mit Bezug auf den Artikel 1 deS Gesetzes vom 8. No­vember 1860, die Erhöhung der Militär-Stellvertretungs- und Einstandssummen betreffend und auf §. 6 der Allerhöchsten Verordnung vom 8. Januar d. I., Abänderungen der Recru- tirungSgesetzeS betreffend, wird bekannt gemacht, daß die Ver­tretungssummen für Militärpflichtige, welche sich bei der näch­sten Truppenergänzung vertreten lassen wollen, vom 16. Juli an in die Einstandskaffe gezahlt werden können.

IV. Bekanntmachung der Großherzoglichen Commission für Postangelegenheiten, die Veränderung des PersonengeldtarifS aus dem Course zwischen Alsheim und Alzey betreffend.

V. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Alzey, den Ausschlag des Gehalte« des Großherzoglichen Rabbinen zu Alzey für das Jahr 1868 betreffend.

VI. Verzeichniß rechtskräftig gewordener, in Gemäßheit der Art. 30 des Strafgesetzbuchs im Regierungsblatt bekannt zu machender Strafeckenutnisfe der Gerichte der Provinz Starkenburg.

VII. Ermächtigung zur Annahme fremder Or, den. Sein« Königliche Hoheit der Großherzog haben alier- gnädigst geruht: am 14. Juni dem Professor Dr. VullerS zu Gießen die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ihm von Seiner Majestät dem Kaiser von Rußland verliehe­nen St. Stanislaus - Ordens zweiter Klaffe, dem Hoföcv- nomie-Jnspector Jäger die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ihm von Seiner Majestät dem Könige von Preuße» verliehenen rothen Adlerordens vierter Klasse zu ertheilen.

VIII. Namensveränderunggen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 19. Juni der Elisabeth K r i ck s e r aus Pfiiffligheim zu gestatten, statt ihres bisherigen Familiennamens Krickser in Zukunft den Familiennamen Christ, an demselben Tage dem Adam Diefenthäler zu Framersheim zu gestatten, in Zukunft statt seine« bisherigen Familiennamens Di.fenthäler den Familien­namen Bechtolsheimer und am 23. Juni der Marga­rethe Tron aus Walldorf zu gestatten, iu Zukunft statt ihres bisherigen Familiennamen« Tron den Familiennamen Zwil­ling zu führen.

IX. Militärdienstnachrichten.

X. Concurrenz für: die reformirte Schulstelle zu Leng- eld mit einem Gehalte von 451 ff. 15 fr., nebst vier Stecken Holz zur Heizung de« SchullocalS; die evangelische Schul- stelle zu Hohberg und Kailbach, mit einem Gehalte von 300 ff., nebst vier Stecken Holz zur Heizung de« SchullocalS; dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu; die evangelische Schulstelle zu Merfen- fritz mit einem Gehalte von 300 ff., nebst vier Stecken Holz; dem Heirn Fürsten zu Isenburg - Birstein steht das Präsenta- tionsrecht zu dieser Stelle zu; die zweite evangelische Schul­stelle zu Wenings mit einem Gehalte von 300 ff., nebst vier Stecken Holz zur Heizung de« SchullocalS; dem Herrn Fürsten zu Jsenburg-Birstein steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu; die dritte fatholische Schulstelle zu Nieder-Olm mit einem Gehalte von 300 fl., für Heizung de» SchullocalS wird durch die Gemeinde gesorgt; die vierte evangelische Schul­stelle zu Vilbel mit einem Gehalte von 365 ff., nebst einer Vergütung von 40 fl. für Heizung des SchullocalS.

Herrieden, 6. Juli. Das jetzt herrschende fühl« und unfreundliche Wetter ist dermalen fast über ganz Europa ver. breitet. Demselben gingen im Westen und Norden heftige Ge­witter voran. Mit Ausnahme der Westküsten steht der Baro­meter in ganz Europa unter dem Mittel, und kann sich bei dem unruhigen Luftmeer nur allmählig wieder bessere Witte- rung einstellen. - ,

Eine durchaus rationelle Methode ist die Butterbereitung mittelst der sich durch die Einfachheit ihrer Constructivn aus­zeichnenden Cliftonschen atmosphärischen Butterma­schine. Durch Zufuhr atmosphärischer Luft wird hier eine Ausscheidung der Fettkügelchen bewirkt, und die ganze Butter­bereitung erfordert, wenn man frisch« Milch dazu nimmt. 10, bei langsamerem Arbeiten 15 Minuten; verwendet man Rahm, dem man Milch ober Wasser zugießt, so ist die Arbeit in noch kürzerer Zeit vollendet. Die gewonnene Butter ist von vor­züglicher Güte und hat einen sehr angenehmen Geschmack.

Die atmosphärische Buttermaschine hat sich bei den vielen mit ihr angestellten Versuchen so bewährt, und die ihr nach­gerühmten Vorzüge vor anderen Arten der Butterbereitung so augenfällig dargethan, daß sich zu ihrer Verbreitung in Lon­don eine eigene Gesellschaft gebildet, welche sie auf der dorti­gen Ausstellung von 1866 und im vorigen Jahre in Pari« ausgestellt hat, in Folge dessen sie in England mehrere Preise und in Paris als besondere Auszeichnung di« silberne Preis- Medaille erhalten hat. Auf Grund eigener, von uns ange- stcllter Versuche nehmen wir feinen Anstand, dieatmosphä­rische Buttermaschine" als ein für ben praftischen Gebrauch vollfommen geeignetes, sehr nützliches und dabei nicht thenere« Oeconomie- und Hausgeräthe zur Anschaffung und Benutzung zu empfehlen.

Red actio», Druck und Verlag der Brübl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pirtfck) in Gießen.