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1264t) Gießen.
Kirschenkuchen
täglich frisch bei A. Noll im Stern.
14156) Gießen. Gain reife Frühkartoffeln sind su haben in dem I)r. Kohle r'schcn Garten.
14163) Gießen. Brillanlwolle, in allen Farben, empfiehlt
PH Schlatter.
14157) Lich Das ganze Werkzeug eines Schlesiers, wovon AmboS und Blasebalg besonders gut find, ist zu verkaufen Bei wem? sagt die Expedition dieses Vitts.
WM
173) Gießen.
Die von der Großherzoglich Hessischen Regierung concessionirte
Hauptagentur
Zu vermiethen.
1185) Gießen. In dem ehemals Ferber'schen Hanse am Wallihor ist eine große geräumige Scheuer zu vermiethen- Louis Busch.
14164t) Gießen. In meinem Hause I ist eine Familien-Wobnung zu vermiethen und sogleich zu beziehen
Balthasar Simon in der Katbarinengaffe.
1257) Gießen. Das bei mir von Hrn. Bauausseher Unger bewohnte Logis : ist wegen dessen Wegzug von hier, ander-1 weit zu vermiethen und kann bis zum 7. September, auf Verlangen auch früher bezogen werden.
Gg Heinr. Lony.
141541) Gießen. Die Wohnung deS! Herrn Landrichters Geyger in meinem Hause, Lit B. Nr. 72 in den Nenenbäuen, wobei sich ein HauSgarten befindet, und aus 6 Zimmern und anderen nöthigen Räumlichkeiten besteht, wobei auch ein Pferdestall nebst Heuboden abgegeben werden kann — ist anderweit zu vermiethen und Anfang Oetober zu beziehen.
A. Balser.
1455) Gießen. Eine Familienwohnung ist an eine stille Familie zu vermie- then und gleiu zu beziehen. Eck am Lindenplatz, Lit. A. Nr. 189.
1432) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und bald beziehbar bei Hartmann Möhl
in der Wallthoriiraße.
1263) Gießen. In Lit. D. Nr. 12 auf der MäuSburg ist eine Familienwohnung, zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.
Vermischte Nachrichten.
1458) Gießen. Ein Knecht, welcher mit Pferden umzugehen weiß, kann bei 3- P. Möhl in Dienst treten.
des Hauses F. I. Wichelhaufen
et Comp. in Bremen,
Lindenplatz Lit. A. Nr. 27 in Gießen, sowie Rheiustraße Nr. 497 in Mainz empfiehlt sich zum Abschlüsse von Uebcrfahrtsverträgen nach allen Häfen Nord- und Süd-Amerikas.
Die Agentur übernimmt Passagiere frei von den verschiedenen Sammelplätzen bis zu den überseeischen Häfen und erhalten dieselben bis zu ihrer Einschiffung Frühstück, Mittag- und Abendessen, so wie freies Logis. Auf dem Seeschiff Morgens und Abends Kaffee oder Tbee nebst Butter und Brod, Mittags ein halb Pfund Ocksen- oder Schweinenfleisch nebst reichlichem Gemüse, welches gekocht und von bester Qualität verabreicht wird.
Da die Preiße möglichst billigst gestellt, die Pasiagiere außer der bedungenen Accordesumme durchaus keine Ausgaben irgend einer Art zu machen haben, so glauben wir behaupten zu dürfen, unsere Beförderungsweise die reellste, billigste und bequemste nennen zu dürfen.
Nähere Ansknnft in. Gießen Lindenplatz Lit. A. Nr. 27, so wie auf frankirte Anfragen, wird auf'ö Bereitwilligste eriheilt.
Gießen den 10. März 1852. Der conzessionirte Großh. Hess. Hauptagent
Heinrich Sandt
-Ä UNI OK. M.
Neisegelegenhert nach Amerika
über Liverpool. Abfahrt von Mainz jeden Mittwoch. Die Passagiere werden durch eigene tüchtige Conducteure bis in den Seehafen begleitet.
Pünktlichkeit in den Expeditionen, billige Preise und genaue Erfüllung der eilige« gangcnen Verbindlichkeiten werden diese Reisegelegenheit auch ferner empfehlen.
Conressionirte Haupt-Agentur in Mainz:
Heinrich Zitz.
Nähere Auskunft, Prospekte und Ueberfahrtsverträge ertheilt Der concessiynirte Agent in Gießen:
I. Lauckert,
Neuebäue B. 67-
1450) M a i n z.
Beachtenswertste Anzeige.
Johann Wagner, Perlenfabrikant in Mainz, hat im Jahr 1817 die Erfindung gemacht, die'brasilianische Hausenblase so brauchbar zu machen, wie die astrachanische. Die Großh. Hess. Regierung hat sich hierdurch veranlaßt gefunden, ihm im Jahre 1828 ein Patent auf diese Erfindung zu erthcilen. Weinhändler und Bierbrauer haben diese von ihm gefertigte Klärgallerte, vermöge welcher ganz Helle Waare erzielt wird, vorzüglich gefunden. Der Unterzeichnete hat von dieser Klärgallerte in verschiedenen Städten des ganzen Nordens und der Rheingegend Niederlagen errichtet, und wünscht nun auch im Regierungsbezirke Gießen ein Depot, das sich für Specereihandlungen eignen würde, zu errichten. Die Geschäftshäuser, welche ein solches wünschen, belieben sich sofort an Unterzeichneten zu wenden.
Mainz im Juli 1852. Johann Wagner, Perlenfabrikant.


