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16(>) Allend orf a. d. Lda.

Jagd Verpachtung.

Die heule abgehaltene Jagdverpachtung Hut die Genehmigung nicht erhalten und cS soll daher diese

Montag den 16. Februar l. I., Morgens 10 Uhr, auf dem Rathhause dahier einer nochmali­gen Beipachtung auf 1 Jahr ausgesetzt werden.

Alttndorf a. d. Lda. d. 23. Jan. 1852.

Der Bürgermeister Schmidt.

F e i l q e b o t c n.

28) Gießen.

<* eitta - Percha - Firniss,

Mit diesem neuen praktischen Mittel, das Beste für Conservirung des Leders, kann man billig alles Schuhwerk vollkom- men wasserdicht machen, und somit allein Unwohlsein und vielfachen Krankheiten, welche in Folge nasser und erkälteter Füße entstehen, sicher Vorbeugen.

Denselben empfiehlt in Töpfen mit Ge­brauchs Anweisung ä 5 Sgr.

Carl Frech.

164) Gießen. Das seither von Bäckermeister Heinrich Kämmerer be­wohnte Wohnhaus nebst Zugebör, am Markt neben Kaufm. Oeser und Cour. Bogt, ist unter vorthcilhaften Bedingungen zu verkaufen oder zu verleihen, und kann so­gleich in Besitz genommen werden. Das Nähere ist zu erfragen bei

Daniel Plank, Nothgerber.

. 162) Gieße n. Holländische Bückinge, Laberdan, Sardellen und Häringe sind wieder angekom­men bei L. Jahreis.

168) Gießen.

Sirop Pectorale balsamique

für Brustkranke und Hustenleidende, per

Flacon 45 fr.;

Dentifrice universel

jur sofortigen Beseitigung der Zahnschmer­zen, per Flacon 35 fr.;

Accht englisches Gehör-Oel,

per Flacon 2 fl. 20 fr.;

Exfrait de' Circassie, bewährtes Mittel zur Erhaltung und Ver­schönerung des Teints, per Flacon 54 fr., bei Carl Frech.

(174) Gießen. Amerikanische Holz- siiften zum Anfertigen genagelter Hchuh- macher-Arbeit, nebst den dazu gehörigen Werkzeugen empfiehlt zu billigen Preisen

F. Berg, Schuhmacher.

Gießen.

Eisenbahn - Frachtbriefe sind zu haben bei

G. D. Brühl I

am Canzleiberg.

103) Gießen.

Kreppel

täglich frisch bei A u g u st Roll im Stern.

8)7) Gießen. Mein in der Nähe des Buich'schen Gartens gelegenes Wohn­haus nebst Garten, Stallung, Waschhaus i und Brulineii ist billig zu verkaufen.

Botenmeister Barths Wittwe.

Zu vermiethen.

102) Gießen. Die von Herrn B. Fattenberg bewohnte Wohnung ist anderweit zu verunethen und kann bis Mitte April d. I. bezogen werden.

Ferner kann eine anverweite Familicn- wohnung im dritten Stock übergeben wer­den. Auf Berlaiigen wird auch ein Stall zu einem Pferd abgegeben.

August Noll int Stern.

2496) Gießen. Eine Wohnung für eine einzelne Person, bestehend in 3 an- emanderuoßcnden Zimmern, bin ich Willens, zusammen mit oder ohne Möbel zu ver- mielhen. Prof. Dr. Weiß Wtb.,

Lit. B. Nro. 1, Kauzleiberg.

48) Gießen. Das Logis zweiten Stocks in meinem neuerbauten Hause vor dem Selterslhor ist mit Gartenvergnügen zu verunethen und bis zum 1. April be­ziehbar. I. S ch a n m,

Kunst- und Handelsgärtner.

2071) Gießen. Das von Herrn N. Buoge bewohnte Logis ist zu vermietheu und bis Ausgang Januar beziehbar.

Wernhard Dietz

(175) Gießen. In Lik. D. Nr. 19 am Markt ist eine kleine Familien­wohnung mit oder ohne Möbel, sowie ein möblirtes Zimmer mit Kabinet und Sopha zu vermiethen.

Vermischte Nachrichten.

169) Gießen. Gemeinschaftlich mit meinen eigenen Kindern wünsche ich noch einigen Knaben Unterricht im Rechnen und in der Geometrie zu eriheilen. ErstereS anlangend, so refleclire ich dabei auf solche, welche gerade mit reu Deeimalbrüchen an­fangen können. Außerdem ertheile ich Unter­richt in der populären Himmelsknude.

Braun, Lehrer.

173) Gießen.

Ein Burnus verwechselt! vorigen Samstag Abend im Leib'schen Locale. Man wünscht denselben wieder umzutau- schen. Eine Tabakspfeife, ein Gläschen voll Del, ein Paar Handschuhe u. s. w., fanden sich in dem falschen Mantel. Nä­heres bei der Erped. d. Bltts.

163) Gießen. Ein großer und zwei kleinere Schlüssel in einem stählernen Ringe, sind seit gestern abhanden gekommen. Wem dieselben etwa zum Kauf angeboten werden, oder wer darüber sonstige Auskuiift erlhei- len kann, wird gebeten, solches bei Gr. Polizei dahier anzuzeigen.

Gießen den 23. Januar 1852.

Bergm an n.

172) Gießen. Ein Foulardiüchel- chen ist gefunden worden und kann gegen die Einrückungsgebühren in Empfang ge­nommen werden. In der Erped. d. Bltts. das Nähere.

170) Gießen. Es wurde am 18. Ja­nuar d I. ein weißer Tüll Schleier in den Neuenbäuen verloren. Man bittet den redlichen Finder, denselben gegen eine Be­lohnung an die Erped. d. Blits. abzugeben.

165) Gießen. Ein Paar gefundene Handschuhe können vom Eigenthümer gegen die Einrückungsgebühren in Lit. C. Nr. 4 abgeholt werden.

138) Gießen. Eine gute Hobel­bank wird zu kaufen gesucht. Näheres bei der Erped. d. Bltts.

52) Gießen. Ein junger Mensch, der zu allen Arbeiten willig ist, kann bei einem hiesigen Gärtner in Dienst treten. Bei wem? sagt Ausg. d. Bl.

133) Friedberg.

Pas IntelligenMatt für die Provinz Oberhelfen erscheint jeden Mittwoch und Samstag und kostet bei allen zum Fürstl. Tburii und Taris'schen Verwaltungsbezirke gehörigen Postämtern nach der neuesten Verfügung pr. Jahr 1 fl. 30 fr. und pr. Semester 45 fr.

Durch die sehr starke Auflage deS Jntelligenzblattes finden An­zeigen der verschiedensten Art die vortheilhafteste Verbreitung. Die Einrückungsgebühren betragen für die gespaltene Petitzeile oder deren Raum 2 fr., die beiden ersten Zeilen zusammen werden mit 7 fr. und ein Beleg mit 2 fr. berechnet.

Friedberg. Die Expedition des Jntelligenzblatts.