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1126) Gießen

Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.

Montag den 30. Mai, Bormittags 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier folgende Arbeiten:

i) Spenglerarbeit, veran­schlagt zu . . . . 18 fl.fr.

2) Glaserarbeit, veran­schlagt zu ... - 3 18 «

3) Lakirarbeit, veranfchl.

zu ...... 1 48 u

au den Wenigstnehmenden versteigert werden. Gießen den 23. Mai 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

1125) Gießen.

Donnerstag den 7. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiestgem Ralhhaus die Hofraithe des Wilhelm Burckhardt dahier:

Flur 1 Nr. 240 48 sJKlfir. Hofraithe in der Löwengasse, an Heinr.And. Hellmolt, gibt 52 fr. abgelöste Grundrente, öffentlich meistbietend, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, versteigert werden.

Gießen den 23. Mai 1853.

Der Vorsteher des Gr. Ortsgerichts D. Ebel.

gungen, öffentlich meistbietend versteigert werde».

Gießen am 21. Mai 1853.

SSa) Gießen.

Dienstag den 21. Juni d. I., Nachmittags 2 Uhr,

Der Vorsteher Gr. Ortsgerichts D. Ebel.

sollen auf hiesigem Ralhhaus nachfolgende Immobilien, der Balser Ganß Wittwe ge-

1696) Gießen.

Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.

Donnerstag den 26. Mai l I., Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem Rachhause dahier folgende Arbeiten an den Wenigstnehmeuden verge­ben weiden:

1) Steinbreche», veranschl. zu 86 fl.

2) Steinsetzen, 22

3) Ehaussiren, » 26-5

4) Planirarbeit, ,, 9 «

Gießen den 18. Mai 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

hörig, unter den bei der Versteigerung be­sannt gemacht werdenden Bedingungen, meistbietend öffentlich versteigert werben: Flur %sg 20 Klftr. Hofraithe auf dem Asterweg, an Regier.-R. Ebel, gibt 13% fr.,

/g60 27 Klfir. Grabgarlen das.,

1. Klasse,

%6, 3 Klfkr. Hof aum mit Stall

das , an Susanne Amend, */0 3 Klftr. Hofraum, Misten-

stätte das.

Gießen den 22. April 1853.

Der Vorsteher des Gr. Ortsgerichts D, Ebel.

Feilgebote n.

1129) Gießen. Mit Kais. Kgl. Allcrh. Privilegium und unter Approbation des Hohen Kgl. Preuß. Ministeriums der Medizinal An- gelegenheiten.

W-sr8-«»-6r8>«)»-8rs>«r8-N> § Bereitet and den 8 Z Frühlings-Kräutern I vom Jahre | 1833. |

Doctor BORCHARDTS aromatisch - medicrnische

w eines für mehrere -S

8 Monate ausreichenden §

Z Päckchens

<1 Mer. -

KRÄUTER-SEIFE

1131) Königsberg.

Holzversteigerung in der Oberförsterei Königsberg.

Dienstag den 31. Mai,

von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem Domanialwald-Distrikte Bl ei den berg versteigert werden :

132% Stecken Dnchen-Scheitholz, 133% Prügelholz,

279 7, » Stockholz,

2100 Wellen v Rcisholz und

50 Eichen-

Die Zusammenkunft ist bei dem Fichten­wäldchen in dem oben genannten Distncte.

Königsberg den 22. Mai 1853.

Die Gr. Obcrförsterei

Dittmar.

112Ä) Gießen.

Donnerstag den 7. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll die Hofraithe der Philipp Simons Wittwe, als:

Flur 1 Nr. 581 8 Klftr. auf dem Neuen­weg, an Joh. Hart­mann, gibt 31% fr. abgelöste Grundrente, auf dahiesigem Nathhause, unter den als­dann bekannt gemacht werdenden Bedin­

nimmt unbestritten dmck, ihre bis jetzt von keiner Seife erreichten Vorzüge, sowohl durch ihre Heilkraft als ihre überraschende Wirkung bei jeder, selbst Jahre lang vernachlässigten Hauk, unter alle» ertstireiiben dergleichen Fabrikaten den ersten Nang ein. Neben der Eigenschaft, die Haut zu reinigen, trägt sie alle Heilkräfte in sich, den Organismus sowie die Oberfläche desselben in dem fchönsten Nor­malzustände zu erhalten. Alle Hautmängel, mögen sie in Sonnenbrand, Sommersprossen, Leberflecken, Finnen, Hitzblattern, Pusteln, Schup­pen, oder irgend einem andere» Hebel bestehen, werden nicht nur durch ihren Gebrauch für immer vollständig beseitigt, tondern die Haut gewinnt gleichzeitig in allen Jahreszeiten jenes sammetartige, elastische und frische Ansehen, wel­ches zu einem wahrhaft schönen Teint erforderlich ifMmb bewahrt diese» stets vor allen nachtheiligen Einflüssen deS Witternngswechsels. Im Bade

wirft diese Seife austerordentlich stärkend ...«OZ und wird sie zu diesem Zwecke bereits vielfach und mit dem besten Erfolge benutzt.

In. Hinblick auf die vielfachen Nachbildungen und Berfäl- ÄchardtA schlingen der Dr Borchardt'fchen Kräuter Seife wolle man gefälligst beim Kaufe genau darauf achten, daß Dr. Borchardt s arom -medic. Kräuter-Seife in weißen mit grüner Schuft bedruckten und an beiden Enden mit nebenstehendem Siegel versehenen Päck­chen verfauft und daß in jeder Stadt immer nur eine einzige Niederlage der ächten Dr Borckardt'schen Kräuter-Seife errichtet ist; für Gießen befindet fich dieselbe bei Carl Frech.

1103) Gießen. Spani­sches Stuhlflechtrohr, zum Flechten so vorbereitet, daß es ohne jede weitere

Vorbereitung verarbeitet wer­den kann, empfiehlt

L. Iah reis

am Marktplatz.