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(Fortsetzung.)

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Zum Glück ließ mir der Beifallssturm

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N'ingenv abg< Vorbereitung!

Der D a h ii w ä r t e r.

Novelle.

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Bald genug werden diese rastlosen

Was grebt es Neues?

sro 3n .6eiter^r Stimmung saßen letzten Sonntag in einem Wuthshause zu Oberbau,en mehrere Burschen bei einer Gansmahl- z t , als unverjehens dte Gensdarmerie eintrat und sämmtliche ®ourmanbä kenn Schopfe nahm und in Gewahrsam brach" pi

S,M> - MM NiL MMMWEMWU rannte nut Zll?'ffl"' 1^°" 2°C0m0tien S-zogener Gütertrain rannte nut voller Gewalt aus eine Mauer los, brach diese wie Spreu auseinander und wühlte sich in die Sanderhöhung -ein. Da

stille^?? %* .®rfl' °l- es schon einige Zeit vollkommen »1, 7 !' ,fa6 ** mttf! u"b begann zu spielen. Was ich spielte, wie tch spielte, ich weiß es nicht, aber ich glaube, ich habe Anderes und anders ge,ptelt als sonst. War es mir doch, als ob die Schutzenn der Musik, die heilige Cacilia mir verkörpert gegenüber läge und mich milde, aber vorwurfsvoll anblickte. Ja ich küble ' bif\ni Augenblicke, ich hatte die ernste geweihte Tonmuse d kauft ,,d verrathen, ich hatte mit hohlen nichtsnutzigen Kunst- stuckchen um die Gunst der Menge, um den Ruhm des Tages, um den Glan; des Goldes gebuhlt; ich war meiner Kunst, meinem beperen Selbst untreu geworden. Aber das mußte anders werden X' Was kümmerte mich das Programm, was kümmerte mich Publikum und Kritik? Ich spielte nur noch für die Eine für die heilige Cacilia, die mir gegenüber faß. Ich glaube gewiß, tch habe nicht eine der angefünbigten leichten unb frivolen Salon- f'Wrt ,3d) S^ube, es waren Rhapsodien, was ich vor-

?en W-rken unserer ernstesten und edelsten Meister, Mozart, Beethoven, Heydn, Gluck, vermittelt und ver­bunden durch einige eigene musikalische Improvisationen. Meine Autorität war so groß, daß mir das Publikum diese seltsame eigen- maditige Caprice verzieh, daß es Mozart, Beethoven, Hepdn und Gluck. h"ld«oll aufnahm. Die heilige Cacilia mir gegenüber, schien mit ihrem Junger zufrieden; ihr Antlitz ward zusehends heiterer dann theilnehmend und gerührt, und o namenloses Glück maferenb eines wehmüthigen Adagios schien es mir, als ob sie mit ber fletnen Elfenhand über das Auge strich, um eine Thrane zu

k 7 7°'" ,Bar äU Ende, ich war mechanisch ein halb dutzend Mal hervorgetreten, um mich zu verbeugen, die heilige Cac.l.a reichte etner älteren Dame den Arm und verließ den Saal

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Die Nacht, die diesem Abend folgte, war schlaflos, aber glücklich, ul5 cetnem LSnt,*(uffe gekommen. Ich werde niemals wieder öffentlich auftreten. Wie erscheint mir dieses ganze Treiben jetzt klein und erbärmlich schaal und entwürdigend. Wie erscheint mir Ich Virtuoseuthum so fratzen- und cornödiantenhaft

Ich will nicht mehr das Spielzeug einer Modelanne, das gefällige Brodukt und Werkzeug der Eitelkeit und Frivolität, ber Vermittler yo^er Geckenhaftigkeit und flüchtiger Coquetterie fein, ich will n"cht

Apostel des Ohrenkitzels zum Nachtheile der wab«n Kunst bletben. jd) will studiren und componiren. Nur in dem S^u "nb nicht in dem Wiedergeben liegen die wahren, höchsten letzten Ziele der Kunst. Siehe mir bei, heilige Cäcilia ' (Fortsetzung folgt.)

isins vor 16 . Bahnwachter trank nun hastig einige Tassen Thce, nahm uf die schai ,7 "Nb Fleischschnitte unb schob bann Alles ungebulbig die Äuswa, .fe.® B°" De" Anforderungen materieller Bedürfnisse an-

ekelt be, Sette, um wieder an den Schreibtisch zu eilen.

Diesmal aber war es ein ziemlich dickes, halbvoll geschriebenes rfnrfit Art Tagebuch, welches der Bahnwächter ber-

Isuchte. Nachdem er das heutige Datum unter die Stelle, wo gestern abgebrochen hatte, gesetzt, begann er aufgeregt und mit Renten Wangen rasch und emsig zu schreiben.

ien Colonisik! h ° en ben geneigten Leser ein, unser Dichtervorrecht zu verwendet z^u^n "wir"zuerst"'in^d^mtic Achsel zu blicken; nur zuerst in d.m Tagebuche um viele Monate zurückblättern.

inetten sich auf einen Anderen r'ich^n"'w^den"disse'paNe"''enni 1 unbekannt trait/und schönmstoch uien^Co^v^'^" """ li-bographirten

< wie der B Sad,fln schöner Frauen verschwin-

1 Vechaltnsshwenderischen Jtün^^7err^an^ba6ü^^d)mi(i®Otb3Cft6ber

^nftebeUniur Bewußtlosigkeit!' ^Zum"!?

<x. . . ... , Den 22. Januar 184 .

t "rgeffen. Für das Publikum,

beraeüeUt i t,<, <- cln Concert, wie meine anderen Alle. Dos­

is den Sai stjschl^ll 7en' 'ies-°be glänzende Gesellschaft, derselbe enthu- lige Colonia 7 selbst "uweilei k? f ' T"*ma( Iäd>erlid> finde, dessen ich ls der Wegs ich ibn'wen« ' weil ich nur nur zu wohl bewußt bin,

h eingetretu ne zu verdanken' b!k""" vorübergehenden Mode-

e gegmung« lifL5 bis e6 n ' 3* 6tn 9eme Zufällig der Lion dieser ng genwun77'Ar stokr 7 nk77 7" Arsistokratie und der haute flnance, ng werde b-U r 71 ^7""^ ®lc vergangene Saison hatte ein welcher h'nb künftige Saison wird sie wieder ein

dein Centrs Publikums noch b7"m 7' täufd,t n'rtev bcr Applaus cht mitgellsii Berichte d» M ber Journale, ich lächele über

Mustkatlenhändler, wenn ne mir die

en auf d-ide einem Anderen Beifall zuklatschen

(Forts, folgt