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gegenwärtig der Hof jagt, in
ist bei Beachy - Head mit Mann und
wie Vies leider so viele sogenan»
M i s c e l 1 e.
, jn Violine
Druck und Verlag der G. D. Brühl'schm Buch, und Steindruckerm
Ich habe habe ihre J Tanzes un
veranlassen.
— Bei Ofen hat man Pülnaer und Selterser weit für sein Grundstück, das er 40,000 fl. geboten.
— Ein englisches Schiss
und habe einem russischen Major, der ver Donau-Tief- dem rechten Ufer zu forderunq nickl zurückzog, das Leben
— Mehrere Blätter brachten die
gekostet.
Kunde, Paris sei in Folge
Quellen entdeckt, deren Wasser das übertreffen soll. Dem Bauer wurden erst jüngst für 300 fl. erstand, schon
mit 60 Personen, welches nach Sydney
chit Venen i Als ich il b«m Lächeln |t Duetten v
von Deutschen in Amerika.
t __ Zwiegespräch im Zwischenakte eines Trauerspiels: X. »Sagen
Sie mir, wie es kommt, daß bei Trauerspielen die Logen in der Regel leer, bei Ballets aber gefüllt sind?" — U. »Das will ich Ihnen sagen. Sehen Sie, die meisten Besucher dieser Logen, die Sie nicht sehen, haben vielleicht seiber Trauersviele bei sich zu Hause, aber keine Ballets, indem ihre Frauen nicht nach ihrer Pfeife tanken wollen."
Nachrichten
aus dem Gebiete der Staats - und Volkswirthschaft, mitgetheilt von Ott» Hübner.
imt Berichte'aus Australien sprechen von dem Elend, in tri . n. dorthin ausgewanderte Deutsche umgekommen |U bekanntlich niemals Australien als Einwa.
mderung den n Freund ze wollte glät »g, warum tge sie en r wie wir die iv die heilig rundes: „Ur t den weißet hts?" „Die n C.....eri
wie der Tat tt ohnmächt ser Complim
Der Tan, le qleichgülti ! ihr hätte , rttet, heilige ne Kunst.
Sie sagte tes Concert,
von Nachrichten aus Compiegne, wo gegenwärtig der Hof sagt, in fieberhafter Aufregung. Es soll dort nämlich ein großes Compiott gegen das Leben des Kaisers entdeckt und deßhalb blitzschnell in ganz Frankreich circa 1000 Personen arreiirt worden sein ti. s. w.
Bon anderer Seite wird die ganze Sache als ein Puff bezeichnet, der nur erfunden, um wieder frische Bewegung in das Leben zu Compiegne zu bringen. Es wäre dies allerdings ein etwas star
kes Mittel. m .... K.
— Ein curioser Prozeß ist gegenwärtig in Paris anhängig. Elli vornehmer Fremder liest auf dem Theaterzettel ■ der großen Oper : „Der Freischütz", große Oper v. C. M. v. Weber, und geht hrn^ um seine Lieblingsmustk einmal wieder zu hören, aber o Himmel — kaum erkennt er sie, so schrecklich ist diese verstümmelt und verketzert. Er wird immer wilder, stürzt endlich zum Direktor, Vieser will nichts wissen, und nun nach vielem Hin- und Herziehen hat er endlich eine Klage auf Entschädigung eingereicht: „Er habe ein Biliet für Weber's „Freischütz" und nicht für eine beliebig zugestutzte und verballhornte Musik bezahlt, und verlange die Oper ganz und unverfälscht!" Man ist auf den Ausgang gespanntt
