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ganze Sache verdient also ebenfalls keiner weiteren Beantwortung.
Durch Unterschiebung schlechter Beweggrünve lassen sich die einfachsten Handlungen verdächtigen, und dieses Mittel hat der Verfasser jener Entgegnung reichlich angewendrt. Ihm gilt Alles als Eigennutz, auch das Versetzen des Ofens in die Mitte des Schnl- zimmers und das Verlangen doppelter Fenster. Wir bemerken einfach, er irrt sich darin; letztere Einrichtung findet sich sogar in Dorfschulen und die erstere in den meisten Schulsälen anderer Orte. Auch hier geschah sie einzig in der Absicht, das Zimmer um der Kinder willen besonders gleichmäßiger zu durchwärmen. An eine Ersparniß konnte dabei nur der Scharfstnu jenes Einsenders denken. Auf den Raum hat die Stellung des Ofens wenig Einfluß, und es sitzen jetzt noch über 80 Kinder in jenem Schulsaal, eine Zahl, welche die Kräfte eines Lehrers hinlänglich in Anspruch nimmt. Man sieht aus solchen Deutungen nur die
oberflächliche Kenntniß der inneren Einrichtung der Schulen, wie wir sie jenem Erzähler zuschreiben müssen.
Nicht blos denkbar, sondern wirklich vorhanden, trotz gegentheili- ger Behauptung, sind die Mißstände, daß an den Fenstern Eis an- fricrt, Wasser herablauft und ein starker Zug statifindet. Wenn der Herr Verfasser von Nro. 12 und 13 es nicht glaubt, so bitten wir ihn, selbst nachzusehen; er würde dann auch finven, daß für Luftzug gesorgt ist, woran er so sehr zweifelt. Die Fenster werden nach dem Schluffe jeder Schulzeit geöffnet, und dann doch der Schlüssel mitgenommen. Dieses geschah übrigens im jetzigen Winter zum erstenmal, nur etwa 14 Tage lang, aus besonderen Gründen; dann unterblieb es wieder, geschieht aber jetzt abermals, trotz jener Veröffentlichung.
(Schluß folgt.)
Frucht- und Viktualienpreise
Viktiralienpreise
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den u. Marz4
Laubach. 1
I
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Bemerkungen.
Brvdtaxe.
Gießen den 13. März
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den 11. März»
Butzbach I den 12. März j
Fleischtaxe.
Gießen den 13. Mär
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per Pfund
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Die Zugaben zum
Fleisch dürfen nur
4) ^Ȋres Brod aus ^nmehl">
besteh.
8
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16
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8
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Rindfleisch . . .
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in solchem von der-
4 j gemischtes Brod auS j j Konimehl""
Kalbfleisch . . .
Schweinefleisch. .
6
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2
5
11
2
5
11
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5
11
2
selben Gattung bestehen , und zwar
besteh.
8
17
2
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—
17
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Hammelfleisch . .
8
—
8
—
8
—
8
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auf 10 Pfund nicht
L.
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L.
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L.
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8.
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Schaaffleisch . .
—
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mehr als ändert-
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Leberwurst . . .
12
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12
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11
2
12
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halb Pfd. rc. nach
4
—
4
—
4
—
—
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gemischte Wurst .
Bratwurst . . .
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Proportion, wel-
16
—
15
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—
chesauf 1 Pfd. nicht
Schwartemagen
16
—
15
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15
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völlig 5 Loth auS-
Marktpreise.
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Pf.
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Pf.
Blutwurst . . .
14
—
12
macht. Köpfe, Füße, Geraub, wie auch
geräucherter Speck
20
—
18
—
—
—
22
—
Schinken . . .
Dörrfleisch . . .
Rindsfett . . .
16
13
20
—
15
15
16
1 1 1
1 1 1
1 1 1
16
16
1 1 I
die ganz blutigen u. nicht genießbaren Stücke vom Hals
1 Maas Milch ........
1 Pfund Butter........
auch.......
20
211
1 1 1
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1 1 1
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Hammelsfett . .
20
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16
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—
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16
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find von der Zu-
Schweineschmalz,
gäbe gänzlich auS-
ausgelassenes
20
—
—
—
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geschloffen.
1 Pfund Waizenmehl......
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17
—
16
—
—
—
18
—
1 „ geschw. Borschuß ....
Fruchtpreise.
Fruchtgattung.
Gießen
Grünberg den 6. März.
den
Lich
11. März.
8aubach.
Friedberg den 3. März.
den
Mainz >7. Februar.
Wetzlar den 6 März.
M
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Scheffel.
Pfd.! fl. | fr.
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fl. 1 fr.
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Waizen.....
200 — —
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200
15 —
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— 44 30
200
14 33
S 36 i —
Korn.....
200 — —
190 13 —
190
13 —
_________________ 1
— 12 40
200
11 23
5 3 —
Gerste.....
170 — —
170 9 —
170
9 —
_ — —
— 9 20
200
9 2
3 53 —
Hafer.....
— — . —
— 4 —
120
3 20
— — —
— 4 —
200
— —
1 31 —
Erbsen.....
Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindruckerei.