__ Einer telegr. Depesche aus Wien zufolge haben die Regie- runacn von Frankreich und England ihre Gesandten in Constanttnopel beauftragt, das Einlaufen der vereinigten Flotten in Slambul zu
Berlin, 21. September. (Forts.) Die Werbungen nach Brasilien haben, wie bereits in der vorigen Sitzung erwähnt, vorläufig fast ganz aufgehört; inreß werden Vorbereitungen zu neuen Operationen gemacht. Die bedeutenden Summen, welche die Brasilianischen Kammern für die Zwecke der Einwanderung bewillig, haben, werde» wahrscheinlich tbeils in di-Tasche der großen Grund besitzer zu dem Zwecke fließen, möglichst viel Deuttche aus ihre Plantagen an Stelle ver Neger einzuführen, theils verwendet werden, um di? Presse im großartigsten Maßstabe für die dortigen Plane zu gewinnen. Denn nach den nenesten Beschlüssen sollen die berüchtigten Halbpacht-Contracte beibehalten werden! Man rotll zwar einig sogenannte Garantien einführen, inveß ist aus diese, sofern sie b auf dem Papiere st-hen, nichts zu geben, vielmehr wirv man abzw warten haben, ob dadurch wirklich die schreienden Uebelstande d s Halbpacht-Verhältnisses einigermaßen gemildert werden, ^edenfa
'ierunqen auf etwaig- neue W-rb-versuche vorbereitet, und es wir sich zeigen, ob jener schmählich. Menschenhandel nochmals^zu etm -wiL Ausdehnung wird gelangen können. Das neueP ußi ch Reglement bietet dagegen kräftige Mittel. Uebrw.en ,ch .nt u den Leitern dieses Werbegeschäfts hier und in Hamburg Bestürzung eingetreten zu sein; man scheint -tnig- ' ’
Sm fi ll'en Dienst zwar nach besten Kräften, aber Ungeschick
respectablen" Firma anknüpfen zu wollen; ries durste Wnen d-ss-n w-nia nutzen. Die Personen und Jntriguen dieser hoch- uni kannt und die Maßregeln getroffen, ihnen seiner Z-.t das Han
«s, sich zu retten. .
— In Neapel spaltete sich vor Kurzem plötzlich die Erde >n ver äußerst belebten Straße „Toledo", und verschlang mehrere Personen, Pferde, Wagen rc. Manche sprechen von einer vulkanischen Erscheinung; Andere suchen den Grund in den vielen Abzugscanalen unter der Straße.
(Australien) bestimmt war, ist bei Beachy-Head nut .wann uu Maus in den Abgrund versunken. Nur einem Matrosen gelang
„Rathgeber" u. s. w. thun.
b) Atlantische Studien
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Bände, ä 3 Hefte, und die beiden ersten tz s folgL) erschienen. v
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keine Passagiere im Zug wriren und sich das Maschinen- rc. Personal rechtzeitig rettete, so ist glücklicherweise nur der Rurn der Locomotive und der Mauer zu beklagen. ~
__ Ans Sondershausen wird ein gräßlicher Fall gemelvet. C junger, blödsinniger Mensch aus Herreuschwauda geht neulich mit dem 2jährigen Knäbchen seiner Schwester fort und als diese einen Boten nachsendet, findet er jenen Menschen wie ein Hund auf der Erde liegend und das arme Kind — buchstäblich halb aufgefressen.. Beide Aermchen waren ausgerissen und abgenagt, die Korperhaur abgelöst, die Schenkel angefreffen . . • die Feder entfallt uns.
— Die „Brest. Zig." sagt, der erste Kanonenschuß sei gefallen mit feinen Leuten beim Messen nahe kam und sich trotz Auf
»- ****** ®eri*t des Preußischen Vice-Consuls Thomson zu Porto-Alleg übcr*ie Colonisations-Verhältnisse der Brasilianischen Provinz R grande do Sul mitgetheilt worden, worin namentlich T st gent)e Production dieser Provinz hingew.esen wird.
3 ^osi^^^M a r sh »"lUs^^Nordamerikanischen Farmers m a) Lwandei^s Handbuch-,, übersetzt von», I. Siemeri säambura bei Hoffmann und Campe, 1823.
= S.LL X. Ä - *■ d klar und verständlich geschriebene Buch noch mehr erla qens ist dasselbe objektiv gehalten und reizt weder zur ’n, -°ch U --
anderen besonders anzupreisen, rote dies leider so viele s g


